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Nur noch eine Woche!

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Sandra82

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Und ein paar Tage, die zählen aber nicht, weil die zum Wochenende gehören und ich da eh nicht zum Lernen komme.

Langsam kriege ich bammel, denn ich fühle mich total unwissend. Ich habe in meinem Leben noch nie soviel für eine Prüfung gelernt, nichtmal für meine Abschlussprüfung in der Ausbildung:blink: Ich lerne und lerne, aber ich hab das Gefühl, dass ich überhaupt nichts weiß.

Ich bin auch nicht so weit wie ich sein wollte. Ich muss noch ein bisschen vom Kurs 3400 Einheit 2 wiederholen, etwas muss vom Kurs 3402 Einheit 1 noch zusammengefasst werden und der Bibliothekskurs fehlt mir immer noch! Ich habe zwar die Hälfte schon einmal durchgearbeitet, aber davon weiß ich nichts mehr:ohmy: Ich kann mich auch nicht dazu durchringen, denn ich weiß auch nicht, WIE ich den lernen soll.

Geplant war, dass ich den nächste Woche nochmal lese und mir das wichtigste raus schreibe, aber dann hab ich ja keine Zeit mehr zum Wiederholen der anderen Sachen.

Ach ja und den Lück habe ich auch erst einmal durchgearbeitet, ich denke, das wird nicht reichen, ich hätte ihn mindestens noch einmal lesen müssen, aber dazu reicht die Zeit überhaupt nicht mehr aus. Vielleicht noch mal durchblättern, mehr geht nicht.

Ich muss noch zwei Vorlesungen schauen, die auch klausurrelevant sind. Heute schaff ich das nicht, die Kinder sind heute bloß bis 11.30 Uhr weg.

Egal, jetzt gibts keinen Weg zurück. Da muss ich jetzt durch! Jetzt wiederhole ich die Paradigmen der Psychologie, die sollte ich dann auch am Wochenende nochmal lesen können und nächste Woche schau ich als erstes noch die beiden Vorlesungen (eine zum Thema Stress und dann noch ein"Modell zur Integration der psychologischen Paradigmen und Teildisziplinen"), gleich am Montag, dann bleiben die restlichen Tage noch für den Bibliothekskurs, dann muss ich schauen, dass ich am Wochenende nochmal alles grob überfliege.

Ich mach dann mal weiter :)

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9 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Das unwissend-Gefühl ist normal, weil man einfach gar keinen Anhaltspunkt hat, wo man steht, wenn man so alleine lernt. Schliesslich ist das jetzt deine erste Prüfung im Studium. Nur Mut! Wichtig ist jetzt wohl, dass du mal eine Prüfungserfahrung bekommst.

Ich drücke ab jetzt die Daumen (am Wochenende nicht!)!

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Ich kenne dein Gefühl sehr gut. Gerade die erste Klausur in Hagen ist da schlimm, weil es keine Altklausuren gibt und man überhaupt nicht einschätzen kann, wo man steht. Das wird später besser. Besonders in M2 hat man alle(?) Altklausuren zum Durchrechnen, da kann man mit einem viel ruhigeren Gefühl rangehen.

Ich drücke dir auch die Daumen. Wenn ich nicht gerade für M3 lerne oder an meinen Hausarbeiten arbeite. Ich habe es bestimmt schon mehrfach geschrieben, finde es aber nach wie vor wichtig: Lass dich während der Klausur nicht verunsichern. Ich hatte währendessen das Gefühl, nicht bestehen zu können und nichts zu wissen - und so ging es vielen. Diejenigen mit denen ich drüber gesprochen habe, hatten dann doch gute Noten. Wenn du dann deine Note bekommst, kannst du die ganze Klausur-Situation schon besser einschätzen - und du erhältst eine Rückmeldung zu deinem Lernstand. Je nachdem wie die Note ausfällt, weißt du, ob deine Lerntechnik passt oder ob du mehr / anders lernen musst. Das ist sehr hilfreich für die späteren Module. Die Durchfallquote erscheint zwar hoch, aber ich habe bei der Klausur damals viele getroffen, die recht unvorbereitet hingegangen sind. Menschen, die geplant haben das Studium zu machen und denen dann andere Dinge dazwischen kamen und die es trotzdem versuchen wollten, die dann nichtmal die inhaltlich wichtigen Studienbriefe (3400,3401) fertig gelesen haben. Was ich damit sagen will: Die Durchfallquote wirkt schlimmer als sie ist.

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Ich danke euch für eure Daumen! :-)

Viele sagen ja, in M1 wird ausgesiebt. Ist ja auch vernünftig, soll ja nicht jeder mal so nebenbei und hobbymäßig Psychologe werden können.

Ich hatte mich eh schon gefragt, aus welchem Grund so viele nicht bestehen. Deine Erklärung, Zitrone, ist einleuchtend und beruhigt mich auch sehr, denn wenn natürlich alle sehr gut vorbereitet wären und die Durchfallquote trotzdem so hoch, dann wäre das echt hart.

Wenn ich ehrlich bin, habe ich natürlich den Umfang auch unterschätzt, das ist wohl generell die Gefahr beim Fernstudium, man denkt, es geht schon so nebenbei. Geht aber nicht. Aber es macht andererseits auch sehr viel Spaß!

Heute war ich schon erleichtert, weil ich gelesen habe, dass keine Fragen zur englischen Grammatik rankommen. Die Fragen, die letztes Semester ran kamen, sind wohl allen gut geschrieben worden.

Ich hätte allerdings noch eine Frage, da könntet ihr mir vielleicht helfen (in Moodle antwortet niemand mehr) - wenn ich ein Literaturverzeichnis anlege, dann muss ich das doch in der Reihenfolge der Anfangsbuchstaben der Nachnamen tun, oder? Es gibt eine Aufgabe in Moodle und eine Musterlösung, wo das nicht so ist und das verwirrt mich sehr.

Außerdem frage ich mich, wenn mehrere Autoren an einem Werk gearbeitet haben, warum die nicht auch alphabetisch sortiert werden. Im Studienbrief steht, dass man nach dem ersten Co-Autor alphabetisch sortiert? Woher weiß ich denn, welcher der erste Co-Autor ist?

Ich hoffe, dass jetzt überhaupt einer durchsieht bei meinem Wirrwarr:blink:

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Ich würde ein Literaturverzeichnis auch in der aphabetischen Reihenfolge der Nachnamen machen. Ich habe jetzt mal in die alten Lernumgebungen geschaut. Ich denke, es ist deshalb nicht in alphabetischer Reihenfolge, weil es in der Reihenfolge der Aufgabenstellung ist (falls sich nichts verändert hat).

Ich habe die Psychologie-Literaturregeln ehrlich gesagt nicht mehr parat, weil ich in meinem Präsenzstudium nach anderen Regeln arbeite (mit Fußnoten), deshalb kann ich die zweite Frage nicht beantworten. Die Werke, die ich zitiere haben selten mehr als 2-3 Autoren.

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Ja, du hast recht, es ist wirklich in der Reihenfolge der Aufgabenstellung. Das hatte mich verwirrt.

Ich finde es ein bisschen unglücklich, dass in dem Studienbrief, der uns die Regeln der APA und DGPs erklärt, selbst nicht genau danach formatiert wird (z.B. die Tabellen und Abbildungen).

Wird denn sowas sehr detailliert abgefragt? Und kannst du dich noch erinnern, ob viele Fragen zum Lück ran kamen? Ich stelle mir eher vor, dass zu allen Kapiteln je nur 1-2 Fragen kommen, denn 100 Fragen insgesamt sind ja auch nicht so viel.

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Ich hatte in meiner Klausur das Glück, dass recht wenig zum Lück abgefragt wurde (vllt. 2-3 Fragen insgesamt) - ich hatte ihn auch kaum gelernt (gelesen schon). Aber es kam da auch schon mehr dran. Das ist immer so ein bisschen unvorhersehbar, wo die Schwerpunkte liegen werden.

Es ist meistens so, wie du vermutet hast, dass zu den meisten Kapiteln der Studienbriefe so 1-2 Fragen dran kommen und ein paar Kapitel werden immer stärker hervorgehoben, dazu kommen dann auch mal 4-5 Fragen. Aber insgesamt ist es sinnvoll von allem etwas zu wissen. Wobei es, wenn man nicht gerade riesiges Pech hat, schon mal geht, wenn man beim Lernen 1-2 Kapitel auslässt. Ich fand z.B. ein Unterkapitel in der KE2 von 3400 zu einem der Paradigmen sehr schwammig geschrieben und kam damit überhaupt nicht zurecht und habe es dann einfach gar nicht gelesen und das machte nichts, weil dazu nur eine Frage kam.

Zur KE2 von 3402: Da fand ich es für mich tatsächlich hilfreich einfach die Definitionen auswendig zu lernen / zu verstehen - also was sind Boolsche Operatoren, welche gibt es, was ist ein Thesaurus, welche Möglichkeiten gibt es Suchanfragen zu vergrößern / verkleinern, der Journal-Impact-Factor ist auch immer wieder wichtig (ich weiß gerade nicht mehr ob der in KE1 oder KE2 war). An die Kurseinheit kann man recht gut logisch rangehen und anhand von Inhaltsverzeichnis und Anhang (Stichworte) gucken, welche Sachen gut abgefragt werden können / relevante Begriffe sind. Das deckt vielleicht nicht alles ab, aber hilft schon ein großes Stück weiter.

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Ich danke dir. So werd ich das auch machen, ich werd nicht mehr den ganzen Bib-Kurs durchackern können, will ich auch gar nicht. Ich werd dann eben einfach das wichtigste lernen.

Wie kamst du denn mit der Zeit zurecht? Haben 4 Stunden gereicht?

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Mir hat die Zeit gereicht und ich bin jemand, der Klausuren eher langsam bearbeitet. Die meisten haben tatsächlich früher abgegeben. Es gab aber auch ein paar wenige, die länger gebraucht hätten. Ich würde dir empfehlen, dir vorher zu überlegen, wieviele Fragen zu in welcher Zeit schaffen willst. Ich plane da ungefähr 33 Fragen pro Stunde, um dann am Ende nochmal eine Stunde zu haben, um über unklare Fragen zu grübeln und die Ergebnisse zu übertragen. Pausen dazwischen finde ich auch ganz wichtig. Ich finde, man muss insgesamt schon zügig arbeiten, darf also nicht zu lange bei einzelnen Fragen überlegen, aber es bleibt doch Zeit um gründlich und konzentriert zu arbeiten.

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