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Gedankenkarusell - wie halt ich an ....

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HarryPotter

94 Aufrufe

Hallo,

diese Woche ist die erste Woche wo ich rein gar nichts für Spanisch gemacht habe, .... habe zum ersten mal beide

Kurse ausfallen lassen - bin erkältet und total entnervt.

Leider spitzt sich die berufliche Situation im Moment zu - durch das Team-Coaching weiß ich das ich zu akzeptieren

habe das mein Chef mein Chef ist - ja leichter gesagt als getan wenn der Chef einfach nur ein VOLLPFOSTEN ist ..

- nein, ich bein kein Alpha-Tier und will seinen Job haben aber ich will einen Chef haben der Entscheidungen

treffen kann und weiß was er will - nicht so einen Waschlappen ...

Habe mich ziemlich gezofft auf Arbeit - bin natürlich auch wieder mal voll laut geworden (ich Hirsch) und das war natürlich

für mein "tollen Chef" das gefunde Fresse - jetzt spielt sich in meinem Kopf immer und immer wieder diese Situation ab

und ich kann nicht abschalten - laut seiner Aussage habe ich nun dem TEAM geschadet - wie er täglich dem TEAM schadet ist

ihm noch nicht aufgefallen ....

Auch dieses trübe Wetter macht ich echt wahnsinng - so wie das Wetter so ist meine Laune.

Da ich mich auch nicht entscheiden kann ob ich mich beruflich nochmals verändern will/kann und wenn ja was und wie -

bin ich am überlegen ob ich wohl mal ein Coaching machen soll - nur wie findet man einen guten Coach? In München gibt

es da ja nicht wenige, aber welche sind gut?

Ziemlich frustrierte Grüße

Euer

HarryPotter


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9 Kommentare


Ich kann Dich so gut verstehen.

Gleiche Situation hatte ich heute (wieder einmal) mit meinem fachlich Vorgesetzten. Nachdem er laut wurde, habe ich mich leider hinreißen lassen auch meine Stimme zu erheben. Aber der ist fachlich und bzgl. (dem nicht vorhandenen) Führungsverhalten dermaßen unterirdisch, dass sich das alles gar nicht mehr beziffern lässt und sich täglich mehr zeigt.

Ich suche mir lieber einen neuen Job, im Sinne love it (nicht möglich), change it (geht fast noch weniger, meine widerstandsfähigen Hörner sind schon aufgebraucht) oder leave it (sobald es geht..).

Gedrückte Daumen, dass Du für Dich eine gute Entscheidung triffst!

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Mir ging es in den letzten Wochen ähnlich. Es fing damit an, dass meine direkte Kollegin mich ständig anbrüllte, egal ob vor Kollegen oder Kunden. Es ging damit weiter, dass mein direkter Chef nicht mehr hinter mir stand (wie auch, die Kollegin ist die Ehefrau seines Vorgesetzten) und endete vor einer weile in einer verhaltensbedingten Kündigung. Vor dem Arbeitsgericht habe ich diese durch einen Vergleich in eine betriebsbedingte Kündigung ändern lassen, aber hart war es trotzdem...

Ich würde auch sagen, such dir lieber etwas neues, anstatt weiter auszuhalten. Ein schlechtes Betriebsklima kann krank machen....

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Eine Möglichkeit, einen guten Coach zu finden, wäre z.B. über Coach-Datenbank.de Die wird von Christopher Rauen geführt und der lässt meines Wissens nicht jeden in diese Datenbank. Ich würde aber trotzdem nochmal alle potenziellen Coaches darauf überprüfen, ob sie dir und deinen Ansprüchen genügen (bezüglich Inhalte und Ausrichtung des Coachings).

Du könntest bei Google auch noch schauen, ob die diversen Coaching Verbände auch Datenbanken ihrer Mitglieder führen. Viel Glück damit.

