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DTR

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  1. DTR

    Vorkurs Mathe

    Bei der Wilhelm-Büchner Fern-FH: https://www.wb-fernstudium.de/ Rubrik "Zertifikate"
  2. Hallo Kaffeepause. Ich empfehle, Dich mal im Internet umzuschauen, ob und wenn ja welche Studiengänge für Dich in die engere Wahl kommen könnten. Als Beispiele nenne ich die IUBH, die Hochschule Fresenius und die Diploma. Dort gibt es artverwandte Studiengänge (z.B.: Pflegemanagement, Sozialarbeit, Sozialmanagement etc), die Du mit Deiner Vorbildung sicherlich verkürzen kannst, nachfragen dürfte sich lohnen. Schau auch ruhig nochmal in die Stellenanzeigen (Internet, Fachzeitschrift -die Schwester, der Pfleger-, etc), vielleicht gibt es dort Stellenbeschreibungen, die Dich zwar ansprechen, aber die verlangte Qualifikation nicht zu 100% passt. Auch hier dürfte sich das nachfragen lohnen, ob man evtl. doch auf diese Stelle/zu diesem Stellenanbieter passt, zumal der Bachelor und Masterabschluss sowie Deine bisherige Berufserfahrung schon hohe Qualifikationen sind, mit denen Du sicherlich punkten kannst…
  3. DTR

    ...zweiter Schritt: Auswahl

    Naja, das war so ein Gedanke…Ich war überrascht, dass sich die jeweiligen Lernmethoden recht deutlich unterscheiden. In der Tat sind die mathematischen Kernaussagen natürlich dieselben, d.h. normalerweise ist ein Lehrgang genug, man studiert auch nicht z.B. BWL parallel an zwei Fernhochschulen o.ä.
  4. DTR

    ...zweiter Schritt: Auswahl

    So, die Studienunterlagen „Mathematik Mittel- und Oberstufe“ sind da, jetzt habe ich also einen Monat Zeit zum testen. Sowohl von der SGD wie vom ILS gefallen mir die Hefte bzw. Inhalte sehr gut, das Layout und auch die Erklärungen sprechen mich gut an. Der Online-Campus von beiden Anbietern gefällt mir auch gut, insbesondere die Lernvideos sind eine große Hilfe sowie Aufwertung der Kurse. Da habe ich also bis Ende November die „Qual der Wahl“ … Vielleicht nehme ich auch beide Kurse, das wäre zwar doppelt so teuer, aber ich merke jetzt schon, das sind keine kopierten Hefte des Klett-Verlages im jeweiligen Anbieter-Cover, sondern individuelle Lernmethoden, die sich gut ergänzen. Dies ist wahrscheinlich eine lohnende Langzeitinvestition, um sich langfristig fundierte Kompetenzen anzueignen.
  5. Schamlose Selbstvermarktung ? Klingt eher nach: Public Relations mit Win-Win Situation...
  6. DTR

    ...erster Schritt: Entschluss gefasst

    Zwischenschritt: … einfach mal Danke für die netten Kommentare. Zu diesen folgendes: Wer kleine oder größere Wissenslücken hat, ist mit solch einem Kurs, und ggf. mit Zusatzmaterialien gut bedient. Ich möchte hier betonen, dass es viel besser ist, einen (Haupt)Kurs zu belegen, der auch etwas kosten darf, als sich ohne Kurs durch irgendwelche billig/gratis-Filme-PDFs-Videos-Sequenzen o.ä. zu lavieren. Diese Erfahrung habe ich nun gemacht. Ein gut gemachter Kurs führt eine/n besser zum Ziel. Das ist dann nur eine Frage der angemessenen Zeit; das Lernen/Studieren braucht nunmal seine Zeit, nicht umsonst brauchen Ausbildungen ca. 3 Jahre, Uni-Studien ca. 5 Jahre, Meister-Schulen ca. 2 Jahre usw. Jörn Ioviscach kannte ich bisher nicht, die Internetseite werde ich mir mal näher anschauen. Aber ich kenne schon den Daniel Jung, der bei Youtube kostenlose Videos anbietet, die mir persönlich gut verständlich sind. Die Unterlagen von der Fernuni Hagen waren mir in der Tat etwas trocken und sehr wissenschaftlich; ich konnte aber auch deren Terminvorgaben nicht einhalten und Samstags die Präsenzkurse nicht besuchen, daher hat diese Art von Fernstudium nicht zu mir gepasst. Dies schmälert aber in keinster Weise die Kompetenz dieser Uni, ich persönlich war dort offenbar falsch. Bevorzugen würde ich für ein Mathe-Studium mittlerweile die Open University, die Lernmaterialien, kleine regelmäßige Online-Lerngruppen und betreuende Tutoren anbietet, und alles 100% online; der englischen Sprache bin ich soweit mächtig. Oder aber ein Fernstudium an einer der größeren Fernhochschulen hier in D; nach telefonischen und auch persönlichen Kontakten ist mir zur Zeit die Wilhelm-Büchner-Hochschule am sympathischsten, der Weg dahin via Mathe-Kurs an der SGD würde sicherlich auch Sinn machen. Die ILS Unterlagen gefallen mir aber auch gut, ich habe dort schon viel Englisch und einen Gebäudetechnik-Kurs absolviert. Das Mathe-Studium wäre die Qualifikation für einen neuen Hauptberuf, entweder Mathe-Profi in einer großen Firma bzw. Konzern oder (Nachhilfe)Lehrer an einer wie auch immer gearteten Schule. Das Ingenieurs-Studium wäre eher die Vertiefung des Berufes in der Elektrotechnik oder die Ausrichtung zu den erneuerbaren Energien, was sicherlich ein großes Zukunftsthema ist. Dies alles ist unabhängig von der Altersangabe im Personalausweis, eher ist noch die Frage -Rente mit 70- ein Thema und außerdem: Die 50-jährigen von heute sind die 30-jährigen von früher
  7. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt, aber der erste Schritt war wohl zu groß. Nach einem Jahr Mathe-Studium and der FernUni Hagen habe ich es abgebrochen bzw. mir keine weiteren Lehrmaterialien mehr bestellt. Ich hatte zwar einen kostenlosen Vorbereitungslehrgang im Internet durchgearbeitet und mir im Buchladen Lehrmaterial besorgt, aber für das Mathe-Studium zeitnah mitzuhalten hat es nicht gereicht. Es gab auch doch noch einige Wissenslücken, die ich vorher unterschätzt hatte. Daher habe ich mich dazu entschlossen, die Mathe-Kurse für die Mittel- und Oberstufe bei der SGD und beim ILS zu bestellen, und (mindestens) einen davon komplett durchzuarbeiten. Die Mathematik interressiert mich immer noch sehr, obwohl ich nicht mehr der Jüngste bin (53) und früher auch nur Zweier und Dreier auf den div. Schulzeugnissen hatte. Das Lesen und Lernen und auch Rechnen macht mir viel Spaß, daher möchte ich aus diesem Hobby doch noch einen Beruf machen; welchen auch immer: Mathematiker, Mathe-(Nachhilfe)Lehrer, was mit Physik, IT oder Technik… in jedem Fall sind solide Mathe-Kenntnisse sicherlich eine gute Grundlage. Außerdem, analog dazu sehe ich kaum fern, gehe in keine Kneipen o.ä. habe auch zum verreisen keine Lust, d.h. mein Freizeitverhalten zwingt mich geradezu dazu; offenbar reicht das Schachspielen als Gehirntraining nicht aus
  8. Im Ingenieursstudium sind die folgenden Bereiche sicherlich interessant: Sehr wichtig: Gleichungen, LGS, Folgen und Reihen, Funktionen, Trigonometrie bzw. Winkelfunktionen, Punkte in der Ebene/im Raum (x-y-Achse, x-y-z-Achse), Analytische Geometrie, Vektoren, Analysis (Differentiation, Integration) Wichtig: (je nach Fachrichtung des Ingenieursstudiums) Statistik, Prozent-und Zinsrechnung, Wahrscheinlichkeit, komplexe Zahlen, Gauß-Algorithmus, Beweise, Logarithmus, technisch-physikalisches Rechnen (z.B. Fluidmechanik, Statik, Elektrotechnik), Boolesche Algebra, Schaltlogik, Umrechnen dezimal-binär-hexadezimal Noch erwähnenswert: Grundlagen (!) wie z.B. Prozentrechnen, Dreisatz, Formeln umstellen, Punkt- vor Strichrechnung, Binomische Formeln, Potenzen und Wurzeln, Flächen, Körper, Volumen, Sachaufgaben verstehen. Diese Einteilung ist natürlich nicht vollständig und nur meine persönliche Einschätzung, sie soll als kleine Orientierungshilfe dienen…
  9. DTR

    Fernstudium mit 52?

    Melde Gehorsamst: Mathe-Vorkurse durchgearbeitet, hat etwas länger gedauert, da ich feststellte, dass die Wissenslücken doch größer waren, als ich anfangs dachte. Außerdem sind die Anforderungen an die Vorkenntnisse gestiegen, einerseits im mathematischen Lehrstoff selbst, andererseits an die Computerkenntnisse bzw. die Soft- und -Hardware zu Hause, d.h. ich habe in letzter Zeit nicht nur den mehr oder minder kompletten Lehrstoff der Klassen 5-13 wiederholt (div. Lehrbücher aus dem Buchhandel, imoox), sondern auch von Windows 7 mit dem Office 2007 auf Windows 10 mit dem Office 2016 umgestellt und mich da etwas eingearbeitet. Die Anmeldung an der FUH zum Studium Bc-Mathematik ist erfolgt, zum April 2019 geht es los.
  10. DTR

    Fernstudium mit 52?

    Melde Gehorsamst: Mathe-Vorkurs angeschafft, aktuelles (und ausführliches) Mathe-Lexikon gekauft, habe auch schon mit der Durcharbeit angefangen... Man könnte sich jetzt noch eher die konkrete Frage offen halten, was interessanter bzw. lukrativer ist, das Mathematik-Studium bei der FUH oder das (vergünstigte) Wi-Ing-Studium bei der IUBH; aber das wichtigste ist wohl: einfach mal ANFANGEN...
  11. DTR

    Fernstudium mit 52?

    Ein interessanter Denkanstoß von Frau Ecker, den ich gern aufgreifen möchte. In der Tat hört und sieht man oft, wie Ausbildungsbetriebe-büros-kanzleien-arztpraxen das (echt oder vermeintlich) schlechte Bildungsniveau beklagen, welches die jungen Leute mitbringen, die aus den Mittel- und teilweise Oberstufenschulen kommen und eine Ausbildung antreten wollen. Insbesondere die Kenntnisse in Deutsch, Mathematik, andere Naturwissenschaften oder auch Latein werden bemängelt. Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass „die jungen Leute“ generell dümmer sind als „früher“; im Gegenteil: in IT, BWL, Englisch, neuerer Medientechnik etc sind viele junge Leute sehr clever… Ohne jetzt eine gesellschaftliche Diskussion über irgendeine Schuld einzelner SchülerInnen, Familien, LehrerInnen, Medien, Internet, Politik, Parteien, Religionsinstitutionen etc. anstoßen zu wollen, sehe ich hier tatsächlich einen Ansatz zu persönlicher Anregung, durch eigene höhere Bildung plus einer ordentlichen Portion Lebenserfahrung nicht nur zur persönlichen Bereicherung bzw. Rentenaufbesserung beizutragen, sondern auch gesellschaftlich einen Beitrag zu leisten, das Bildungsniveau jüngerer Leute zu verbessern. Hierbei würde für mich persönlich noch ein Mathematikstudium an der FUH Hagen in Frage kommen, dort braucht man sich finanziell keine Sorgen um das eigene Bildungsbudget zu machen und die Mathematik gehört, soweit ich weiß, zu den drei wichtigsten Nachhilfefächern an diversen Nachhilfeeinrichtungen; von weiteren beruflichen Möglichkeiten mal abgesehen. Es ist sicherlich etwas anspruchsvoller, einen Bachelor (und ggf.Master) in Mathematik zu erreichen als einen berufsorientierten Elektrotechnikertitel, aber mit der o.a. Motivation würde ich mich auf dieses Abenteuer noch am ehesten einlassen…
  12. DTR

    Fernstudium mit 52?

    Nochmal Danke für die netten Anregungen ! Es freut mich sehr, daß hier noch jemand ist, der/die gern Bibel-TV schaut; ich sehe dort am liebsten die Gospel-Shows und spiele mit der Gitarre dazu mit… Ein Fernstudium ist in der Tat doch eine erwägbare Alternative, denn nach Einholung näherer Informationen hat sich folgendes ergeben: Der Abend/Wochenendkurs an einer Technikerschule im Heimatort würde acht Semester bzw. vier Schuljahre dauern, dann hätte man den Technikerabschluß, der auch die Fachhochschulreife beinhaltet. Mit dem Meistertitel kann man an vielen Hochschulen, auch an einer Fernhochschule, aber auch schon studieren. Ein berufsbegleitendes Fernhochschulstudium ist auf ca. sieben bis neun Semester angesetzt, d.h. bei etwa gleichem Zeitaufwand hätte ich einen Bachelorabschluß, mit dem man später noch einen Masterabschluß erreichen kann. OK, die Kosten wären deutlich höher, der Nutzen (Gehalt) durch die wesentlich höheren Abschlüsse aber auch. Des Weiteren habe ich gesehen, das es bei einigen Fernhochschulen möglich ist, Vorkurse (z.B. Mathe, Physik) zu belegen, welche bei erfolgreichem Durchlauf anrechenbare Studienpunkte (ECTS) einbringen. Dies wäre vielleicht ein bis zwei Semester langwieriger, würde aber einen ersten Einblick in den Studienalltag geben und mir die für mich etwas trockene Materie Mathematik eingehender näher bringen. Ich denke, so ist es doch eine ernsthafte Überlegung wert, das Fach Elektrotechnik zu studieren. Schade nur, daß es dieses Fach an der IUBH nicht gibt, am nächsten käme da wohl der Wirtschaftsingenieur...… Noch eine Anmerkung zum Alter…ich persönlich fühle mich noch gar nicht wie Ü50, halte mich fit, bin wirklich noch weiterbildungsfähig und –willig, kann mir auch vorstellen, mit 70 noch zu arbeiten; nur inwieweit gehört man in dieser unserer Gesellschaft schon zum alten Eisen ? Außerdem gibt es schon junge, schlaue Köpfe, die in IT erheblich mehr drauf haben als ich. Andererseits profitiere ich eher von meiner Erfahrung, bin für Jüngere teilweise ein (elektro)technisches Urgestein, der sich z.B. noch mit der Videotechnik der 90er Jahre auskennt…
  13. DTR

    Fernstudium mit 52?

    Ich schaue gern Bibel-TV und würde gern via Fernhochschule das Priesteramt studieren, mit dem Studienziel "Master-Pfarrer" ...
  14. DTR

    Fernstudium mit 52?

    Schonmal Danke für die guten Anregungen ! Ja, ich bin durchaus weiterbildungswillig (und auch –fähig) und stimme zu, wenn jemand sagt, eine Orientierung am derzeit ausgeübten Umfeld/Arbeitsplatz ist besser als ein Studium, welches erheblich ins Geld geht und eine berufliche Neuorientierung fast schon „erzwingt“. Hier greift auch die Idee der Kosten-Nutzen-Rechnung gut an, den ein Bachelor-Studium würde, grob geschätzt, zwischen 10000,- und 13000,- Euro kosten, während die Qualifikation zum staatlich geprüften Techniker (Elektrotechnik) ca. 6000,- Euro kosten würde. Diese Qualifikation würde in der Tat besser zu meiner derzeitigen beruflichen Tätigkeit passen. Außerdem dürfte die Konkurrenz an Elektroingenieuren oder anderen Ingenieuren groß sein; von IT-Spezialisten mal abgesehen... Außerdem sollte man über den Bachelor hinaus wohl den Master noch zusätzlich anstreben, um konkurrenzfähig zu sein. Dies würde noch mehr Zeit und Geld kosten… An einer Führungsposition hätte ich kein großes Interesse, bei meinem derzeitigen Arbeitgeber gibt es auch fast keine Aufstiegschancen. Die Beratung von Kundschaft hat mir Spaß gemacht, daher das „Luftschloß“ soziale Arbeit… Aber ich möchte mich schon weiter in der Elektrotechnik spezialisieren, um ggf. an höher dotierte Jobs z.B. im Bereich Servicetechnik/Kundendienst, Reisetätigkeit als spezialisierter Techniker, Meß- und Regeltechnik usw. in der Industrie heranzukommen. Diese Tätigkeiten würden mir auch Spaß machen und die Kosten (und die Dauer) sind überschaubar, denke ich... (Vorläufiges) Fazit: Ich werde wohl von einem Fernhochschulstudium absehen und eher noch den o.a. Technikertitel anstreben sowie den einen oder anderen Fernkurs für die Verbesserung von konkret geforderten Kenntnissen machen, z.B. Word, Excel, SAP, Englisch etc.
  15. DTR

    Fernstudium mit 52?

    Guten Tag an die Fernstudien-Gemeinde, ich bin neu hier, weil sich überraschenderweise das Fernstudium für mich zu einem aktuellen Thema geworden ist. Bei einer Verlosung bei der IUBH (Adventskalender) habe ich einen Preisnachlaß von 25% gewonnen. Ich habe mich interessenshalber bei der IUBH-Internet-Seite umgeschaut und die Teilnahme an der Verlosung eher spaßeshalber online ausgefüllt. Mein Beruf ist Radio-Fernsehtechniker, habe auch die Fachhochschulreife und den Meister gemacht, bin allerdings schon 52 Jahre alt. Zur Zeit arbeite ich als Elektrotechniker in einem Servicetechnikbetrieb mit ca. 40 Angestellten. Dort bin ich an sich sehr zufrieden, oft denke/fühle ich aber, daß beruflich für mich noch mehr geht, dies läßt mir irgendwie keine Ruhe… Interessiert bin ich an den Themen Wirtschaftsingenieur oder Wirtschaftsinformatik, das wäre noch die Fortsetzung/Steigerung meines bisherigen Berufslebens; oder auch an einem Kurswechsel zur sozialen Arbeit, da ich auch schon viel mit Kundendienst zu tun hatte. Meine Frage: lohnt sich das überhaupt noch in dem Alter und wenn Ja, in welchem Fach ? (Stichworte: Fachkräftemangel, Arbeitsmarkt, Rente mit 67-70 ?)
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