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Über diesen Blog

Ganz gelegentlich (wirklich nur manchmal) möchte ich hier ein paar Erlebnisse und Erfahrungen auf dem Weg zur psychologischen Psychotherapeutin teilen. 

Beiträge in diesem Blog

Ein Tag im Leben einer PiA in einer Ambulanz

Dienstag, 7:40 Uhr: Ich schlage etwas früher auf. Eigentlich beginnt mein Dienst erst um 8 Uhr. Es gibt auch keine Patiententermine vor 8 Uhr, auch weil das Sekretariat dann gar nicht besetzt ist. Aber um 8:30 Uhr geht es direkt los mit einem Konsil, das per Video stattfindet. Da dies in einem gesonderten Raum stattfindet, der Laptop erstmal aufgebaut werden muss und ich vorher noch die Diagnostik checke (so denn eine vorhanden ist), brauche ich den Vorlauf. Und auch, um meine Frühstücksbrezel z

Beginn der PT1+2

Ich bin seit ca. 6 Wochen nun offiziell in der Ambulanz unserer Abteilung eingesetzt und kann erste Eindrücke berichten.   Zunächst arbeite ich aktuell 5 Tage pro Woche, da ich ja immer noch im Forschungsprojekt angestellt bin (3 Tage Forschungsprojekt, 2 Tage Ambulanz). Das entspannt zumindest die finanzielle Situation, denn in der Ambulanz bekomme ich ein halbes PiA-Gehalt. Davon ließe sich natürlich kein Lebensunterhalt bestreiten, aber auch mit dem eigentlichen PiA-Gehalt von ca. 1

Interessantes aus der Ausbildungsgruppe

Da die Ausbildungsgruppe nun schon einige Zeit lang zusammen ist, wollte ich an der Stelle mal meine Eindrücke vom Institut, aber auch von den Menschen, auf die ich in der Gruppe treffe, schildern.   @Vica hat ja auch einige nette Facts und Erlebnisse aus ihrer Ausbildungsgruppe gepostet, was ich manchmal sehr komisch, aber auch befremdlich fand. Aber wie immer, wo man auf andere Menschen stößt, gibt es eben Reibungspunkte und manchmal auch Erstaunliches.   Unsere Ausbildung

Ein Schritt nach vorne

Es gab lange nichts zu vermelden, weil sich tatsächlich nichts getan hat. Meine Suche nach PT1/2-Stellen war lange erfolglos.   Dafür gibt es jetzt Neuigkeiten: Ich darf in unserer Institutsambulanz ab Oktober an zwei Tagen mitarbeiten. Damit sammle ich schon PT1/2-Zeit während ich im Forschungsprojekt weiter tätig bin. Meine PT-Zeit wird sich dadurch insgesamt in die Länge ziehen, aber das ist für mich so in Ordnung und tatsächlich auch eine gute Lösung. 🥳   Es erleichtert d

Wut 😡 und Frust 😣 und Zweifel 🧐

Aktuell hat mich eine Krise erwischt. Das hat am meisten was mit der Arbeit zu tun, färbt aber auch auf die PPT-Ausbildung ab und äußert sich manchmal in Wut, Frust, aber auch Zweifeln.   Der ärgste Zweifel ist gerade, ob die PPT-Ausbildung doch das Richtige für mich ist. Ich weiß im Moment nicht, ob ich die Umstände, die in Kliniken herrschen, tatsächlich gut wegstecken kann. Ich merke aber auch, dass ich nicht mehr bereit bin, alle Umstände kommentarlos hinzunehmen. Ich bin niemandes

TomSon

TomSon in Job

Beratung? Therapie? 🤔

Über die PPT-Ausbildung gibt es momentan nicht viel Neues zu berichten. Ich war zwischenzeitlich einmal erkrankt, sodass ich ein Wochenende ausfallen lassen musste. Gestern gab es wieder eine zweistündige Online-Fortbildung, insgesamt passiert momentan wenig. Ab Februar geht es dann wieder richtig los.   Richtig los geht es aber gerade in dem Verbundsprojekt, in dem ich angestellt bin. Dort arbeite ich als nicht-wissenschaftlich tätige Psychologin neben zwei Sozialarbeiter.innen und ei

Überraschend vertraut 🤪

Die Approbationsausbildung startete bei mir Ende Oktober, ca. eine Woche nachdem ich die Masterarbeit abgegeben hatte. Da mein Ausbildungsinstitut an drei verschiedenen Orten drei Ausbildungsgruppen betreibt, war das eine Großveranstaltung. Ca. 60-70 Leute waren anwesend, wir trafen uns zentral an einem Standort, um gemeinsam in die Ausbildung zu starten.   Für mich war das kein sehr ergiebiges Wochenende. Es war zum Teil sehr laut, vor allem wenn durcheinander geredet wurde. Und dann


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