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falscher Hase... äh Montag

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chillie

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Diese falschen Montage sind eine Pest und eine Wohltat zugleich.

Schön sind sie am Montag selbst, wenn man frei hat und das Wochenende verlängert. Schön auch wenn man - frei nach Dr. Eckart v. Hirschhausen - das Monster von Well Ness besuchen kann. Weniger schön wenn man trotz freiem Tag nur eine normale Lerneinheit hinter sich bringen kann und gar nicht schön... wenn am darauf folgenden Dienstag plötzlich falscher Montag herrscht.

Wie auch immer man es schaffen kann einen Schreibtisch in nur einem Tag mit jedem Mist vollzustellen wird mir wohl genau so ein Rätsel sein, wie die Tatsache das mein Fach welches groß mit "INBOX" beschriftet ist leer bleibt, während auf meiner Tastatur wohl ein Unterlagenfriedhof eröffnet wurde.

Falscher Montag heisst aber im Umkehrschluss auch, das schnell wieder Freitag ist. Ob ich das so gut finde... bin mir noch etwas unschlüssig. Denn eigentlich könnte ich noch sooo viel für WPR lernen... aber eigentlich... habe ich gar keinen Nerv mehr nachdem ich inzwischen so viel Zeit reingesteckt habe.

Zusammen mit dem Wetter ist das ganze somit eine tolle Mischung um mich unausstehlich zu machen ;)

Mal sehen wie sich der restliche Tag und die restliche Woche noch so entwickeln. Wie meine Laune auch, kann es ja nur noch besser werden.


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10 Kommentare


Du denkst zuviel nach!!!! Ich würde gerne mal wieder ein langes freies Wochenende geniessen - also ohne krank sein oder Klausur schreiben ;) sei doch froh, dass du nur 4 Tage diese Woche arbeiten musst :D der Rest kommt ganz von selbst. Und die Klausurvorbereitung schaffst du auch noch locker - schließlich hast du genug Ehrgeiz ;)

LG

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Ha, die Schreibtischleichen kenn ich (den Lernfrust natürlich auch ...)

Ich glaube, die Kollegen erhoffen sich mit der Schreibtischstapelei folgendes:

1. Ich will, dass du MEINE Aufgabe als erste erledigst.

2. Wenn ich sie als erster in die Inbox lege, bin ich aber der unterste = letzte

3. An die Tastatur musst du ran, damit du dich am PC anmelden kannst, also leg ich doch mal .......

4. Schon hast du meine Unterlage als erste in der Hand und kannst schon mal nen Blick drauf werfen!

5. Hab gewonnen, bin er erste, ätsch!

Am besten nimmst du den Pack, und klatschst ihn in umgekehrter Reihenfolge in deine INBOX!

;o)

Wünsch dir abnehmende Frusttendenz für Mi bis Fr!

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du darfst heute Abend kein Dr. House sehen wenn du nicht fleißig bist !

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Ich hab dann morgen meinen falschen Montag... Hab mich für Lernen und gegen Arbeiten entschieden und bin heute auf jeden Fall besser drauf. Wahrscheinlich werde ich mich morgen dafür verwünschen, aber für jetzt ist es ok.

Ach und ich kann dich beruhigen. Bei uns landet auch alles auf der Tastatur. So machts doch gleich in der Früh mehr Spaß :rolleyes:

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Ich glaube, die Kollegen erhoffen sich mit der Schreibtischstapelei folgendes:

1. Ich will, dass du MEINE Aufgabe als erste erledigst.

2. Wenn ich sie als erster in die Inbox lege, bin ich aber der unterste = letzte

3. An die Tastatur musst du ran, damit du dich am PC anmelden kannst, also leg ich doch mal .......

4. Schon hast du meine Unterlage als erste in der Hand und kannst schon mal nen Blick drauf werfen!

5. Hab gewonnen, bin er erste, ätsch!

Am besten nimmst du den Pack, und klatschst ihn in umgekehrter Reihenfolge in deine INBOX!

;o)

Nur so und nicht anders kann es sein. Und genau so mache ich es auch. Ich habe mir fest vorgenommen das nächste mal wenn ich jemanden bei so etwas erwische, ihn einen Zettel AUF DEN STUHL zu legen... denn da muss man noch eher ran, als an die Tastatur ;)

P.S.: House guck ich trotzdem ... da kriege ich nämlich gute Ideen her wie ich mit "Tastaturablegern" fertig werde :D

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... und klebst schon mal ein Post-it in den Aufzug zum Büro mit dem Hinweis "Dringende Nachricht für Kollege Meier im Büro auf dem Stuhl" ......

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Ich habe mir überlegt die Funktion "Direktruf" unserer Telefonanlage zukünftig bei diesen Kollegen häufiger zu nutzen ;) ... irgendwie treib ich das denen schon aus :D

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*lach* ihr habt lustige Sitten.

Bei uns ist das eher so:

1. Anruf - keiner geht ran (unsere TK schickt also ne Mail dass ein Anruf erfolglos war)

2. Anruf 5 Min. später - wieder geht keiner ran (noch ne Mail)

3. Anruf 20 Min. später - noch ne Mail

1. Mail - out-of-Office-Assistant erzählt, dass ich nicht da bin.

2. Mail 1h später

3. Mail 2 Min. später mit der Entschuldigung - der OOO ist übersehen worden

1. Anruf beim Kollegen (der ist da und kann sich kümmern)

4. Mail an mich: Kollege hat sich gekümmert (die kommt aber erst am näcshten Tag wo ich schon wieder da bin und mich frage, was das alles sollte)

Ja ;)

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Naja wir sind in unserer Niederlassung nur ca. 10 Leute mit eMail-Konto das macht es übersichtlich. ;) ... schlimm wirds nur mit Mails aus dem Konzern, da kann man die gleiche Mail schon über Umwege 3-6(!) mal bekommen.

Im Zusammenhang mit der Fremd-Priorisierung habe ich übrigens einem Kollegen (passend zum Tastatur <-> Inbox Beispiel) erzählt, da er mir ausschließlich eMail mit dem netten roten Ausrufezeichen schickt, bearbeite ich die auf besonders niedriger Priorität... irgendwie wollte er mir ernsthaft (!) erzählen ich würde etwas falsch verstehen, denn das rote Ausrufezeichen würde "dringend" heissen :D

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irgendwie wollte er mir ernsthaft (!) erzählen ich würde etwas falsch verstehen, denn das rote Ausrufezeichen würde "dringend" heissen :D

wie kommt er denn darauf? Das rote Ausrufezeichen sortiert doch die Mails aus, die man erst mal liegen lässt - da hat es halt einer speziell eilig ... dem Wunsch muss man ja nachkommen ;) ist auch die erste Mail die in den "später vielleicht" Ordner kommt :D

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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
      Ich habe in den zwei Jahren 44 Hefte bearbeitet. Angefangen habe ich damit, alles wichtige raus zuschreiben. Zusammenfassen, bunte Stifte benutzen, Mindmaps, Vokabeltrainer, usw.. Ich habe die ersten Hefte seehr gründlich bearbeitet. Das hat mich nach einiger Zeit demotiviert. Ich fand Fehler in den Heften, der Stoff wuchs mir über den Kopf hinaus, ich wurde nachlässig. Also wurde ich immer gröber in der Bearbeitung der Hefte, bis ich mein Ziel ganz aus den Augen verloren habe. Was ich von den Heften noch weiß? So gut wie nichts, würde ich sagen. Es ist kaum was hängen geblieben.
       
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