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Frust!!!

Drea80

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Argh... grade schiebe ich echt übelsten Frust und ich muss mir das mal von der Seele schreiben.

Im letzten Blog hatte ich ja erwähnt, das ich die Einsendepräsentation am letzten WE versuchen wollte, hinter mich zu bringen.

 

Tja, was soll ich sagen, sie liegt immer noch auf meinem Schreibtisch und dominiert mein ganzes Denken. Aber nicht, weil ich einfach nichts getan hätte, nein, das genaue Gegenteil ist der Fall. Ich hab nichts anderes von Donnerstag bis Sonntag gemacht, als versucht, diese Arbeit runterzuschreiben, aber sie will mir wirklich so gar nicht von der Hand gehen. Es ist wirklich zum Mäusemelken. An einem Satz schreib ich bis zu 3 Stunden, mit Büchern wälzen, Refferenzen suchen etc. Ich weiß wirklich nicht, warum es mir so schwer fällt. Vielleicht ist es das Thema "Selbts- und Zeitmanagement", da ich damit ja am Anfang meines Studiums auch so stark zu knapsen hatte.. oder es ist halt doch dieser Widerspruch zwischen Einsendeaufgabe und Präsentation, und das diese miteinander vermischt werden und mich das total blockiert...

 

Egal, was der Grund ist, es treibt mich in den Wahnsinn. Nebenher hab ich auch das erste Kapitel von "Internes Rechnungswesen" bearbeitet und empfand das geradezu als Wohltat. Ungelogen.... obwohl ein Kapitel 15 Übungsaufgaben hat, war das das reinste Kinderspiel zu dieser vermalledeiten Einsendepräsentation...

Gestern hab ich die, ob des Frusts, dann auch komplett links liegen lassen und einfach noch ein Kapitel im Studienbrief bearbeitet, heute werde ich das wohl ähnlich machen und mich erst am Mittwoch wieder damit beschäftigen.

Leider ist so auch der Spanischkurs von der AKAD erst einmal liegen geblieben.

 

Aber etwas positives gibt es noch zuvermelden, ich hab es tatsächlich geschafft, täglich wieder etwas Sport in meinen Alltag zu integrieren. Und so strampel ich jeden Tag eine gute halbe Stunde auf dem Heimtrainer und schau auf youtube GameTwo 👍



6 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Hi Drea, ich sympathisiere grad mit Dir da Du evtl. auch mein Geburtsjahr hast, bei der SRH bist und außerdem Game Two kennst :) Ich studiere LMT an der SRH (fast fertig) und habe somit auch die Prüfungsform der Einsendepräsentation miterlebt. Zwar ein anderes Modul, aber ich weiß, was gemeint ist. Diese Prüfungsform war meine erste schriftliche Arbeit nach wissenschaftlichen Kriterien überhaupt. Tagelang habe ich mir den Kopf zerbrochen, ob ich es richtig mache. Ich kenne eigentlich nur "richtige" Präsentationen. Aber im Grunde musst Du nichts weiter machen als eine "richtige" Präsi zu erstellen. Erst nach diesem Schritt würde ich das Konzeptpapier erstellen (das musst Du doch machen, oder?) Und wie hier schon erwähnt wurde: eine Gliederung ist sehr hilfreich.

Als ich meine Präsi vor mir sah, fiel es mir leichter das Konzeptpapier zu erstellen. Ich weiß, dass das jetzt widersprüchlich klingt.

Es muss immer ersichtlich sein, was Deine Fragestellung war. Wenn Du die beantwortet hast, ist alles ok.

Bei normalen Einsendeaufgaben mit Fragestellungen ("Erläutern Sie....") ist das m.M. noch mal einfacher. Bei der Einsendepräsi, zumindest die Art, wie ich sie kenne, musst Du Dir ja selbst ein Konzept überlegen, vielleicht liegt da der Knoten?

 

Viel Erfolg noch!

