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Une grande détente

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Zippy

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Zu diesem Text

Le point de départ des activités de cette session est la première partie du documentaire vidéo ‘Une grande détente’. Vous y verrez deux aspects complètement différents de la vie d’une femme: sa vie professionnelle d’une part et, d’autre part, une des activités auxquelles elle se livre pendant ses loisirs et qui lui procure une grande détente. Vous aurez l’occasion de constater que ces deux aspects sont cependant liés: ce passe-temps l’aide, en effet, à affronter son travail quotidien.

Le but des deux premières activités est de vous familiariser avec le documentaire et de vous aider à en comprendre le sens général.

gibt es ein Video und verschiedene Fragen zur Person und den Aktionen, die zu beantworten sind. Das werde ich jetzt machen.

Beim anderen Kurs hat es eine 2- gegeben, da ich, trotz gefühlten 70x Lesens, doch noch Berge von Schusselfehlern eingebaut habe. Im Nachhinein betrachtet und rot markiert, sehe ich das sofort. Wobei ich mit einer 2- auch noch ganz gut leben kann. Okay, gerade so an der Grenze - bis zur 3 war es wahrscheinlich nicht mehr weit. Die nächste Aufgabe dort (L 7) ist u. a. wieder ein Dialog... (wie ich mich freue).

Bezeichnend war, dass die Studienleiterin unter den Text schrieb, dass ich diesen vor dem Versenden einmal komplett lesen soll. Wie oft denn noch? :rolleyes: Ausserdem ist das mein Standardspruch an meine Leute, deren Texte ich lese und kommentiere... Vielleicht geht es denen genauso: 100x Lesen und doch nix sehen? Ich glaube, den Spruch streiche ich aus meinem Repertoire. Der Unterschied ist, dass meine Leute in ihrer Sprache schreiben und nicht in einer fremden Sprache (naja, die meisten Leute wenigstens).


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6 Kommentare


Ausserdem ist das mein Standardspruch an meine Leute, deren Texte ich lese und kommentiere...

Ui, das war also der berühmte Spiegel, den man vorgehalten bekommen hat... ;)

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*lach*

ist immer wieder schön, wenn einem die eigenen Sprüche "um die Ohren fliegen" ... nicht, dass ich das nicht kennen würde ;)

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HannoverKathrin

Geschrieben

Einen Tipp den ich damals in der Schule bekommen habe (keine Ahnung mehr ob es in Englisch oder Französisch war): wenn man genug Zeit hat, den gesamten Text nochmal von hinten beginnen zu lesen. So liest man nicht den ganzen Satz (denn den liest du nicht, denn überfliegst du weil du gennau weißt was da steht). Beim Lesen von Hinten betrachtest du jedes Wort einzeln und ohne Zusammenhang (bei Verben dann natürlich schwierig). Evtl. hilft das ja, ich habe es nicht so häufig angewandt weil die Zeit in den Klausuren natürlich immer fehlte.

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Das klingt interessant. Werde ich versuchen anzuwenden, ich bin auch einer von denen, die so von sich überzeugt sind, dass die meisten Fehler untergehen :-(

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@Kathrin: Das werde ich beim nächsten Mal probieren und berichten. Der nächste Dialog kommt bestimmt bzw. wird schon gebastelt.

Das Problem ist, man liest einfach nur, was man lesen will und nicht, was tatsächlich da steht. Ich kenne das zur Genüge, habe es aber selbst noch nicht erlebt. Gerade, weil ich diesen Text mindestens gefühlte 70x gelesen hatte. Einmal ist ja bekanntlich immer das erste Mal. :rolleyes:

Den Spruch habe ich auf jeden Fall gestrichen. Es bleiben noch genügend andere übrig, die ich anwenden kann / muss. Die Kundschaft wird`s freuen. ;)

Zippy

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Ich war in Französisch auch lange ein Schussel, weil man einfach so viele Wörter nach Geschlecht etc. anpassen muss.

Ich habe mich dann auf folgendes Vorgehen verlegt: in jedem Satz das Subjekt mit einem Bleistift mit einem Pünktchen versehen, dann jeweils das Verb und evtl. Adjektive überprüft, ob sie von Geschlecht usw. passen (also z. B. weibliche Form, Plural -s usw). Dann jeweils auch ein Pünktchen hin. Das hat super geklappt und dann war auch ENDLICH mein pingeliger Französisch-Lehrer mit mir zufrieden! :D

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      Forensiker
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