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Papierloses Studieren ist nichts für mich

Moira

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Seit dieser Woche bearbeite ich das Modul "Einführung in die Soziale Arbeit". Zunächst habe ich ohne das physische Exemplar des Skripts gearbeitet aber ich muss leider sagen, dass mir das nicht liegt. Ich mache meine Lernkarten im Brainyoo und irgendwie habe ich es nicht hinbekommen vernünftige Kategorien zu erarbeiten, wenn ich mit der PDF bzw dem Interactive Book gearbeitet habe. Seit Donnerstag habe ich nun die physische Ausgabe und nachdem mir die fünfte Lektion sehr viel leichter von der Hand ging als die vier davor, habe ich beschlossen auch die anderen Lektionen noch mal auszuarbeiten. Heute ist die zweite dran.

 

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Meinen Ausflug in die Alpen werde ich noch etwas ausweiten. Ich möchte erstmal das Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" machen, bevor ich eine Hausarbeit abgebe. Aber da warte ich noch auf die Überarbeitung des Moduls zum 01.03. Der theoretische Teil ist ja auch schon fertig und ich muss nur noch das Tagebuch schreiben. Es ist also kein richtiges Prokrastinieren.

 

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Gestern hatten wir dann noch ganz großartige Post im Briefkasten: wir haben einen Krippenplatz für unseren Sohn!

 

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Und zwar schon zum 01.04., obwohl ich da echt nicht mit gerechnet habe, weil wir sehr spät dran waren mit der Anmeldung. Ich habe nur ein bisschen Angst, dass mein Fernstudium nicht als Grund akzeptiert wird einen Krippenplatz haben zu dürfen, weil Voraussetzung ist, dass beide Elternteile arbeiten. Allerdings studiere ich ja in Vollzeit und habe das auch bei der Anmeldung angegeben. Da allerdings noch mit der Uni, an der ich mein Präsenzstudium gemacht habe. Schauen wir mal.

 

Wenn mein Sohn eingewöhnt ist, würde ich auch gern nebenbei arbeiten. In der Facebookgruppe hat eine Kommilitonin geschrieben, dass man in Hessen auch als Studentin in Kitas und anderen Einrichtungen arbeiten kann. Das würde ich dann auch gern machen und dann an 2-3 Tagen in der Woche. Gibt es hier jemanden, der oder die bereits während des Studiums im sozialen Bereich arbeitet und keine entsprechende Ausbildung hat?

 

 

Featurephoto: https://pixabay.com/de/home-office-laptop-notebook-startup-599475/



4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

 

Zitat

wir haben einen Krippenplatz für unseren Sohn!

Das scheint überall ein Grund zum Feiern zu sein, hier ist es auch echt schwer, einen zu bekommen. Gratuliere! Schön, dass ihr auch mitten im Jahr einen kriegen könnt, hier startet immer alles nur nach den Sommerferien, zwischendurch hat man keine Chance. Da wünsche ich euch eine gute Eingewöhnung!

 

Zitat

Gibt es hier jemanden, der oder die bereits während des Studiums im sozialen Bereich arbeitet und keine entsprechende Ausbildung hat?

Da kann ich nicht direkt aus eigener Erfahrung berichten, aber bei uns zum Beispiel gibt es einige FSJler in der Kita, die haben ja auch keine Ausbildung und werden angelernt. Und sie machen einen tollen Job.  Vermutlich kann man nirgends ohne Aufsicht arbeiten, das finde ich aber auch legitim. Ich habe auch schon darüber nachgedacht, mich mal um so etwas zu kümmern, ich hab unseren Kleinen aber noch bis mindestens Sommer 2020 zu Hause, vorher wird das nichts.

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Ohne Ausbildung ist es sehr schwer. Meist nur Mindestlohn, wenn du überhaupt mehr machen kannst als ein Praktikum. Ich hab 2,5 Jahre in der Jugendhilfe im Nachtdienst gearbeitet mit unbegleiteten Minderjährigen, aber uns haben sie alle Rausgekickt weil das Jugendamt das nicht mehr wollte. 

 

Deswegen studier ich jetzt Soziale Arbeit, hat mit den Jugendlichen nämlich Spaß gemacht :) 

Aushilfsweise geht immer was im Hort oder auch als Hilfskraft im Kindergarten aber besser bezahlt mit mehr stunden kann man manchmal als Integrationshelfer unterkommen, sprich Schulbegleiter. Da werden oft noch ungelernte Eingesetzt, weil die so wenig wie möglich zahlen wollen. (Aus dem Grund ist mein Mann jetzt kein I Helfer mehr, der war denen zu teuer...) 

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Zu Erfahrungen mit der Kita-Platz-Suche gibt es hier einen Blog-Beitrag von @Vica:

Das ist ja eine Horror-Geschichte... Unsere Kita ist zum Glück anders drauf, und die wissen, dass ich zu Hause bin. Wäre auch schlecht zu verstecken, solange der Kurze noch von mir daheim betreut wird.
Probleme könnte hier eher der Träger machen (die sind aber super und stehen hinter mir) oder die Stadt, die die ganze Betreuung subventioniert...man hört läuten, dass die inzwischen ziemich genau kontrollieren. Es wurden halt nicht genügend Plätze geschaffen und auch nicht genügend Erzieher ausgebildet, da muss man das Anrecht auf Kita-Plätze halt anders beschneiden. Bisher sind wir davon zum Glück nicht betroffen.

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