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Was darf es denn sein?

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Thom

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Wilhelm Büchner?

Open University?

Informatik?

Technische Informatik?

Schinken Salami?

Oh ja, der Tag an welchem man[1] sich entscheidet "Schnauze voll, ich zieh das jetzt durch" beginnt voller Euphorie, bis man zum ersten Hinderniss kommt:

Die qualvolle, unerträgliche Qual der Wahl®

(dramatische Musik spielt ein... dumdumdum)

Da es mir in erster Linie um eins geht: Mehr Kohle, Asche, Moneten (zumindest in Zukunft soll das Ziel erreicht sein) liegt das Hauptaugenmerk nur auf eins:

Wie schaffe ich es mit dem kleinsten Aufwand zukünftig am meisten Kohle in einer Karriereentwicklung die mir am meisten Spaß macht zu scheffeln.

Da ich (bzw. meine Freundin es so verlangt) auf dem legalen Wege bleiben möchte, fallen alle Interessanten Gewerbstätigkeiten in der Grauzone weg.

Bleibt also nur noch eins: Da Papi keine Connections hat[2] und mein Versuch sich innerhalb der Firma hochzuschlafen keine Früchte trägt (ich hätte meinen Fitnessvertrag nicht kündigen sollen) muss mehr Bildung her.

Um uns die ganze Diskussion über "warum Studium" ein wenig abzukürzen gehen wir einfach davon aus, dass ich meine Qual der Wahl ein wenig gelindert habe mit der Entscheidung: Ein Fernstudium muss her.[3]

Nachdem man diesen langen Prozess der Begründung durchgeführt hat und angelangt ist, wo ich gelandet bin, kann man dieses Forum durchblättern und sieht eins: Noch mehr Qualen®.

Diese Qualen® kann einem keiner nehmen. Dieses Forum hier ist eine wundervolle Informationsquelle, die man wohl oder übel komplett durchkämmen muss, bis man sich entschieden hat.

Wie schauts bei mir aus?

Nun, ich bin Intranet Entwickler einer ziemlich großen Firma (zukünftig abgekürzt mit BBB[4]), spiele also den ganzen Tag mit PHP, MSSQL und anderen Webtechnologien rum.

Weiterhin administriere ich das Ding sogar, also habe ich auch Spaß an den Servern selber und programmiere auch kleinere Tools die mir das Leben erleichtern sollen.

Alles in allem ist es auch genau das, was mir Spaß macht, also möchte ich auch zukünftig etwas in dieser Richtung machen.

In meine nähere Auswahl sind mir zunächst drei Hochschulen in das Auge gefallen:

  • Web- und Medieninformatik an der W3L
  • Angewandte Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule
  • FernUni Hagen

Nach längeren Nachforschungen ist noch eine vierte Option in die Liste gerutscht, nämlich die Open University in England.

Ich hatte mir überlegt, ob es interessant sein könnte, warum ich mir gerade die Wilhelm Büchner ausgesucht habe, doch nach ein paar Sätzen ist mir klargeworden, dass das ganze viel zu subjektiv ist.

Jeder der bereits an "seiner" Uni/FH studiert würde jegliche Erläuterungen meinerseits als Blödsinn erachten, da die Entscheidung viel zu sehr von seiner Einstellungen und den eigenen Ansichten zu den unterschiedlichen Studiengängen abhängt.

Um dennoch allen auf die Füße zu treten schreibe ich in Kurzform:

FernUni Hagen: Zuviel Mathe, zu theoretisch

W3L: Zu spezialisiert, der Webbereich wandelt sich zu schnell, als dass man einzelne Technologien so detailiert einem Studium festhalten sollte

Mag sein, dass etliche Leute mir genau das Gegenteil sagen könnten, dennoch waren das meine Eindrücke nach Wochen der Suche, die mir die beiden von der Liste entfernt haben.

Bleiben nur zwei Hochschulen, die sogar ziemlich unterschiedlich sind, dennoch meine Entscheidung sehr schwer gemacht haben:

  • Angewandte Informatik an der Wilhelm Büchner
  • Open University

Ich denke, dass jemand der seinen Abschluss an der Open University (welche ja selbst in England sehr angesehen ist) macht damit einen unheimlichen Bonus gegenüber Studenten an deutschen Unis/FHs hat. (Vom Bekanntheitsgrad her: FernUni Hagen, WBH und OU sind zumindest in meiner Personalabteilung bekannt)

Ein Studium auf Englisch fertigzustellen sehe ich für einen nicht Mutterspracher als sehr großartige Leistung an.

