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StefanK

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Master Praktische Informatik

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  1. Meine persönliche Meinung: Beierle Kurse sind OK (hatte 2 + Seminar + Bachelorarbeit), für mich aber nicht mehr oder weniger. Richtig gut sind imho die 'Sicherheit im Internet'-Kurse.
  2. StefanK

    EF Onlinekurs Englisch Live

    Die 30 Tage werden seit Dezember immer verlängert
  3. StefanK

    EF Onlinekurs Englisch Live

    Hab mich am Donnerstag angemeldet (Premium). Für live Unterricht wird ein Headset empfohlen, kostet jetzt ja aber nicht die Welt. Hab bis jetzt einen Themenkomplex einer unit bearbeitet, kann also noch nicht wirklich was sagen. Gruppenunterricht und persönlichen Unterricht werde ich nächste Woche mal ausprobieren.
  4. StefanK

    Auf der Suche nach dem richtigen Weg

    Freiberufler werden natürlich zu einem Großteil in Projekten von Firmen eingesetzt. Die Firmen müssen sich mit dir abstimmen, gerade in einem agilen Umfeld (welches endlich in immer mehr Projekten einzieht) ist ein stetiger Austausch und gute Kommunikation essentiell wichtig. Du wirst also vermutlich nicht drum rum kommen, dich an den Arbeitszeiten des Unternehmens zu orientieren, für das du arbeitest und dort sicher auch das ein oder andere Mal vor Ort auftauchen müssen. Nachts arbeiten und tagsüber schlafen klappt - nach meiner Erfahrung - eher in Ein-Mann-Armee-Projekten. Das ist dann meistens bei eher kleineren Firmen der Fall die aber sicherlich nicht so viel Zahlen wie größere Firmen. Ich will dir das jetzt nicht ausreden. Es ist nur nicht alles so schön und einfach wie es manchmal auf dem ersten Blick erscheinen mag.
  5. StefanK

    Auf der Suche nach dem richtigen Weg

    Wenn du ein Freelancer mit hohem Einsatz und Wissen bist, ist das durchaus möglich. Als Programmierer in Festanstellung dürfte das aber eher die Ausnahme sein. Kannst ja bspw. mal einen Blick auf den aktuellen StepStone Gehaltsreport https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/2019/02/StepStone_Gehaltsreport_2019_WEB.pdf oder den Entgeltaltas der Arbeitsagentur werfen https://www.arbeitsagentur.de/news-entgeltatlas Ohne jetzt irgendwelche Vorurteile auspacken zu wollen: Das Arbeitsleben als Beamter dürfte sich in vielen Fällen deutlich von dem als freiberuflicher whatever unterscheiden ;) . Darauf muss man sich bewusst einlassen.
  6. Hat mich auch überrascht. Aber evtl. sind die, die es durchziehen, auch besonders ehrgeizig ;) .
  7. Hallo zusammen, zusammen mit meinem Abschluss habe ich eine Übersicht der vergebenen Noten in den Studiengängen erhalten, die an der Fakultät Mathematik und Informatik in Hagen angeboten werden. Ich dachte mir ich teile das einfach mal, ggf. interessiert es ja jemanden. Ich finde vor allem die Anzahl der Abschlüsse im Vergleich zur Anzahl der Studenten interessant. Die Statistik umfasst alle Abschlüsse in den Jahren 2004 bis 2018.
  8. StefanK

    Doch etwas Angst vor dem Abschluss...

    Ich habe damals Wert auf ein Thema gelegt, das sich für eine wissenschaftliche Arbeit möglichst gut eignet. Ob das jetzt mein Lieblingsthema ist, war da eher zweitrangig. Wie bin ich also vorgegangen? Ich habe eine Liste mit allen Lehrgebieten gemacht, mit denen ich während meines Studiums gute Erfahrungen gemacht habe. Dann habe ich alle nach offenen Themen angeschrieben. Das Thema, das mir dann am meisten angesprochen habe, habe ich dann auch genommen. Funktioniert natürlich nicht, wenn man mit einem eigenen Thema kommen muss.
  9. StefanK

    Erfahrung - English for Business Zertifikat

    Ich habe zwar keine Erfahrungen mit dem von dir genannten Kurs, möchte aber auch meine Englischkenntnisse verbessern. Leider habe ich noch nicht angefangen, werde dann aber wohl in 1-2 Moanten hiermit anfangen: https://englishlive.ef.com/de-de/. Scheint mir recht individuell zu sein, evtl. ist das ja auch was für dich?!
  10. StefanK

    Anerkannt oder auch nicht?

    Ich habe nie gesagt, dass ich nur hochqualifiziertes Personal einstelle. Es reicht mir wenn es qualifiziert ist (im Falle von nicht qualifiziert aber motiviert biete ich gerne einen Ausbildungsplatz mit anschließender Übernahme an). Wir zahlen auch nicht wenig Geld, es gibt aber Unternehmen die mehr Geld zahlen. Letztendlich gibt es aber einen Grund, warum ich eine offene Stelle und keine zehn habe: Die Arbeitsbedingung sind sehr gut. Zu deinen restlichen Ausführungen: Du sagst also, dass jeder jeden Beruf gut ausüben kann, solange er motiviert ist, Soft Skills mitbringt und ein paar Monate angelernt wird?
  11. StefanK

    Anerkannt oder auch nicht?

    Ich berichte mal aus der Sicht eines Leiters einer Abteilung die Software entwickelt. Die Rahmenbedingungen sind Das Unternehmen hat für viele ITler keinen attraktiven Standort, die Region selbst ist jetzt auch keine Hochburg für IT Das Unternehmen ist nicht in der IT-Branche angesiedelt und hat ca. 5k - 10k Mitarbeiter Die gezahlten Gehälter sind für die Region gerade so noch akzeptabel. Es sollte als qualifizierter ITler aber auch in der Region problemlos möglich sein, mehrere besser bezahlte Jobs zu finden Habe seit mehreren Monaten eine (dringend zu besetzende) offene Stelle für einen Softwareentwickler und bisher exakt 2 Bewerbungen erhalten IT-Spezialisten sind aktuell und auch seit einiger Zeit nur sehr schwer zu bekommen Angenommen die ausgeschriebene Stelle wäre für einen Junior Developer. Würde ich dich, aufgrund der schwierigen Situation am Arbeitsmarkt und des vermutlich eher unattraktiven Unternehmens mit deinem SGD-Zertifikat einstellen? Nein, definitiv nicht. Ich würde dich nicht einmal zum Vorstellungsgespräch einladen. Nicht einmal für ein unterirdisches Gehalt. Warum? Weil es ein großer Unterschied ist, ob man ein bisschen coden kann oder ob man über eine fundierte Informatikausbildung verfügt (Studium oder duale Berufsausbildung). Wenn du ohne Berufsausbildung oder Studium einen Job abgreifen möchtest, würde ich dir den gleichen Tipp wie @Roland78 geben: Lerne, wie man Software entwickelt (egal wie, meinetwegen auch über die SGD) und zeige der Welt, dass du Software entwickeln kannst. Das geht am Besten indem du deine Arbeit veröffentlichst. Bspw. in Form von Apps im App/Play Store, eigene Open-Source Projekte oder durch Beteiligung an großen Open Source Projekten. Auf diese musst du dann auch in deiner Bewerbung aufmerksam machen, das ist deine Eintrittskarte in die Welt der professionellen Softwareentwickler. Beachte aber auch, dass dann jeder deine Arbeit begutachten kann und wird. D. h. du musst schon sehr gut entwickeln können, um einen potentiellen Arbeitgeber von deiner Qualifikation zu überzeugen. Bist du das nebenberuflich drauf hast und unter Beweis gestellt hast, kannst du aber vermutlich auch fast ein Bachelor-Studium absolvieren - es sei denn du bist ein absolutes Naturtalent. Ich gebe @Roland78 aber auch recht, dass dich sicher irgendeine Wald-und-Wiesen-Entwicklerbude einstellen wird. Die Frage ist: Wo und zu welchen Konditionen. Eine solche Entwicklerbude kannst du dann aber natürlich auch zum Sammeln von Berufserfahrung nutzen und dich dann in meinetwegen 5 Jahren bei einem vernünftigen Unternehmen bewerben.
  12. StefanK

    Soziale Anerkennung Fernstudium

    Naja, die Zahl auf dem Gehaltszettel hängt primär von zwei Faktoren ab: 1) Den Mehrwert, den du für das Unternehmen generierst 2) Dein Verhandlungsgeschick Wenn du mit Bachelorabschluss einen Job machst, den jemand ohne Bachelor genauso gut machen kann, dann gibt es keinen Grund, dir mehr Geld zu bezahlen. Ist genauso wie 'ich erwarte ein Kind und will ein Haus bauen, ich brauche deshalb mehr Geld!'. Das ist kein valides Argument. Dein Arbeitgeber hat keinen Nutzen davon, wenn du ein Haus baust oder Kinder in die Welt setzt. Eher im Gegenteil. Trotzdem versuchen einige darüber eine Gehaltserhöhung durchzudrücken. Genauso ist es mit einer Weiterbildung, die dem Unternehmen keinen Mehrwert bringt. Eine Gehaltserhöhung sollte deshalb immer mit höherer Leistungen begründet werden.
  13. StefanK

    Wonach habt ihr eure Fernuni ausgesucht?

    Da mich mein Arbeitgeber gefördert und mir Aufstiegschancen geboten hat, hatte ich nicht das Bedürfnis zu wechseln. Allerdings ist es natürlich auch schwierig das zu beurteilen. Glaube das merkt man eher, wenn man dann tatsächlich eine private FH gewählt hat. Ein Freund von mir studierte ebenfalls in Hagen (anderer Studiengang, hat schon dort angefangen bevor wir uns kennengelernt haben und haben uns auch nicht übers Studium kennengelernt). Der hat bspw. deutliche Vorurteile gegenüber privaten Hochschulen. Aber ansonsten habe ich darüber auch mit kaum jemanden geredet.
  14. StefanK

    Wonach habt ihr eure Fernuni ausgesucht?

    Als ich angefangen habe, wollte ich auf keinen Fall zu einer privaten Hochschule. Entsprechend war die Auswahl doch relativ klein ;) .Wenn ich heute noch ein Studium anschließen wollen würde (bspw. MBA) würde ich auf jeden Fall zu einer privaten Hochschule und die wählen, an der der Abschluss am schnellsten möglich ist. Warum? Damals war mir das Risiko zu hoch, dass man mir einen gekauften Abschluss unterstellen könnte. Heute bin ich, nach 9 Jahren FernUni Hagen, einfach nur ausgelaugt und habe keine Lust mehr, länger für einen Abschluss zu arbeiten als notwendig.
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