• Einträge
    76
  • Kommentare
    553
  • Aufrufe
    6.269

Der Rest ...

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
Esme

180 Aufrufe

... vom Studium besteht aus diesen Heften:

blogentry-22078-144309793269_thumb.jpg

Ok, es fehlen zwei, drei Hefte die momentan irgendwo rumliegen ... und es fehlen die fünf Hefte der Klausur nächste Woche. Aber sonst - that's it!

Ich hatte mehr erwartet, als ich mir die letzten Studienbriefe schicken habe lassen. Gerade die Hefte zu den Klausuren finde ich überschaubar und vorallem machbar. Nur die sieben B-ESAs machen mir Sorge. Dinge ohne fixen Endtermin schiebe ich einfach zu gerne vor mir her. Aber wenn ich wirklich bis Juni alle Klausuren erledigt habe, dann habe ich bis Ende Jahr Zeit für den BPP Bericht und eben besagte B-ESAs. Das ist definitiv machbar!

Jan-Mrz kännte ich dann Bachelorarbeit schreiben. Quasi.

Fazit: läuft.

Kurzes Edit hinterher ... mein worst case ist momentan bei 2,7x. Ich gehe nicht davon aus, dass ich überall eine 4,0 bekomme und mein Ziel ist 2,4x - ich bin aktuell also tiefenentspannt und tendiere zu "4gewinnt" ... wird schon schief gehen :cool:


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


8 Kommentare


Ist irgendwie schön, wenn ein Ende in Sicht ist, oder? :thumbup:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ja, das sieht überschaubar aus :-)

Könnte es dir helfen, wenn du dir für die B-Aufgaben selbst fixe Termine setzt und diese zum Beispiel hier im Blog in deiner Seitenspalte notierst?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Nö, eigene Termine (jegliche nicht "offizielle" Termine) nehme ich nicht ernst. Hat ja keinen großen Nachteil wenn ich sie nicht einhalte.

Ich schaue einfach mal auf welche B-ESAs ich Lust habe und mache die dann. Kann ja auch abwechseln. Hauptsache Ende Jahr fertig.

Als erstes werde ich die zu wissenschaftliches Arbeiten angehen, weil die Voraussetzung für den BPP Bericht ist.

Und ja - ein absehbares Ende motiviert irgendwie! :D

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Na wenn dir eigene Termine nicht helfen, kann dir dein jeweiliger Betreuer nicht "Druck" machen?

Ist ja seitens des Fernstudiums eigentlich nicht gewollt aber vielleicht hilfts ja ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ja Esme, ich mach dir den Betreuer und tret dir in den Hintern! :laugh: Nee, mal im Ernst. Welcher Betreuer? Habe ich was verpasst?

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Top, das wird schon! :-)

Kurze Frage, wie hast du denn die schönen Modulbezeichnungen auf die Rückseite gedruckt, oder kommen die SB's jetzt alle schon so von der WBH?!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ein Teil der Lieferung war mit Druck am Rücken, der andere ohne - war selber ganz erstaunt!

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Der Druck auf dem Rücken ist ein echter Meilenstein. Habe ich bisher in allen Fernlehrgängen und Fernstudiengängen vermisst, die ich probiert habe und dann selbst "rumkritzeln" müssen...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker