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csab8362

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Informationen

  • Anbieter
    Fernuni Hagen
  • Studiengang
    Bildungswissenschaft
  • Geschlecht
    w

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  1. Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss deines Studiums.🥰. Was andere sagen soll einem egal sein, du selber weißt am Besten was du geschafft hast. Also lass dir die Lorbeeren von keinem nehmen.
  2. Sie haben vollkommen recht. Vielen Dank @KanzlerCoaching für die konstruktiven Vorschläge. Nach dem Schock bin ich schon beim Analysieren. Aber ich brauche ein paar Nächte länger.
  3. Durchgefallen. Mit Bomben und Granaten durchgefallen.😭 Es war mir schon klar, dass mir qualitative Analyse schwer fällt, darum habe ich auch dieses Modul vor mich hergeschoben. Aber dann habe ich mir nach der Gruppendiskussion wirklich gedacht es läuft, es wäre zu schaffen. Naja da habe ich mich getäuscht. Meine Arbeit war Mist, ein großer Haufen Mist sogar. Denke auch nicht, dass ich es das nächste Mal schaffen werde. Ich habe die Hausarbeit nicht ohne Grund so lange hinausgezögert. Muss das jetzt einmal verarbeiten. So weit so gut.
  4. Vielen lieben Dank für die netten Zusprüche. Ich habe mir wirklich lange (fast drei Monate) überlegt, ob ich darüber schreiben sollte oder nicht, denn ich habe mich auch teilweise schuldig gefühlt, da ich vielleicht nicht eindeutig kommuniziert hatte und sich dadurch die eine Person selbst als Mobbingopfer darstellte, was sie selber nicht war. Aber sie hat es so wahrgenommen, weil sie nicht zwischen der Studentenaustauschgruppe und der Diskussionsgruppe, unterschieden hat. Man soll immer so kommunizieren, dass das Gesagte so beim Hörer ankommt, dass er weiß und nachvollziehen kann was der andere gemeint hat. Und das habe ich in diesem Fall falsch gemacht. Es hat sich schließlich alles aufgeklärt, dank wirklich toller Modulbetreuung (die mehrmals und auf unterschiedliche Arten der Studentin erklärt hat, dass sie das falsch verstanden hat). Aber ich konnte halt die Anschuldigen und die bösen Wörter einfach nicht vergessen. Andere können das besser. Aber das Gute am Fernstudium ist, dass man dieser Person sicher nicht so schnell über den Weg läuft und wenn doch, dann kennen wir unsere Gesichter nicht und könnten uns unvoreingenommen begegnen.
  5. Was ich noch ganz vergessen habe zu sagen: Sie hat die ganze Zeit behauptet ich mobbe sie. Sie hat sich als Opfer hingestellt und in Wirklichkeit war es Uninformiertheit. Es ist nicht so schlimm, wenn man mal was nicht weiß oder Information nicht finden kann, aber man soll nie andere beschuldigen für etwas, was sie nie gemacht haben. Worte können stark verletzen.
  6. Erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich mich eine halbe Ewigkeit nicht mehr gemeldet habe, aber mein Leben ist derzeit so turbulent und ich merkte wie meine Energie zu Ende ging und darum habe ich meine ganzen Aktivitäten auf Null heruntergefahren. Der letzte Stand war ja die Durchführung einer Gruppendiskussion für meine Hausarbeit und es lief sooooo unglaublich toll, sadass ich das Gefühl hatte auf Fernstudiumwolke 7 zu sein. Dann kam jedoch eine für mich sehr schwer zu verdauende Erfahrung über die ich jetzt doch schreiben möchte, da sie mich mehr belastet hat als ich vorerst dachte. Für die Hausübung mussten wir eben eine Gruppendiskussion mit Personen, die wir nicht kennen durchführen, also keine Verwandten und Bekannten und ich fand hier bei fernstudium infos vier exzellente Kandidaten. Weiters gründete ich eine Gruppe mit Studierenden des Moduls, damit wir uns gegenseitig ein wenig unterstützen und auch Methoden und Literatur austauschen konnten. So weit war der Plan. So weit so gut. Doch dann kam alles anders als geplant. Eine Mitstudenten glaubte, dass die Austauschsgruppe gleichzeitig die Diskussiongruppe sei, obwohl es mehrfach betont wurde, dass bei der Gruppendiskussion den Teilnehmern weder die Forschungsfrage gesagt werden darf noch dass sie in dem Modul sein dürfen. Jedenfalls habe ich dank Markus und Co meiner Meinung nach eine super Gruppendiskussion durchgeführt und in der Austauschgruppe von meiner tollen Erfahrung geschrieben. Worauf ich von einer Teilnehmerin (der Austauschgruppe von Hagen) übel beschimpft wurde und sie auch im offiziellen Bereich (moodle) über mich herzog. Ich sei schuld, dass sie jetzt ihr Hausaufgabe nicht durchführen kann, weil ich aus ihrer Diskussion ausgeschieden bin usw. einstweilen hat das eine mit dem anderen gar nichts zu tun. Ich schrieb ihr, dass es sich um ein Missverständnis handelte sie schrieb mir negativ zurück und schmiss mich aus der von mir gegründeten Gruppe. Das war echt sehr hart für mich. Als sie mich noch bei der Betreuerin anschwärzte erklärte auch diese ihr, dass es sich hierbei um ein Missverständnis Ihrerseits handelte und sie eine eigene Diskussionsgruppe brauche und das auch von Anfang an so vermittelt wurde. Daraufhin bekam ich ihrerseits ein halbherzige Entschuldigung. Ich sagte zwar, dass alles o.k. ist, aber das war es nicht. Zwar habe ich versucht noch einmal eine gute Gesprächsbasis aufzubauen, aber es scheiterte an mir, denn ich konnte die bösen Worte, Sätze und Anschuldigungen die gefallen sind einfach nicht vergessen. Ein paar Tage später hatte ich dann einen Hörsturz. Ich glaube das war ein Warnsignal. Ebenso wurde erneut eine Austauschgruppe gegründet dieses Mal ohne der Teilnehmerin, die mich beschuldigt hatte und alle waren total nett und verständnisvoll, aber ich konnte mich nicht mehr aufraffen die Hausarbeit zu schreiben und ich ließ die Zeit ungenutzt verstreichen. Jetzt stand ich vor der Entscheidung, entweder nicht abgeben und gleich mit Nichtgenügend bewertet zu werden oder es doch zu probieren und zumindest den Versuch einer Arbeit abzugeben. Es war eine so tolle Gruppendiskussion mit euch, es wäre schade die Arbeit nicht abzugeben, auch wenn der Beitrag von den Diskutierenden wahrscheinlich das einzige ist was in meiner Arbeit gut ist. So weit so gut.
  7. 2,7 Einmal auf eine Hausübung finde ich persönlich jetzt auch nicht schlimm. Und Motovationstiefs gehören halt auch mal dazu. Finde den Leistungsdruck den die Gesellschaft macht und den wir uns teilweise selbst machen schrecklich.
  8. Vollste Zustimmung. Auch ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht und knabbere noch immer daran. @decharisma dir toi toi toi für die Prüfung, du schaffst das. Und meiner Meinung nach zahlt man das i-pad eigentlich ohnehin selbst aufgrund der relativ hohen Studiengebühr. Es gibt selten was geschenkt.
  9. csab8362

    Orientierung

    Es freut mich sehr, dass dir mein Blog bisher gefallen hat. 😊 Wünsche dir viel Spaß, Freude und Durchhaltevermögen für dein Studium.
  10. Ich liebe auch mein kleines, feines Studienzentrum. Nach Wien fahren für Prüfungen, würde ich auch umständlich finden, dann eher München, aber das ist wahrscheinlich um vieles unpersöhnlicher. Bin mit der jetzigen Lösung sehr zufrieden.
  11. Heute habe ich eine Mail bekommen, dass die Kooperation der Johannes Kepler Uni JKU (schreibt man das so?) mit der FernUni unbefristet verlängert wird.😀 Und das Beste, es soll sogar günstiger werden. Das Serviceentgeld, was wir für die Prüfungen in Österreich zahlen mussten entfällt jetzt. Ich weiß gar nicht mehr wie viel es war, a 70 bis 80 Euro pro Semester. Ausserdem sollte es einfacher sein Studienleistungen der JKU anrechnen zu lassen und es besteht sogar die Möglichkeit das Studium teilweise an der Präsenzuni JKU zu absolvieren. Ich glaube ich bin gerade im richtigen Augenblick wieder eingestiegen nach meiner Pause, die ich meinem Studienfrust zu verdanken hatte auch unter anderem, weil die Kooperation von FernUni und JKU unter sehr schlechten Sternen stand, aber jetzt sieht alles nach Happy End aus. Mit meiner Hausarbeit bin ich noch nicht so viel weitergekommen. Ich bin noch immer beim transcribieren von der Diskussion, habe schon volle zwei Minuten geschafft, wobei ich sicher bereits mehrere Stunden, ja sogar Tage dran gesessen bin 🙈. Aber ich bin momentan echt super motiviert und glücklich ein Fernstudent zu sein So weit so gut.
  12. Für das Modul 2A2 Qualitative Analyse muss eine Hausarbeit durchgeführt werden. Das ist natürlich in Coronazeiten eine ganz feine Sache, weil wie das Wort so schön heißt HAUSarbeit kann man von zuhause machen und muss dafür niemanden treffen. Eigentlich, denn gerade bei diesem Modul geht es um Interviews, Beobachtungen, Gruppendiskussionen. Generell eine Herausforderung, denn ich komme sehr schwierig mit anderen in Kontakt, umso mehr in Zeiten der Pandemie. Verwandte darf man ja nicht als Probanden nutzen, dann wird es schon schwierig und für eine Gruppendiskussion fremde Leute zusammenzubringen ist momentan auch nicht besonders ratsam. Zum Glück gibt es dieses Forum und vier gute Geister, die an der Diskussion teilgenommen haben und einen besonders guten Geist, der das technische knowhow und Equipment zur Verfügung gestellt hat. Die Gruppendiskussion lief phantastisch und nahezu alle Fragen, welche nicht direkt gestellt werden durften, wurden beantwortet. Ihr seid ein DreamTeam. Am Wochenende werde ich mich an die Transkription wagen, obwohl mir da noch einiges nicht klar ist, aber das wird schon. Der erste Schritt ist schon mal gemacht und ich brauche ja nicht unbedingt die beste Note für die Hausarbeit, denn ich habe ohnedies die beste Diskussion ☺️. So weit so gut. ps: ich merke die Studierpause tat mir wirklich gut, weil ich bin zur Zeit nicht mehr so pessimistisch wie früher, oder es ist einfach Corona, weil eh schon alles wurscht ist, vor allem wenn man wie ich im Tourismus arbeitet.
  13. Bei irgendeinem link geht es auch ohne registrieren. ich registriere mich nämlich auch nicht gerne.
  14. Ist interessant. möglicherweise studieren mehr Personen an klassischen Universitäten (also ohne Fernlehre, obwohl momentan coronabedingt alles ziemlich auf Distanz ist). Kann auch sein, dass es generell geburtenschwächere Jahrgänge sind. Oder dass das Interesse an einem Wirtschaftsstudium nicht mehr so gefragt ist. Stichwort Wirtschaftskrise. Wie sieht es mit Psychologie aus? (Von den Zahlen)
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