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Zulassungsbescheid der FernUni Hagen ist da

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psychodelix

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Heute habe ich meinen Studienausweis und die Studienbescheinigungen für das kommende Semester bekommen! *freu* :thumbup:

Die Sidebar ist auch schon aktualisiert. ;)

Mal schauen, wie weit ich komme und wie es läuft.

Aufgrund meines Noch-Studiums bis September 2016 werde ich es die ersten beiden Semester in Hagen langsam angehen, jeweils nur ein Modul pro Semester belegen und für die ersten beiden Prüfungen gilt nur:

Hauptsache bestehen!

Und dann kann es gerne etwas flotter weitergehen. ;)


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18 Kommentare


Wie lange hat es gebraucht von der Anmeldung bis zum Studentenausweis und wie sieht er aus? Finde deinen Plan so ganz gut .

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psychodelix

Geschrieben

Antrag abgeschickt am 12.6.

Unterlagen heute angekommen.

Keine 4 Wochen, finde ich super! :thumbup:

Bild von Studentenausweis bekommst du per PN.

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Der Studentenausweis ist ein Blatt Papier, das du selbst ausschneiden musst. Ich habe ihn immer in Folie eingeschweißt, weil er das Semester wahrscheinlich sonst nicht überlebt hätte.

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psychodelix

Geschrieben

Ja, steckt schon im Portemonnaie bei dem anderen Studentenausweis (ein Plastikkärtchen). ;)

Laminieren ist eine gute Idee, wenn er dann der einzige ist, den ich habe. :thumbup1:

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psychodelix

Geschrieben

@ parks

aus deinem ersten Blogeintrag:

obwohl ich nun auch langsam Lust auf ein Psychologie-Studium bekomme

Kannst du nach deinem Master als Hobby ja immer noch machen - kostet auch nicht viel. ;)

Ich habe auch schon immer mal wieder nach einem Master geschaut, aber das ist mir alles zu teuer. :(

Und mein jetziges Studium ist an einer privaten Hochschule mit nicht wenig Gebühren monatlich. *örgs*

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Kannst du nach deinem Master als Hobby ja immer noch machen - kostet auch nicht viel. ;)

Sehe ich von den Kosten auch so. Mal sehen, unwahrscheinlich ist es nicht.

Ich habe auch schon immer mal wieder nach einem Master geschaut, aber das ist mir alles zu teuer. :(

Und mein jetziges Studium ist an einer privaten Hochschule mit nicht wenig Gebühren monatlich. *örgs*

Hatte zwischenzeitlich auch mal nach nem Master an einer privaten HS geschaut. Alles nicht zu bezahlen. Kenne das Problem.

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psychodelix

Geschrieben

Heute kam wieder Post von der FU - der Belegbogen mit den Kursgebühren.

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psychodelix

Geschrieben

Schon interessant:

Mein derzeitiges Teilzeit-Präsenzstudium hat 24 Module + Bachelorabeit in 9 Semestern, in Hagen sind es 11 Module + Bachelorarbeit.

Also sollte ich in Hagen hoffentlich weniger als 11 Semester benötigen.

Ich habe keine Lust, noch ewig lange zu studieren, auch wenn ich in gut einem Jahr mein erstes Studium abgeschlossen habe.

Hoffentlich lässt sich die Motivation dauerhaft aufrechterhalten.

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Hallo Psychodelix, ich wünsche dir viel Erfolg :-) Ich überlege mir, ab dem nächsten Sem. auch Psychologie an der Fernuni zu studieren, parallel zu meiner Bachelorarbeit würde ich beginnen. Bis kurz vor Ende dieses Monats überlege ich mir das, ob ich das tatsächlich mache. Da ich mir manches aus meinem Biwi-Studium anerkennen lassen kann und Vorkenntnisse in Psychologie habe (durch eine psych. Weiterbildung) und auch statistische Vorkenntnisse aus dem Biwi-Studium habe, Psychologie als gute Ergänzung zu meinem pädagogischen Biwi-Studium ansehe, könnte ich mich dazu entschließen, Psychologie zu studieren. ;-) Mal sehen, wie ich mich entscheide. Das neue M1 sieht interessant aus. ;-) Ich sende dir viel Motivation, teile meine hohe Motivation gerne mit dir. ;-) LG

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psychodelix

Geschrieben

Hi Mona

Ich überlege mir, ab dem nächsten Sem. auch Psychologie an der Fernuni zu studieren

Dann wären wir schon zu zweit hier im Forum! :thumbup1:

Bei der Anerkennung steige ich noch nicht so ganz durch. :confused:

Andererseits überlege ich, ob es nicht sinnvoll ist, neben den ganzen MC-Klausuren vor der Bachelorarbeit noch mal eine Hausarbeit zu schreiben (ausserdem macht mir sowas Spaß ;) ).........

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Markus Jung

Geschrieben

Mein derzeitiges Teilzeit-Präsenzstudium hat 24 Module + Bachelorabeit in 9 Semestern, in Hagen sind es 11 Module + Bachelorarbeit.

Also sollte ich in Hagen hoffentlich weniger als 11 Semester benötigen.

Naja, die Anzahl der Module sagt ja nicht wirklich etwas aus...

Ich finde sogar gerade die geringe Anzahl der Module eine besondere Herausforderung, weil so sehr viel Stoff in jeder Klausur abgefragt wird.

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psychodelix

Geschrieben

Stimmt, pro Modul in Hagen sind es meist mehrere Kurse.

In meinem Studium waren zwei Semester reine Praxissemester. Bleiben dann 22 Module in 7 Semestern + Bachelorarbeit.

Die Module waren vom Inhalt/Umfang her auch nicht ohne und ein Semester hatte ich 5 Module mit auch 5 Prüfungen. :(

Meist waren es drei oder vier Module pro Semester.

Ich versuche nur abzuschätzen, wo ich in Hagen etwas straffen kann.

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psychodelix

Geschrieben

Meine (elektronischen) Zugangsdaten sind da!

Email über die FernUni funktioniert auch!

Ich bin begeistert, wie schnell das alles geht. :thumbup:

(Innerhalb von 4 Wochen nach Zugang meines Antrages bei der FernUni)

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Markus Jung

Geschrieben

Das läuft wirklich gut, dann kann es ja jetzt los gehen :-). Wie gefällt dir denn der Online-Bereich der FernUni. Für Psychologie ist in Moodle ja einiges los.

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psychodelix

Geschrieben

Hi Markus,

ich weiß gar nicht, ob da vor Semesterbeginn schon was los ist?

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psychodelix

Geschrieben

Ich taste mich durch den Onlinebereich - ist sehr viel und noch sehr unüberschaubar für mich.

Vieles geht noch gar nicht. Wird wohl erst kurz vor Semesterbeginn freigeschaltet.

Was mir gefällt, ist die Kontaktliste - gezielt einen Kurs auswählen zu können, finde ich gut. :thumbup1:

(Noch funktioniert das nicht, die Kursnummer ist nicht bekannt.)

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Markus Jung

Geschrieben

Es gibt ein paar allgemeine Foren wie zum Beispiel das Psycho-Café (oder so ähnlich), in dem eigentlich immer was passiert. Die spezifischen Foren werden dann in der Tat erst zum offiziellen Beginn freigeschaltet.

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psychodelix

Geschrieben

Es gibt ein paar allgemeine Foren wie zum Beispiel das Psycho-Café (oder so ähnlich)

(Markus)

Gefunden! :thumbup:

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)