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Keine Planung is nix

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m.e.l.l.a

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Heute ist Donnerstag und meine Lernzeit steht für diese Woche noch bei Null.

Es tut einfach kein Gut, wenn ich mich sonntags nicht hinsetze und mir Gedanken über die kommende Woche mache.

Bin am Sonntag irgendwie nicht dazu gekommen, Montag nach der Arbeit unterwegs und schon war die Woche fast vorbei.

In der Arbeit schauts diese Woche genauso aus. Letzten Freitag bzw Montag früh keine Wochenplanung, also passiert auch nichts. Ich geh morgens rein und abends raus, ohne was erledigt zu kriegen.

Dazu kommt noch, dass ich morgen jetzt doch arbeiten werde, obwohl Freitag ist. Danach folgen dann 5 Stunden Steuerlehre-Präsenz. Ich hab da ja im Augenblick so richtig keine Lust drauf. Andererseits ist das meine Rettung für die Woche aus Studiumsicht. Fünf Stunden morgen und sieben in Automatisierungstechnik am Samstag retten mir die Lernwoche - soweit die Präsenzen was bringen werden.

Das einzige, was an der Situation gut ist, ist dass ich weiß, dass es nächste Woche wieder besser gehen wird - mit einer ordentlichen Planung...


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7 Kommentare


HannoverKathrin

Geschrieben

Hm... auch solche Erfahrungen muss man mal machen, damit man weiß wieso man sich jedes Mal zum Planen quält und es eine wichtige Sache ist. Ich plane jedoch eher umgekehrt, die Zeit wo ich keine Lernzeit habe. Also ich verteile meine anderen Termine auf die Wochen auf und nicht meine Lernzeit um die anderen Termine. Läuft diesen Monat noch etwas mittelmäßig. Die Ferienzeit ist vorbei und daran muss ich mich erstmal wieder gewöhnen.

Deine unendlichen Stunden Präsenz am Wochenende sind schon abschreckend heftig. 5 Stunden am Stück ist für mich fast zu viel. An 7 will ich gar nicht denken...

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Hm - ob die ein oder andere Motivationsschwierigkeit der HFH'ler vllt. doch mit der seehr langen Zeit bis zu den ersten Präsenzen und den ersten Klausuren zu tun hat?

Oder sind wir schon alle so verbraucht durchs Studium? ;)

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Hm... auch solche Erfahrungen muss man mal machen, damit man weiß wieso man sich jedes Mal zum Planen quält und es eine wichtige Sache ist. Ich plane jedoch eher umgekehrt, die Zeit wo ich keine Lernzeit habe. Also ich verteile meine anderen Termine auf die Wochen auf und nicht meine Lernzeit um die anderen Termine. Läuft diesen Monat noch etwas mittelmäßig. Die Ferienzeit ist vorbei und daran muss ich mich erstmal wieder gewöhnen.

Deine unendlichen Stunden Präsenz am Wochenende sind schon abschreckend heftig. 5 Stunden am Stück ist für mich fast zu viel. An 7 will ich gar nicht denken...

Ich plane ja nicht mal so genau, was ich an welchem Tag machen möchte. Ich werfe egtl nur einen genauen Blick in den Kalender und schau mir die nächsten zwei, drei Wochen an: Präsenzen, Termine etc. Und dann überlege ich mir, was ich fürs Studium bis zum Ende der Woche erledigt haben möchte.

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Hm - ob die ein oder andere Motivationsschwierigkeit der HFH'ler vllt. doch mit der seehr langen Zeit bis zu den ersten Präsenzen und den ersten Klausuren zu tun hat?

Oder sind wir schon alle so verbraucht durchs Studium? ;)

Jein : )

Bis letzte Woche lief es insgesamt egtl dann doch gar nicht so schlecht. Bin gespannt, wie ich mich nach dem Präsenz-Wochenende fühle :rolleyes:

Bist du dieses WE auch im SZ?

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Jupp ... auch wenn mich mein aktueller Fitnesszustand (Morgens müde, Mittags müde und Abends...naja ihr wisst schon) nicht so sehr Freitag Abends bis 20:30 Uhr nach Nbg. zieht um am nächsten Morgen schon wieder um 5:45 aufzustehen :scared::blink:

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aber ist doch auch mal schön keinen Plan zu haben oder? *g*

Im Prinzip mache ich es auch wie du. Ich habe so kleine Meilensteine wie Präsenzprüfung oder nen Seminar. Dann überlege ich wie viel ich ca. tun muss um diese Meilensteine mit Erfolg zu bestehen.

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Passend zu der Woche hab ich jetzt auf die beiden Präsenzen verzichtet. Gestern hätte es nix gebracht, weil ich nach der Arbeit nicht mehr aufnahmefähig war. Und für heute hab ich es vorgezogen, mch mit aktuellerem zu beschäftigen, da AUT erst im Januar dran ist. Jetzt gilt es, die Zeit heute und morgen wirklich sinnvoll zu nutzen!

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      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • csab8362
      Von csab8362 in Mein Weg zur BILDUNGswissenschaft 6
      Für mein Biwi Fernstudium in Hagen habe ich mich nun extra bei Facebook angemeldet um etwas auf dem laufenden zu sein. Obwohl ich kein grosser Fan von Facebook bin, aber naja man muss irgendwie mit der Zeit gehen.
      Jedenfalls habe ich heute gesehen, dass sich der Modulplan jetzt verändert, und weiß noch nicht wie ich das für mich einordnen sollte. Modul 1d war Statistik und auf das habe ich mich eigentlich schon sehr gefreut das wird jetzt irgendwie so ähnlich im zweiten Abschnitt behandelt und dafür fallen die Psychologiemodule heraus. Gerade auf die hätte ich mich so richtig gefreut, anstelle gibt es jetzt irgendwelche Medienmodule.
      Irgendwie alles ein wenig frustrierend, da ich mir mit Planänderungen immer sehr schwer tue. Und wie mache ich das jetzt? 
      Wenn ich drei einser Module habe kann ich die zweier machen vielleicht geht sich dann das Psychomodul doch noch aus, aber dann hätte ich kein Statistikmodul (keine Ahnung ob das überhaupt geht). Ich glaube ich muss mal beim Studienzentrum vorbei, hoffentlich hat meine Betreuerin so starke Nerven mit allen Fragen die ich habe.
      Bearbeitet wird von mir gerade 1b und 1c und naja meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. 1b (Bildung und Gesellschaft) geht noch, das kann mich irgendwie zumindest ein wenig interessieren, aber 1c ist sowas von mühsam, wenn ich eine Seite gelesen habe, und auf die nächste Seite blättere habe ich die vorige garantiert schon wieder  vergessen. 1c Bildung Arbeit und Beruf hat für mich zuerst wahnsinnig interessant geklunken, aber es ist für mich zu trocken, vielleicht weil ich null Bezug dazu habe, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.
      Bleibt nur noch zu fragen:
      Alle Klarheit beseitigt?