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StefanK

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Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Master Praktische Informatik

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  1. Kann das, was @SebastianL sagt, nur unterschreiben und bestätigen. Sonst hab ich da nichts hinzuzufügen.
  2. Für Informatik: 1) Nein 2) habe ich keine, ist aber auch nicht relevant, wenn du nur schnuppern willst 3) eher unterdurchschnittlich - Ausnahmen bestätigen die Regel 4) Ich habe für Bachelor und Master nur zweimal Zusatzliteratur benötigt. Einmal freiwillig, einmal erzwungen. Also richtige Skripte.
  3. Nachtrag: Nicht deine Qualifikationen bestimmt dein Gehalt sondern deine Position (und ein paar Rahmenbedingungen wir Region, Branche und Unternehmensgröße). Höhere Qualifikationen öffnet dir im Besten Fall nur die Tür zu besseren / besser bezahlten Positionen
  4. Bzgl. Gehalt: Google mal nach dem Stepstone Gehaltsreport 2019. Da gewinnst du nen recht guten Überblick - nicht nur für Informatik. Generell schadet ein Informatik Studium sicherlich nicht. Es werden auch viele Einsteiger ohne Berufserfahrung gesucht. Mit etwas Glück bekommst du auch ohne Informatik Studium eine Chance in einer Schnittstellenposition. In welcher Region suchst du? Evtl. kann ich Tipps geben 😉
  5. Manche Lehrgebiete schreiben die Note oder zumindest die Punkte auf den Schein, andere nicht. Nach meiner Erfahrung steht das online, was auch auf dem Schein steht.
  6. Einfach weil der Anteil der Softwareentwicklung / Programmierung in Hagen relativ gering war. Entsprechend gab es viele andere Themen, denen ich in meinem beruflichen Alltag nie begegnet bin (bspw. mathematische Beweise, künstliche Intelligenz, Halteproblem, elektrische Schaltungen, Grammatiken, ...). Da musste ich mich natürlich überall einarbeiten, weshalb ich mein Studium auch mit meiner Vorbildung als anspruchsvoll empfand. Der Programmierteil war, aufgrund meiner Vorbildung, zum Großteil natürlich kein Problem. Aber auch da gab es Kurse, bei denen ich mir schwer tat, weil ich die Konzepte aus der Praxis einfach nicht kannte. Bspw. Kurse zur logischen und funktionalen Programmierung oder über domänenspezifische Sprachen.
  7. Du kannst unkompliziert doch Mal Prüfungsleistungen erbringen und zu meiner Zeit waren die Kurse im Akademiestudium teurer.
  8. Angegriffen hast du niemanden - zumindest mich nicht. Ich versteh nur nicht was du willst, das ist alles 😅 . Und damit fällt es mir halt schwer deine Fragen zu beantworten.
  9. @Decius in Hagen gibt es eigentlich keinen Grund nicht im Master Studium immatrikuliert zu sein. Du hast keine festen Kosten, außer die 11 Euro Semesterbeitrag. Ob du jetzt ein paar Module als Akademiestudent oder bereits eingeschrieben in einem Master belegst, ist egal. Auch die Gesamtstudienzeit kannst du prinzipiell unendlich lange dehnen (ok, ich habe 2012 mal jemanden getroffen, der seit 1992 Informatik auf Diplom in Hagen studiert hat und sich jetzt dann doch mal beeilen musste, weil die Diplomstudiengänge ausgelaufen sind ...).
  10. Also nicht alles nur vom Handy. Klar kannst du alles, was geht, mit dem Handy machen. Wirst aber sicher auch am PC arbeiten müssen. Wenn das für dich OK ist, passt ja alles :).
  11. Sorry, aber ich bin raus. Ich kann nur raten / erahnen, was du eigentlich wissen willst.
  12. Ich verstehe immer noch nicht ganz genau, was du hören möchtest. Aber ich versuche es einfach mal und beziehe mich auf die Zeit, als ich als Softwareentwickler angestellt war: Uni und Arbeit lässt sich gar nicht vergleichen. Schon einmal deswegen nicht, weil ich das eine mache, um etwas Neues zu lernen und mich weiterzubilden, und das andere um meinem Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil zu generieren, der mein Gehalt rechtfertigt. Ich nehme aber an, dir ging es mehr um die Inhalte. Wie gesagt muss ein Informatikstudium nichts mit dem Beruf des Softwareentwicklers zu tun haben. Nehmen wir mal die Pflichtfächer in Hagen des Bachelor Studiums in Informatik her. Das sind Mathematische Grundlagen => Ich kann auch programmieren ohne beweisen zu können, dass 1 größer als 0 ist Einführung in die imperative Programmierung => Da lernt man Pascal, ich kenne kein Unternehmen das damit programmiert. Unnötig für den Beruf Datenstrukturen 1 => Das ist ganz nützlich, da man dort die verschiedenen Datenstrukturen kennen lernt. Es hilft einen als Programmierer einzuschätzen, was es gibt und wann man was anwendet - zumindest in der Theorie. Dass in Java in der Praxis eine ArrayList in nahezu allen Operationen deutlich schneller als eine LinkedList ist, obwohl eine verkettete Liste laut Kurs viele Operationen in Traumzeiten erledigen kann, sagt einem aber keiner. Algorithmische Mathematik => Ich kann auch programmieren, ohne zu wissen, wie das Simplex-Verfahren funktioniert Einführung in die Objektorientierte Programmierung => Guter Einstieg um eine in der Wirtschaft gefragte Sprache zu lernen. Funktioniert aber auch wenn man sich ein ordentliches Buch kauft. Computersysteme => In meinem Job als Softwareentwickler musste ich noch nie Assembler programmieren oder mich damit beschäftigen, dass ein FlipFlop nicht der Singular von einem Badeschuh ist. Softwaresysteme (setzt sich aus Datenbanken und Betriebssysteme und Rechnernetze zusammen) => Bisschen SQL ist für den Beruf ganz nützlich, kann ich mir aber auch über ein Buch anlesen. Zu Wissen worin der Unterschied zwischen Linux und Windows ist und wie das TCP/IP-Protokoll funktioniert, ist zumindest nicht verkehrt. Grundlagen der Theoretischen Informatik => Nein, ich musste in meiner Karriere als Softwareentwickler auch noch nie beweisen, dass es keine Lösung für das Halteproblem gibt. Das sind alles Fächer, die wichtig sind, um dir einen breiten Überblick über die Informatik zu verschaffen und dich später sinnvoll in der Welt der Informatik zurechtzufinden bzw. dir selbst neue, aktuelle Technologien anzueignen. Durch das Belegen dieser Fächer wird aus dir aber noch lange kein Softwareentwickler. Da kann jeder Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung besser programmieren als du. Zum Softwareentwickler wirst du, indem du entsprechende Vertiefungsfächer wählst (bspw. Software Engineering, Moderne Programmiertechniken und -methoden, Software Architektur, ...), ein entsprechendes Seminar wählst, dein Grundpraktikum Programmierung absolvierst, dein Fachpraktikum ebenfalls der Softwareentwicklung verschreibst und (ja, du brauchst alles hier aufgelistete zusammen) dich daheim hinsetzt und codest was das Zeug hält. Frage beantwortet (was auch immer die Frage war)?
  13. Meine persönliche Meinung: Beierle Kurse sind OK (hatte 2 + Seminar + Bachelorarbeit), für mich aber nicht mehr oder weniger. Richtig gut sind imho die 'Sicherheit im Internet'-Kurse.
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