Strukturierte Freizeit

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    135
  • Kommentare
    598
  • Aufrufe
    5.415

Sommerloch oder doch die Ruhe vor dem Sturm?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
chryssi

130 Aufrufe

Kaum sind alle Klausuren des letzten Semesters geschrieben, schickt die Uni auch schon die letzten beiden Skripte für das kommende vierte Semester.

Zeit für einen kleinen Rück- als auch Ausblick.

 

Rückblick drittes Semester

Gefühlt war das hinter mir liegende 3. Semester das bislang anstrengendste von allen.

Es galt, 11 Termine innerhalb von 17 Wochen zu absolvieren, davon einen Freitags. Bis auf eine Vorlesung habe ich an allen teilgenommen und ich kann nur sagen, das ist dringend zu empfehlen. Es steht zwar grundsätzlich alles in den Skripten oder ggf. in der Zusatzliteratur, aber den ein oder anderen Dozentenhinweis muss man einfach mitnehmen, um bei der Fülle an Stoff überhaupt eine Chance zu haben. 😅

Meine Vorgehensweise, alle Skripte vor der jeweiligen Vorlesung zu lesen und eine erste Zusammenfassung zu erstellen, mit der ich dann während der Vorlesung parallel zum Skript arbeiten konnte, hat sich bestens bewährt. So konnte ich mir Notizen direkt in meinen Unterlagen machen und damit die Vorlesung auch nachbereiten, so dass bereits am Tag nach der Vorlesung eine fertige, lernfähige Zusammenfassung zur Verfügung stand.

Wahnsinnig viel Aufwand, aber nur so war die Menge an Stoff, die sich je Modul geballt aus drei Vorlesungen ergeben hat, zu bewältigen.

 

Alle drei Module schlossen mit einer Klausur ab, die mit jeweils 10 CP bewertet wird. Auch wenn die erste Klausur bereits gut 7,5 Wochen zurück liegt und die letzte knapp 3,5 Wochen, habe ich bislang keine einzige Note. Das ist einer meiner Kritikpunkte an der THM. Rückmeldungen dauern einfach unglaublich lange. Urlaubszeit hin oder her. 7,5 Wochen (+ noch ausstehend x) sind für mein Empfinden für eine Klausurkorrektur einfach zu lang.

Jetzt heißt es also auf Ergebnisse warten und hoffen. Gefühlsmäßig sollten alle Klausuren bestanden sein, wenn auch eine davon nicht besonders gut. Aber wir werden sehen.

 

Solange nicht wenigstens zwei Noten veröffentlicht sind, kann ich aktuell mit dem Studium nicht weitermachen, jedenfalls nicht wirklich offiziell. Hintergrund ist ganz einfach die Regelung der THM, dass eine Anmeldung der Master-Thesis erst dann möglich ist, wenn nicht mehr als eine Leistung aus den ersten drei Semestern offen ist. Das bringt mich dann auch direkt zum...

 

Ausblick viertes Semester

Trotzdem befasse ich mich schon mit dem Thema für meine Thesis und habe auch schon vor ein paar Wochen ein Gespräch mit einem Abteilungsleiter aus einem anderen Unternehmensbereich geführt, nachdem mein eigener Abteilungsleiter mir entgegen früherer Aussagen mitgeteilt hat, dass er nun doch kein Thema für mich hat. Auch kein Problem, "wildere" ich eben (mit seiner Zustimmung) in anderen Abteilungen...

Für diese Woche erhoffe ich mir ein weiteres Gespräch um das Thema weiter einzugrenzen und dann das Exposé angehen zu können.

Auch meinen Wunsch-Dozenten habe ich schon angemailt, ob er meine Betreuung Hochschulseitig übernehmen könnte. Antwort noch ausstehend.

Wenn mein grober Zeitplan klappt, könnte ich zum 01.10. mit der Thesis beginnen und dann Mitte oder Ende März '17 abgeben.

Mein Ziel seit Studienbeginn ist es, bis Ostern 2017 meinen Master abzuschließen. Ich hätte mir die ganzen letzten anderthalb Jahre nicht wirklich träumen lassen, dass dieses Ziel nun in greifbare Nähe rückt. 😀

 

Abgesehen von der Thesis stehen in diesem Semester noch insgesamt 4 Termine an der Uni an, davon ein Tag Fallstudie, zwei Tage Planspiel und ein Termin für die letzte Klausur. Los geht's Mitte November und in der Woche vor Weihnachten ist dann mit dem Schreiben der Klausur alles vorbei.

Vorausgesetzt, ich habe alle Klausuren des dritten Semesters bestanden, aber davon muss ich ja als positiv denkender Mensch erst mal ausgehen....

 

Ansonsten...

findet Ende Oktober unsere standesamtliche Hochzeit statt und nächstes Jahr im Frühsommer dann die Kirchliche.

Auch hier gibt es noch viel zu planen, aber das ist mal was ganz neues und macht auch unheimlich viel Spaß.

Von daher kommt mir das (Zwangs-) Sommerloch an der Uni grade recht. Stressig wird es früh genug wieder.

 

Bis dahin, euch allen noch eine schöne Hochsommerwoche!


5 Personen gefällt das
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


5 Kommentare


Du ziehst das super durch :D

Und jetzt auch noch eine Hochzeit planen, damit wäre ich wirklich überfordert :laugh:

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

wow ich bin beeindruckt, super

1 Person gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
chryssi

Geschrieben (bearbeitet)

Danke euch für die lieben Kommentare 😀

 

Bislang ist das mit der Hochzeitsplanung noch gar nicht so schlimm. Liegt aber wohl auch daran, dass mein Zukünftiger und ich ziemlich gleiche Vorstellungen haben und beides eher einfach zufrieden zu stellende Menschen sind, im absolut positiv gemeinten Sinne.

bearbeitet von chryssi

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Und grade erhalte ich auch noch die positive Antwort meines Wunsch-Betreuers!

Die Kurzbeschreibung des Themas hat im schon gereicht um gerne zuzusagen, die Aufgabenstellung gefällt ihm! :thumbup:

 

Sobald die Unternehmensinterne Klärung steht und es eine Vorab-Version des Exposés gibt, soll ich mich wieder bei ihm melden um gemeinsam die finale Version auszuarbeiten und dann kann ich wirklich Mitte September die Thesis offiziell anmelden!!!

 

Komm Welt lass dich umarmen, welch ein Tag... 😊

 

 

 

2 Personen gefällt das

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Da ist ja viel los bei dir - und besonders hast du schon viel geschafft. Im Vergleich zum letzten Semester scheint das nächste ja richtig ruhig zu werden bei dir 😉.

 

Was die Hochzeit angeht habe ich (nur meine ganz persönliche Meinung) den Eindruck, dass es da bei vielen einen Trend zu immer aufwändiger und mehr gibt und oft die Monate bis zu dem Termin Stress pur sind. Da finde ich es sehr sympathisch, dass du dir da weniger Stress machst und schreibst, dass dein künftiger Mann und du eher einfach zufrieden zu stellende Menschen seid 🙂. 

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 8
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls