Diploma - Soziale Arbeit

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Aller Anfang wohl schwer

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Hab mich nun auch dazu entschieden einen Blog zu schreiben ;)

 

Ich hab mir jetzt mittlerweile auch mal einen Überblick über den ganzen Stoff verschafft, kann aber noch nicht richtig einschätzen wie viel Zeit ich für den Stoff brauch und wie viel ich die Woche lernen sollte.

Hab meinen anfänglichen Plan mit dem Lernen an zwei Tagen ein bisschen umgestellt, da das schon anstrengend ist.

Neuer Plan ist lernen an drei Tagen mit je 4 Stunden, also Do, Fr, Sa.

Kann ich wegen der Präsenzen Samstags allerdings nur alle zwei Wochen machen.

 

Mit den Begleitheften + Ebook kann ich leider nicht so viel anfangen.

Bearbeite grad das Modul "Theorie" und bin ein bisschen enttäuscht von dem Begleitheft. Das sind teilweise nur einzelne Passagen leicht abgeändert übernommen worden, und die Begleitfragen sind häufig so gestellt das man die Antwort mit einem kurzen Satz aus dem Begleitheft übernehmen könnte.

Und ich weiß nicht wie es meinen Mitstudenten mit dem Buch geht, aber das fällt mir total schwer zu lesen. Ist für mich ziemlich abstrakt, ich hab bei manchen Absätzen auch nach mehrmaligen nachlesen keine Ahnung was ich da überhaupt gelesen hab :confused:

Das macht mich natürlich auch ein bisschen nervös, da ich nicht weiß was davon relvevant ist und was weniger. So schleicht sich leider das Gefühl ein nicht "richtig" zu lernen.

Vielleicht liegt mir aber auch einfach nur das Modul nicht...;)

 

Schade das es so gut wie keine kompletten Studiehefte gibt.

Ist hier eigentlich jemand dabei der Kindheitspäd. studiert? Würde mich mal interssieren wie es da von den Materialien her ist.

Hab ja lange hin und her überlegt welchen der beiden Studiengänge ich aufnehmen soll.

 

 


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5 Kommentare


Ich habe mich bisher nicht mit dem AUfbau des Studiengangs beschäftigt, aber zieht sich das durch alle Module?

Ich lerne lieber jeden Tag 1-2 Stunden als während der Woche 4 Std., aber jeder lernt anders :)

 

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Nun wartet erst einmal ab. Ich habe ja kurz in den Studiengang hineingeschnuppert. Und so schlecht fand ich die Begleithefte und die Bücher nicht. Auch die Studienbriefe finde ich gut geschrieben. Ich persönlich währe froh (gewesen), wenn wir an unserer Hochschule so etwas bekommen hätten. Da hätte ich viel Zeit gespart.

 

Ich denke, man braucht einfach etwas Zeit, um sich auf diese Lernmethoden einzustellen. Und dann wird das auch was. Nun sieht alles noch so unübersichtlich aus. Aber das wird sicherlich, im Laufe der Zeit, transparenter. Also: nur Mut, das wird schon ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Klasse, dass du dich auch zu einem Blog entschieden hast. damit seid ihr jetzt vier Blogger zu diesem Studiengang mit gleichem Studienstart :).

 

 

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Finde ich echt gut, dass du jetzt auch einen Blog hast :thumbup:.

 

Dass man in manchen Fächern anfangs nur Bahnhof versteht ist völlig normal, das kenne ich schon von bspw. BWL und Rechnungswesen. Das Dunkel lichtet sich meist, je mehr und intensiver man sich mit dem Stoff auseinandersetzt ;).

 

Mit den Begleitheften kann ich mich auch nur schwer anfreunden, muss aber gestehen, dass ich zumindest die beiden Begleithefte für "Methodik" und "Theorie" extrem gut aufbereitet finde: übersichtlich, strukturiert, didaktisch ansprechend. Ich denke damit kann man ziemlich gut arbeiten, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat.

 

Die Studienbriefe finde ich auch sehr gut geschrieben. In der Hinsicht hab ich schon einige gesehen, auch von verschiedenen Anbietern und finde sie müssen einen Vergleich nicht scheuen. Einzig die Masse des Stoffs und die ganzen Literaturhinweise machen mir auch noch etwas Kopfzerbrechen, aber da hoffe ich auf die ersten Vorlesungen und eine Eingrenzung des Stoffs durch die Dozenten. Ist ja nicht mehr lange hin.

 

Dir einen erfolgreichen Blog- und Studienstart :)

 

LG Higgins 

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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker