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DTR

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    Fernstudium-Interessent
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  1. Hallo, liebe Fernstudien-Community, Ich habe noch Interesse an einem BWL-, Elektrotechnik- oder IT-Studium, diese Fächer interessieren mich am meisten (auch mit Vorerfahrung), Die Mathematik reicht bei mir nur bis zur Mittelstufe, die ich letztens aufgefrischt habe. Da ich bin aber schon 54 bin, wäre eher die Frage, ob sich das noch lohnt. Also: …lohnt sich das noch ? ...gibt es vielleicht andere Vorschläge ? P.S.: Ich kann mir ein Studium an einer Fern-FH leisten, bin auch bereit, länger als bis 67 zu arbeiten, ggf. "was Eigenes" , und spreche gut englisch (B2-Niveau).
  2. So, die Mittelstufe ist abgeschlossen, der Notendurchschnitt war1,5 und als Absolvent hat man nun Gelegenheit, weitere Kurse mit höheren Rabatten zu buchen. Da gibt es nur ein klitzekleines Problemchen: Auf die Mathe-Oberstufe habe ich keine Lust mehr, nach Durchsicht der Lehrhefte habe ich im Probemonat beschlossen, die Lehrhefte der Mathe-Oberstufe zurück zu schicken. Die Materie war mir doch zu trocken... Rechnen macht mir schon Spaß, aber mit praktischem Bezug, d.h. ich rechne gern Aufgaben aus der Physik, Technik oder auch Wirtschaft. Vielleicht reicht es aber noch für ein BWL-, Elektrotechnik- oder IT-Studium, diese Fächer interessieren mich am meisten (auch mit Vorerfahrung), bin aber schon 54, da wäre eher die Frage, ob sich das noch lohnt... OK, diese Joker-Frage geht ans Publikum: lohnt sich das noch ? ...gibt es andere Vorschläge ? P.S.: Ich kann mir ein Studium an einer Fern-FH leisten, bin auch bereit, länger als bis 67 zu arbeiten, (ggf. "was Eigenes") und spreche gut englisch (B2-Niveau).
  3. Der Tip war ca. 150,- Euro wert, denn ich habe vier Mathematik-Bücher heruntergeladen. Vielen Dank und vergelt`s Gott, bist`n echter Kumpel !
  4. Ja, mittlerweile macht mir die Mathematik auch Spaß. Das hätte ich am Anfang nicht gedacht, sondern eher gehofft, aber wie heißt es doch so schön: Der Appetit kommt beim Essen...
  5. Ethik im Journalismus, Pressekodex ? ...lernt man da dieses korrekt anzuwenden oder geschickt zu umgehen ? ...oder situationsbedingtes Ausnutzen ?
  6. So, das erste Semester ist vorüber. Zuerst ein Geständnis: nachdem ich zwei Kurse (von der SGD und der ILS) bestellt hatte und einen davon innerhalb des Probemonats auswählen wollte, habe ich doch beide Lehrgänge behalten. Ich hätte ja nach einiger Zeit den einen oder anderen kündigen können, aber die beiden Lehrgänge haben sich so gut ergänzt, dass ich bei beiden geblieben bin und auch beide zu Ende bringen werde. Diese Lehrgänge ergänzen sich sehr gut, die praktischen Übungsaufgaben sind nicht dieselben, sondern anders, und darüber hinaus sehr zahlreich. Die Erklärungen sind bei der ILS etwas ausführlicher und die Sprache etwas einfacher; bei der SGD etwas wissenschaftlicher. Bei der SGD wird auch schon unterschieden, ob man den Realschulabschluss oder das Abi anstrebt, d.h. die Übungsaufgaben und auch die Einsendeaufgaben haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, die gekennzeichnet sind. Ich, mittlerweile Mathe-Freak, mache „natürlich“ alle Aufgaben durch; man könnte es sich aber bei der SGD etwas leichter machen, wenn man nur die Realschulaufgaben einsendet. Die Einsendeaufgaben sind bei der ILS folglich etwas einfacher als bei der SGD. Die Korrekturen sind bei beiden etwa gleich gut und kompetent, übrigens stehe ich z.Zt. zwischen 1 und 1,5 da gab es also nicht viel zu korrigieren. Aber die Lösungen sind gut gemacht und verständlich bzw. nachvollziehbar. Insgesamt ergeben die Lernhefte für mich eine sehr umfangreiche und abwechslungsreiche Aufgabensammlung, die ich später als Nachhilfelehrer sicherlich gut gebrauchen kann. P.S.: Aus der Praxis kann ich nebenbei noch berichten: Die Kugelschreiber von der SGD liegen mir etwas besser in der Hand, aber die Kugelschreiberminen von der ILS halten etwas länger
  7. Hier im Saarland haben manche panisch Übereifrige (w/m) bei einer Privatparty mit sechs Leuten in der Nachbarschaft schon die Polizei geholt... Hier gilt die Bestimmung, das maximal zwei Leute in der Öffentlichkeit beieinander sein dürfen und zu Hause nur die Bewohner, soweit mehr als zwei. Ich persönlich finde das etwas übertrieben, aber der Virus ist schon gefährlich, also füge ich mich den Vorschriften.
  8. DTR

    Vorkurs Mathe

    Bei der Wilhelm-Büchner Fern-FH: https://www.wb-fernstudium.de/ Rubrik "Zertifikate"
  9. Hallo Kaffeepause. Ich empfehle, Dich mal im Internet umzuschauen, ob und wenn ja welche Studiengänge für Dich in die engere Wahl kommen könnten. Als Beispiele nenne ich die IUBH, die Hochschule Fresenius und die Diploma. Dort gibt es artverwandte Studiengänge (z.B.: Pflegemanagement, Sozialarbeit, Sozialmanagement etc), die Du mit Deiner Vorbildung sicherlich verkürzen kannst, nachfragen dürfte sich lohnen. Schau auch ruhig nochmal in die Stellenanzeigen (Internet, Fachzeitschrift -die Schwester, der Pfleger-, etc), vielleicht gibt es dort Stellenbeschreibungen, die Dich zwar ansprechen, aber die verlangte Qualifikation nicht zu 100% passt. Auch hier dürfte sich das nachfragen lohnen, ob man evtl. doch auf diese Stelle/zu diesem Stellenanbieter passt, zumal der Bachelor und Masterabschluss sowie Deine bisherige Berufserfahrung schon hohe Qualifikationen sind, mit denen Du sicherlich punkten kannst…
  10. DTR

    ...zweiter Schritt: Auswahl

    Naja, das war so ein Gedanke…Ich war überrascht, dass sich die jeweiligen Lernmethoden recht deutlich unterscheiden. In der Tat sind die mathematischen Kernaussagen natürlich dieselben, d.h. normalerweise ist ein Lehrgang genug, man studiert auch nicht z.B. BWL parallel an zwei Fernhochschulen o.ä.
  11. DTR

    ...zweiter Schritt: Auswahl

    So, die Studienunterlagen „Mathematik Mittel- und Oberstufe“ sind da, jetzt habe ich also einen Monat Zeit zum testen. Sowohl von der SGD wie vom ILS gefallen mir die Hefte bzw. Inhalte sehr gut, das Layout und auch die Erklärungen sprechen mich gut an. Der Online-Campus von beiden Anbietern gefällt mir auch gut, insbesondere die Lernvideos sind eine große Hilfe sowie Aufwertung der Kurse. Da habe ich also bis Ende November die „Qual der Wahl“ … Vielleicht nehme ich auch beide Kurse, das wäre zwar doppelt so teuer, aber ich merke jetzt schon, das sind keine kopierten Hefte des Klett-Verlages im jeweiligen Anbieter-Cover, sondern individuelle Lernmethoden, die sich gut ergänzen. Dies ist wahrscheinlich eine lohnende Langzeitinvestition, um sich langfristig fundierte Kompetenzen anzueignen.
  12. Schamlose Selbstvermarktung ? Klingt eher nach: Public Relations mit Win-Win Situation...
  13. DTR

    ...erster Schritt: Entschluss gefasst

    Zwischenschritt: … einfach mal Danke für die netten Kommentare. Zu diesen folgendes: Wer kleine oder größere Wissenslücken hat, ist mit solch einem Kurs, und ggf. mit Zusatzmaterialien gut bedient. Ich möchte hier betonen, dass es viel besser ist, einen (Haupt)Kurs zu belegen, der auch etwas kosten darf, als sich ohne Kurs durch irgendwelche billig/gratis-Filme-PDFs-Videos-Sequenzen o.ä. zu lavieren. Diese Erfahrung habe ich nun gemacht. Ein gut gemachter Kurs führt eine/n besser zum Ziel. Das ist dann nur eine Frage der angemessenen Zeit; das Lernen/Studieren braucht nunmal seine Zeit, nicht umsonst brauchen Ausbildungen ca. 3 Jahre, Uni-Studien ca. 5 Jahre, Meister-Schulen ca. 2 Jahre usw. Jörn Ioviscach kannte ich bisher nicht, die Internetseite werde ich mir mal näher anschauen. Aber ich kenne schon den Daniel Jung, der bei Youtube kostenlose Videos anbietet, die mir persönlich gut verständlich sind. Die Unterlagen von der Fernuni Hagen waren mir in der Tat etwas trocken und sehr wissenschaftlich; ich konnte aber auch deren Terminvorgaben nicht einhalten und Samstags die Präsenzkurse nicht besuchen, daher hat diese Art von Fernstudium nicht zu mir gepasst. Dies schmälert aber in keinster Weise die Kompetenz dieser Uni, ich persönlich war dort offenbar falsch. Bevorzugen würde ich für ein Mathe-Studium mittlerweile die Open University, die Lernmaterialien, kleine regelmäßige Online-Lerngruppen und betreuende Tutoren anbietet, und alles 100% online; der englischen Sprache bin ich soweit mächtig. Oder aber ein Fernstudium an einer der größeren Fernhochschulen hier in D; nach telefonischen und auch persönlichen Kontakten ist mir zur Zeit die Wilhelm-Büchner-Hochschule am sympathischsten, der Weg dahin via Mathe-Kurs an der SGD würde sicherlich auch Sinn machen. Die ILS Unterlagen gefallen mir aber auch gut, ich habe dort schon viel Englisch und einen Gebäudetechnik-Kurs absolviert. Das Mathe-Studium wäre die Qualifikation für einen neuen Hauptberuf, entweder Mathe-Profi in einer großen Firma bzw. Konzern oder (Nachhilfe)Lehrer an einer wie auch immer gearteten Schule. Das Ingenieurs-Studium wäre eher die Vertiefung des Berufes in der Elektrotechnik oder die Ausrichtung zu den erneuerbaren Energien, was sicherlich ein großes Zukunftsthema ist. Dies alles ist unabhängig von der Altersangabe im Personalausweis, eher ist noch die Frage -Rente mit 70- ein Thema und außerdem: Die 50-jährigen von heute sind die 30-jährigen von früher
  14. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, aber der erste Schritt war wohl zu groß. Nach einem Jahr Mathe-Studium and der FernUni Hagen habe ich es abgebrochen bzw. mir keine weiteren Lehrmaterialien mehr bestellt. Ich hatte zwar einen kostenlosen Vorbereitungslehrgang im Internet durchgearbeitet und mir im Buchladen Lehrmaterial besorgt, aber für das Mathe-Studium zeitnah mitzuhalten hat es nicht gereicht. Es gab auch doch noch einige Wissenslücken, die ich vorher unterschätzt hatte. Daher habe ich mich dazu entschlossen, die Mathe-Kurse für die Mittel- und Oberstufe bei der SGD und beim ILS zu bestellen, und (mindestens) einen davon komplett durchzuarbeiten. Die Mathematik interressiert mich immer noch sehr, obwohl ich nicht mehr der Jüngste bin (53) und früher auch nur Zweier und Dreier auf den div. Schulzeugnissen hatte. Das Lesen und Lernen und auch Rechnen macht mir viel Spaß, daher möchte ich aus diesem Hobby doch noch einen Beruf machen; welchen auch immer: Mathematiker, Mathe-(Nachhilfe)Lehrer, was mit Physik, IT oder Technik… in jedem Fall sind solide Mathe-Kenntnisse sicherlich eine gute Grundlage. Außerdem, analog dazu sehe ich kaum fern, gehe in keine Kneipen o.ä. habe auch zum verreisen keine Lust, d.h. mein Freizeitverhalten zwingt mich geradezu dazu; offenbar reicht das Schachspielen als Gehirntraining nicht aus
  15. Im Ingenieursstudium sind die folgenden Bereiche sicherlich interessant: Sehr wichtig: Gleichungen, LGS, Folgen und Reihen, Funktionen, Trigonometrie bzw. Winkelfunktionen, Punkte in der Ebene/im Raum (x-y-Achse, x-y-z-Achse), Analytische Geometrie, Vektoren, Analysis (Differentiation, Integration) Wichtig: (je nach Fachrichtung des Ingenieursstudiums) Statistik, Prozent-und Zinsrechnung, Wahrscheinlichkeit, komplexe Zahlen, Gauß-Algorithmus, Beweise, Logarithmus, technisch-physikalisches Rechnen (z.B. Fluidmechanik, Statik, Elektrotechnik), Boolesche Algebra, Schaltlogik, Umrechnen dezimal-binär-hexadezimal Noch erwähnenswert: Grundlagen (!) wie z.B. Prozentrechnen, Dreisatz, Formeln umstellen, Punkt- vor Strichrechnung, Binomische Formeln, Potenzen und Wurzeln, Flächen, Körper, Volumen, Sachaufgaben verstehen. Diese Einteilung ist natürlich nicht vollständig und nur meine persönliche Einschätzung, sie soll als kleine Orientierungshilfe dienen…
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