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Markus Jung

Geschrieben

Beim Coaching ist immer das Problem, das sich jeder so nennen darf. Ich würde dir daher empfehlen, bei jedem ganz genau in den Lebenslauf rein zu schauen, was er für eine Qualifikation hat und auf welche Bereiche er spezialisiert ist und ob das zu deinen Vorstellungen vom dem was du brauchst passt. Und dann ergänzend dazu versuchen, in einem ersten (unverbindlichen) Telefonat oder Gespräch herauszufinden, ob auch die Chemie passt und du dir vorstellen kannst, ggf. über längere Zeit mit ihm oder ihr zusammen zu arbeiten. Letztlich ist sicherlich auch die Frage nach den Kosten nicht ganz unerheblich. Einige haben Stundensätze, die sind sehr heftig.

Auf der von TomSon genannten Seite habe ich gerade eine Checkliste gefunden, die einige der von mir genannten Punkte und noch weitere gute Empfehlungen enthält:

http://coach-datenbank.de/auswahl_von_coaches.htm

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Hallo,

dies hoert sich gar nicht gut an. Meiner Meinung nach bleibt dir gar nichts anders übrig als dich beruflich frueher oder später zu verändern. Ob dies nun durch einen anderen Arbeitgeber ist oder durch einen Abteilungswechsel (wenn möglich). Aber mal was anderes, weshalb bist du den so ausgerastet, ehrlich gesagt ist es immer besser die kalte Schulter zu zeigen. Ich weiß, sehr schwierig. Mein Studium verschweige ich jetzt schon 2 Jahre und ich werds auch nicht erwähnen wenn ich fertig bin. Der Grund ist einfach, da mit mir bisher eher wenig Respektvoll umgegangen worden ist, erwarte ich dies auch gar nicht und werde ich meine zusätzliche Qualifikation anderweitig anwenden und mir nebenbei was anderes suchen. So in ein halben Jahr hab ich dann den Zettel in der Hand und dann schau ich mir was anderes an. Naechste Woche werd ich den Antrag zur Elternzeit abgeben. Da bin ich auf die Reaktion gespannt. Eines moecht ich auch noch erwähnen: Zwar bin ich als Ing. In einer F u.E Abteilung angestellt, aber ich mach den Job nur weil ich keinen Sinn darin sehe den Job fuer 1-2Jahre zuwechseln.

Zu Coaching kann ich eher wenig betragen, aber ich denke du solltest dir erstmal klar werden wo du genau hinwillst und wie du es ereichen kannst. Selbst der Coach braucht wohlüberlegte Ansätze um effizient zu sein.

Gruß und viel Efolg in deinen Vorhaben

Manfred

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Beetlejuicine

Geschrieben

Wäre es denn schwierig für dich eine neue Arbeit zu finden?

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Ich würde mich mal mit Frau Kanzler (hier auch aktiv ) unterhalten, auch wenn sie Dir vieleicht nicht zu 100% helfen kann , u.U. kann sie Dir jemanden empfehlen. Mir gefällt ihre Einstellung sehr gut. (Hilfe zur Selbsthilfe, Fragen so stellen das man selber auf die Lösung kommt....)

Was die anderen Themen angeht. kann ich den anderen nur Zustimmen , klingt nach einem mittelfristigen Wechsel .

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Vielen Dank für eure Tipps und die hilfreichen Worte.

Beim Coaching soll es genau um die Entscheidung gehen/bleiben - die dann getroffene Entscheidung auch leben - erarbeiten welche Chancen ich auf dem Arbeitsmarkt habe - was fehlt mir vielleicht noch als Qualifikation - welche Alternativen habe ich - wie kann ich mit der beruflichen Jetzt-Situation besser umgehen - wie gehe ich mit der "Angst" um die mich ja nun schon seit 13 Jahren dort festhält usw. (Angst im neuen Job zu versagen; Angst da falsch zu tun und dann Arbeitslos zu sein; usw.)

Ich hoffe ein Coaching kann mir helfen mehr Klarheit zu bekommen.

HarryPotter

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Markus Jung

Geschrieben

Coaching ist ja vor allem Hilfe zur Selbsthilfe und könnte bei dir durchaus das Richtige sein - die Grenze ist dann erreicht, wenn es im Grunde eher in Richtung Therapie gehen würde, die ein Coach nicht kann und vor allem nicht darf. Sollte im Coaching ein solcher Punkt erreicht werden, würde ein guter Coach dies erkennen und darauf aufmerksam machen.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls