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lippi

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Über lippi

  • Rang
    Sehr erfahrener Benutzer

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Ostfalia Hochschule - FH BS/WF
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik Online (Oncampus Studiengang)
  • Wohnort
    Hannover

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  1. Ich würde bei der Entscheidung für ein Studium auch gar nicht so sehr die finanzielle/ökonomische Frage in den Vordergrund stellen (lohnt es sich finanziell?) sondern eher den Aspekt der persönlichen Bereicherung durch das Studium (etwas neues lernen, neue Perspektiven auf die Dinge) usw. Das kann (muss aber nicht) am Ende in die Chance münden, den Arbeitsplatz noch einmal zu wechseln und/oder zu bereichern. Das kann (muss aber nicht) auch mit einem höheren Gehalt verbunden sein. Ich würde mir allerdings gut überlegen, ob es in dieser Situation Sinn macht, 10 TEUR oder mehr in ein Studium an einer privaten Hochschule zu investieren. Das macht aus meiner Sicht wirklich nur dann Sinn, wenn man auch finanziell die Perspektive hat, dass diese Investition sich auch rentiert. Ich würed vielleicht eher eine staatliche Hochschule wählen (auch wenn das Studium dadurch vielleicht sogar noch etwas länger dauert) und würde mir auch überlegen, ob nicht vielleicht ein breiter angelegtes Studium (Wirtschaftsingenieurwesen) vielleicht besser wäre, weil es die Perspektive auf weitere Bereiche ausdehnt und evtl. noch mehr Optionen ermöglicht, später in Nischenpositionen zu rutschen.
  2. Steht die Frage nach den Zeitschriften im Zusammenhang mit Deinem zukünftigen Psychologiestudium? Dafür bringen diese Zeitschriften wenig bis gar nichts. Es handelt sich nicht um wissenschaftliche Fachzeitschriften, sondern um populärwissenschaftliche Magazine. Insbesondere "Psychologie heute" wendet sich eher an Anhänger und Marktteilnehmer aus dem Bereich der mehr oder weniger esoterischen Heilkunde und Psychotherapie.
  3. lippi

    EA zu spät

    Wie das offiziell gehandhabt wird, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall kann man die EA auch in den Studienzentren abgeben. Der Abgabetermin im Studienzentrum gilt dann als Posteingangsdatum für die FernUni.
  4. Übungen sind im Buch eher nicht, aber viele Beispiele. Es gibt auch eine Download-Seite, wo man den Sourcecode herunterladen kann: http://informatikkompakt.cs.uni-dortmund.de/public_download.html Der erwähnte MOOC hat aber viele Übungen.
  5. Ich kann ebenfalls den MOOC von Prof. Vornberger empfehlen (https://iversity.org/de/courses/algorithmen-und-datenstrukturen-april-2015). Ich habe diesen MOOC im letzten Wintersemester belegt und mit einer Klausur abgeschlossen. Der Kurs ist wirklich sehr gut. Ansonsten habe ich folgendes Buch verwendet: http://www.amazon.de/Informatik-kompakt-grundlegende-Einf%C3%BChrung-Grundlegende/dp/3540243046
  6. Erstens hat die FSH hat nichts mit der FernUni Hagen zu tun. Selbst wenn die FSH hier einen Weg eröffnen würde, müsste das für die Fernuni Hagen noch lange nicht gelten. Außerdem ist in dem von Dir zitierten Satz ja auch nur von der Lehrangsteilnahme bei der FSH die Rede, und nicht etwa von einer Teilnahme am juristischen Staatsexamen. Für letzteres gibt es meines Wissens derzeit keine Möglichkeiten für "Quereinsteiger", die nicht an einer Uni Jura mit dem Abschlußziel St.Ex. studiert haben.
  7. Es gibt ja bekanntlich zwei Dinge, für die Programmiersprachen verwendet werden: 1. Um funktionierende, produktive Programme zu schreiben. 2. Um über Programmierung und Programmiersprachen zu reden. Die von Dir genannten Vertreter gehören eindeutig zur zweiten Fraktion. Überlege Dir, was DU mit deiner Programmiersprache machen willst. (Natürlich kann es nicht schaden, wenn man weiss, dass es neben dem imperativ-objektorientierten Mainstream auch noch andere Ansätze und Paradigmen gibt. Aber das muss man ja auch nicht zu sehr vertiefen, schon gar nicht als Anfänger.) Wenn Du jetzt schon die Grundlagen der Programmierung und der Objektorientierung verinnerlicht hast, dann solltest Du den Fokus jetzt vielleicht weniger auf andere Programmiersprachen setzen, sondern Dich um Dinge wie Algorithmen und Datenstrukturen, Entwurfsmuster und auch um die Grundlagen der Theoretischen Informatik (Automatentheorie etc.) kümmern. Das klingt zwar erst mal eher theoretisch, aber das Verständnis dieser Zusammenhänge ist der Schlüssel zum Verständnis der Konzepte, die in den gängigen Klassenbibliotheken eingesetzt werden.
  8. Ja in der Praxis besteht hier eigentlich kein Problem. Man muss bedenken, dass C# eben die jüngere Programmiersprache ist und daher einige objektorientierte Konzepte einfach weiter ausgebaut und ausdifferenziert hat. Aber auch mit den in Java vorhandenen Abstufungen in Sachen Sichtbarkeit kann man eigentlich problemlos auskommen. In der Praxis werden doch die Klassen eines Packages doch eh meist von einer Person oder einem Team gemeinsam entworfen und implementiert. Warum sollte man da technisch verhindern müssen, dass diese Klassen Methoden gegenseitig direkt aufrufen? Das regelt man dann eben nicht technisch auf der Ebene der Implementierung, sondern auf der Ebene des Entwurfs (indem man es eben einfach nicht macht.)
  9. Es kommt hier darauf an, in welchem Package die Klassen sich befinden. Wenn Du nichts weiter definiert hast (mit einem expliziten package Statement am Anfang der Datei), dann befinden sich die Klassen im Standard (default) Paket. Und aus Klassen im gleichen Paket heraus sind alle Methoden sichtbar, die nicht als private deklariert sind, d.h. public, protected oder ohne expliziten Zugriffsmodifizierer (default). Siehe z.B. http://openbook.rheinwerk-verlag.de/javainsel/javainsel_05_002.html#dodtpfb5f7361-adc5-4f6d-bb52-c834da20b996
  10. Hallo Brigitte, was ist bei dieser Umstellung denn der Unterschied zwischen Deutschen und Österreichern? Auch ich (D) finde die neuen Studiengänge nicht sehr attraktiv und bedaure, dass es den "klassischen" Magisterstudiengang mit den vielfältigen Fächerkombinationsmöglichkeiten nicht mehr gibt. Aber warum genau sind die neuen Studiengänge für Österreicher jetzt nicht mehr brauchbar? Grüße Lippii
  11. Es ist tatsächlich so, dass man sich in einem Psychologie-Studium relativ wenig mit "Menschen helfen" beschäftigt, aber sehr viel mit empirischen Forschungsmethoden und Statistik. Und Psychologie ist eben eine Wissenschaft, die es sich zur Aufgabe macht, Erkenntnis über menschliches Erleben und Verhalten zu erlangen. Psychologie ist nicht in erster Linie eine Heilkunde (die klinische Psychologie ist nur eines von vielen Teilgebieten und in vielen Studiengängen ist sie gar nicht oder nur schwach vertreten). Und man muss auch nicht zwingend den Wunsch verspüren, Menschen helfen zu wollen, um Psychologie zu studieren. Auch ist Schüchternheit keine Kontraindikation für ein Psychologiestudium. Man muss ja beispielsweise auch nicht selber unter Strom stehen, um Elektrotechnik zu studieren.
  12. Hat Deine Freundin denn an der mentoriellen Betreuung im Studienzentrum teilgenommen? In Saarbrücken wird das Modul 1 im Sommersemester angeboten, Beginn morgen (Do., 16.4.): http://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Weiterfuehrend/Weiterbildung/Fernstudienzentrum/MentorenkurseSS2015.pdf (Seite 6)
  13. Irgendwie vermisse ich in diesem MOOC die interaktiven Elemente, gemeinsame Aufgaben etc. Das ist für mich irgendwie kein MOOC, sondern nur ein Online-Kurs. Da ich bereits früher an der Fernuni Hagen mal Psychologie (Soz. Verhaltenswiss.) studiert habe und A+O Psychologie in der Zwischenprüfung, ist das ür mich auch nichts neuess. Ich dachte, ich könnte das mal wieder etwas auffrischen, aber so ist mir das irgendwie zu öde. Und: Nein, ich habe auch keine Mail mehr bekommen.
  14. Ich kann verstehen, dass Du dir diese Fragen im Vorfeld stellst. Ich fürchte aber, dass Du den Anteil und die Bedeutung von praktischen Übungen im Studium zu hoch einschätzt. Ich kenne den von Dir genannten Studiengang nicht konkret, kann dazu also keine Details nennen. aber in einem Studium lernst Du (hoffentlich) vor allem erst einmal die (produktunabhängigen) wissenschaftlichen Grundlagen. Praktische Anteile dienen da im Allgemeinen eher der Illustration der theoretischen Kenntnisse. Ein Hochschulstudium ist eben kein Autocad- oder Inventor-Kurs. So etwas findest Du ggf. an der VHS. In vielen Informatik-Studiengängen (insbesondere an wissenschaftlichen Hochschulen, d.h. Unis) werden in Fächern wie "Algorithmen und Datenstrukturen" von einigen Dozenten gern auch mal eher exotische Programmiersprachen verwendet (Oberon, Modula etc.) um eben gerade nicht den Effekt zu haben, dass einige Studierende einen Vorteil gegenüber den anderen haben, weil sie die jeweilige Sprache bereits mehr oder weniger gut beherrschen, so wie es beispielsweise bei Java oder C++ der Fall wäre.
  15. Wo sollte denn das Probem sein? Als einzige Voraussetzung wird genannt "der erfolgreiche Abschluss des Bachelor-Studiengangs Informatik [..] an einer Hochschule. " (http://www.fernuni-hagen.de/mathinf/studium/studiengaenge/master/informatik/zugangsvoraussetzungen.shtml). Das dürfte ja offenbar erfüllt sein.
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