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Motivationsloch, Probezeit-Ende, was nun?

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Schmecki

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Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Wie der Titel schon sagt, stehe ich nun kurz vor Ende meiner 4-wöchigen Probezeit bei der WBH und ich frage mich weiter machen oder mit der gemachten Erfahrung das Studium besser jetzt beenden als später auf die Nase zu fallen.

Ich sehe jetzt schon, dass es zwar Spaß macht sich abends zum lernen hinzusetzen,

auf der anderen Seite ist mir aber halt auch ganz klar geworden, dass der Umfang sehr sehr groß ist, was zur Folge hat das ich immer wieder mal denke, wie soll ich das alles schaffen. ( was natürlich auch keine Motivationshilfe ist)

Klar Fortschritte sind erkennbar, habe nun auch die Einsendeaufgabe von MAI01A zurückbekommen mit einer 1,7.

Die Aufgaben sind mir teilweise aber auch nicht besonders leicht gefallen und ohne das Onlineportal der WBH hätte ich mit Sicherheit 2 Aufgaben garnicht komplett lösen können.

Vielleicht sehe ich das auch alles zu eng und erwarte ohne großen Aufwand riesige Erfolgserlebnisse, wobei ja nicht zu vergessen ist, dass ich 7 Jahre keine Schule mehr von innen gesehen habe.

Über ein paar hilfreiche Komentare würde ich mich freuen.

Grüße

Schmecki

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8 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Naja. Ich denke nach einem Monat ist es schwer zu sehen ob man damit wirklich klar kommt. Guck dir die Kündigungsbedingungen an. Wenn du genug Geld hast probiere es doch ein halbes Jahr lang.

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Die Entscheidung kann dir niemand abnehmen.

Wenn du jetzt nach vier Wochen schon ein Motivationsloch hast, ist das schon kritisch.

Was war/ist denn deine Motivation für das Studium? Was möchtest du damit erreichen? - Und welchen "Preis" bist du bereit dafür zu zahlen? - Und wozu bist du nicht bereit, wo ist deine Grenze?

Welche Alternativen ergeben sich jetzt für dich, wenn du abbrichst? Welche Möglichkeiten bleiben dir, welche gibt es dann nicht mehr?

Ganz klar ist jedoch, dass du ohne Aufwand keinen Erfolg haben wirst und es sicherlich noch größere Hürden bzw. Anstrengungen im Studium geben wird als die erste Mathe-Einsendeaufgabe.

Auch der Hinweis von klausu, evtl. zumindest das Geld für das erste halbe Jahr zu investieren, erscheint mir sinnvoll. Aber nur, wenn du dich nicht jetzt im Grunde schon gegen das Studium entschieden hast. Hier macht es auch Sinn, auf dein Bauchgefühl zu hören.

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@ Klausu, hm ja das mit dem Geld ist halt auch so ne Sache die Studiengebühren schlagen mit 320 Euro doch ganz schön zu buche.

@ Markus eigentlich wollte ich mich selber prüfen ob ich in der Lage bin ein Studium durchzuziehen, da man ja nur durch Gespräche und eigene Gedanken nie weiß wie es sich anfühlt es tatsächlich zu tun, mal abgesehen davon wollte ich auch sehen wie hoch das Niveau tatsächlich ist, da hier die Meinungen in meinem Freundes/Kollegenkreis ganz schön auseinander gehen.

Welchen "Preis" ich dafür bezahlen würde ist ne gute Frage.

Wozu ich auf jeden Fall nicht bereit bin ist meine komplette Freitzeit zu opfern um dann anschließend nur mit Mühe und Not durchzukommen, bzw. dann nach 2 Jahren vielleicht auch feststellen zu müssen das es doch nicht machbar war.

Einer der Gründe das Studium anzufangen war auch, dass ich den Vergleich zwischen Techniker und Bachelor mal möglichst genau schwarz auf weiß sehen wollte.

Eine Alternative könnte jetzt sein sich nochmal genau Gedanken zu machen was ich Eigentlich will und was ich dafür tun kann/muss um das zu erreichen.

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Naja ich glaube wenn man sich für das Studium entscheidet bedeutet es schon das man die Freizeit einschränken muss. Ich habe aber festgestellt das rückblickend betrachtet das erste Jahr am schwersten war. Mittlerweile hab ich den "Dreh" besser raus. Ich bin ja auch 10 Jahre aus der Schule raus von daher war es am Anfang wirklich schwer.

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Hallo Schmecki,

für mich klingt es ein wenig so, als sei deine Entscheidung schon gefallen. Die "Absolution" dafür kann dir hier niemand geben.

Mein Mann hat den TEchniker an der ILS versucht. Nach einem halben Jahr war abzusehen, dass das Fernstudieren für ihn nichts ist. Er hat dann aber doch noch ein halbes Jahr rumgekrebst bis er sich überwinden konnte, zu kündigen. Er meinte auch, dass dieser Schritt der Schwerste war: sich einzugestehen, dass man es nicht geschafft hat.

Kann es sein, dass du dir eigentlich schon im Klaren darüber bist, abzubrechen, aber es diese letzte Hürde noch gibt?

Ansonsten kann ich nur sagen, dass es ganz normal ist, dass die Anfangseuphorie schnell verfliegt. Nach den ersten Vorlesungen an der FOM (freitag abends und den ganzen Samstag) musste ich auch in mich gehen und mir darüber klar werden, ob es wirklich das ist, was ich die nächsten drei Jahre machen möchte. Ich bilde mir ein, dass das auch innerhalb der ersten zwei Monate war. Zu dem Zeitpunkt sind einige wieder ausgestiegen.

Für mich hat es sich definitiv gelohnt, dranzubleiben. Die Studienjahre, insbesondere die letzten Semester, möchte ich nicht missen. Leider weiß man das halt erst, wenn es alles vorbei ist ;)

Summa sumarum: nur du kannst es entscheiden und nur du weißt, was dein Bauchgefühl dir sagt. Denn das ist eh meist das Ausschlaggebende.

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Meiner Meinung nach kann man nach den ersten 4 Wochen noch nicht viel über die Schwierigkeit des Studiums sagen.

Denn es gibt immer wieder schwererer und leichtere Module.

Das einzige was man nach der Probezeit erkennen kann ist ob man sich selbst "in den Arsch treten kann" um die 3,5 Jahre durchzustehen.

Ich persönlich hatte auch immer wieder Module bei denen ich mich gefragt habe, wie ich die denn jemals bestehen soll. Und trotzdem habe ich bisher alle Prüfungen beim ersten Anlauf bestanden und habe aktuell nur noch 4 Klausuren offen.

Momentan bin ich am überlegen, wie ich jemals eine Bachelorarbeit schreiben soll. Aber auch da muss ich durch und aus der Erfahrung der vergangenen 2,5 Jahre bin ich da optimistisch das es schon klappen wird.

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Also bei mir kommt an, dass du ausprobieren wolltest, wie so ein akademisches Fernstudium ist, kein spezielles Ziel damit verfolgst, das den Aufwand rechtfertigen würde (zumindest schreibst du nichts davon) und auch nicht bereit bist, das Studium zu einem Lebensmittelpunkt für die nächsten Jahre zu machen, wenn dies Einschränkungen in anderen Bereichen (und das betrifft vor allem die Freizeit) bedeutet.

Wenn ich das so halbwegs richtig verstanden habe, habe ich schon Bedenken, ob die Motivation ausreichend ist für das, was vor dir liegen würde.

sich nochmal genau Gedanken zu machen was ich Eigentlich will und was ich dafür tun kann/muss um das zu erreichen.

Ja, das würde ich jetzt an deiner Stelle schnell und intensiv machen, bevor die Probezeit abläuft. Evtl. kannst du mit der WBH auch eine Verlängerung der Probezeit vereinbaren, wenn du etwas mehr Zeit für deine Entscheidung benötigst?

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Erstmal vielen Dank für eure tollen und hilfreichen Kommentare :)

Die Entscheidung ist gefallen und zwar gegen das Fernstudium, die Unterlagen sind zusammen gepackt und Versandbereit.

Schon komisch etwas angefangenes wieder unvollständig zu beenden :thumbdown:, aber ich denke das, dass die richtige Entscheidung ist, da der Umfang des Studiums für mich einfach zu hoch ist und wie Markus es treffend beschrieben hat, ich es nicht zu meinem "Lebensmittelpunkt" machen kann und will.

Mein Ziel sich einmal ein Konkretes Bild von einem Fernstudium zu machen ist erreicht, wer weiß für was das gut war.

Gruß

Schmecki

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