MBA an der IUBH (2015/2016)

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Flexibilität: Onlineklausuren?

Heute kam eine Email von der IUBH, in der die zukünftige Möglichkeit angekündigt wird, Klausuren online zu schreiben. Und das ohne Voranmeldung, von überall, zu jeder Zeit. Wow.

 

Das würde das ohnehin schon flexible Klausurangebot extrem verbessern.

 

Zitat

die IUBH möchte Dir zukünftig noch mehr Flexibilität im Studium ermöglichen: Deshalb erhältst Du bei uns in Kürze die Möglichkeit, Onlineklausuren wann- und wo immer Du möchtest zu schreiben; ohne vorherige Anmeldung, bequem von Zuhause aus oder während der Reise, wochen- oder feiertags, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

 

(...)

 

Inhaltlich ändert sich wenig: Die Onlineklausur entspricht einer regulären Präsenzklausur und erfüllt die gleichen Anfordernisse an Validität und Sicherheit. Der Prüfungsrahmen ist jedoch ein anderer: Wann immer Du Dich fit für eine Klausur fühlst, kannst Du diese ablegen – dazu ist nur ein PC/Laptop mit Webcam und eine Internetverbindung notwendig. Eine Live-Überwachung des Prüflings via Webcam und des Bildschirms garantieren einen einwandfreien Ablauf der Klausur und Schutz vor Betrug.

 

Ich hoffe, das Angebot wird schnell umgesetzt. Auch wenn ich ein Prüfungszentrum in der Nähe habe, würde ich das Angebot definitiv in Anspruch nehmen.

 

Was sagt ihr dazu?


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Marmotte

Geschrieben

Das klingt ja erst mal spannend. Das erste was mir aber dazu in den Sinn gekommen ist: Dann muss ich die Antworten ja wahrscheinlich online irgendwo eintippen. Ich kann nicht so schnell am PC schreiben wie per Hand. Gerade wenn umfangreiche Antworten gefordert sind würde ich bestimmt in Zeitnot geraten.

 

Ich hatte schon häufiger den Gedanken: Ach wäre die Klausur doch schon jetzt und nicht erst in einer Woche. Und in der Woche wiederholt man dann nur noch, auch wenn der Stoff eigentlich schon sitzt, weil man so kurz vor der Klausur ja auch kein neues Thema anfangen will. Da wäre es dann super spontan die Klausur einschieben zu können.

 

Ich frage mich auch wie die Klausuren dann generiert werden. Es muss dann ja jeder eine andere Klausur bekommen.

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vor 4 Stunden, Marmotte sagte:

Das klingt ja erst mal spannend. Das erste was mir aber dazu in den Sinn gekommen ist: Dann muss ich die Antworten ja wahrscheinlich online irgendwo eintippen. Ich kann nicht so schnell am PC schreiben wie per Hand. Gerade wenn umfangreiche Antworten gefordert sind würde ich bestimmt in Zeitnot geraten.

 

Ich sehe das genau andersrum. Am PC bin ich doch um einiges schneller wie mit der Hand. Ich sehe daher einen deutlichen Zeitvorteil gegenüber einer Präsenzklausur, was ich nicht fair finde...

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Markus Jung

Geschrieben

Hier haben wir auch eine (durchaus kontroverse) Forendiskussion dazu:

Nur mit der eingebauten Webcam frage ich mich, wie eine sichere Überwachung möglich sein soll. Bin auf die technischen Details gespannt.
 

Zitat

Ich frage mich auch wie die Klausuren dann generiert werden. Es muss dann ja jeder eine andere Klausur bekommen.

 

Das könnte zum Beispiel so realisiert werden, dass das System automatisch die Klausuren aus einem großen Pool von Fragen zufällig zusammenstellt. Das wiederum könnte dazu führen, das von den Studierenden versucht wird diese Fragen zu sammeln... Aber mal abwarten, vielleicht hat die IUBH ja auch eine andere Lösung.

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Marmotte

Geschrieben

vor 52 Minuten, AnnaBWL sagte:

Ich sehe das genau andersrum. Am PC bin ich doch um einiges schneller wie mit der Hand. Ich sehe daher einen deutlichen Zeitvorteil gegenüber einer Präsenzklausur, was ich nicht fair finde...

 

Wenn man das Schreiben am PC gewohnt ist und vielleicht auch das 10-Finger-System drauf hat ist das bestimmt so, dass man dann schneller ist - und dann auch einen Zeitvorteil hat, da gebe ich dir absolut Recht. Allerdings hat ja dann jeder theoretisch die Möglichkeit die online Klausur zu nutzen, weshalb ich es nicht unfair finde.

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Ich sehe das Konzept kritisch. Aus meiner Sicht ist das Betrugspotenzial sehr hoch. Wie soll da die Authentizität bestätigt werden?

Wie soll man nicht Google z.B parallel nutzen sollen(Multimonitor, lappi daneben)?

Was passiert bei Verbindungsabbruch oder Rechnerabsturz? Wenn sonst ne passsiert, aber genau bei der Klausur dann..

Präsenzklausuren sind doch eigentlich die einzigst wirklich verfolgbaren Leistungsnachweise.

Auch wird es dann doch sicher nur Textlastig. Doch sicher ist mal ne Grafik besser als reiner Text.

 

Auch wie siehts mit Datenschutz aus? Bei einer solchen theoretischen Überwachung ist doch sicher Datenmitschnitt erforderlich, oder?

 

Das ist erstmal meine Meinung.

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StefanMA

Geschrieben (bearbeitet)

Ich sehe das Ganze relativ entspannt. Zum einen bin ich sicher, dass man sich bei der Hochschule durchaus Gedanken dazu macht, wie das praktisch aussehen soll und ich gebe Herrn Höllermann da Recht, dass in der Vergangenheit bei vielen Innovationen erstmal der Weltuntergang prognostiziert wurde. Der Hinweis auf die Innovationsoffenheit in anderen Ländern ist da schon nicht unpassend.
In der Praxis sehe ich da allerdings auch noch Unterschiede zwischen den einzelnen Studiengängen. Im MBA ist ja beispielsweise das Thema Fallstudienanalyse ein sehr großer Teil der Prüfungsleistungen und Klausuren sind mehr oder weniger nur eine Ergänzung. Ich kann mir vorstellen, dass es bei Fächern wie z.B. Mathematik im Bachelor-Studiengang da etwas anders aussieht.

 

Zum Thema Anerkennung: Die Arbeitgeber, die damit ein Problem haben, obwohl es sich um offizielle, akkreditierte Studiengänge handelt, die haben den Knall ohnehin nicht gehört. Da bin ich mir auch nicht sicher, ob ich da überhaupt arbeiten möchte. Klausuren sind in meinen Augen eine der schlechteren Prüfungsformen. Vermutlich wird von den gleichen Leuten regelmäßig auf das Bulemielernen und die "Theoretiker" geschimpft. Präsenzklausuren sind auch ganz sicher nicht die einzige oder gar beste Möglichkeit, wie man Leistung abprüfen kann. Nun wirklich nicht. (sie sind allerdings die einfachste, weshalb sie so verbreitet sind)

 

bearbeitet von StefanMA

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StefanMA

Geschrieben (bearbeitet)

Am 24/05/2016 at 18:04 , obreien sagte:

Präsenzklausuren sind doch eigentlich die einzigst wirklich verfolgbaren Leistungsnachweise.

 

Da bin ich ganz und gar nicht deiner Meinung. Sie sind höchstens der am einfachsten durchführbare Leistungsnachweis für die Hochschule.

 

Es gibt nicht ohne Grund gute Studiengänge, die ganz auf Klausuren verzichten.

bearbeitet von StefanMA

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Am 24/05/2016 at 11:34 , Markus Jung sagte:

Hier haben wir auch eine (durchaus kontroverse) Forendiskussion dazu:

Das könnte zum Beispiel so realisiert werden, dass das System automatisch die Klausuren aus einem großen Pool von Fragen zufällig zusammenstellt. Das wiederum könnte dazu führen, das von den Studierenden versucht wird diese Fragen zu sammeln... Aber mal abwarten, vielleicht hat die IUBH ja auch eine andere Lösung.

 

 

Soweit ich weiß, werden die Klausuren bereits jetzt genau so erstellt. D.h. es gibt einen Pool von Fragen und ein System stellt die automatisiert zusammen. Der Dozent hat auf die eigentliche Klausur keinen direkten Einfluß mehr. So wurde mir das von einer Dozentin erklärt.

 

 

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Am 24/05/2016 at 11:31 , AnnaBWL sagte:

Ich sehe das genau andersrum. Am PC bin ich doch um einiges schneller wie mit der Hand. Ich sehe daher einen deutlichen Zeitvorteil gegenüber einer Präsenzklausur, was ich nicht fair finde...

 

Das geht mir genauso. Ich kann deutlich schneller (und leserlicher ;)) tippen. Hattest Du bei den Klausuren schonmal Zeitprobleme?

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Markus Jung

Geschrieben

Für mich war es auch immer fast schon unnatürlich, in Klausuren lange handschriftliche Texte schreiben zu müssen. Beruflich wie privat tippe ich nur bzw. nutze das Smartphone, handschriftlich mache ich höchstens mal kurze Notizen oder fülle Papierformulare aus, wo es nicht anders geht.

 

PC-gestützte Klausuren halte ich daher auch für eher unproblematisch, auch wenn vielleicht von der Zeit her diejenigen bevorzugt werden, die 10-Finger-Schreiben beherrschen etc. Ist halt die Frage, ob in Klausuren mit freier Texteingabe die Zeit überhaupt so knapp kalkuliert sein muss. Und bei Muliple Choice sollte jeder weitgehend ähnlich schnell in der Lage sein, seine Kreuze zu machen.

 

Probleme sehe ich eher dann, wenn die Möglichkeiten zum Betrug nicht minimiert sind, sondern es offensichtliche Möglichkeiten gibt, die Überwachung zu umgehen. 

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      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
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      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.
       
       
    • krypt0lady
      Von krypt0lady in Studymania 7
      Diese Woche kamen endlich meine Abschlussdokumente und damit habe ich nun nach dem BSc (hons) Mathematics, den ich an der OU studierte, auch das Kapitel Fernstudium an der isits mit einem MSc Applied IT Security hinter mich gebracht. Damit habe ich zwei Studiengänge per Fernstudium erfolgreich abgeschlossen und erfreue mich der lernfreien Wochenenden. :-)
       
      Die Zeit bis zur Abgabe der Masterarbeit ist wie im Fluge vergangen und ich war froh, dass ich mich für ein Jahr entschieden hatte, denn die Masterarbeiten an der isits müssen mind. 25% technisch sein, das hieß in meinem Fall viel programmieren. Inzwischen habe ich den Job gewechselt und kann berichten, dass der Abschluss dabei auch ein Thema war.
       
      Ein kleines Schmankerl hat der Abschluss noch: da der Studiengang an der Ruhruni Bochum der Fakultät Elektrotechnik zugeordnet ist, darf man sich Ingenieur bzw. Ingenieurin nennen. ;-)