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FernUni Hagen ist unabhängig von Vereinbarungen mit der VG Wort


Markus Jung
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In den letzten Wochen gab es einen großen Wirbel um eine Vereinbarung zwischen VG Wort und Kultusminister nach der statt einer pauschalen Abrechnung für digital bereitgestellte Dokumente pro Student 0,008 Euro pro Textseite und Semester an die VG Wort überwiesen werden sollten - in der Praxis kaum darstellbar, so dass viele Unis überlegt haben, gar keine digitalen Dokumente mehr bereitzustellen und es zu zahlreichen Protesten gekommen ist.

 

Die FernUni Hagen ist von diesem Vorgehen nicht betroffen. Da ihr bewusst ist, dass sie als FernUniversität auf (digitale) Dokumente angewiesen ist, hat sie bereits seit 2014 damit begonnen, Verträge direkt mit den Rechteinhabern (meist Verlage) zu schließen und ist auch dem zwischen den Ländern und der Verwertungsgesellschaft Wort am 28. September 2016 geschlossenen Rahmenvertrag nicht beigetreten.

 

Mittlerweile scheint es auch insgesamt zumindest eine Übergangslösung zu geben - demnach soll die pauschale Abgeltung der Ansprüche der VG Wort zunächst bis zum 30. September 2017 fortgeführt und in der Zeit eine neue Regelung gefunden werden.

 

Quellen:

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