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Der Cliffhanger (und was dannach geschah)

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Thom

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Hallo Randgruppe derer, die nicht nur so tun, als ob sie Interesse an meinen Beiträgen hätten (also Hallo Kathrin),

ohne es beim Schreiben richtig gemerkt zu haben, habe ich in meinem letzten Beitrag einen Cliffhanger erzeugt. Dieser war zwar nicht halb so dramatisch wie das Staffelfinale von Lost (ohman bis Januar warten...) oder gar das sensationelle Staffelfinale von Grey's Anatomy vor 3 Wochen (diese verdammten Cliffhanger!), dennoch scheint das Interesse von zumindest einer Person geweckt worden zu sein.

Ich schrieb, dass ich noch auf meinen Chef warte, bevor ich richtig mit meinem gewünschten Fernstudium (Angewandte Informatik, WBH, Ihr erinnert euch) beginnen kann.

Nun, ich kann mir schon die Gedankengänge beim Lesen des Beitrages der letzten Woche schon vorstellen:

"Er haust angekettet in einem Keller und muss warten bis sein Chef ihm wieder Wasser und Brot bringt um diesen zu überrumpeln, die vier Stahltüren zu durchbrechen und von einer Insel an Land zu schwimmen um von einer selbstgebauten Hütte aus Lehm und Stroh aus das Fernstudium beginnen zu können"

oder

"Das Kürzel seines Arbeitgebers BBB bedeutet Bureau of Beating the Bad (People/Companys/Axe of Evil) - wodurch Er als geheimer Agent momentan Piraten in Somalia bekämpft und erst nach seiner Rückreise mit dem Chef über das Fernstudium reden kann"

Leider muss ich euch enttäuschen (gewöhnt euch dran, wird nicht das erste mal sein), die Geschichte ist nicht halb so Actionreich wie eure Phantasie: Er hatte Urlaub.

Tut mir leid, falls ich mir wieder einen Cliffhanger erlaube werde ich mich eher an dem dramatischen Staffelfinale von Grey's Anatomy orientieren (verdammte Cliffhanger! Man kann es nicht oft genug sagen).

Mit dieser tatsächlich total nutzlosen Überleitung kommen wir auch schon zu meiner eigentlichen Intention des Beitrages: Der Urlaub meines Cheffes ist auch mal vorbei. Die Konten auf den Cayman Inseln haben leider nicht für länger als 1 Woche gereicht, weshalb er mir nach seiner Rückkehr die Ehre verschaffte mal mit ihm sprechen zu können.

Kurz gesagt (ja, auch das kann ich):

Ich habe ihm erläutert warum ich das Fernstudium machen möchte und was die Firma davon hätte und er war sehr positiv darüber erfreut.

Da unsere Firma natürlich ein bürokratischer Brummer ist, muss das alles noch seine geregelten Bahnen gehen.

Er weiß leider auch noch nicht ob es Aufgrund der momentanen Wirtschaftslage noch irgendwelche Steine auf dem Weg gibt, aber im Großen und Ganzen möchte er mich dabei unterstützen (mit Moneten).

Alles notwendige wird momentan in die Wege geleitet und ich sollte in den nächsten Tagen bescheid bekommen ob die Firma mir die kompletten Studiengebühren finanziert.

Ich muss zwar dafür meine Seele an die Firma verkaufen, aber darüber mache ich mir keine Gedanken... sollen die sich nach meiner seelischen Privatinsolvenz doch mit Satan um das blöde Ding streiten.

Nein, die vorläufigen Konditionen lauten so:

Die Studiengebühren bekomme ich von der Firma bezahlt (also die 12.xxx€ für die WBH). Ich muss dafür nach meiner Studienzeit 3 Jahre bleiben.

Jedes Jahr nach meiner Studienzeit wird dabei zu einem Drittel abgeschrieben. Falls ich also nach einem Jahr ein unmoralisches Angebot einer anderen Firma erhalte, muss ich noch 2/3 des Geldes an meine momentane Firma bezahlen. (nach 2 Jahren 1/3 und nach 3 Jahren bin ich Schuldenfrei)

Alles in allem ein branchenüblicher Deal mit dem ich eigentlich ganz zufrieden bin.

Ich hoffe, dass unser Bürokratiemonstrum nicht meine Zukunft auffrisst, aber man soll ja immer positiv denken.

Ach, nicht dass ihr denkt ich liege hier auf der faulen Haut und gewöhne mir das warten an: Ich habe bereits 2 Mathematik Bücher durchgearbeitet und bin jetzt bei der Hälfte des Buches "Brückenkurs Mathematik für Studienanfänger" von Thomas Rießinger (danke an das Forum für diesen Tipp). Die ganzen Bücher haben jedoch noch relativ wenig Übungsaufgaben... aber naja irgendetwas muss ja auch noch für das Studium übrig bleiben.

Gruß

-Thom


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11 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Die ganzen Bücher haben jedoch noch relativ wenig Übungsaufgaben... aber naja irgendetwas muss ja auch noch für das Studium übrig bleiben.

Von Rießinger gibt es auch noch ein Übungsbuch mit sehr ausführlich kommentierten Lösungen im Anhang.

Viele Grüße

Markus

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Lost (ohman bis Januar warten...) oder gar das sensationelle Staffelfinale von Grey's Anatomy vor 3 Wochen (diese verdammten Cliffhanger!),

Sieh es positiv - wenn Du erst mal das studieren angefangen hast wirst Du nicht mehr unter Cliffhangern leiden. Du hast dann nämlich die einzigartige Möglichkeit die DVD-Boxen nach Ender der ganzen Serien günstig zu erwerben und durchgehend anzusehen ... wenn das Studium vorüber ist.

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Ich muss zwar dafür meine Seele an die Firma verkaufen, aber darüber mache ich mir keine Gedanken...

Das wäre etwas, das ich mir auf keinen Fall vorstellen könnte. 3 Jahre danach ist zwar nicht so lange, könnten sich aber ziehen, wenn es mal nicht mehr gehen sollte. Lieber Unterstützung in Form von Lerntagen bzw. frei oder ähnliches bekommen.

Zippy

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Das wäre etwas, das ich mir auf keinen Fall vorstellen könnte. 3 Jahre danach ist zwar nicht so lange, könnten sich aber ziehen, wenn es mal nicht mehr gehen sollte. Lieber Unterstützung in Form von Lerntagen bzw. frei oder ähnliches bekommen.

Zippy

Ich sehe das anders, was hat man zu verlieren .. nichts! Im schlechtestem Fall muss man den gesamten Betrag zurück zahlen, im besten Fall nichts und 12000€ sind eine Stange Geld, lief bei meiner Weiterbildung zum IHK Betriebswirt ähnlich.

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Ich denke irgendo dazwischen liegt die Wahrheit. Wenn man natürlich "eiskalt" mit dem Druck umgehen kann ist die Sichtweise von UdoW klar die rationell sinnvollste.

Allerdings geht es ja nicht nur darum evtl. das Geld zurückzuzahlen sondern auch darum wie sich eventuell der Druck (bewusst oder unbewusst) auf das Lernverhalten auswirkt.

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krypt0lady

Geschrieben

Interessant ist sicherlich auch der steuerliche Aspekt der "3 Jahre Regelung". Als Laie würde ich in der Bezahlung der Studiengebühren die Bezahlung eines höheren Arbeitslohnes sehen. Sieht dies der Fiskus auch so? Wie sehen dies die Sozialversicherungsträger?

Viele Grüße

Inés

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Der Vertrag wird vermutlich auf die Firma laufen, also wie eine normale Fortbildung. Diese haben bisher zumindest bei mir persönlich nichts ausgemacht.

Wie das Seitens des Betriebs läuft ist eine gute Frage.. ich vermute mit solchen "Fortbildungen" ziehen die ein paar steuerliche Vorteile heraus.

Sollte ich während meinem Studium den Betrieb wechseln, ist zumindest der momentane Deal mit meiner Firma schon eine gute Verhandlungsbasis (Im Klartext: Allen Kollegen, welche bisher gewechselt haben und noch einen offenen Betrag hatten wurde der Restbetrag von der neuen Firma erstattet)

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Michael Knight

Geschrieben

Als Laie würde ich in der Bezahlung der Studiengebühren die Bezahlung eines höheren Arbeitslohnes sehen.

Glaube ich nicht. Die Firma wird die Gebühren sicher direkt bezahlen.Ich bin in einer ähnlichen Situation, allerdings ohne die 3 jährige Verpflichtung, zudem bekomme ich die Kohle direkt brutto=netto überwiesen, bezahle es aber selbst an die HFH. Bislang konnte mir noch niemand sagen, ob sowas steuerlich zulässig ist (Tendenz nein), daher verzichte ich bis aus Weiteres auf eine Steuererklärung.

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Na dann drücke ich mal die Daumen, dass das in der Bürokratiewelt bei BBB auch klappt ;)

Die besten Voraussetzungen für einen schnellen Start schaffst du gerade durch das Studium der MAthe-Bücher. Guter Tipp von mir (am Rande): Bestell dir am besten direkt die ersten 4 Quartalslieferungen - Du bist dir ja dann sicher, dass du das Studium auch durchziehst - und melde Dich recht schnell zur Mathe-Klausur an ... sonst verschwendest Du die ersten Monate mit nichts und bereust es dann später (wie ich ;))

Grüße und viel Erfolg

Danny

... die auch AIBler an der WBH ist ;)

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also ich find das ne klasse Lösung: du sparst zunächst mal 12.000 € - und wenn du nach deinem Studium tatsächlich ein unmoralisches Angebot bekommst, muss dein zukünftiger AG dich halt eben ablösen bzw. freikaufen :)

und was die steuerlichen Aspekte betrifft: wahrscheinlich kommt es drauf an, wie der Vertrag genau läuft - zwischen WBH und dir oder zwischen WBH und AG. im Zweifelsfall würd ich halt eben ein paar Euro für einen guten Stb (oder das vielleicht auch meinen AG machen lassen, scheint ja ganz großzügig zu sein) investieren und mir dann das ganze vom Finanzamt schriftlich bestätigen lassen - damit bist du dann auf der sicheren Seite :cool:

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HannoverKathrin

Geschrieben

*g* der Autor baut Kontakt zum Publikum auf :D

Wie immer sehr amüsant, erinnert mich wirklich ein wenig Dialysoaps oder "normale Serien"

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      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link