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Coursera Gamification

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chillie

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Zwischenzeitlich habe ich den iTunesU Kurs der OU zu Philosophie abgeschlossen. Ein Review steht noch aus, aktuell ist der Freizeitstreß eindeutig höher :lol: ... so viel vorneweg ich fand es sehr interessant, diese Lernform hat etwas und ist für Freizeitwissensbegierige Ex-Fernstudenten genau richtig. Die Vorlesungsform des anderen Kurses (45 Minuten Vorlesungen) sprengen aktuell etwas die Zeit die ich mir dafür freigehalten habe.

Darum steht das hinten an. Ab heute startet aber ein Coursera Kurs, für den ich mich angemeldet habe. Der Kurs Gamification der University of Pennsylvania.

Ich habe mich aus verschiedenen Gründen dafür angemeldet. Einer davon ist, dass ich die Idee dahinter (wer nicht weiß worum es geht findet hier oder hier etwas Lesestoff) generell sehr interessant finde für meinen persönlichen Alltag, als Berater meiner Kunden bestimmte Ziele zu erreichen und auch als Führungskraft.

So haben Gamification-Elemente auch damit zu tun, dass ich so schön brav laufen gegangen bin die letzten Wochen. Andererseits habe ich auch im Job so etwas ähnliches laufen (einen inoffiziellen Wettbewerb um aus einer Senseo einen Vollautomaten zu machen - dafür hängt in meinem Büro so eine Art Highscoreliste :) ).

Ich bin gespannt was so passiert. Im Gegensatz zum iTunesU Kurs werde ich sicher auch hier und da mal etwas dazu schreiben. An den Assignments werde ich wohl nicht teilnehmen, aktuell möchte ich zum einen Coursera erst einmal testen und zum anderen einfach etwas über Gamification lernen.


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6 Kommentare


Gamification gefällt mir! ich bin auch so das typische Spielkind ;) Fortschrittsbalken, Highscores u.ä. sind mir daher absolut vertraut - und ich finde das ne tolle Idee, diese als eine Art Motivationsförderung ins Arbeitsleben einzubauen.

Für mein Studium war damals quasi die "Studientüre" etwas ähnliches, denke ich - Fortschrittsbalken in Form von Zetteln an der Türe ;)

und unter uns beiden Strebern: das Ding heisst Pennsylvania

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Danke, habs geändert ;)

Ich finde gerade die Transparenz sehr wichtig.

In unserem Salesmanagement und CRM-System gibt es ähnliche Elemente. Hier merke ich ganz oft, dass hier eindeutig eine Generationenkluft steckt. Die älteren Mitarbeiter fühlen sich kontrolliert, die jüngeren spielen ganz offen mit ihrem Status und der Zielerreichung.

Generell sehe ich viele interessante Ansatzpunkte ... vor kurzem aufgefallen zum Thema Gesundheit und Bewegung ist z.B. der Fitbit oder das Nike Fuelband - dass Spielelemente mit sozialen Elementen verknüpft.

Wer weiß was da noch kommt, gerade mit solchen "Spielereien" könnten z.B. Vorsorgeuntersuchungen besser implementiert werden. Dazu gibt es z.B. im Buch "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" von Dan Ariley auch ein interessantes Kapitel.

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@Engel912

Ich hätte dir eher Udacity-Kurse zugetraut. Eine Suchmaschine oder Browser basteln hat was. ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Habe mir gerade den Fitbit angeschaut. Zunächst hört sich das alles toll an, aber wenn man tatsächlich das Angebot komplett nutzen möchte (zum Beispiel mit Ernährung etc.), bedeutet das auch wieder einen großen (manuellen) Mehraufwand. Vielleicht bin ich auch der falsche Typ Kunde dafür, aber mich begeistert sowas immer nur kurze Zeit und dann erscheint mir der Aufwand als zu groß. So habe ich auch RunKeeper eine Zeit lang sehr intensiv für alle Wege genutzt - und mache dies jetzt nur noch, wenn ich auf neuen Wegen wandere.

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Das Geheimnis ist natürlich genau den Punkt zwischen Aufwand und Nutzen zu finden.

Allerdings bist Du wahrsch. auch nicht der Typ der Angry Birds spielt oder? ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Allerdings bist Du wahrsch. auch nicht der Typ der Angry Birds spielt oder? ;)

Unter uns: Als es bei Google+ verfügbar war, habe ich einige Nächte damit verbracht, alle Level durchzubekommen. Danach war ich müde und hatte keine Lust mehr drauf. Mittlerweile überlasse ich die "wütenden Vögel" meinem Sohn auf dem Tablet und dann und wann versuche ich mich auch nochmal an einem Level der neuen Versionen - natürlich nur, um sie für das Kind freizuschalten ;-)

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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