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F(r)antastisch? Frantastique!

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Über diesen Blog

Ich bin wild entschlossen, etwas für mein Französisch zu tun. Ok, relativ!

 

Nicht, dass ich die Möglichkeiten nicht zuhause auch hätte. Mein Mann ist Doppelstaatler, Deutscher und Franzose, in beiden Sprachen perfekt. Man (ich) könnte also zuhause regelmäßig mit ihm üben. Aber mal im Ernst? Wer will schon mit seinem Lehrer verheiratet sein?

 

Nun ist es ja nicht so, dass ich Anfängerin bin. Ich habe in Französisch Abitur gemacht, ich habe es jahrelang nicht benutzt, bis ich meinen Mann geheiratet haben. Seit einigen Jahren fahren wir im Urlaub regelmäßig nach Frankreich in ein Chambre d'hôtes. Da spreche ich, schaue französisches Fernsehn und lese die Le Monde. Alles also ziemlich gut? Warum einen Online-Sprachkurs anfangen?

 

Na ja, erstens, weil er grade zu testen ist. Zweitens, weil die guten Vorsätze, täglich ein bisschen was zu tun für die Sprache, nach jedem Urlaub im gewohnten Sprachumfeld in sich zusammenfallen wie die Sandburg, wenn die Flut kommt. Drittens, weil ich wohl den täglichen Tritt in den Allerwertesten brauche und ich hoffe, dass es Tritt genug ist, wenn ich irgendwann mich für ein Abo entscheide und für die Lektionen bezahlen muss.

 

10 Lektionen "Frantastique" habe ich hinter mir. Bis jetzt kann ich sagen, dass sie zumindest sehr, sehr witzig und unterhaltsam sind. Ist ja schon mal nicht schecht, nicht wahr?

Beiträge in diesem Blog

Neue Heimat Frantastique?

Ich bin immer noch dabei! Mein Sprachniveau hat sich um ca. acht Punkte erhöht und das trotz der 10-Minuten-Häppchen, die mir der Kurs täglich zur Bearbeitung serviert. Und 93% der seit meinem Start angebotenen Lektionen habe ich absolviert. Ich muss sagen: So viel Durchhalten hätte ich mir gar nicht zugetraut!     Der ultimative Beweis, dass ich mich auf Frantastique zuhause fühle, ja eigentlich aus dieser wohlgeordneten Welt stammen muss, ist das unten angehängte Foto. Die

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„Sorgfältiges Lesen“ und wie das zusammenhängt mit „Ich kann das doch fast alles …

Klar: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“ Noch klarer: Wer sorgfältig liest, ist logischerweise noch viel mehr im Vorteil! Was erwartet man von so einem Kurs? Konkret: Was erwarte ICH davon, wenn ich diesen Kurs gegebenenfalls buche? Eigentlich brauche ich ihn ja nicht. Eigentlich komme ich nämlich in Frankreich prima zurecht. Ich kann Zeitungen lesen, sogar die Le Monde, auch wenn mich da manchmal Satzbau und Grammatik um den letzten Rest von Verstand bringen. Ich kann einkau

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Lachend lernt man lieber ...

..., man klickt sich in die nächste Aufgabe auf der Suche nach einer unterhaltsamen  Lektion und wird belohnt. Denn auf dem Planeten Frantastique passieren viele kleine unglaublich komische Dinge, die zum Lachen reizen. Für mich unglaublich komisch. Denn wenn ich jemandem davon erzähle, der mit Frankreich nicht viel am berühmten Hut hat, dann schaut der mich in aller Regel leicht irritiert an und … „Ehm … und was ist daran witzig?“ Und ich fange dann an zu erklären. Und zu erklären. Und merke, d

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La fête du muguet ...

... ist hier wie in Frankreich auch "Tag der Arbeit". In Frankreich ist es der 1. Mai aber auch der Tag, an dem Maiglöckchensträußlein verschenkt werden - als Glücksbringer und als Gruß an geliebte und geschätzte Menschen. Das war mein heutiger Beitrag zum Thema "Interkulturelle Kompetenz"

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Épicée - ein zusätzliches Amusement auf dem Planeten Frantastique

Weiter im Text – weiter im Test und weiter bei der Erkundung des Planeten „Frantastique“! Entzückt hat mich die Möglichkeit, zwischen einer „anständigen“ Version des Kurses und einer „gewürzten“ Version wählen zu können. Wer mich auch nur ein bisschen kennt, der weiß, wofür ich mich entschieden habe. Grund dafür ist die konsequente Weigerung des Gatten, mir irgendwelche nicht gesellschaftskompatiblen Begriffe zu übersetzen. Zu groß ist sein Bedenken, dass ich diese Vokabeln dann auch t

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Typisch französisch!

Es spielen mit: ein paar Extraterristrische, ein Praktikant von der Erde und Victor Hugo, den sie angeheuert haben. Es lässt  sich unschwer voraussagen, dass da Welten aufeinander prallen. Und schon in den ersten Lektionen werden wesentliche (Vor-)Urteile über die Franzosen und das Savoir vivre bedient.   Besonders witzig für mich: der Streik, ja der Aufstand, als in der extraterristrischen Kantine das Fehlen des Senfs festgestellt wird. Bisher habe ich nämlich die Suche nach gutem Sen

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