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Kind, Studium, Arbeit, Kind, Studium, Arbeit, ....

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kurban

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Puh, da hab ich ja eine ganze Weile nichts mehr von mir hören lassen! Aber es ist auch viel los: meine Tochter nimmt gerade jeden Kita-Keim mit, von Dauerschnupfen mal abgesehen hatten wir schon Fieber (ohne, dass man weiß warum), Ringelröteln und jetzt wahrscheinlich Bindehautentzündung 🙄 dann ist sie ja ein flinkes Mädel und hat sich beim Rennen (und hinfallen) ein Stück Frontzahn ausgeschlagen! Dauert ja nur 7 Jahre oder so, bis der ausfällt 😑 Naja, ich selbst hatte dann auch RIngelröteln und war eine Woche krank geschrieben, was natürlich für die Arbeit auch nicht toll war. Die Arbeit ist eh so eine Sache... bin ja jetzt im Bid Management tätig und so richtig scheint bei den Abteilungen noch nicht angekommen zu sein, dass ich da bin. Ich habe echt viel rumgesessen die letzten Wochen, aber so langsam nimmt es Fahrt auf. Zum Glück! Nichtsdestotrotz würde ich ja gern im Bereich Umweltmanagement arbeiten, aber es ist echt schwierig, da passende Stellen zu finden. Das frustriert mich ehrlich gesagt schon ganz schön.

 

Im Studium bin ich jetzt im letzten Modul/ Semester vor der Masterarbeit. Umweltethik ist zum Teil schwere Kost, sehr philosophische Ansätze und auch wenn es interessant ist, tue ich mich schwer. Die erste TMA waren 78 Punkte, die zweite TMA habe ich gestern abgeschickt. Habe absolut kein Gefühl dafür, ob die gut oder schlecht ist... Dann muss ich mir ja langsam Gedanken über ein Thema für die Thesis machen. Auch schwierig. Irgendwie habe ich gar keine Zeit, um mal in Ruhe darüber nachzudenken und zu recherchieren. Ich habe ja die Option, 6 oder 12 Monate Thesis zu schreiben. Letzteres wäre dann natürlich umfangreicher, forschungsintensiver und vielleicht nützlicher, wenn man in Richtung wissenschaftlicher MA arbeiten möchte. Auf der anderen Seite: wer schreibt schon 1 Jahr lang eine Masterarbeit? Wirft vielleicht mehr Fragen auf, als es nützt, zumal es eben auch fast doppelt so viel kostet. Also doch einfach 6 Monate, um erstmal endlich den Master zu haben?

 

Und dann noch die Frage: weitermachen nach dem Master? Eventuell nen PhD? Das Thema ist ja hier im Forum recht aktuell; da werde ich mich nochmal durcharbeiten für die ein oder andere Anregung 😉

 

So, mein nichtschlafendes, mindestens 5x nachts aufwachendes, aber trotzdem supersüßes Kind ist unruhig....

Bis bald!

 


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6 Kommentare


Beetlejuicine

Geschrieben

Herrlich normal bei dir und deiner Tochter. Meine ist inzwischen 25 und zusammen mit ihrem Bruder mein größtes Glück!

Und ich weiß auch, wie es ist in dieser Zeit zu arbeiten und zu lernen. Als meine Tochter noch so klein war, wie deine jetzt, habe ich meine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. 3 Schichtsystem, Schule, fürs Examen lernen usw. Wenn mein Kind geschlafen hat, saß ich am Schreibtisch. Wann ich damals geschlafen habe, weiß ich auch nicht mehr. 

Letztendlich bin ich daran aber gewachsen und hab fürs Leben gelernt.

 

Persönlich würde ich 6 Monate bevorzugen, einfach um das nicht zu weit auszudehnen. In einer 12 monatigen Masterarbeit wird ja sicher etwas aufwendiges verlangt und man muss dann auch den Atem dazu haben und für ein Thema brennen. 

 

Ansonsten sollte @Markus Jung mal erheben, inwieweit  das Forum sich  auf Entscheidungen den Master anzuschließen auswirkt und inzwischen ja sogar zu promovieren. Steckt anscheinend an. Es ist lebendig und echt, wenn man hier die Geschichten verfolgt (weakly or monthly soap) und im wahrsten Sinne vorbildlich. 

 

Du machst mal eben nebenbei einen Bachelor, fängst deinen Master an, als du gerade schwanger bist, gehst wieder arbeiten und denkst an eine Promotion, das nenn ich doch mal Power  :-)

 

 

 

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Ohje, erst mal deiner Kleinen gute Besserung.

6 Monate finde ich die bessere Option, bei 12 Monaten wird es garantiert aufwendiger. Ein Thema hast du schon im Sinn?

 

 

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vor 2 Stunden, Beetlejuicine sagte:

Du machst mal eben nebenbei einen Bachelor, fängst deinen Master an, als du gerade schwanger bist, gehst wieder arbeiten und denkst an eine Promotion, das nenn ich doch mal Power  :-)

 

Danke, das klingt total super, da werde ich gleich rot 😊 ehrlich gesagt, habe ich das selbst aber noch nie so krass gesehen, irgendwie ist das Studium Normalität geworden (auch wenn es natürlich Momente gibt, in denen es nervt) 🤔 wahrscheinlich sollte man sich viel öfter vor Augen führen, was man eigentlich so geleistet hat bisher. Und in Bewerbungen nicht zu tief stapeln, dann klappt das Thema vielleicht auch besser 😉

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vor 1 Stunde, Jeany89 sagte:

Ohje, erst mal deiner Kleinen gute Besserung.

6 Monate finde ich die bessere Option, bei 12 Monaten wird es garantiert aufwendiger. Ein Thema hast du schon im Sinn?

 

Ich bin auf der Suche; irgendwie soll es schon ein Bereich sein, in dem ich arbeiten möchte bzw. in dem es auch Arbeit gibt. Dachte schon in Richtung Stadtentwicklung, z.B. Energiekonzepte o.ä., das ist immer aktuell. Oder der Bereich betriebliches Umweltmanagement. Ich muss mir da in 'ner ruhigen Minute mal mehr Gedanken machen...

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vor einer Stunde, kurban sagte:

 

Ich bin auf der Suche; irgendwie soll es schon ein Bereich sein, in dem ich arbeiten möchte bzw. in dem es auch Arbeit gibt. Dachte schon in Richtung Stadtentwicklung, z.B. Energiekonzepte o.ä., das ist immer aktuell. Oder der Bereich betriebliches Umweltmanagement. Ich muss mir da in 'ner ruhigen Minute mal mehr Gedanken machen...

 

Aber das hört sich schon mal nach einem Schritt in eine bestimmte Richtung an :)

Hoffe du findest das passende:thumbup:

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Markus Jung

Geschrieben

Für eine Masterarbeit würde ich es wohl auch eher bei sechs Monaten belassen. Wenn du so was Großes machen möchtest, könnte das ja tatsächlich eine Überlegung für eine mögliche Promotion sein. 

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