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Ich frage nich, warum du damit auf dem Kriegsfuß stehst? Was stört dich daran? Magst du das insgesamt nicht. Mein Empfinden ist, wenn man etwas ableht, macht man damit sich selbst Druck. Deswegen meine Fragen? Es wird dir besser gelingen, wenn du dazu eine positive Einstellung gewinnen kannst. Daher frage ich dich auch, was ist es, was dich begeistetn könnte an dieser Arbeit. Welchen Nutzen kannst du persönlich daraus ziehen? Was wâre dein Gewinn dabei? Schreibe dir das für dich selbst einmal auf. Pro und Kontra. Gern kannst du es mir auch als PN schicken und wir gemeinsam versuchen einen gehbaren Weg für dich zu finden, um einen besseren, vielleicht sogar positiven Umgang damit zu finden. 

Dir alles Gute

Vitamin

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Danke für die Kommentare und die hilfreichen Vorschläge.

 

@KanzlerCoaching : eine Gliederung ist vorhanden und in sich auch logisch und schlüssig.

 

@Markus Jung : Selbst- und Zeitmanagement als Erfolgsfaktor im Studim, also eigentlich etwas worüber man wirklich gut schreiben kann. Einen Teil der Teilaufgaben hatte ich schon, aber das Schreiben des Konzepts der Präsentation mit allem drum und dran fehlte noch zum Großteil.

 

@Polypropylen : soviele Gemeinsamkeiten :-) Die Präsentation hab ich auch im Kopf (tatsächlich erstellt in PowerPoint habe ich sie, bis auf die Beispielfolie die ja sein muss, nicht, das wäre mir zuviel Aufwand, gedanklich reicht mir da). Ich hab ja auch schon bei Kommilitonen gelinst, gibt ja einige die man hochgeladen auf facebook findet, also prinzipiell warich auf dem richtigen Weg. EInzig die Worte fehlten mir.

 

@Vitamin : Danke für das Angebot. Mit dem Thema steh ich eigentlich nicht auf Kriegsfuss, da es mir selbst ja dann auch sehr geholfen hat nach dem holprigen Studienstart. Aber ich werd bestimmt mal ein Thema bekommen, das ich mir nicht selbst schön reden kann, vielleicht muss ich dann auf dein Angebot zurück kommen ;-) Aber Recht hast du ja, man sollte schon versuchen, in allem das positive zu sehen.

 

@all: Ich kann immer noch nicht sagen, was mir das Thema so unzugänglich macht, aber da es ja einen Themenkatalog mit mehreren Themen gibt, hab ich nachdem ich jetzt zwei Tage in mich gegangen bin, doch noch geswitcht und bin auf Kreativitätstechniken erfolgreich im Unternehmen einsetzen gewechselt. Die Hälfte der Literatur kann ja bestehen bleiben und ein Teil des schon geschriebenen auch bzw. musste nur angepasst werden. War auf den ersten Blick die richtige Entscheidung, ich komm nämlich weitaus besser zurecht und bekomm jetzt wahrscheinlich eher das gegenteilige Problem, am Ende der zulässigen Seitenzahl ist noch soviel Text über ;-)  Mehr dazu dann aber in einem separaten Block, mit hoffentlich abgeschlossener Arbeit.

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Ich hab nach der Gliederung gefragt, weil meine Erfahrung folgende ist:

 

Wenn die Gliederung wirklich schlüssig ist, dann schreibe ich den Text dazu auch relativ locker runter. Natürlich hänge ich manchmal an Formulierungen, aber das ist normal. Zur Not wird dann ein Absatz nicht ganz so "schön", wie ich es gedacht habe.

 

Wenn das "Runterschreiben" nicht funktioniert, dann war in aller Regel ein Gedankenfehler drin oder es haben Zwischenschritte gefehlt.

 

Haben Sie das Ganze denn mal jemandem laut vorgetragen? Das hilft mir, weil ich dann merke, wo ich anfange, Worte zu suchen.

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