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Lerntagebuch - Und weiter im Text...

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Andrea-Alexandra

135 Aufrufe

... Im wahrsten Sinne des Wortes. :lol:

Bin jeden Tag mehr oder minder fleißig. Jeden Tag versuche ich in der Bahn wenigstens 20 Seiten in der Bahn zu lesen. Neben den Studienbriefen lese ich grad eine Einführung in die Verwaltungswissenschaft und ein Buch über den Gutachtenstil etc. Es läuft eigentlich ganz gut, wenn man bedenkt, dass das Zeugs ewig in der Ecke lag und ich keinerlei Motivation mehr hatte.

Ich führe ein kleines Lerntagebuch. Eigentlich ist es nur ein kleines Büchlein, in das ich mit Wochentag und Datum schreibe, was ich an diesem Tag für die Uni getan habe. Zum Beispiel: "Montag, 1.7.2013, Propädeutikum, KE 4, Seite x-x gelesen und markiert; Mathebrückenkurs: Seite x-x gelesen, Übungsaufgaben gelöst."

Auch wenn ich nicht hundert Seiten gelesen habe ;), ist es doch sehr motivierend, jeden Tag etwas in das Heft schreiben zu können. Mein Ziel ist es, wirklich jeden Tag etwas zu tun, es sei denn, die äußeren Umstände erlauben es absolut nicht.

Meine Frage an Euch: Habt auch Ihr solch ein Lerntagebuch oder Journal?

Habt einen schönen Abend!

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3 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hey Markus, lieben Dank für deinen Kommentar! Übrigens bin ich während meiner Entscheidungsphase (Hagen ja oder nein) auf dein Vlog aufmerksam geworden und somit über einen Schlenker auch auf dieses Forum :)!

Ich find die Lernzeiten eigentlich fast gar nicht so wichtig, für mich steht im Vordergrund, WAS ich geschafft habe. Mein System - lesen, dann nochmals lesen mit Markierungen und Marginalien an den Rand schreiben, nach einem langen Sinnabschnitt oder einem Teilkapitel direkt ordentliche Notizen aufschreiben, die ich in der Prüfungsphase auf DinA5-Blättern abgetippt ausdrucke und somit als Lernkarten nutzen kann - kostet eh viel Zeit und ich fange gar nicht erst an, das Geschaffte in Relation zur verstrichenen Zeit zu setzen. Ich erledige ja schin viele Schritte auf einen Schlag und blätte auch immer wieder durch meine Notizen und erzähle dann im Büro meiner lieben Kollegin, die mit mir die Zelle teilt ;), was ich z.B. gestern gelernt habe. Dadurch festigen sich die Dinge besser. Vielleicht stelle ich irgendwann fest, dass das so nicht klappt, aber während meines ersten Studiums bin ich eigentlich sehr gut damit gefahren. Mal sehen, wie es so weitergeht, aber bis jetzt klappt es wirklich gut. :) Ich glaub auch, dass Lernerfolg auch von der Tagesform abhängt. Manchmal brauche ich ne halbe Stunde für drei Seiten, weil meine Gedanken immer wieder abschweifen, manchmal schaffe ich während einer Bahnfahrt von 45 Minuten zwanzig Seiten. Alles Etfahrungswerte :)! Aber es ist extrem spannend zu sehen, we andere Fernstudis damit umgehen!! :)

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