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QB2 im Projekt abgeschlossen

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SebastianL

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Heute haben wir endlich den QB2 abgeschlossen.

 

Das Pflichtenheft ist nun auf 44 Seiten angeschwollen. Wir haben uns heute zusammen geskyped und gemeinsam das Review durchgeführt. Man kann gar nicht glauben dass dies alleine schon 3-5 Stunden dauert bei den vielen Dokumenten. Da dies länger gedauert als gedacht, musste unser Admin wegen einem Termin leider weg und ich habe dann die Dokumente in das WBH DMS hochgeladen. Ist ja nicht schlimm, Hauptsache wir verschieben den Termin nicht wieder. Haben dabei gleich beschlossen, dass das jeder mal machen darf um zu merken, wie schlecht das DMS ist :lol:

 

QB2-Dokumente zu liefern:

  • Beschaffung Hardware/Software
  • Betriebskonzept
  • Changetracking
  • Deltaliste
  • Entwicklungsumgebung
  • Kosten- und Ressourcenplan
  • Migrationsplan
  • Notfallplan
  • Pflichtenheft
  • Qualifizierungskonzept
  • Risikoanalyse
  • Terminplan
  • Testplan

 

Jetzt geht es weiter mit QB3, wobei dieser nicht sonderlich aufwendig erscheint da wir ja die Entwicklung out-of-scope gesetzt haben und nur ein Konzept schreiben. QB4 kann man ja grundsätzlich weg lassen, so dass danach noch QB5, also der Abschlussbericht an steht. Ich bin echt froh wenn diese Baustelle "WBH-Projekt" erledigt ist. 6 CP sind meiner Meinung nach viel zu wenig für den Aufwand den man hier treibt. Würde meiner Meinung nach mit der Arbeit von "Wissenschaftliches Arbeiten, Organisation und Projektmanagement" mit 10 CP gleich kommen. Aber gut, ist ja auch egal, Hauptsache bald durch.

 

In dem Sinne, wünsche ich allen einen schönen 2. Advent.


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10 Kommentare


Von dem was ich bisher gehört habe, würde ich 6CP auch als viel zu wenig einschätzen. Da habe ich lächerliche B-Aufgaben mit 8CP gemacht, die man damit überhaupt nicht vergleichen kann.

Aber ich find halt prinzipiell die Projektarbeit in einem Fernstudium als schwachsinnig. Zumindest für diejenigen, die bereits im Berufsleben stehen und damit ihr täglich Brot verdienen.

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Die 6 CP für das Projekt sind ok, der Aufwand hängt vom Thema und Team ab. Das mit dem schwachsinnig kann man so nicht stehen lassen woher soll die WBH wissen, wer schon Projekterfahrung hat und wer nicht. Desweiterem fand ich als Projektleiter die verteilte Projektarbeit beim Bachelor sehr gut, diese Erfahrung hatte ich bis dato nicht und konnte dieses Wissen bei den zukünftigen Projekten mit einfließen lassen, da jetzt viele Projekte über mehrere Standort laufen.

Was ich blöd fand, das ganze beim Master zu wiederholen, dafür war der Aufwand sehr überschaubar aber es gab gleich 8 CP´s dafür ;)

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Ich fand das Projekt lästig. Nervig wird es an dem Punkt wo nicht alle im Team mitziehen :)

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Ich fand das Projekt lästig. Nervig wird es an dem Punkt wo nicht alle im Team mitziehen :)
Hatte ich zwar nicht, aber ich würde es als Übung sehen im "echten" Leben ist auch nicht alles Sonnenschein ;)

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Ich hätte es begrüßt wenn einem das anerkannt wird wenn man täglich im Projektgeschäft ist.

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Hatte ich zwar nicht, aber ich würde es als Übung sehen im "echten" Leben ist auch nicht alles Sonnenschein ;)

Du hast recht. Im "echten" Leben kann ich mich aber beim Chef beschweren. Ausserdem haben die Beteiligten da ja meist auch ein anderes Interesse.

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Ich hätte es begrüßt wenn einem das anerkannt wird wenn man täglich im Projektgeschäft ist.
Das klappt nicht mal bei Master (WBH) obwohl man zu 100% ein Projekte beim Bachelor (WBH) gemacht hat :blink:

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Du hast recht. Im "echten" Leben kann ich mich aber beim Chef beschweren. Ausserdem haben die Beteiligten da ja meist auch ein anderes Interesse.
Ich weiß ja nicht wie lange du schon in Projekten arbeitest und in welcher Hackordung du bist, Beschwerden beim Chef oder ähnliches verbessern Projektsituationen eher nicht, aber egal anders Thema.

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Ich kann dir das sehr nachfühlen! Ich fand beide Projekte mehr als lästig ... aber es hilft ja nix. Da muss man durch. Ich hatte aber auch bei beiden Kommilitonen dabei, die einfach anders getickt haben als ich.

Da muss man durch - und genau DAS wird ja auch bewertet. Die Betreuer kriegen das in der Theorie schon mit, bzw. ggf. wird das thematisiert in den stattfindenden Gesprächen (das kommt auf den Betreuer an). Meiner Ansicht nach hilft es aber nicht, sich über Kommilitonen wirklich zu beschweren - man muss einfach einen Mittelweg finden. Und kann in der Präsentation am Ende durchaus darauf eingehen, dass es im Team unterschiedliche Sichtweisen gab. Dort wird das ganze ja dann gemeinsam analysiert (wie gesagt, das gibt auch "Punkte").

Also Augen zu und durch...!

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Ich hab glücklicherweise mit meinen 2 Projekt-Kollegen keinen Stress. Das läuft mega gut. Ich stell mir das mal vor wenn das nicht so wäre, dann wäre das wohl Horror!

Habe mal die zu liefernden Dokumente in den Bericht nachgetragen.

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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
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      Forensiker
       
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      Außerdem bin ich total undiszipliniert. 
       
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      Das ist mein erster Schritt und irgendwie auch der schwierigste für mich. 
       
    • der Pate
      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.