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Markus Jung

Community Manager
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Alle erstellten Inhalte von Markus Jung

  1. Vermutlich hättest Du eh keine Kapazitäten gehabt, sie zu bearbeiten, und da kam das "vergessen" ganz gelegen, oder? - Ansonsten findest Du bestimmt einen Weg, um künftig zu vermeiden, solche Fristen zu vergessen.
  2. Kannst/magst Du dazu schon mehr schreiben? Geht es in Richtung Gamification? Auf jeden Fall viel Power und Erfolg für den Endspurt!
  3. Zitieren, wie von @FOM Alumni beschrieben. Oder eine Person mit @-Zeichen plus Benutzernamen adressieren (es wird dann eine Autovervollständigung angeboten). Wenn Du direkt unter einem Kommentar Deine Antwort als nächsten Kommentar schreibst, reicht das oft auch schon aus als Bezug. Die Person, die gefragt hat, wird dann aber nur benachrichtigt, wenn sie dem Beitrag folgt.
  4. Egoismus im Sinne von etwas (in erster Linie) für sich selbst zu tun, muss ja auch gar nicht schlecht oder gar verkehrt sein. Ich denke, hier kommt es immer auf das Maß an und die Gesamtsituation. Und gerade zu der haben wir ja hier nur teilweise einen Einblick. Meine Kinder kamen erst nach meinem Haupt-Fernstudium, so dass ich hier nichts an eigener Erfahrung beitragen kann. Und auf eine Bewertung verzichten möchte. Sehr schön finde ich, dass Großeltern da sind und bereit und in der Lage sind zu unterstützten. Das finde ich eine wertvolle Ressource.
  5. @paulaken: Wie ist der 23. bei Dir, also der Dienstag?
  6. Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen in diesem Thema. Durch diese und auch durch die zusätzliche Gewichtung durch "Gefällt mir"-Angaben oder das ausbleiben von diesen ist gut deutlich geworden ... ... was ihr euch mehrheitlich für einen Umgang in der Community miteinander wünscht. ... was euch aktuell stört. ... und was ihr für nötig haltet, damit sich etwas verändern kann. Nun gilt es das umzusetzen und in einiger Zeit zu schauen, ob sich etwas verändert hat. Ich werde vermehrt auf das schauen, was sich in den Diskussionen tut (und bei Bedarf aktiv werden) und bitte euch, dies ebenfalls zu tun und mich gerne auch frühzeitig darauf hinzuweisen, wenn euch etwas auffällt oder ärgert. Das Thema schließe ich an dieser Stelle, da jede:r die Möglichkeit hatte, sich zu äußern und viele das auch getan haben und die wesentlichen Punkte herausgekommen sind. @WiInfo: Off-topic vermeiden, auf Leerzeilen am Ende von Postings verzichten und Zitate sparsam oder zumindest mit der Zitierfunktion, so dass diese eingeklappt werden. Überwiegend sind das aber auch formale Kriterien. Die Probleme liegen abgesehen vom off-topic werden, doch oft in anderen Bereichen und wenn da zum Beispiel mal ein paar Leerzeilen am Ende stehen, dann entferne ich sie halt und gut ist. Vielleicht weise ich die Person auch künftig kurz darauf hin. @Science_Lover: Ganz sicher werde ich jetzt nicht jedes Thema aus der Vergangenheit mit Dir durchdiskutieren. Dass dort zum Beispiel Themen zu lange off-topic weiterdiskutiert wurden, wurde ja jetzt deutlich und kann für die Zukunft anders gehandhabt werden. Und dazu gehört auch, dass ich manche Themen schneller schließen werde, so wie jetzt auch dieses - bevor es aufgrund einer Eskalation notwendig wird, dies zu tun und dann schon ein schaler Beigeschmack bleibt.
  7. Ich habe gerade nachgeschaut, was Du in dem Thema geschrieben hast. Das waren höflich formulierte Nachfragen, die Du da gestellt hast und die Dir beantwortet wurden (mit dem Hinweis, dass dies gerne geschieht) und für die Du Dich bedankt hast. Ich fand die sehr angemessen. Du hast weder bewertet, noch angegriffen, noch Antworten gefordert. Da kannst Du aus meiner Sicht ganz beruhigt sein.
  8. Die PFH hat eine Kooperation mit dem Hogrefe Verlag und eine Vielzahl der Studienhefte wird von diesem herausgegeben sein. Oft basieren sie auch auf Büchern aus dem Hogrefe Verlag.
  9. Das erklärt einiges, was mich zuvor an dem Beitrag gewundert hat und ich lasse ihn ansonsten von mir unkommentiert so stehen.
  10. Kein Konflikt, sondern eine klare Aussage in meinem Erstbeitrag. Das "Du" ist üblich und wer sich das "Sie" wünscht, sollte es auch bekommen. Und wenn eine Person sich wünscht mit "Es" angesprochen zu werden oder in der Mehrzahl, eben weil diese Person sich so fühlt oder zuordnet, dann würde ich diesem Wunsch ebenfalls entsprechen. Wie oft willst Du das denn noch durchnudeln? Dass Du dazu eine eigene und davon abweichende Meinung hast, ist ja mittlerweile hinreichend bekannt. Und ich sehe auch nicht, wo Du, seitdem Du deutlich zum Ausdruck gebracht hast, dass Du großen Wert auf eine Ansprache mit "Du" legst noch gesiezt worden wärst. Passiert es doch, sprich die jeweilige Person bitte in einer Privaten Nachricht an und wenn das zu keiner Klärung führt, bitte mich halt um Unterstützung dabei und ich versuche im Dreiergespräch zu moderieren - aber ganz sicher nicht öffentlich hier auf der Bühne im Forum. Und hier im Thema geht es auch ganz gezielt um das, was hier im Forum üblich und gewünscht ist und nicht in anderen Foren oder sonst der Welt und ich denke, das ist nun auch mehr als klar geworden und hat durch zahlreiche Likes und einige Beiträge auch Zustimmung gefunden. Damit ist es nun auch genug diskutiert und bevor wir uns noch einige Male im Kreis drehen und ich mich (und vielleicht auch andere) weiter aufregen, schließe ich das Thema an dieser Stelle.
  11. Der Donnerstag ist bei mir in der Woche schlecht. Dienstag würde gehen, weil da in der Woche kein Interview ist. Also der 23.
  12. Okay, da wäre so ein Backlight sicherlich hilfreich. Ich habe überall recht helles, wenn auch im Wohnzimmer wärmeres, Licht und nutze selbst beim Tolino nur selten die Hintergrundbeleuchtung. Bei einem Papierbuch habe ich die ja auch nicht.
  13. Ich nutze die App Galaxy Notes. Dort kann ich auswählen, ob auch mit den Fingern gezeichnet werden kann. Habe ich deaktiviert und kann mit den Fingern, Händen, Handballen machen was ich möchte, ohne das etwas auf dem Display erscheint. Nur der Stift wird erkannt. Und der Finger, wenn ich ein Icon aktiviere oder scrolle/zoome. Ergänzend gibt es noch eine Sperrfunktion, um nicht versehentlich mit den Fingern zu zoomen oder zu scrollen. Die habe ich auch aktiviert und es sind dann zwei Finger notwendig, um zu scrollen, was versehentliches scrollen bei mir zuverlässig verhindert.
  14. Danke für die ersten Rückmeldungen. Bei der Zeit hatte ich jetzt auch an unter anderem @paulaken gedacht und daran, dass dieses Mal allgemein zu der etwas späteren Zeit mehr Teilnehmer:innen dabei waren (wobei wir auch schon um 19 Uhr angefangen hatten und es war ein kleiner Kreis). Für mich selbst wäre 18 Uhr etwas früh, aber 18:30 Uhr okay. Gut, dass ich wegen dem Dezember nachgefragt habe. War nur meine Vermutung, dass da wenige Zeit/Lust auf ein Treffen haben. Von mir aus würde es auch an Heiligabend oder dem ersten Feiertag gehen. 😉 Bei mir fängt die Familienzeit erst am 2. Feiertag wirklich an, wenn meine Kinder zu mir kommen. Stimmen wir dann nach dem Novembertermin in "gewohnter Weise" ab.
  15. Ja, für meine Notizen bin ich jetzt auch mit der Lösung Galaxy Tab + Pencil sehr zufrieden. Das Gerät kann ich auch für andere Zwecke nutzen und so viel schaue ich da nicht drauf. Den großen Vorteil am Remarkable sehe ich darin, dass es keine Lichtquelle ist, auf die lange geschaut wird. Für ein Studienprojekt oder wenn ich sonst sehr viele Dokumente bearbeiten würde, würde ich es mir daher überlegen.
  16. Hier das Abstimmungsthema für das Treffen im November:
  17. Hallo, mein Vorschlag für das virtuelle Communitytreffen von Fernstudium-Infos.de im November ist Mittwoch, der 24.11., ab 19 Uhr. Passt das für euch? Oder habt ihr Alternativvorschläge? Bitte gebt hier im Thema bis zum 30. Oktober eine Rückmeldung, damit wir danach den Termin festlegen können. Bei der Gelegenheit noch eine Frage schon zum Dezember: Mein Gedanke ist, das Treffen im Dezember ausfallen zu lassen, da dort dann doch viele mit Weihnachtsvorbereitungen beschädigt sind. Vorschlag wäre daher, nach dem Novembertreffen schon einen Termin für den Januar zu machen. Oder wie ist das bei euch so in der Zeit kurz vor Weihnachten? @Azurit: Wie von Dir gewünscht eine Verlinkung von Dir zu diesem Abstimmungsthema.
  18. Hier werde ich künftig mehr eingreifen. Bisher hatte ich auf eine Selbstregulierung gehofft und eigentlich mag ich es auch nicht, mich ständig einzumischen. Ist aber anscheinend aktuell vermehrt notwendig, bis sich die Situation und Stimmung wieder beruhigt hat - vor allem um noch deutlicher zu machen, wo die Grenzen in dieser Community liegen, möglicherweise auch abweichend zu anderen Foren. Dazu mache ich mir mal Gedanken und stelle diese dann in einem separaten Thema zur Diskussion (bitte daher hier jetzt erstmal nicht weiter darauf eingehen). Mein Wunsch ist, gemeinsam dafür zu sorgen, dass er das auch wieder mehr wird. Die Basis dafür ist meiner Meinung nach weiter vorhanden. Meldet euch gerne auch frühzeitig über Private Nachrichten, Mails oder die Möglichkeit der Meldung von Beiträgen bei mir, wenn ihr euch ein eingreifen wünscht oder euch etwas negativ auffällt. Natürlich bleibt es auch künftig ein abwägen. Denn wenn es bei jeder flapsigen oder provokanten Bemerkung gleich eine Intervention gibt, dann behindert das auch den Austausch.
  19. Unter der Überschrift "Was 50- vom Studieren 50+ lernen kann" hat die SRH Fernhochschule eine Pressemitteilung veröffentlicht, die ich hier gerne weitgehend komplett wiedergeben und zur Diskussion stellen möchte. Findet ihr euch darin wieder, wie das Lernverhalten der jüngeren Generation und das der älteren Generation, gerade auch in Bezug auf ein akademisches Fernstudium, hier charakterisiert wird? Hier die Auszüge aus der Meldung: Aktives Lernen in Form eines Studiums war bis vor wenigen Jahren vermeintlich noch der jüngeren Generation vorbehalten. Inzwischen machen Lernwillige über 50 Jahre jedoch fast 5% aller Studierenden aus! Dabei handelt es sich keineswegs um ein „Seniorenstudium“, Studium Generale oder Gasthörerstudium, wie es lange Zeit für ältere Studieninteressierte bezeichnet wurde. Die Generation 50+ verfolgt mit einem Studium konkrete Ziele wie berufliches Vorankommen oder nochmal eine Umorientierung in den letzten Jahren bis zur Rente. Doch oft wird gerade dieser Generation nachgesagt, dass sie sich mit dem Erlernen von neuen Inhalten schwerer tut als die Jüngeren. Ist dem wirklich so? Frauke Kempner, Fachdozentin für Digital Education und Leadership an der SRH Fernhochschule, berichtet von ihren Erfahrungen. Fakt ist: jeder Mensch ist anders und jeder Mensch lernt auch anders. Während der eine gut auswendig lernen kann, muss sich der andere die Inhalte eines Textes schriftlich selbst zusammenfassen, mit Textmarkern arbeiten oder auch Kommentare und Merkhilfen an den Rand schreiben. Das hat grundsätzlich nichts mit einer Generationen- oder Alterszugehörigkeit zu tun, aber es lassen sich durchaus Unterschiede im Generationenlernen beobachten. LernSnacks sind das Brain(Fast)Food der jüngeren Generationen. „Diese Unterschiede lassen sich recht gut an dem Wort ‚Information‘ festmachen“, führt Frauke Kempner aus. „Die jüngere Generation hat oftmals das Problem des Informationsoverflow. Ständig ploppen WhatsApp- oder TikTok-Benachrichtigungen auf, das Warten auf den Bus muss bei Instagram genauso gepostet werden wie der Bad-Hair-Day. Das führt dazu, dass das Gehirn schnell mit Informationen überladen ist, die wenig Platz für Neues lassen. Dies macht sich besonders dann bemerkbar, wenn Lernstoff z.B. für eine Prüfung über einen längeren Zeitraum gemerkt werden muss.“ Aus diesem Grund ist bei der jüngeren Generation das Lernen über mehrere Stunden, inklusive dem Abschotten im eigenen Zimmer, kaum noch en vogue. Vielmehr sollte der Lernstoff in überschaubare Happen gegliedert sein, möglichst viele Sinne gleichzeitig ansprechen und Informationen auf das Nötigste reduzieren. Lernerfolge müssen schnell sichtbar sein, sonst ist es mit dem Interesse oder auch der Disziplin zum Lernen schnell vorbei. Dazu gehört auch, dass der Lernstoff seitens des Lehrpersonals ansprechend aufbereitet sein muss. Strukturierte Lernpfade, einzelne Module und kleine Schritte, schnelle Erfolge und einfache Sprache sind Elemente, die gerade bei der jüngeren Generation dafür sorgen, dass Wissen und Inhalte förmlich nebenbei erlernt werden können und somit keinen Stress verursachen. Handelt es sich um größere und komplexere Inhalte, so wird auch häufig die Taktik des Auswendiglernens angewandt, ohne Sinn und Inhalt zu verstehen. Ganz nach dem Motto: vier gewinnt – es reicht, um die Prüfung zu bestehen. Lernen als Komplettmenü. Ältere Studierende setzen demgegenüber auf konservative Lernmethoden. Dazu gehört z.B. das Aufschreiben von Vokabeln, das Hinterfragen von Inhalten und Fremdwörtern, wenn Sie etwas nicht verstehen oder die penible Auseinandersetzung mit Regeln und Theorien. Sie wollen das System hinter den Fachinhalten verstehen und sich nicht mit „das ist nun mal so“ abspeisen lassen. Das kostet in der Regel Zeit und das Lernen dauert somit länger. Deshalb wird sich gerade bei der Generation 50+ „Zeit zum Lernen“ genommen. „Lernen ist für diese Generation ein Luxusgut“, so die Fachdozentin. „Meistens verbindet sie damit ein konkretes Ziel. Das kann das berufliche Vorankommen in den letzten Jahren bis zur Rente, ein persönliches Interesse für Fächer, die man als junger Mensch vielleicht nicht studieren wollte oder konnte oder tatsächlich nochmal die berufliche Umorientierung sein. Die Kinder sind aus dem Haus, Kredite sind abbezahlt, nach 30 Jahren im Beruf möchte man vielleicht nochmal was anderes machen oder ist sogar aus gesundheitlichen Gründen dazu gezwungen.“ Studierende 50+ haben mehr als die jüngere Generation den Anspruch, das Gelernte direkt in die Praxis zu übertragen. Zu lernende oder neue Inhalte versuchen sie im Gegensatz zur jüngeren Generation mit Erfahrungen aus dem eigenen Berufsleben zu verknüpfen. Bei einer neuen Theorie wird sofort überlegt, wo ihnen das Phänomen schonmal im Alltag begegnet ist. Wer lernt besser, 50- oder 50+? „Dass sich die ältere Generation im Lernen schwerer tut, halte ich für einen Irrglauben“, resümiert Frauke Kempner. „Vielmehr lässt sich hinterfragen, was die jüngere Generation gerade in dieser Hinsicht noch von den Älteren lernen kann. Ich denke da an Faktoren wie Durchhaltevermögen, Geduld oder kritisches Denken. In Vorlesungen freue ich mich über jeden älteren Teilnehmenden, der aus der beruflichen Praxis komplexe Theorien mit eigenen Beispielen anreichert und anderen, jüngeren Studierenden damit zugänglicher machen kann“, so die Dozentin. Die jüngere Generation muss vielfach erst lernen zu lernen. Dies geschieht nicht mal eben so nebenbei, durch YouTube-Videos, Learning-Snacks und Auswendiglernen im Bus. Lebenslanges Lernen ist ein Prozess, kein Produkt, welches gerade in unserer Gesellschaft ein großes Luxusgut darstellt und auch genauso gesehen werden sollte. Nichtsdestotrotz darf sich aber auch die ältere Generation mal zutrauen, „auf Lücke zu lernen“ und dem Motto „vier gewinnt zu folgen“. Denn Lernen darf auch einfach nur Spaß machen!
  20. Ein schönes Zusatzangebot, um auch mal über den Tellerrand zu schauen. Etwas, was ja gerade im Fernstudium schonmal zu kurz kommen könnte, zum Beispiel weil man selten Kommilitonen aus anderen Studiengängen trifft - außer vielleicht hier bei Fernstudium-Infos.de, wo ich auch häufiger schonmal den Eindruck habe, dass Einblicke in andere Studiengänge und auch wie es bei anderen Hochschulen läuft für viele interessant sind.
  21. Das sieht gut aus. Die Größe ist dann ca. A4 und Du schreibst mit einem Pencil darauf? Ich hatte mir das Remarkable vor einiger Zeit auch mal angeschaut. Allerdings hat mich der Preis abgeschreckt.
  22. Schön, dass Du das so anmerkst und empfindest. Ich empfinde das auch so, dass die Mehrheit der Themen immer noch gut läuft. Hier im Thema liest es sich teilweise so, als wäre zur Zeit "alles schlecht". Das weicht von meinem Eindruck ab und ich sehe den Austausch hier eher als Chance, für die Zukunft etwas zu verändern und nochmal deutlich zu machen, was sich die meisten hier eben für den Umgang miteinander wünschen. Mir ist aber auch klar, dass dies immer ein Prozess sein wird und es auch weiter Konflikte geben wird, denn die gehören wohl dazu, wenn mehrere Menschen in Gruppen zusammenkommen, noch dazu im Internet und aus ganz verschiedenen Lebenssituationen und auch Sozialsituationen, wenn auch hier mit dem verbindenden Thema Weiterbildung, das meiner Erfahrung nach schon vieles einfacher macht, was den Umgang untereinander angeht.
  23. Das ist aber doch nur eine Notlösung, wenn die Diskussionsteilnehmer unfähig oder unwillig sind, beim Thema zu bleiben mit viel Aufwand und außerdem der Folge, das Themen zerfleddert werden und Zusammenhänge oft nicht mehr richtig passen, gerade was den Einstieg ins Thema geht. Und wenn der "ursprüngliche Fragenkern schon ausreichend beackert" worden ist, dann ist es an der Zeit, das Thema zu beenden und in diesem nichts mehr zu schreiben. Und zum Beispiel auch mal abzuwarten, bis es eine Reaktion der Person gibt, welche das Thema aufgemacht hat. Offtopic ist nicht gefürchtet, sondern es macht Diskussionen kaputt. Wenn ein neuer Gedanke aufkommt, vielleicht angeregt durch ein vorhandenes Thema, dann macht doch bitte ein neues Thema dazu auf. Und wenn ihr zu einem Thema nicht beizutragen habt oder merkt, dass im Grund alles dazu gesagt ist, dann behaltet dazu doch eure Finger bei euch. Anscheinend hast Du, @WiInfo, deutlich andere Vorstellungen davon, wie Diskussionen hier im Forum ablaufen sollen als die meisten anderen hier - und auch als ich. Überlege Dir bitte gut, ob das hier weiter ein Ort ist, der für Dich der richtige ist, oder ob Du Dich nicht künftig deutlich zurückhalten möchtest, wenn Du nicht bereit oder in der Lage bist, Dich an die hier üblichen Gepflogenheiten zu halten. Deine Beiträge werde ich künftig vor der Veröffentlichung überprüfen und Du bekommst die gelbe Karte von mir. Nochmal: Es geht in den Forenthemen darum, sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen, nicht um persönliche Auseinandersetzung oder darum zu zeigen, was man denn noch alles weiß. Klar, es kann mal zu einer Nebenbemerkung kommen, die nicht ganz am Thema ist. Versucht aber doch bitte, das künftig gering zu halten und ich werde da auch verstärkt drauf achten und reagieren.
  24. Das Thema zu den Nutzungsregeln mit einen Link auf die aktuelle Version habe ich jetzt im Forum angepinnt. Bei der Registrierung bestätigt diese außerdem jede:r neue Benutzer:in. Dafür gibt es aktuell keine Option im System. Sollte sich das ändern, werde ich sie gerne zur Verfügung stellen. @FOM Alumni: Zu Deinem Off-Topic-Vorschlag melde ich mich über eine Private Nachricht.
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