Springe zum Inhalt
  • Einträge
    49
  • Kommentare
    213
  • Aufrufe
    19.113

Über diesen Blog

Ich möchte hier nähere Einzelheiten des Kurses beschreiben, damit andere sich ein besseres Bild von dem Kurs machen können, als es nur mit den Informationen auf der Webseite von NHAD möglich ist. Laut NHAD: „Das Ziel des Kurse

Einträge in diesem Blog

 

Lektion 39: Wer ist denn nicht manchmal frustriert?

Nach laaanger Pause geht es hier weiter und das Thema passt wie Faust auf Auge.    Durch mein erstes Semester an der FernUni in Hagen und mein letztes Vorlesungssemester mit Prüfungen an der Präsenzuni, gefolgt von Gutachtersuche und Exposé schreiben und Einreichen habe ich diesen Blog vernachlässigt. Jetzt drücke ich mich davor, mit der Bachelorarbeit anzufangen (habe ich mir für meine Urlauswoche ab dem 21. Mai vorgenommen) und schreibe diesen Blog weiter.    39.1 Einleitung 39.2 Was versteht man unter Frustration und unter welchen Bedingungen entsteht sie? 39.3 Konflikte als Frustrationsquelle 39.4 Reaktion auf Frustration 39.5 Verstehen Sie Ihre Reaktionen? 39. 6 Zusammenfassung 39.7 Übungsaufgaben   Es werden die verschiedenen Arten der Reaktion auf Frustration vorgestellt. Es gibt verschiedene Arten von Hindernissen, die Frustration hervorrufen, wenn man seine Wünsche oder Ziele nicht erfüllen kann. Letztendlich kann man besser damit umgehen, wenn man die Gründe versteht, weshalb ein Ziel unerreichbar und Wünsche unerfüllbar sind.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 38: Welchen Einfluss hat die materielle Umwelt?

38.1 Einleitung 38.2 Welche Bestandteile zählen zur materiellen Umwelt? 38.3 Was ist Lärm? 38.4 Anpassung - Adaption 38.5 Die nachteiligen Folgen des Lärms 38.6 Die Folgen von Überbevölkerung 38.7 Zusammenfassung 38.8 Übungsaufgaben   Hier geht es in den Bereich der Umweltpsychologie. Globale Einflüsse der Umwelt, die Bedeutung des Klimas, Folgen von Lärm und Auswirkungen der Überbevölkerung  werden beschrieben.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 37: Warum brauchen wir die Gesellschaft anderer Menschen?

37.1 Einleitung 37.2 Die Auswirkungen von langer Einsamkeit 37.3 Darum brauchen wir die Gesellschaft anderer Menschen 37.4 Zusammenfassung 37.5 Übungsaufgaben   Es werden die Folgen langanhaltender Isolation betrachtet. Danach die Gründe, warum der Wunsch nach Gesellschaft anderer Menschen besteht.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 36: Kommunikation

36.1 Einleitung 36.2 Was ist Kommunikation? 36.3 Klatsch- und Tratschgeschichten 36.4 Zwei-Wege-Kommunikation 36.5 Zusammenfassung 36.6 Übungsaufgaben   Es wird die Kommunikation mit ihren Fallstricken betrachtet. Es gibt Störungen auf Sender- und auf Empfängerseite.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 35: Intelligenz und Kreativität

35.1 Einleitung 35.2 Die unterschiedlichen Arten der Intelligenz 35.3 Der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Kreativität 35.4 Der Einfluss der Vererbung und Umwelt auf die Intelligenz 35.5 Zusammenfassung 35.6 Übungsaufgaben   Es werden die sieben Faktoren der Intelligenz nach Thurstone und die fünf Komponenten nach Sternberg beschrieben. Dann wird auf Intelligenz und Kreativität eingegangen. Abschließend gibt es noch Erkenntnisse aus der Forschung mit Zwillingen zur Intelligenz (Vererbung versus Umwelt).

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 34: Die Eigenwahrnehmung von Erfolg und Misserfolg

34.1 Einleitung 34.2 Die Komponenten des Erfolgs und Misserfolgs 34.3 Könnerschaft 34.4 Der Schwierigkeitsgrad unserer Aufgaben 34.5 Der Faktor Glück 34.6 Die unternommenen Anstrengungen 34.7 Zusammenfassung 34.8 Übungsaufgaben   In dieser Lektion geht es darum, wie wir unseren eigenen und den Erfolg von anderen beurteilen – ob wir interne oder externe Ursachen dafür finden (und warum das so ist).

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 33: Humor

33.1 Einleitung 33.2 Humor in der Antike 33.3 Was ist Humor? 33.4 Die Entwicklung von Humor 33.5 Lachen und mentale Gesundheit 33.6 Zusammenfassung 33.7 Übungsaufgaben   Es werden vier Arten des Humors beschrieben und was einen Witz ausmacht. Dann wird auf die Entwicklung des Humors beim Kind eingegangen. Die Lektion wird aufgelockert durch eingestreute Witze.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 32: Altruismus und warum wir anderen helfen

32.1 Einleitung 32.2 Die menschliche Hilfsbereitschaft als Reaktion 32.3 Interpretation 32.4 Die Rolle der Emotionen 32.5 Verantwortlichkeit: soziale und persönliche Norm 32.6 Zusammenfassung 23.7 Übungsaufgaben   Es geht um den Bystander- bzw. Zuschauereffekt, das selbstlose Helfen (Altruismus) und um Hilfsbereitschaft. Beschrieben werden die Faktoren, die den Entschluss zu helfen (oder auch nicht) beeinflussen.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 31: „Jemanden zu lieben“ ist etwas Anderes als „jemanden zu mögen“

31.1 Einleitung 31.2 Sympathie empfinden oder lieben 31.3 Zwei Arten der Liebe 31.4 Die Phasen einer romantischen Liebe 31.5 Emotionen, die die romantische Beziehung bestärken 31.6 Schlussbetrachtung und Zusammenfassung 31.7 Übungsaufgaben   Es geht in dieser Lektion darum, wie sich Liebe und Beziehungen entwickeln. Die Phasen der romantischen Liebe werden beschrieben und welche Emotionen sie verstärken.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 30: Assertivität

30.1 Einleitung 30.2 Was versteht man unter Assertivität? 30.3 Die Reaktion 30.4 Subassertives Verhalten 30.5 Die Probleme mit dem „Nein-sagen“ 30.6 Die Probleme beim Kritisieren und kritisiert werden 30.7 Zusammenfassung 30.8 Übungsaufgaben   Assertivität meint Selbstsicherheit/Selbstbewusstsein. Man hat die Wahl, „ja“ oder „nein“ zu sagen – je nachdem, was man selbst möchte. Dann gibt es Tipps zum Äußern von Kritik, wie auch zum kritisiert werden und dem Umgang damit.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 29: Emotionen

29.1 Einleitung 29.2 Emotionen und ihre Beziehung zur Motivation 29.3 Körperliche Reaktionen auf Emotionen 29.4 Die James-Lange-Theorie 29.5 Die Cannon-Bard-Theorie 29.6 Die kognitivphysiologische Theorie der Emotionen 29.7 Zusammenfassung 29.8 Übungsaufgaben   Interessant: Es wird die Auffassung vertreten, dass unsere Gesichtsmuskeln eine Botschaft an unser Gehirn übermitteln, wie wir uns gerade fühlen. -> Jetzt alle eine halbe Minute lächeln! -> Und? Wie fühlt ihr euch?

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 28: Die Fehlerquellen der Amateurpsychologie

28.1 Einleitung 28.2 Die Fehlerquellen 28.3 Zu schnell ein Urteil fällen 28.4 Urteilen ohne die Gesamtpersönlichkeit zu berücksichtigen 28.5 Das Generalisieren 28.6 Der Halo-Effekt und der Horn-Effekt 28.7 Projektion 28.8 Zusammenfassung 28.9 Übungsaufgaben   In diesem Kapitel geht es um diverse Fehlerquellen bei der Beurteilung Anderer. Diese möglichen Fehlerquellen werden ausführlich und anschaulich beschrieben.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 27: Sprachentwicklung

27.1 Einleitung 27.2 Phoneme 27.3 Morpheme 27.4 Konzeptbildung 27.5 Die Entwicklung in der Satzbildung 27.6 Zusammenfassung 27.7 Übungsaufgaben   In dieser Lektion geht es um die Sprachentwicklung von Kindern auf drei Niveaus und wie sie mit der Komplexität des Denkens zusammenhängen. Die grammatikalische Sprachentwicklung erreicht mit ca. vier Jahren ihren Höhepunkt. Universell entwickelt sich die Sprache zwischen den ersten Lebensmonaten und dem siebten Lebensjahr.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 26: Haben Sie schon mal über die Sprache nachgedacht?

26.1 Einleitung 26.2 Die Darstellung 26.3 Klassische und unscharfe Konzepte 26.4 Wie lernen wir die Konzepte? 26.5 Konzepte als Bausteine unseres Verstandes 26.6 Sprache und die Kommunikation 26.7 Zusammenfassung 26.8 Übungsaufgaben   Es wird als erstes der Begriff „Konzept“ erklärt, dann die Unterscheidung in klassische und unscharfe Konzepte. Ein Konzept ist das, was wir z.B. bei dem Begriff „Stuhl“ vor Augen haben. Weiter geht es mit Hypothesentesten (Vermutungen anstellen) und dem Erlernen von Konzepten. Zum Schluss wird noch kurz auf die Sprache eingegangen – hier auf die Satzanalyse und klare Formulierungen.  

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 25: Gedächtnistraining

25.1 Einleitung 25.2 Das Gedächtnis 25.3 Das Kurzzeitgedächtnis 25.4 Das Langzeitgedächtnis 25.5 Die Verbesserung der Gedächtnisleistung 25.6 Zusammenfassung 25.7 Übungsaufgaben   Es werden die drei Phasen des Gedächtnisses (Funktionsweise) erläutert. Dann wird genauer auf das Kurzzeit- und das Langzeitgedächtnis eingegangen. Wie werden Informationen aufgenommen, verarbeitet und nach welchem System werden sie abgespeichert. Danach wird erklärt, wie man die Gedächtnisleistung verbessern kann.   Ab dieser Lektion heißen die Aufgaben nun Übungsaufgaben und nicht mehr Hausaufgaben, was mir viel besser gefällt!

psychodelix

psychodelix

 

neue Plattform mit neuen Blogs - hier nur noch NHAD

Bisher waren beide Blogs in einem vereint, jetzt geht es hier nur noch um den Kurs "Praktische Psychologie" bei NHAD. Mit den Beschreibungen der Lektionen hänge ich hinterher, dafür sind alle Lektionen beantwortet und bewertet worden. Als nächstes steht die Onlineprüfung für diesen Kurs an. Wie im Austauschthread (http://www.fernstudium-infos.de/forums/topic/13422-praktische-psychologie-austauschthread-studenten/?page=10) geschrieben, hatte ich Schwierigkeiten damit, eine Anmeldemöglichkeit für die Onlineprüfung zu finden. Das hat sich jetzt geklärt.  Frau Ohms hatte noch einiges im Kommentar zu der letzten Lektion geschrieben. Die Möglichkeit des Kontaktes ist mit Beendigung der Lektionen nun nicht mehr gegeben. Ich werde ihren besonderen Humor vermissen. Ich bin der Meinung, sie hätte mich in einem ihrer Kommentare auf den Kurs "Organisationspsychologie" hingewiesen - als Weiterführung des Kurses "Praktische Psychologie" sozusagen. Kann aber auch sein, dass das in der letzten Lektion mit drin stand.  Ich habe beschlossen, den auch noch zu absolvieren (da ich ja sonst nichts zu tun habe ). Das Thema kommt zwar erst später im Studium in Hagen dran, aber dann kann ich immer noch nachlesen und einiges werde ich sicher auch behalten bis dahin. Und schaden kann etwas Wissen auch nicht. Vielleicht bewerbe ich mich ja doch noch in den nächsten Jahren? Es sind spannende und auch nützliche Themen in dem Kurs enthalten. Außerdem habe ich ein recht aktuelles Buch über Organisationspsychologie in meinem Bücherregal gefunden. Wie das bloß dahin gekommen ist? 

psychodelix

psychodelix

 

Grundlegende Gedanken zum Psychologiestudium – und zur Scannerpersönlichkeit

1. Hat mich eine Freundin vor ein paar Tagen darauf gestoßen, dass ich eine Scanner-Persönlichkeit bin, was mir witzigerweise meine Tochter völlig unabhängig danach auch bestätigt hat. Sie meinte: "Du brauchst immer wieder was Neues, oder?" 2. Durch die Forumsumstellung habe ich mir nochmals die beiden Einträge von Markus durchgelesen, in welchen er beschreibt, warum er die Studiengänge in Hagen und an der PFH Göttingen abgebrochen hat. Zu 1.: Die Scanner-Persönlichkeit Ja, ich könnte nie in nur einem Beruf auf Dauer für den Rest meines Lebens glücklich sein und ehrlich gesagt, weiß ich heute mit Mitte 40 auch immer noch nicht, welcher Beruf das überhaupt sein könnte. Obwohl ich meinen Beruf jetzt schon über acht Jahre beim selben Arbeitgeber ausübe. Eintönigkeit und Routine mag ich gar nicht und mich interessieren viel zu viele Dinge, als dass ich mich auf etwas festlegen möchte. Psychologie ist für mich etwas, was sich wie ein „roter Faden“ durch fast alles zieht/ziehen lässt – was alles miteinander verbinden kann. Naturwissenschaft, Kulturwissenschaft, Bildungswissenschaft, Philosophie, Grenzgebiete, usw. – alles lässt sich unter dem „Deckmantel“ der Psychologie miteinander verbinden. Es gibt kein Entweder/Oder – ich muss mich nicht für etwas entscheiden, denn es gibt Verbindungen und Überschneidungen. Mir macht es Spaß, mehrere verschiedene Dinge parallel zu machen. So habe ich im WS das letzte Vorlesungssemester an meiner Präsenzhochschule, den neuen Fernstudiengang an der FU Hagen, plane eine Reise nach Russland (angestoßen durch derzeitige Ahnenforschung, zu der auch ein Blog im Entstehen ist) im frühen Sommer und lerne dafür jetzt schon online Russisch. Nebenbei läuft mein Hobby „Augentraining/Sehtraining“ weiter, wozu ich einen Blog betreibe und Administratorin in einem Forum bin (allerdings gibt es da zur Zeit nicht viel zu tun und das läuft mehr nebenher). Auch lese ich immer mehrere Bücher parallel (zu verschiedenen Themen) und nicht eines nach dem anderen. Zu 2.: Gründe für ein Fernstudium Gerade die Gründe, die für Markus gegen ein Fernstudium (oder auch speziell gegen Psychologie) sprechen, sind für mich Gründe dafür. Ich mag es, nach meiner Zeiteinteilung zu lernen – wann und wo ich will. Präsenzphasen stören mich da eher, als dass ich sie als hilfreich empfinde. Ich bin wissensdurstig und habe kein Problem damit, mir die Informationen selbst zu beschaffen. Von daher stört mich die Anonymität an der FU Hagen mit den vielen Studenten nicht. Der Bachelorabschluss reicht mir nicht aus und ich möchte auf jeden Fall noch den Master machen. Wie alt ich dann bin, ist mir egal. Und ich möchte für mich persönlich einen Universitätsabschluss haben. Einen Abschluss mit einem B.Sc. werde ich nächsten Herbst haben, aber es ist „nur“ ein Bachelor und es ist „nur“ eine Fachhochschule. Und wer weiß, vielleicht mache ich nach dem Master noch weiter? Wenn ich ein Thema finde, zu dem ich forschen möchte, ist das durchaus vorstellbar für mich. Dass ich nicht sprunghaft bin und Durchhaltevermögen besitze, hat mir das jetzige berufsbegleitende Studium in Teilzeit gezeigt, welches immerhin neun Semester Regelstudienzeit hat. Selbst wenn mich einige Themen nicht interessieren, ist doch immer etwas dabei, was ich spannend finde. So ging es mir bei dem NHAD-Kurs in „Praktische Psychologie“ auch. Oft dachte ich beim Lesen der Überschrift, dass mich das Thema nun gar nicht interessiert – aber immer wieder waren dann doch Aspekte vorhanden, die mich interessierten. Die Module in Psychologie hören sich für mich alle interessant an und ich bin froh, dass eine grobe Reihenfolge vorgegeben ist und ich mich da nicht auch noch entscheiden muss, in welcher Reihenfolge ich die Module auswähle. Ich mag Statistik und ich mag Beobachtungen. Von daher stört es mich nicht, dass in diesem Studium Statistik immer wieder auftaucht. Die Veränderung des Moduls 1 in Hagen klingt für mich gut. Zuerst arbeitet man mit nur einem Mitstudenten an einem Projekt, danach in einer größeren Gruppe. So macht das Modul „Einführung in wissenschaftliches Arbeiten“ mir Spaß. An nur einen Prüfungstermin am Ende des Semesters bin ich gewohnt und habe damit kein Problem – eher im Gegenteil. Auch dass es in Hagen keine Einsendeaufgaben gibt, sehe ich für mich als Vorteil. Altklausuren bin ich von meinem ersten Studiengang gewohnt und weiß diese Art von Lernen zu schätzen. Dass es hingegen nur MC-Klausuren sind, finde ich weniger schön. Aber auch darauf kann ich hin lernen. Und die Gebühren in Hagen sind mit Abstand die günstigsten für ein Fernstudium. Ja, ich denke, Psychologie ist genau richtig für mich (auch - oder gerade - ohne den klinischen Anteil)!

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 24

24 Der Prozess des sozialen Lernens 24.1 Einleitung 24.2 Konditionierung 24.3 Instrumentelles Lernen 24.4 Soziale Lernprozesse als Manipulationsmittel 24.5 Zusammenfassung 24.6 Hausaufgaben Es werden die zwei Formen des Lernens erläutert: klassische Konditionierung und instrumentelles Lernen. Weiter geht es mit verschiedenen Stimuli und dem darauf folgenden Verhalten. Frühere Lernerfahrungen werden kritisch betrachtet, positive und negative Verstärkungen erläutert und soziale Lernprozesse als Manipulationsmittel beschrieben.

psychodelix

psychodelix

 

Lektion 22 und 23

22 Das Bewusstsein und seine Veränderungen 22.1 Einleitung 22.2 Was ist Bewusstsein? 22.3 Die Tagträume 22.4 Schlaf und Traum 22.5 Zusammenfassung 22.6 Hausaufgaben Es geht in dieser Lektion um den Wachzustand des Bewusstseins mit seinen aktiven und passiven Anteilen und um das, was im Schlaf passiert. Erläutert werden verschiedene Schlafphasen und was währenddessen passiert. Und auch darum wie man das Gehirn während des Schlafens zur Problemlösung nutzen kann. 23 Hypnose: echtes Phänomen oder Show? 23.1 Einleitung 23.2 Hypnose im Laufe der Jahrhunderte 23.3 Eine Hypnosesitzung 23.4 Die Induktionsphase 23.5 Die Vertiefungsphase 23.6 Die Deduktionsphase 23.7 Schlussbetrachtung und Zusammenfassung 23.8 Hausaufgaben Es beginnt mit einem geschichtlichen Überblick. Danach werden die verschiedenen Phasen während einer Hypnose sehr ausführlich beschrieben.

psychodelix

psychodelix

 

komme nicht an Office 365 Pro Plus für Studenten dran (inzwischen erledigt)

Eben wollte ich mich bei https://officefuerbildung.cotec.de/account registrieren, um das Office 365 Pro Plus für Studenten zu bekommen. Wahl: Student Dann Auswahl der FernUni Hagen Dann..... nichts. Kein "weiter" Button oder ähnliches. Habe jetzt über das Kontaktformular geschrieben und gefragt woran es liegt (mit Opera geht es nicht, mit dem IE auch nicht). Hatte jemand auch schon mal dieses Problem? Bin gespannt, ob sich das morgen lösen wird.

psychodelix

psychodelix

 

Start it up – Veranstaltung im Regionalzentrum

Heute bekam ich eine Email von meinem Regionalzentrum zu einer Start it up – Veranstaltung Ende September. Dann werden sich solche Fragen wie: Was ist, wenn ich eine Prüfung nicht angetreten oder nicht bestanden habe und der Anmeldung vorher für die Module und dem Wiederholerstatus, geklärt werden. Und wer weiß, vielleicht treffe ich dort jemanden mit dem selben Studiengang.

psychodelix

psychodelix

 

Es muss auch Verrückte auf dieser Welt geben

Ich beschäftige mich jetzt schon gedanklich mit meiner Bachelorarbeit für mein Noch-Studium, die im SS ansteht. Ein Thema wäre irgendwas mit „Lebenslangem Lernen“, über das ich schon eine Hausarbeit geschrieben habe. Mir gefällt das Thema sehr und die Hausarbeit hat Spaß gemacht. Nur fällt mir bisher nichts ein, was einen Nutzen für die Allgemeinheit bringt und da kam ich auf die Idee, mal bei den BiWis zu stöbern und fand die Module 1C (Bildung, Arbeit und Beruf) und 3D (Betriebliches Lernen und berufliche Kompetenzentwicklung). 3D wäre eine Möglichkeit für mein Modul 11: Nichtpsychologisches Wahlpflichtmodul. Prüfungsform ist eine Hausarbeit. Also habe ich nach kurzem (sehr kurzem ) Überlegen schnell noch diesen Kurs gebucht und schlage zwei Fliegen mit einer Klappe: Modul 11 abgehakt und Wissen samt Literaturliste für die danach anstehende Bachelorarbeit gesammelt. Ab Oktober heisst es dann: Modul 1 und Modul 3D für Hagen neben meinem letzten Vorlesungssemester für mein jetziges Studium. Auf jeden Fall werde ich dann wohl eine Tageslichtlampe brauchen. (Markus hat darüber berichtet und die steht schon länger auf meinem Wunschzettel bei Amazon.)

psychodelix

psychodelix

 

Psychologie in Hagen in 7 Semestern berufsbegleitend machbar?

M1 und M2 belege ich als Studiengangszweithörerin erstmal nur mit einem Modul pro Semester. Danach würde ich gerne straffen und je nach Noten würde ich mein Erststudium in M11 anerkennen lassen. Noch nicht ganz klar ist mir, wie ich in Teilzeit zwei oder drei Module pro Semester belegen kann. Wo ist dann der Unterschied zu Vollzeit? Ob es machbar ist, M3 bis M5 in einem Semester zu schaffen? (Mit Vorkenntnissen in Anatomie des Gehirns und Physiologie) Irgendwie ist das alles für mich noch nicht so ganz durchschaubar....... In den nächsten Tagen trudeln noch Skripte hier ein und von M1 bis M5 habe ich dann schon mal alles hier. Selbst wenn die in Hagen alles neu umstellen, bleiben die Inhalte ja im Groben gleich, denke ich.

psychodelix

psychodelix

 

Modul 11 Wahlpflichtfach anerkennen lassen (Psychologie Hagen)

Mehr für mich selbst, damit ich daran denke. Von der Seite der FU Hagen: Ich habe in meinem jetzigen Studium zwei Module mit jeweils 5 CPs, die in Frage kommen - vielleicht noch ein drittes Modul mit auch nur 5 CPs. Auf jeden Fall werde ich es versuchen, an der FU eine Anerkennung dafür zu bekommen. Die Modulübersicht und auch die Modulbeschreibungen habe ich gespeichert. Frage in die Runde: Was hat Hagen bei euch anerkannt?

psychodelix

psychodelix

 

Bergfest - die Hälfte des Kurses "praktische Psychologie" geschafft!

Jetzt ist schon heute. Abends habe ich die Lektionen 22 und 23 fertiggemacht und abgeschickt. Lektion 24 ist dann am Vormittag dran zur Vollendung. Ich habe jetzt keine Lust mehr. Vor allem ist das ein Thema, mit welchem ich mich schon immer schwer tat: Lernen - konditioniert und operant. Irgendwie immer noch nicht mein Ding und wird es wohl auch nie werden. Bisher kann ich sagen, dass die Lektionen nach einer recht überschaubaren Einführung doch an Tiefe zunehmen. Nach wie vor finde ich die Themen interessant und den Lernstoff gut aufbereitet und vermittelt. Ganz ehrlich: Ohne die Hausaufgaben würde ich die Skripte mehr überfliegen und nur das genauer lesen, was mich persönlich etwas mehr interessiert. Von daher finde ich es von der Lerntechnik her eine gute Vorbereitung auf ein reines Fernstudium.

psychodelix

psychodelix



×

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Datenschutzerklärung