Zum Inhalt springen

lippi

Communitymitglied
  • Gesamte Inhalte

    555
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

55 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Ostfalia Hochschule - FH BS/WF
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik Online (Oncampus Studiengang)
  • Wohnort
    Hannover

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Fragst Du das generell für alle Leistungen und alle Studiengänge an allen (Fern)Hochschulen? Das wäre wohl eine sehr umfangreiche Übersicht. Generell kann man sagen, dass eigentlich alle Hochschulen die Module anerkennen, die an anderen Hochschulen erbracht wurden, und die inhaltlich und vom Umfang her vergleichbar sind. Was darüber hinaus an nicht-hochschulischen Leistungen (Berufstätigkeit, Fortbildungen usw.) anerkannt wird, ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Das ist in der jeweiligen Prüfungs/Studienordnung geregelt und die Rechtsgrundlage dafür ist das Hochschulgesetz des jeweiligen Bundeslandes, in dem die Hochschule ihren Sitz hat. Dort ist festgelegt, was überhaupt anerkannt werden KANN. Die nächste Frage ist dann (gerade bei privaten Hochschulen) wie stark sich die Anerkennung auf die Gebühren auswirkt. Da unterscheiden sich die Hochschulen wohl auch erheblich. Bei mir (Wilhelm Büchner Hochschule, BSc. Wirtschaftsinformatik) wurden diverse Module aus dem vorherigen Studium (Wirtschaftsinformatik Online, Ostfalia Hochschule) anerkannt. Die Anerkennung nicht-hochschulischer Leistungen habe ich nicht beantragt, mit einer Ausnahme: Ich habe diverse MOOCs/Kurse auf edx, Coursera und beim OpenHPI angeschlossen zu Themen im Umfeld Big Data, Machine Learning und Data Science. Diese wurden mir für das Modul "Big Data" als "bestanden" (also ohne Note) anerkannt.
  2. Hallo zusammen, mein Sohn hat gerade das Gymnasium nach der 12. Klasse mit der Fachhochschulreife (schulischer Teil) verlassen und wollte eigentlich im nächsten Jahr Verfahrenstechnik (in Präsenz an einer staatlichen Hochschule) studieren. Für die Fachhochschulreife und als Vorpraktikum für das Studium hat er ein Praktikum im Heizungs- und Industrieanlagenbau begonnen. Jetzt ist er von dieser Tätigkeit begeistert und denkt darüber nach, eventuell doch eine Ausbildung (Anlagenmechaniker) zu machen und im nächsten Jahr dann begleitend ein Fernstudium an der WBH aufzunehmen (Der Studiengang Energieverfahrenstechnik würde inhaltlich perfekt passen). Allerdings befürchten wir, dass ein Studium neben der Ausbildung eher schwierig ist und er dann eventuell sehr lange brauchen würde. Das wäre ja nicht schlimm, ist dann halt nur eine Kostenfrage. Man kann die Regelstudiendauer (42 Monate) ja um weitere 21 Monate kostenlos verlängern. Aber was passiert, falls das auch nicht reichen sollte? Welche Kosten berechnet die WBH dann für die weitere Betreuung über diese Zeit hinaus? Dazu konnte ich nichts konkretes finden. Hat jemand Infos dazu? Viele Grüße Lippi
  3. Da ist sicher richtig für den Studienbereich Volkswirtschaftslehre und Volkswirtschaftspolitik. Der betriebswirtschaftliche Teil, d.h. die Ausrichtung von Unternehmen und ihren Prozessen auf Effektivität und Effizienz unterscheidet sich wohl nicht maßgeblich danach, ob es volkseigene oder privatwirtschaftliche Unternehmen sind, wenngleich sich natürlich das Umfeld des Unternehmens völlig anders darstellt. Und auch "klassische" BWL-Tugenden wie Buchführung und Bilanzierung gab es zumindest auch in den Betrieben der DDR. Der Gedanke der sozialen Marktwirtschaft ist sicherlich eine deutsche Besonderheit, die vermutlich in der angelsächsischen Literatur nicht explizit aufgegriffen wird, das mag sein. Aber der Gedanke, dass unternehmerisches Handeln auch soziale Implikationen hat und verantwortlich geschehen sollte, ist auch an Hochschulen aus dem angelsächsisch-amerikanischen Raum durchaus nicht fremd. An vielen dieser Hochschulen ist beispielsweise die Verknüpfung von Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaften ("Philosophy, Politics and Economics", kurz PPE) ein sehr häufig gewähltes Studienfach an den Colleges. Ich denke, dass es zumindest an den meisten staatlichen Hochschulen unter den Professoren einen gewissen Pluralismus gibt. Wirtschaftswissenschaftler sind keineswegs alle neoliberal eingestellt. Ich vermute aber schon, dass es da bei den privaten Hochschulen durchaus Unterschiede geben mag, je nachdem in welcher "Tradition" sie stehen. Eine gewerkschaftsnahe Hochschule wie die Hamburger FH (HFH), die aus der DAA (und diese aus der Verdi) hervorging, mag da sicherlich andere Akzente setzen, als Hochschulen, die eher von Unternehmensverbänden finanziert werden. Das wäre vielleicht mal ein Thema, das sich zu verfolgen lohnen könnte. Vielleicht ja ein Thema für eine Bachelorarbeit für jemanden hier ...
  4. Naja Wenn man den "göttlich"-mystischen Teil mal weglässt, klingt es aber sehr nach ähnlichen Ideen aus der gleichen Zeit, beispielsweise der Idee der Autopoiese aus der Systembiologie von Maturana/Varela, die ja auch in der Soziologie (Luhmann) und der allgemeinen Systemtheorie aufgenommen wurden.
  5. Die Regelung, dass ein Hochschulabschluss der allgemeinen Hochschulreife gleichgestellt wird, findet sich offenbar in den Hochschulgesetzen aller Bundesländer, aber (wie jetzt bei Corona ja auch) von Land zu Land etwas unterschiedlich. Hier ist eine Übersicht, die einigermaßen aktuell zu sein scheint: https://www.abi-nachholen.de/hochschulabschluss-allgemeine-hochschulreife-rechtsgrundlagen.pdf Beachte, dass "gleichgestellt" nicht bedeutet, dass du mit dem Abschluss quasi so etwas wie ein Abiturzeugnis bekommst. Für den Hochschulzugang kommt es dann letztlich wohl auf das Land der aufnehmenden Hochschule an, an der du später studieren möchtest, denn nach dem für diese Hochschule gültigen Landesgesetz muss der Abschluss ja anerkannt sein. Wo Du jetzt wohnst und wo die IUBH ihren Sitz hat, ist dafür wohl unerheblich, denke ich. Eine Regelung, wonach ein nicht abgeschlossenes Studium zu einer Hochschulzugangsberechtigung führt, sehe ich nicht. Einzig in Hamburg gibt es laut o.g. Quelle die Regelung für "Personen, die an einer deutschen Fachhochschule die Vorprüfung mit weit überdurchschnittlichem Erfolg (unter den 25% Besten des Prüfungsjahrgangs) bestanden haben". Mit "Vorprüfung" sind sicherlich die ehemaligen Diplom-Studiengänge gemeint (Abschluss des Grundstudiums). In den Bachelor-Studiengängen gibt es das ja heutzutage eher nicht mehr. Nachtrag: Hier wird auf die Regelungen in Hessen und Rheinland-Pfalz verwiesen, wo es wohl solche Regelungen gibt: https://www.abi-nachholen.de/hochschulabschluss.html Zumindest die Regelung in RLP scheint mir aber auch nur für Hochschulen in diesem Bundesland zu gelten, d.h. die 90 ECTS müssen dort an einer FH erbracht werden und das Folgestudium (aufnehmende Hochschule) auch. Für jemanden, der in NRW wohnt und in Thüringen studiert, ist das wohl leider nutzlos.
  6. An der Fernuni Hagen gibt es für diesen Fall den Hörerstaus "Studiengangszweithörer", siehe https://www.fernuni-hagen.de/studium/fernstudieren/hoererstatus.shtml Aus Sicht der Fernuni ist das also im Grunde kein Problem. Wie es an der Präsenzuniversität für das Chemiestudium aussieht, solltest Du dort erfragen. Einen Abgleich der nicht-bestandenen Prüfungen gibt es m.W. nicht. Da zählt wohl nach wie vor das "Ehrenwort" bei der Einschreibung. Einen Kommentar zu der Frage, inwiefern ein Präsenzstudium und ein Parallelstudium an der Fernuni quasi in Regelstudienzeit realistisch erscheint, verkneife ich mir mal. Probier es halt aus.
  7. Ja, an der Hochschule (FH) Hannover gibt es auch einen solchen Studiengang "Angewandte Mathematik". https://f1.hs-hannover.de/studium/studiengaenge-und-programme/bachelor-studiengaenge/angewandte-mathematik-mat/ Nochmal zur Fernuni: Vor Corona gab es in den Studienzentren eigentlich immer mentorielle Betreuung zu den Kursen im WiWi Grundstudium. Hast Du da mal teilgenommen im Mathe/Statistik-Modul? Oder gibt es so etwas jetzt vielleicht online? Das würde ich auf jeden Fall empfehlen.
  8. Ehrlich gesagt ist mir einiges aus deinem Beitrag noch nicht ganz klar, wo du gerade stehst und welchen Unterstützungsbedarf du hast. Einerseits schreibst du, dass deine Stärken "eigentlich" (was bedeutet das genau?) im Bereich der Mathematik liegen und dass Du gerne Mathematik in Präsenz studieren möchtest, andererseits siehst du offenbar schon vorab Defizite in Mathematik und würdest quasi gerne noch mal die Schulmathematik wiederholen. Beziehst du dich denn auf einen ganz konkreten Studiengang? Falls ja, hast Du dich mit den Inhalten schon mal genauer auseinandergesetzt? Du schreibst, dass du an der Fernuni in Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben bist. Wie kommst Du denn da mit dem Modul Mathe/Statistik zurecht? Das ist ja eigentlich eine grundlegende Einführung in die Hochschulmathematik. Der Brückenkurs der Fernuni wurde ja hier auch bereits erwähnt. Das wäre ja eigentlich der ideale Wiedereinstieg. Mit etwas Unterstützung aus dem Netz (z.B. die Videos von Prof. Loviscach) müsstest Du da ja eigentlich schnell wieder einsteigen können. Falls nicht, dann würde ich vielleicht doch noch mal ernsthaft hinterfragen, ob ein Mathematikstudium wirklich die richtige Wahl wäre. Ich will dir das nicht ausreden, aber da du ja offenbar gerade schon mal eine falsche Studienwahl getroffen hast, solltest Du es beim nächsten Mal vielleicht etwas sorgfältiger hinterfragen, da du ja selbst auch mit deinem fortgeschrittenen Alter haderst. Hier sind einige Online-Kurse für die Vorbereitung auf MINT-Studiengänge, vielleicht findet Du da ja noch was nützliches: https://www.mint-in-niedersachsen.de/de/studienvorbereitung/wie-kann-ich-mich-auf-ein-mint-studium-vorbereiten/online-brueckenkurse-fuer-mathematik.html Was Englisch angeht, frage ich mich, ob du da wirklich Defizite hast, die du vorher ausgleichen müsstest. Wenn Du jetzt einigermaßen in der Lage bist, Videos und Bücher auf englisch zu lesen, wird das wohl eher kein Problem werden im Studium. Es wird ja in einem Mathematikstudium sicherlich nicht von Dir gefordert, Shakespeare-Texte zu übersetzten. Es geht wohl eher darum, fachliche Texte zu verfassen und zu verstehen. Da braucht man doch eher nur ein wenig Fachsprache, die man sich vermutlich relativ schnell aneignen kann, wenn man solide Grundlagen hat. Und das scheint ja bei dir der Fall zu sein.
  9. Planst Du denn, den Familienbetrieb zu übernehmen? Welche Rolle spielt das Studium dabei? Suchst Du eher nach einem technischen Studium oder in Richtung BWL/Management? Willst Du die Meisterausbildung auf jeden Fall machen, oder ggf. das Studium als Alternative zum Meister? Dann solltest Du ggf. mit der Handwerkskammer sprechen, welche Studiengänge für einen Eintrag in die Handwerksrolle berechtigen. Es gibt ja auch duale bzw. triale Studienangebote speziell im Handwerksbereich, mit denen man versucht, Abiturienten für das Handwerk zu gewinnen, beispielsweise https://www.fh-mittelstand.de/handwerksmanagement Außerdem gibt es duale Studiengänge im technischen Bereich, bei denen eine Handwerksausbildung mit einem Studium kombiniert wird, z.B. https://www.ostfalia.de/cms/de/v/studium/studienangebot/egtip/ Vielleicht käme so etwas ja auch in Frage. Beides kenne ich aber nicht direkt als Fernstudium. Generell kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen einen Blick "über den Tellerrand" eines Handwerksbetriebes ermöglicht. Insbesondere, wenn Du einen Studiengang findest, bei dem es beispielsweise um Energie- und/oder Verfahrenstechnik geht. Für einen SHK-Betrieb könnte ja z.B. der Bau und Betrieb von BHKW/KWK Anlagen durchaus interessant sein. Neben dem Studiengang an der AKAD kämen vielleicht auch folgende Studiengänge in Frage: https://www.zfh.de/studienfinder/studiengang/detail/prozessingenieurwesen-b-eng/hochschule-kaiserslautern/ https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-energieverfahrenstechnik-beng.html
  10. Das gibt es auch in Deutschland und könnte vielleicht auch eine Überlegung wert sein: https://www.hochschule-trier.de/informatik/fernstudium
  11. Ich habe mit Weinwirtschaft nichts zu tun. Ich staune nur generell, dass allerorten immer wieder viele teure MBA Studiengänge wie Pilze aus dem Boden schießen. Und die meisten behandeln offenbar eben jene Themen, die auch in den meisten BWL-Bachelorstudiengängen behandelt werden, vermutlich auch auf einem ähnlichen Niveau (Unternehmensstrategie, Marketing, Innovationsmanagement ...) und eben meist eine leichte Spezialisierung in einem Fachgebiet. In den meisten Fällen ist das aus meiner Sicht aber nichts, was tausende von Euro kosten sollte, zumindest nicht an einer staatlichen Hochschule. In vielen Fällen "riecht" das eben leider schon ein wenig nach Abzocke und Geldschneiderei. Für den konkreten Fall kann ich das nicht beurteilen, aber es gibt ja an der Hochschule Geisenheim auch bereits mehrere "normale" Mastestudiengänge (M.Sc.) in diesem Umfeld. Von daher scheint mir der Bedarf für einen weiteren Studiengang doch recht fraglich.
  12. Na dann, zum Wohl! Damit ist der letzte Rest vom einstigen Glanz des "MBA" wohl endgültig dahin. Ich warte auf den Tag, an dem die Hochschule St. Pauli gegründet wird und den "MBA Verkehrsdienstleistungen" anbietet oder so ähnlich. Ja, natürlich kann man sich auf Hochschulniveau auch mit Landwirtschaft und Weinbau beschäftigen. Aber muss eine öffentliche Hochschule dafür einen MBA-Studiengang einführen und von den Interessenten 12.000 EUR kassieren? Hätte es da nicht auch ein "normaler" Masterstudiengang getan?
  13. Als Bücher empfehlen kann ich als Einführung in die Philosophie einerseits den Klassiker "Sofies Welt" von Jostein Gaardner und daneben "Folge dem weißen Kaninchen" von Philipp Hübl. Wenn es auch englisch sein darf, dann wäre hier noch ein Kurs der University of Edinburgh, zur Zeit sogar kostenlos: https://www.coursera.org/learn/philosophy
  14. Irgendwie habe ich bei deinem Text sofort an den berühmten Monolog aus Goethes Faust gedacht. "Habe nun, ach! Philosophie,Juristerei und Medizin,Und leider auch TheologieDurchaus studiert, mit heißem Bemühn.Da steh ich nun, ich armer Tor!Und bin so klug als wie zuvor;Heiße Magister, heiße Doktor garUnd ziehe schon an die zehen Jahr [..] Ich fühle Mut, mich in die Welt zu wagen,Der Erde Weh, der Erde Glück zu tragen,Mit Stürmen mich herumzuschlagenUnd in des Schiffbruchs Knirschen nicht zu zagen. Es wölkt sich über mir –Der Mond verbirgt sein Licht –Die Lampe schwindet!Es dampft! Es zucken rote StrahlenMir um das Haupt – Es wehtEin Schauer vom Gewölb herabUnd faßt mich an!Ich fühl's, du schwebst um mich, erflehter GeistEnthülle dich!Ha! wie's in meinem Herzen reißt!Zu neuen GefühlenAll meine Sinnen sich erwühlen!Ich fühle ganz mein Herz dir hingegeben!Du mußt! du mußt! und kostet es mein Leben!" https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/faust1/chap004.html
  15. Bist Du denn immer noch auf der Suche? An der Fernuni Hagen gibt es ein finanzwissenschaftliches Modul, in dem mit Excel gearbeitet wird. Da geht es aber offensichtlich schon "ins Eingemachte". Ist also wohl nur interessant, wenn die finanzwissenschaftlichen Inhalte auch von Interesse sind. https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/module/32861.shtml bzw. https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/download/mb_32861.pdf Ansonsten gibt es bei edx und Coursera diverse Kurse von (meist amerikanischen) Universitäten und von Microsoft selbst. Da gibt es (gegen Bezahlung) ein Zertifikat, aber keine ECTS. Z.B. https://www.coursera.org/specializations/excel-mysql https://www.coursera.org/learn/excel-data-analysis https://www.coursera.org/specializations/excel https://www.coursera.org/learn/excel-analysis https://www.edx.org/course/analyzing-and-visualizing-data-with-excel-2 Bei Opencourseworld gab/gibt es einen Kurs zu Office 2016 (nicht auch Excel beschränkt), aber ich bin nicht sicher, ob die Plattform noch aktiv ist. https://www.opencourseworld.de/pages/coursedescription.jsf?courseId=2128022&locale=de
×
×
  • Neu erstellen...