Diese Anerkennung ist jedoch meiner Meinung nach nur gerechtfertigt, wenn man nicht mit Müh und Not abschließt.

Und das ist es auch, was mich dazu gebracht hat mich gegen die OU zu entscheiden.

Ich denke, dass ich es durchaus schaffen könnte zu bestehen. Mein Englisch ist nicht schlecht, ich verstehe es sehr gut und ich denke mit etwas Übung bekommt man das schon irgendwie hin.

Ich kann jedoch absolut nicht abschätzen wie ich das Studium an sich auf Englisch packen würde.

Wenn ich mich zu sehr auf das Englische konzentrieren müsste, könnte es sein, dass ich im Rest des Studiums versage. Vielleicht nicht aufgrund der Thematik an sich, sondern aufgrund des Mangels an Zeit für beides - Englisch und Studieninhalt.[5]

Ich denke mir wird das Studium selbst auf deutsch schon genug in den Arsch treten, weshalb ich wohl auch aus Bequemlichkeit (oh bin sogar zur Selbstkritik fähig, erstaunlich) die WBH als die bessere Wahl empfinde.

Ich habe mich gegen die OU entschieden und möchte jetzt ein möglichst gutes Studium in der Angewandten Informatik an der WBH schaffen.

Mit möglichst gut meine ich als Ziel einen 1, Bachelor. (Ich stecke mir gerne hohe Ziele und mit dieser schriftlichen Notiz habe ich meinen Größenwahn rausposaunt... also ist der Ansporn schon mal da)

Warum jetzt also die WBH?

Nun, zunächst haben mich die vielen positiven Erfahrungsberichte hier aus dem Forum schon mal darauf eingestimmt.

Weiterhin finde ich den Studieninhalt mit einem Mix aus Informatik, der Vertiefungsrichtung und Teilen von BWL und Führung sehr praxisnah. Der Bereich BWL und Führung fehlte mir in den OU Studiengängen auch ein wenig, weshalb ich das noch als Bonus für die WBH sehe.

Die relativ breite Fächerung des Studieninhaltes sehe ich eher als Vorteil, denn Nachteil. Ich bin der Meinung, dass die Spezialisierung (sagen wir mal "starke Spezialisierung") erst im Masterstudiengang, bzw. im Beruf selber erfolgen sollte.

Das alles sind wie gesagt meine persönlichen Gründe für die Wahl des Studiengangs und der Hochschule. Jeder mag die Entscheidung für sich treffen, doch die Gedankengänge einzelner fand ich persönlich bei meiner Suche nach dem idealen Studiengang für mich sehr wichtig, weshalb ich die Datenbank dieses Forums auch mit meinem Gedankenmüll zupflastere.

Was soll die Zukunft bringen?

Lustigerweise habe ich noch nicht einmal die Anmeldung abgesandt. Sehr belustigend, wenn man solch Töne von hohen Zielen spuckt, aber der Grund für meine Verzögerung liegt bei meinem Chef (mehr dazu mal in einem normalen Tagebucheintrag).

Ich möchte diesen Studiengang möglichst gut abschließen und darauffolgend ein Masterstudium machen.

Das Masterstudium wird vielleicht später in Englisch erledigt, wenn ich bis dahin genug Eier habe um mich der OU zu stellen.

Da ich nur eine rostige A-Klasse fahre, konnte ich bisher bei Klassentreffen nicht mit meinem Auto angeben... zukünftig will ich das zumindest mit meiner Anrede.

Am liebsten wäre es mir also wenn ich in Zukunft irgendwann mit "Dr." angesprochen werde... allein schon um bei den Klassentreffen "einen auf dicke Hose machen zu können"[6].

Ich denke in meinen ersten beiden Einträgen hier, habe ich denjenigen, die es interessiert, einen kleinen Einblick in meine Person (Gott sei Dank ohne Fotos) und meine Beweggründe für mein (noch nicht angetretenes) Studium an der WBH vermittelt.

Zukünftig werde ich mich wie bereits im ersten Eintrag versprochen ein wenig kürzer Fassen und meine Qualen (vorallem die Mathe) in knackigen Tagebucheinträgen ausformulieren.

Ich danke allen, die zumindest so tun, als ob sie Interesse an dem obenstehenden blabla haben.

Gruß

-Thom

Mit lieben Gruß an TomSo versuche ich es dieses eine Mal mal ein paar Fußnoten (ich finde sie irgendwie anstrengender):

[1] Ich schreibe gerne in der "man" Form, meine aber absolut egoistisch nur mich selber und schließe von mir auf alle anderen, ätsch.

[2] Papi ist Aussiedler der heute Spaß am Gärtnern hat

[3] Ich gehe einfach mal davon aus, dass der Grund warum ich ein Fernstudium anfange(n möchte) ohnehin niemanden interessiert

[4] Ha, was BBB bedeutet wüsstet ihr wohl gerne...

[5] Mit solch tollen Floskeln kann man die eigene Angst vor dem Versagen gut kaschieren

[6] Wenn die Eier schon für die OU fehlen ;)


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6 Kommentare


Ähm, nur so am Rande: Ich hasse Fußnoten und würde sie selber nur äußerst selten im Blog anwenden.

Meine Antwort im letzten Beitrag richtete sich nur an deine Frage, wie man denn Fußnoten in einem Blog unterbringt, und das wollte ich mit meiner Methode zeigen - auf keinen Fall geht es mir darum, dass das irgendjemand anwendet, noch finde ich die Methode wirklich gut. Kurzum: Mir hast du damit keinen Gefallen getan.

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Wie schaffe ich es mit dem kleinsten Aufwand zukünftig am meisten Kohle in einer Karriereentwicklung die mir am meisten Spaß macht zu scheffeln.

Studiere auf jeden Fall nicht BWL ;) damit kriegst Du in BWL1 auf jeden Fall Probleme ;)

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zumindest unterhaltsam *g*

packste *g*

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Ähm, nur so am Rande: Ich hasse Fußnoten und würde sie selber nur äußerst selten im Blog anwenden.

Meine Antwort im letzten Beitrag richtete sich nur an deine Frage, wie man denn Fußnoten in einem Blog unterbringt, und das wollte ich mit meiner Methode zeigen - auf keinen Fall geht es mir darum, dass das irgendjemand anwendet, noch finde ich die Methode wirklich gut. Kurzum: Mir hast du damit keinen Gefallen getan.

:D sorry, sollte nur ein kleiner Seitenhieb auf den "in Klammern ist unwichtiges Zeug" Kommentar sein (was mir übrigends in der Schule ebenfalls beigebracht wurde). Mit den Fußnoten muss sich keiner mehr anstrengen um das Zeug zu überlesen.

War auf jeden Fall nur als kleiner Scherz gemeint, die Fußnoten an sich habe ich in dem Eintrag ohnehin testen wollen. Nicht, dass du das Gefühl hast ich wolle dir in irgend einer Form die "Schuld" an dem Zeug in die Schuhe schieben.

Gruß

-Thom

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HannoverKathrin

Geschrieben

Bei dem was mir gerade alles im Kopf rumschwirrt, könnte ich n eigenen Blog-Beitrag schreiben nur um deinen Blog hier zu kommentieren ;)

Also.... (tief einatme und Luft hol, gibt viel zu sagen)

(1) Fußnoten finde ich im Blog total doof und lästig. Bei der Länge hier muss man immer runterscrollen und das stört den Lesefluss. Bitte wieder zu den Klammern zurückkommen. Die hast du eh häufig noch eingebaut.

(2) Ich stimme Prawn zu "Prädikat wertvoll" Man merkt dir macht das Schreiben Spaß. Spaßige Zwischenfrage, hörst du dich auch gerne selbst reden? lol

(3) Dein letzter Satz dankt allen die so tun als würde es sie interessieren... hey wie rastistisch :D was ich mit mir? Mich interessierts wirklich

(4) Mich interessiert z. B. was mit deinem Chef noch unklar ist. Willst du ihm Bescheid geben und warst noch auf n guten Zeitpunkt, weil deine Arbeitszeit drunter leiden wird? Oder gehts um finanziellen Bonus? Das Problem ist ja leider unklar beblieben (sehr clever, das spannende Ende bringt die Leute ja dazu "wieder einzuschalten" bzw. wieder reinzulesen.

(5) Ich kann deine Entscheidung für die WBH absolut nachvollziehen und finde keinen deiner Beweggründe Verwerflich. Letztendlich klingt es fast nach "Rechenschaftslegung", du musst dich nicht entschuldigen einen 1. Eindruck (oder ein Bauchgefühl) einer Institution gegenüber zuhaben.

*pppuuh* (Luft raus)

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Hab gerade deinen Blog gefunden. Finde ich sehr unterhaltsam zu lesen.

Ach ja ich will lösen: BBB Bick Buck Bunny!!!

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    • mamawuschel
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      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls