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Tief durchatmen!

Marmotte

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Liebe Blogleser und Mitstreiter,

 

ihr kennt das sicher auch, das Gefühl plötzlich nichts mehr im Griff zu haben, alles gleichzeitig machen zu wollen und gerade deswegen nirgends wirklich voran zu kommen.

Gerade plagt mich eine immense Unruhe die ich nur schwer abschütteln kann. Ich hoffe sehr, dass es mir hilft es hier im Blog mal in Worte zu fassen.

 

Bisher habe ich im Studium wirklich immer eine Sache nach der nächsten bearbeitet und habe es auch geschafft mich darauf zu fokussieren. Mein Privatleben ist weitestgehend strukturiert und planbar, wie etwa meine Sportkurse und das Minigolf.

Jetzt steht ein Umzug vor der Tür. Am Tag vor der nächsten Klausur bekomme ich die Schlüssel zur neuen Wohnung. Ich freue mich so riesig auf die neue Wohnung, dass ich am liebsten jetzt schon alles einpacken und umziehen würde. Bis dahin vergehen aber noch 3.5 Wochen und ich kann nicht richtig loslegen mit packen. Zum einen weil ja eigentlich die Pharmarechtklausur Priorität haben sollte und zum anderen weil viele Dinge einfach noch benötigt werden und ich auch gar keinen Platz für die ganzen Kisten habe. Geschweige denn die Kisten selbst :lol: Das Thema Pharmarecht nervt mich aber dermaßen, dass ich meine Zeit lieber damit vergeude Kleinigkeiten einzupacken, neue Möbel zu gucken und in Tagträumereien zu verfallen. Ich müsste also Pharmarecht lernen was ich nicht will und was ich machen will, nämlich endlich umziehen, kann ich noch nicht machen. Arghhhhh! :blushing:

Weiter zu meiner Unruhe trägt auch der Theorie-Praxis-Transfer bei. Morgen habe ich einen Termin zur Themenabsprache und ich hoffe wenigstens in der Hinsicht etwas ruhiger zu werden. Würde mich nämlich am Liebsten in die Literaturrecherche stürzen, obwohl ich ja noch nicht mal die Literaturverwaltungssoftware installiert, mich geschweige denn für eine entschieden habe. Ich kenne das gar nicht von mir, bin eigentlich immer sehr strukturiert.

Weiter steht Anfang Mai eine Präsenz im Modul Finanzwirtschaft an. Es wird angeraten die Studienbriefe vorher durchgearbeitet zu haben. Das Problem ist aber, dass ich nach der nächsten Klausur erst mal mind. 1.5 Wochen mit umziehen und einrichten beschäftigt bin. Was heißt es bliebe mir eine Woche bis zur Präsenz. Am Liebsten würde ich jetzt schon anfangen ins Modul rein zu lesen, aber dann komme ich ja wieder beim Pharmarecht nicht voran.

 

Und nun? Jemand Vorschläge? Wie kann ich mich auf ein Thema konzentrieren wenn mir tausend andere Dinge im Kopf rumschwirren?!

 

Schätze ich werde mich einfach durchbeissen müssen. Ich werde die einfache Belohnungstaktik fahren. Nach einer gewissen Zeit konzentriertes lernen erlaube ich es mir selbst mich um den Umzug oder das andere Modul zu kümmern ohne ein schlechtes Gewissen wegen Pharmarecht zu haben. Was meint ihr, sollte funktionieren oder?

 

Schreibt doch mal was ihr so für Taktiken habt wenn das Chaos droht. Würde mich sehr freuen!

 

Schon mal schöne Osterfeiertage!


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6 Kommentare


Das kenne ich leider auch zu gut...

 

Es hilft mir, wenn ich mich hinsetze, alle diese Punkte, die umherschwirren, aufschreibe, mir ansehe und einen Plan erstelle, wann ich was machen will und was welche Prio und damit letztlich Reihenfolge hat. Und dann stur abarbeiten. Stur deshalb, weil die lieben Chaos-Gedanken nämlich trotzdem fröhlich weiter die Gehirnzellen durcheinanderbringen; In dem Fall halte ich mir wieder den Plan vor Augen, und versuche mich in das zu stürzen was der Plan für den aktuellen Zeitpunkt vorsieht.

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psychodelix

Geschrieben

Ich HASSE Umzüge. :(

 

Ich würde auch aufschreiben. Auf ein DIN A 3 Blatt und dieses irgendwo sichtbar aufhängen. Was aufgeschrieben ist, muss nicht mehr im Kopf rumschwirren. MIR hilft das ungemein.

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Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, zusätzlich sage ich meinem Freund Bescheid, dass er mir in den Hintern treten soll ^_^

 

Also erst mal Luft schnappen, relaxen, Plan erstellen und dann konzentriert eins nach dem anderen durchgehen.

So eine Phase hat wohl jeder einmal :)

 

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trullalila

Geschrieben

Liebe Marmotte,

 

mir gehts derzeit auch sehr ähnlich. Schau das du dich auf das Wichtigste konzentrierst.Und: Eins nach dem Anderen! :) Wenn du Hilfestellung für den TPT brauchen kannst, dann meld dich einfach. Das Modul hab ich schon hinter mir.

Liebe Grüße und schöne Ostern!

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Lumi

Geschrieben (bearbeitet)

Der Umzug lässt sich schwerlich vertagen aber vielleicht die Prüfung? Ist dein Ziel eine gute Note? Oder kannst du Vier Gewinnt spielen? Brauchst du die gute Note jetzt? Oder kannst du die Prüfung verschieben? Ich habe während des Studiums zwei Umzüge gemacht und jedes Mal hat das Studium sehr gelitten, weil ich auch so abgelenkt war. Ansonsten halte ich es ähnlich wie @psychodelix . Sobald mir ein ablenkende Gedanke kommt, aufschreiben und dann beiseite schieben. In den Erholungspausen kann ich mich dann damit beschäftigen. Ich benutze allerdings Google Notes dafür, dann kann ich auch unterwegs die Liste ergänzen oder abarbeiten. Ich wünsche dir schon mal viel Erfolg für Umzug und Prüfung!

bearbeitet von Lumi
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Vielen Dank für eure Kommentare. Ich glaube ich bin wieder in der Spur!

@Lumi: Ich will immer eine gute Note - auch wenn 4 Gewinnt ausreicht. Ich habe keine Endnote die ich für einen späteren Master erreichen muss, falls du das meinst. Prüfung verschieben? Auf keinen Fall. Ich will das weg haben dieses Modul!

 

Ich hoffe ihr hattet alle erholsame Ostertage und habt genauso viel Schwung wie ich heute!

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    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 5
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls