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Bald geht das neue Semester los...

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Fernabi2013

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Bei mir gabs nicht so viel, bzw. irgendwie doch.....Das mit dem Bafög hat nicht geklappt, ich bin auch nicht mehr in die zweite Instanz.

Ich unterrichte jetzt auch noch für einen Bildungsträger arbeitslose Jugendliche (bis 25 Jahre eigentlich). Ich bin sehr froh, dass ich meine Analphabeten gewohnt bin, denn sonst könnte ich mich bei diesem Klientel nicht durchsetzen. Die machen tatsächlich was ich sage :thumbup: Aber es ist halt blöd, wenn manche nur deshalb da sitzen, weil sie sonst kein Geld bekommen. Die Jugendlichen haben keinen Ausbildungsplatz, aber von ca. 21 sind nur 2 oder 3 ernsthaft dabei, sich um eine Stelle zu bewerben und hinterher zu sein. Die anderen würde ich sogar als nicht-ausbildungsreif bezeichnen....einige sind aber auch wirklich krank sozusagen, haben Drogenprobleme usw.

krank..ich war auch krank, ich war fast 3 Wochen im krankenhaus, wegen einer schweren Lungenentzündung mit Pleuraerguss und Wasser in der Lunge. Bin jetzt seit fast 2 Wochen daheim, wegen dem Honorarausfall habe ich viel zu früh versucht, wieder zu arbeiten, die Quittung ist, dass die Lunge Probleme macht, das Herz und ich total platt bin. Naja.

Ich habe an der Präsenzuni 3 Prüfungen verpasst, von denen kann ich eine nachholen, da es nur eine Seminarprüfung war, die anderen...da streite ich mich gerade mit dem Prüfungsamt.

Und wäre ich gestern nicht im Prüfungsamt gewesen, wäre mir nicht eingefallen, dass ich als Prüfungsleistung für ein anderes Modul noch ein Portfolio erstellen muss....bis zum 15.3. bin ich nun also beschäftigt. Kann aber nicht so lange vor dem Laptop sitzen, zu shclapp.....blöd.

Makaber und traurig war, während meines Krankenhausaufenthaltes wurde plötzlich meine Katze auch schwer krank, sie hatte u.a. auch einen Pleuraerguss, aber sehr heftig. Anstatt sie zu punktieren oder so gab es nur noch die Option einschläfern....Da dachte ich auch, Menschen werden nicht eingeschläfert, aber so ein Tier....Ich musste im Kh, mit Sauerstoff in der Nase usw. entscheiden, ob sie wirklich eingeschläfert werden soll. Nicht schön. Sie wurde 16.

Da ich nicht wusste, ob ich die Uni weiter machen kann, habe ich mich nun offiziell in Hagen eingeschrieben. Und auch dieses Mal gabs, trotz Einwurfeinschreiben, glatt Probleme wegen meiner Zeugniskopien!! Aber sie wurden dann doch gefunden. Schon letztes Semester haben die meine beiden Kopien (beglaubigt) verschlampert. Tzzz.

Also freue ich mich, nun höchst offiziell eingeschrieben zu sein, denn das bedeutet, dass M1 nun anerkannt wird als richtige Prüfungsleistung. Leider hab ich nun immer noch M2 vor mir.......Mit der Präsenzuni müsste es hinhauen, denn die heiße Phase ist ja im Prinzip erst kurz vor Semesterende. Dann kann ich bis dahin die Fernuni machen, sofern es dieses Mal klappt, dass ich M2 durchziehe! Schade, dass für M2 meine Unikenntnisse (päd. Psychologie z.Bsp.) noch nichts nützen. Aber die Unikenntnisse halfen für die Psychologievorlesungen..da kam einiges dran. Und etwas verwirrendes.....der Pygmalioneffekt ist doch auch Rosenthaleffekt, oder???? Ich meine, das so von der Fernuni im Kopf zu haben. Aber der Prof in der Präsenzuni meinte per Mail, es sind verschiedene Sachen. Wir hatten nämlich eine Probleklausur, und daher war ich verwirrt, es gilt als 2 Sachen. Na oder ich hab was falsch im Kopf.


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6 Kommentare


Oh nein, das hört sich aber alles gar nicht gut an!

Du solltest wirklich versuchen, dir ein paar Ruhephasen zu gönnen, denn schließlich bringt es dir nix, wenn du irgendwann völlig schlapp machst.

Das mit deiner Katze ist ebenfalls sehr traurig :-( Tut mir sehr leid für dich, herzliches Beileid! Aber immerhin ist sie 16 Jahre alt geworden, das wird nicht jeder Katze vergönnt. Alles gute für dich!

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Fernabi2013

Geschrieben

Danke!

Naja, meine vorherige Katze wurde 20.....Nun habe ich noch einen 6-jährigen.

Puh ja, das dumme ist halt, dass ich nur Honorarjobs habe. Eigentlich war der Februar endlich endlich mein Rettungsmonat.....es war ja ohne Bafög grauenhaft, in den Ferien verdient man ja nix usw....aber der Februar war ein Lichtblick. Tja, aber meine Bareinnahmen klappten ja nicht, obendrein die Jobs nicht, was sich im März auch auswirkt...also das war Mist. Deshalb muss ich jetzt eigentlich so viel wie möglich wieder arbeiten....aber ich packe es kaum. Gestern habe ich es fast nicht mehr von der VHS heimgeschafft, ich muss total aufpassen. NOrmalerweise würde ich mir viel viel mehr Pause gönnen, aber so....Bin ich froh, dass keine Uni ist. Aber ich muss nun wieder lernen, dazu das Portfolio.....

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Markus Jung

Geschrieben

Wenn du dich jetzt nicht schonst, machst du bald gar nichts mehr, weil du flach liegen wirst - ist dir das bewusst? - Lungenentzündung, Herzprobleme und du bist so platt, dass du es von der VHS fast nicht mehr nach Hause schaffst.

Es tut mir leid mit deiner Katze - mein Beileid.

Klar, das Geld muss irgendwie rein kommen. Wäre es nicht eine Option, wenn du dich erstmal nur darauf konzentrierst und die Uni Uni sein lässt?

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Habe hier auf Arbeit gerade eine Kollegin mit verschleppter Lungenentzündung...... Sie ist nun seit fast 2 Monaten krank und ist immer noch völlig schlapp, wenn sie mal eine Stunden unterwegs ist oder zuhause am Laptop 2 Stunden arbeitet.... Fortschritt ist nur langsam zu erkennen. Es fällt so schwer, aber manchmal muss man wirklich auf seinen Körper hören. Denn je länger du es verdrängst, desto länger wirst du am Ende ausfallen.

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Fernabi2013

Geschrieben

Die Uni pausiert ja im Prinzip, aber am 24. und 25.3. schreibe ich 2 Klausuren nach, bzw. eine definitiv, die andere weiß ich noch nicht...hängt vom Prüfungsamt ab.

Ohne arbeiten muss ich ALGII beantragen! Und das mache ich nicht mehr, definitiv nicht. Und meine Jobs gebe ich auch nicht auf, dann ist alles, was ich mir erarbeitet habe, futsch. Aber heute habe ich z.Bsp. auch pausiert, am Morgen hab ich halt die VHS erledigt, aber danach ging ncihts mehr, daher bin ich (wieder) nicht ins Heim für Schwerstmehrfachbehinderte *seufz*.....fällt mir schwer, aber es ging ja auch nicht anders.

Morgen wird es nochmal hart, 2x Nachhilfe plus Fahrerei, für Montag hab ich beim Bildungsträger schon gesagt, dass es sein kann, dass ich nur wieder 4h schaffe. (naja, in echt weiß ich nichtmal ob ich wirklich kommen kann, aber ich hoffe).

Das ist krass, ich selbst habe das alles als nicht so schwer wahrgenommen, und war am staunen, dass die Ärzte mich als: "die mit der schweren Pneumonie"bezeichnet haben, wenn ein neuer zur Visite dazu kam und die sich vor der Türe besprochen haben...aber ok, wenn man Sauerstoff kriegt, dann muss es schon härter sein.NOrmal bin ich ja selbst hart zu mir, nach einer Erkältung lege ich gleich los - aber das geht diesmal nicht, ich werde völlig ausgebremst. Eine KOllegin hatte es auch mal, die hat auch gesagt, sie ist ca. 2 Monate ausgefallen. Puuuuuuuh.

Aber erst, wenn ich mein Lehramt fertig habe, werde ich wahrscheinlich eine feste Stelle erhalten (muss nicht in der Schule sein). Aber so ist es sehr schwer....

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Markus Jung

Geschrieben

Ich sehe und verstehe ja deinen Konflikt und dass du jetzt nicht riskieren möchtest alles wieder zu verlieren, was du dir aufgebaut hast.

Auf der anderen Seite merkst du ja selbst, wie schlecht es dir noch geht und dass es dir schadet, dich jetzt zu überanstrengen.

Du musst da selbst deinen Weg finden. Ich wünsche dir, dass es gelingt, dass du dich soweit schonst, dass deine Genesung voran gehen kann und du dennoch deine Tätigkeiten weiter ausüben kannst, ggf. halt vorübergehend in reduziertem Rahmen.

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 5
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link