Mein Studium Soziale Arbeit :)

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Erste Präsenz

Hallodaistdiekrossekrabbe

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So heute war ich das erste Mal in meinem Studienzentrum. Ich habe nicht verschlafen hahah obwohl mich das selbst nicht gewundert hätte. Aber wenn etwas wichtiges ansteht bin ich eig. schon jemand der aufstehen kann. Die Fahrt nach Mannheim war echt sehr mühsam. Ich musste 30 Minuten auf den Bahnhof gefahren werden, dann ca 1,5h mit dem Zug, dann umsteigen und wieder 45 Minuten mit dem Zug, und dann ca 10 Minuten mit der S Bahn. Also das empfand ich echt als Stress pur. Da hab ich es schon etwas bereut das ich nicht mehr die Virtuelle Variante hab. Obwohl, da ich mich ja sehr gut kenne weiß ich das ich mit dieser auch nicht glücklich geworden wäre.

 

Ich bin trotzdem recht pünktlich angekommen, wir hatten die Begrüßung mit den angehenden Frühpäd. deshalb waren wir echt relativ viele. Wir wurden sehr nett begrüßt von Prof. Dr. Zinn. Es wurden sehr viele allgemeine Fragen geklärt, zu Prüfungen, Online Campus, Ansprechpartner bei Problemen, Studienmaterial usw .. also es wurde echt vieles sehr detailiert und gründlich erklärt. Was ich sehr lustig fand war das Prof. Dr. Zinn die E Books ganz klasse fand :D 

 

Naja später hatten wir eine Pause wo es Sekt und ein paar Belegte Brötchen gab, dabei konnte man sich etwas kennen lernen. Finde ich auch ganz klasse wenn man so hört was die anderen machen, und viele arbeiten tatsächlich schon im päd. Bereich, auch ungelernt. 

 

Zu heute mal ein paar Plus und MInuspunkte..

 

 

+ sehr kompetente und nette Begrüßung, schade das es außer Wissenschaftliches Arbeiten kein Fach mehr bei ihm gibt

+ es wurde gleich eine Whatsappgruppe erstellt, eine Facebookgruppe soll noch folgen

+ vom Alter her sind wir kunterbunt gemischt, wobei ich glaube das ich einer der jüngsten bin, oder sogar die jüngste

 

- Durch dass das die Frühppäds. auch da waren etwas unübersichtlich wer jetzt zu Soziale Arbeit gehört. Diese waren aber trotzdem auch echt sehr nett, also um Gottes Willen nichts gegen die ;) 

 

- Nach der Begrüßung sollte eigentlich Wissenschaftliches Arbeiten stattfinden, was irgendwie nicht der Fall war. Es wurden weiterhin Dinge erklärt oder Fragen beantwortet, was generell ja nichts schlechtes ist, aber wir haben Wissenschaftliches Arbeiten nur noch einmal im Oktober, aber da sind wir wohl selbst einfach gefragt.Ich lege da einfach mal mein Vertrauen in die Hände der Diploma , die werden schon wissen was sie tun. Zumindest hoff ich das :D 

 

- Leider der Weg bis dahin super stressig, wo ich auch leider denke das es nicht immer möglich sein wird zu den Präsenzen zu gehen, ich versuche natürlich trotzdem so viel wie möglich mit zunehmen, aber alle denke ich werden´s nicht.

 

Trotz allem mal nett zu sehen wo man so die nächsten Jahre verbringen wird :D 


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Danke für deine Schilderung. Gibt einen guten Eindruck und offensichtlich warst du wach ;).

 

Die Fahrerei mit dem vielen Umsteigen ist ja wirklich aufwändig, stelle ich mir auch nervig vor. Gibt es mögliche Alternativen? Könntest du zum Beispiel komplett mit dem Auto fahren? Oder doch zur virtuellen Variante wechseln? - Ich denke, dass die Präsenzen bei der Diploma schon eine größere Rolle spielen.

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Hallodaistdiekrossekrabbe

Geschrieben

Bin ja gerade erst dabei den Führerschein zu machen - ja ich mache mir schon Gedanken ob ich im 2. Semester nicht lieber in die virtuelle Variante wechsel. Positiv ich kann im Studienzentrum 17km von mir entfernt die Prüfungen ablegen, was eine mega Erleichterung ist. Muss ich hald schauen wie es jetzt wird, vllt eine Gewöhnungssache, aber vllt bin ich auch schon nach 3 Mal fahren am durchdrehen 😭  

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StudiAlex

Geschrieben

Wird sich zeigen, grundsätzlich ist das wirklich nervig ja. Ich kenn das bei mir auch. Zu den Mentoriat fahr ich im Idealfall auch 2,5h, ich schlechtesten Fall noch eine Stunde länger, weswegen manche auch komplett rausfallen, weil Wochentage oder unzumutbare Zeiten.

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Bin ich froh das ich zur Hochschule nur 45 Minuten Fahrzeit habe. Ich hoffe es vergeht dir nicht die Lust am pendeln zu den Veranstaltungen. Es klingt ja schon extrem stressig.

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Hallodaistdiekrossekrabbe

Geschrieben

Das erste Semester muss jetzt einfach komme was wolle durchgehalten werden, Dann kann ich immer noch in die virtuelle Variante wechseln. ich muss echt sagen zu Beginn neigt man immer zumindest ich irgendwie dazu sich alles so einfach vorzustellen :D Anfangs war ich ja in der virtuellen Variante, habe einfach gedacht das es mit realen Präsenzen mehr bringt, als Daheim alleine hinter dem PC zu sitzen, zudem wohne ich in einer WG also es gibt hier echt selten ruhige Zeiten. Ich finde prinzipiell ja die realen Präsenzen toll, wenn man  nicht weit fahren muss :D 

 

Da wird es ab dem 2 Semester fast sinnvoller sein sich mit LAN und Webcam sowie Kopfhörer auseinander zu setzen...aber mal schauen wie sich die Sache entwickelt.

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Markus Jung

Geschrieben

Hast du denn in der WG kein eigenes Zimmer, in das du dich zurück ziehen kannst und notfalls ein "bitte nicht stören - bin an der Uni"-Schild an die Tür hängen kannst?

 

Könnte ja, wenn dich die Fahrerei auf Dauer wirklich sehr nervt (was ich mir gut vorstellen könnte) wirklich eine Option sein, (wieder) auf die virtuelle Variante zu wechseln. Kommt ja vermutlich auch darauf an, als wie zuverlässig sich die Bahnverbindungen erweisen. 

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Hallodaistdiekrossekrabbe

Geschrieben

Doch schon, nur gibt es echt so Leute die leider so ein Schild gerne mal ignorieren, und aufmachen nur weil die Katze vor der Türe wartet :D  spätestens im Winter (was ja aber eh schon 2. Semester ist) würde es mit der Bahn eh sehr schwierig werden. Und wenn ich gerade den Gedanken habe jede 2. Woche die Vorlesungen online ZUHAUSE vor dem PC zu haben muss ich sagen - stellt sich Erleichterung ein. Bei den realen Präsenzen hat man hald echt den Nachteil, ist man nicht da - Pech gehabt. Mitstudenten nach Aufschrieben fragen. Mir geht es z.b. so das es ein Präsenzwochenende gibt wo meine Schwester Abiball hat, und ich Ethik dann erst wieder im Oktober kurz vor den Prüfungen habe.. toll :( verständlich ja das ich ungern nach so einem langen Tag total abgehetzt dort hin gehen möchte, wäre das ganze virtuell wäre es gar kein Ding. Sogar wenn man krank ist wäre das kein Problem - die weite Strecke zurücklegen aber definitiv.

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      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.