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Vorstellungsrunde

maddes86

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Ein freundliches Hallo an alle Interessierten, die sich auf diesen Blog verirrt haben! 

 

Wer bin ich eigentlich? 

Mein Name ist Matthias, ich bin 29 Jahre alt und wohne im schönen Bayern. 

Im Jahre 2002 habe ich meine Mittlere Reife abgeschlossen und mich danach direkt in eine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel gestürzt. 

2004 war ich damit durch und habe fortan ein Leben mit viel Freizeit und wenig Motivation für das Lernen oder eine persönliche Weiterentwicklung gelebt. 

Durch einen Wechsel des Arbeitgebers in 2008 und viele private Glücksfälle und Katastrophen konnte ich neue Lust und viel Interesse wecken, weshalb ich von 2013 bis 2015 eine Weiterbildung zum Industriefachwirt erfolgreich absolvieren konnte. 

Beruflich bekam ich parallel die Chance, über ein Führungskräfteentwicklungsprogramm (was ein Wort...) vom Einkäufer zum Teamleiter und nun zum Abteilungsleiter aufzusteigen.  

 

Genug der langen Reden: 

Die nächste Herausforderung (und der eigentlich logische nächste Schritt) rollt heran: Studium bei der IUBH in BWL ab dem 01.12.15! 

Warum IUBH? Das erkläre ich in einem neuen Eintrag. 

 

Bis dahin,

Maddes


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5 Kommentare


Willkommen unter den Bloggern, freut mich immer zu lesen dass Leute das Studium aufnehmen und dann auch noch ihre Erfahrungen bloggen. Die einzige Frage die ich habe ist, warum erst zum 01.12.? Das sind noch 3 Wochen :blushing:

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Danke für deine Begrüßung! 

Stimmt, es bleiben noch 3 Wochen...aber die reißen es nach all den faulen Jahren auch nicht mehr raus. :rolleyes:

 

Ich mag klare Strukturen und klare Abgrenzungen. Deshalb ist ein frischer Monat für mich der ideale Einstieg. 

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Hallo Maddes,

 

herzlich willkommen hier und in deinem neuen Leben als Student :-). Du hast ja schon einige Lebensabschnitte erfolgreich gemeistert und da habe ich auch keine Bedenken, dass du auch den nächsten Abschnitt erfolgreich angehst.

 

Ich wünsche dir hier viel Spaß und freue mich schon auf deine Erfahrungsberichte

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Monatsanfang finde ich auch super. Und bis dahin finden sich ja noch genug Sachen zum vorbereiten. Viel Erfolg!

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Markus Jung

Geschrieben

Klasse, dass du hier mit einem Blog dabei bist - herzlich Willkommen und einen guten Start ins Studium. Ich habe dich gleich mal in das Verzeichnis der IUBH-Blogger mit aufgenommen. 

 

So ein "richtig" rundes Startdatum wäre dann ja eigentlich, der 01.01. gewesen, oder? ;) - Aber so lange warten wolltest du dir dann vermutlich doch nicht antun...

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker