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Urlaub vorbei- back 2 reality

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greenheart

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Hallo ihr Lieben,

so, jetzt ist der Urlaub vorbei und ich muss feststellen, dass ich (wenn ich das Fernstudium wirklich anpacken möchte) zu Beginn des Schuljahres ÄUSSERST organisiert handeln werden muss. Es kommt nämlich einiges zusammen.

Ich muss also PLANEN, PLANEN und nochmals PLANEN (für eine Spontane, wier iche s bin ist das bissi unangenehm aber das muss ich wohl in Kauf nehmen).

Alles was für eine Klasse vor einem Schuljahr gemacht werden kann (Jahreplanung, Klassenlisten, Einkäufe, Wochenplanungen, Protokolle, Kopien, Elternbriefe, ...) muss VOR dem Schuljahresbeginn ferig sein.

Denn: auch so bleiben kurzfristige Änderungen/Anpassungen, Korrekturen, Konferenzen, ELterngespräche etc. übrig, die nachmittags Zeit rauben.

Kinderbetreuung für meinen Schatz muss zuverlässig organisiert sein.

Haushalt muss gemanagt sein, d.h. alles entrümpelt, geputzt, vorgekocht, Reinigungskraft eingeführt...

Laufende Fortbildungen müssen abgeschlossen sein, d.h. jetzt noch alte Hausarbeiten/Abschlussmappen anfertigen oder fertigsttellen und abschicken.

Auch so wird es ein Hochseilakt sich zwischen Job, Kind, Haushalt, Freizeit und FU aufzuteilen. Mir ist aber wichtig, das mein Schatz nicht täglich wechselnde BabysitterInnen hat, wir zu Hause nicht nur noch Fertignahrung aufwärmen, oder ich in der Schule durchdrehe, weil ich bis um Mitternacht an schulorgansiatorischem Getippsel sitz. Daher mag ich alles was geht vorplanen und dann während des Schulajhres trotz haufenweiser Verpflichtungen bissi Freizeit genießen können oder zu midnest weniger gestresst den Alltag erleben.

Glaubt ihr das ist zu schaffen?

Hat da jemand Erfahrungen / Tipps?

Ich halte Euch jedenfalls auf dem Laufenden. Ich habe jetzt ca 3 Wochen um die oben genannten Dinge anzugehen.

Wünscht mir Glück

GlG

greenheart

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8 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Das hört sich doch schon super gut organisiert an. :thumbup: Ich kann dir da leider keine präzisen Tipps geben, da ich weder mit Kind noch mit dem Lehrerberuf etwas am Hut habe. Vielleicht kannst du manche Projekte auch etwas nach hinten legen. Hat Hagen nicht auch eine Semesterpause? Oder vielleicht kannst du das ein oder andere auch bis in die Herbstferien schieben.

Ich arbeite - ganz altmodisch - mit einem Übersichtskalender auf Papier und radierbaren bunten Stiften. Alle nicht verschiebbaren Termine werden schonmal in zwei verschiedenen Farben eingetragen. Eine für Prüfungstermine und eine andere für die Hobbys (z.B. schon fix verplante Wochenenden). Denn Letzteres würde ich sehr ungern verschieben, könnte ich aber zur Not. Ersteres plane ich nur in Notfällen zu verschieben. Verschiebbare Sachen mit flexiblen Terminen werden wiederum in einer anderen neutralen Farbe eingetragen. Das wären optionale Freizeitgestaltungen und die Grobplanung der einzelnen Studienmodule. Mit dieser Methode offenbaren sich Terminkonflikte schonungslos. Ich neige leider dazu, mir öfters zuviel vorzunehmen. Durch das Studium bin ich schon viel organisierter geworden. :thumbup:

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Ui, das klingt ja bereits durchstrukturiert.

Du hast immerhin den Vorteil, dass du für das ganze Jahr weißt, wann du arbeitest. Das empfinde ich bereits als Bonbon.

Ich bekomme meinen Dienstplan 2 Wochen vor dem Ersten des Monats, für den er gilt. Ich weiß also immer nur 6 Wochen im Voraus, wie und wann ich arbeite. Da wird Jahresplanung schonmal zum Kunststück.

Da ich bereits seit fast 20 Jahren Krankenschwester bin und schon immer so arbeiten muss, habe ich mir abgewöhnt Dinge lange im Voraus zu planen und regel alles, wie es kommt. Mir gelingt das besser, als so eingeplant zu sein. Aber das muss jeder für sich selbst gestalten. Ich habe auch eine hyperflexible Kinderbetreuung (Papa) und mein Kind ist auch schon fast groß. Das bringt Einem eh schon Freiraum.

Wie ist es denn in Hagen mit den Klausurterminen? Die sind festgelgt, soweit ich mich erinnere. Hatte da auch mal gelesen, weil ich mich auch für Bildungswissenschaften interessiert hatte.

Ich denke, das kann man nur auf sich zukommen lassen, immer wieder evaluieren, was man hätte besser machen können und es dann ändern. Ich persönlich würde mir eben genau nicht soviel vorplanen, da ich mich dann eingeengt fühle.

Die Idee mit den bunten Stiften auf dem Jahresplaner, findeich auch gut.

Ich benutze auch eine Jahresübersicht, aber in Form eines Terminbuches, dass auch so einen ausklappbaren Faltteil hat.

Da schreibe ich nur mit Bleistift rein, eben weil Termine auch schonmal verschwinden müssen.

Die Idee mit den bunten radierbaren Stiften werde ich versuchsweise auch mal testen.

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Radierbare Buntstifthr sind eine super Idee, danke :). Ich bin ja von Natur aus auch eher spontan, aber ich bekomme Panik wenn ich mir vorstelle, dass cih bis 17 Uhr an einem Donnerstag bie einem Elterngespräch oder einer Konferenz sitz und cih dann ncoh 60 Hefte korrigieren muss und ich evtl am nächsten tag noch ne Abgabe hab, Haushalt, Gäste und mein Kind muss auch spätestens um 17.30 abgeholt werden. Wenn an so einem tag ne Klausur auf nen Freitag fällt ...AAAAAAHHHHHHH

OK das ist wirklich ein Horrorszenario udn eher unwahrscheinlich,a ber ich wisst worauf ich hinaus will, oder?

Ich mach mir jetzt mal einen Plan für die kommenden drei Wochen und versuche wenigstens in diesem überschaubaren Zeitraum alles irgendwie vorzubereiten.

GlG udn danke

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Mir fällt eben noch ein Tipp für die Küche ein. Stichwort kochen und Vorbereitung.

Ich habe mir einen Crockpot gekauft, die gibt es ganz ganz günstig, meiner hat keine 40 Euro gekostet.

Das ist ein Gerät, das per Stecker in der Steckdose alleine gart und zwar bei Niedrigtemperatur (70 bis 90 °)

Man kann morgens Essen reinlegen und es stundenlang alleine schmoren lassen. Es ist zwar hauptsächlich für Fleischgerichte gedacht (ganz ursprünglich kommt es aus den USA für Baked Beans), man kann aber auch z.B prima Kartoffelauflauf drin machen und Eintöpfe. Man schmeißt also morgens getrocknete Erbsen sein, Suppengrün, Speck oder Fleisch, kippt Brühe frauf und läßt es einfach bis man wieder zuhause ist schmurgeln. Fertig ist eine aromatische Erbesensuppe.

Man kann die Sachen auch abends vorbereiten, über Nacht in den Kühlschrank stellen und morgens in den Topf machen.

Außerdem besitze ich einen Thermonix, zugegeben, der ist mal nicht eben so angeschaftt, da er ein Vermögen kostet. Aber er kann auch kochen, ohne dass man daneben steht. So Sachen wir Milchreis oder eine schnelle Gemüsecremesuppe zaubert er ganz alleine und man kann sie anschließend gleich damit pürieren.

Dazu noch der Dampfgaraufsatz, perfektes Gerät für Leute, die gesund kochen wollen, aber nicht die Zeit haben stundenlang in der Küche zu stehen.

Jedenfalls sind das meine Begleiter und zumindest der Crockpot ist eine zeitsparende und günstige Anschaffung. Man will ja auch nicht jahrelang nur noch aus der Packung essen. Mit Kind ist ein vernünftiges frisches Mittagessen Pflicht, wie ich finde.

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hi beetlejuicine

ich habe auch einen slowcooker und liebe ihn. händl mit kartoffeln, gulasch und eintopf werden superlecker in dem ding, und die vrobereitungszeit ist wirklich minimal. Hat mir meine Schwägerin aus London mitgebracht. Dort findet man so etwas in jeder Küche. Was ich auch gerne mache ist frisch kochen, portionieren udn einfrieren. SO koche ich Hühnersuppe im Winter in einem Riiiieeesentopf, und portioniere sie in 17 Gläser. Es gibt dann 4-5 Wochen lang Spitzensüppchen hausgemacht und nicht aus der Tüte. Frisch gebe ich dann Eierstich, TK Gemüse oder Croutons hinein. Püriere sie oder mache frische Frittaten dazu...

Im Winter schätzen wir das SEHR. Geht auch mit Gemüsesuppe oder Rind. was immer einem schmeckt. Als erster Gang wärmst das schön und ist zudem reich an Mineralien (die werden beim Kochen und Einfrieren nicht kaputt).

Ich finde auch dass ein gesundes frisches warmes Essen mit Kind Pflicht ist (allerdings ist es bei uns meistens das Abendessen).

GglG

greenheart.

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Witzig, dass du so etwas bereits besitzt. Na dann konnte ich ja nichts mehr Neues beitragen. Ich find das Ding jedenfalls auch super!

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Also diese slowcooker hören sich ja fantastisch an. Lasst ihr die Töpfe dann köcheln auch während keiner zuhause ist? Ich hab da Bedenken wegen Anbrennen und Überhitzen.

Wir kochen abends auch immer frisch, aber unter der Woche meist einfache und schnelle Gerichte, sonst wird es zu spät mit dem essen. Da wir gerne Eintöpfe essen, wäre so eine Anschaffung keine schlechte Idee. Leider habe ich zu wenig Aufbewahrungsplatz im Kühlschrank/TK-Fach für eine Massenproduktion am WE. Vielleicht klappts ja mit dem Stipendium und ich kann dann in einer größere Kühlkombi investieren. :) Ich habe zwar versucht im Jahr vor dem Studium viele teure Anschaffungen "abzuhaken". Aber das bessere Küchengeräte sinnvoll wären, kam mir beim besten Willen nicht in den Sinn. Über einen Schnellkochtopf haben wir inzwischen auch schon nachgedacht. Nun ja, Weihnachten kommt bald ;) und meine Eltern freuen sich immer etwas sinnvolles schenken zu können.

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Also ein Slowcooker ist Gold wert!!! Erstens kosten die echt nciht viel (du brauchst kein markenprodukt, ein billliges tuts wirklich auch). Außerdem kochen die ganz von alleine und es brennt WIRKLICH GARNIX an. Ich köchel den Gulasch zwischen 11 und 14 Stunden drin und er wird enfachj immer zarter ohne anzubrennen. Du lernst mit der Zeit wieviel Flüssigkeit da rein muss und lernst dein Crockpot lieben. Für Suppen, Eintöpfe, Rind und Huhn (mir Knochen, nicht Brust) ein wunderbares Gerät. Der Geschmack ist herrlich (für Wintergerichte eher).

Hier findets du nette Rezepte: http://www.chefkoch.de/rezeptsammlung/1122934/Crockpot.html

Wir haben deises billige Gerät seit 4 Jahren udn es funktioniert einwandfrei. Teurere haben bessere Materialien und mehr Funktionen denke ich: http://www.tesco.com/direct/tesco-scss12-3l-slow-cooker/173-0852.prd?pageLevel=&skuId=173-0852

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