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Erste Einsendeaufgabe

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Servus

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Ich habe für diese Woche die erste Einsendeaufgabe (für mich zumindest die erste) EA 2 BUJ im Plan stehen und habe mich gleich mal dran gemacht. Dabei habe ich festgestellt, dass die etwas unglücklich im Ablaufplan platziert ist. Denn in der Vorbereitung fehlt noch ein SB :confused: Ich weiß nicht, ob das Absicht ist oder ob die HFH sich da irgendwie vertan hat? Fakt ist, dass die Abgabe für den Termin eingetragen ist, an dem die SBs 5 und 6 bearbeitet werden, somit werden die meisten (mich eingeschlossen) den SB 7 bis dahin noch gar nicht angeschaut haben. Allerdings sind 2 der 6 Aufgaben auf den Stoff des SB 7 bezogen - finde ich etwas schade. Denn Sinn der EA ist es ja nicht, aus dem SB abzuschreiben, oder? Naja, ich musste es jetzt so lösen, sonst hätte ich die Aufgaben frei lassen müssen und das wäre ja auch Quatsch.

Generell fände ich die Abgabe der Einsendeaufgaben etwas später sinnvoller, wenn man sich mit dem Stoff auch im Sinne der Prüfungsvorbereitung schon ein bisschen mehr beschäftigt hat. Klar bleibt beim Lesen, markieren und Zusammenfassen relativ viel hängen, aber Bilanztheorien weiß ich jetzt noch nicht auswendig ;) Alles in allem musste ich also ziemlich viel nachschlagen, aber egal.

Ich denke sowieso, dass Einsendeaufgaben eher in Fächern wie Mathe Sinn machen, bei denen es um die Übung geht. Und wie ich das bisher gesehen habe, müsste die Abgabe der EA in Mathe dann sein, wenn man die relevanten SBs bereits bearbeitet hat (oder haben sollte, weil die Präsenz an diesem Termin ist).

Ansonsten bin ich momentan sehr motiviert. Selbst bei den BWL-SBs, bei deren Themen ich zunächst dachte "och nee" waren bisher sehr interessant. Ich habe inzwischen fast die Hälfte der SBs, die zu Hause liegen bearbeitet.

Am Samstag hatte ich meine erste Präsenz zum Thema BUJ und fand sie ganz interessant. Nicht so toll fand ich, dass ich die Zusammenfassung schon geschrieben habe und uns der Prof sagte "80% des Stoffs brauchen Sie nicht lernen, steht alles im HGB", außerdem hat sich seit Erstellung der Studienbriefe dank BilMoG verdammt viel geändert, ich werde also meine ZF nochmal überarbeiten, alles, was ich nicht auswendig wissen muss, rausschmeißen und nur das dann irgendwann ausdrucken, was ich wirklich lernen muss. Immerhin ist beim Schreiben einiges hängen geblieben ;)

Mein workload ist bisher recht gering bei ca. 6 Stunden pro Woche, allerdings habe ich ja auch meine Planung sehr großzügig gemacht. Mein Ziel ist immer ein SB pro Woche, wenn ich mehr schaffe gerne mehr, damit schaffe ich mir Puffer. Somit bin ich immer ca. 3 Wochen vor der Präsenz mit dem/den relevanten SB(s) durch. Ich denke, damit fahre ich ganz gut. Mal sehen, am Freitag und Samstag gehts gleich weiter! Ich hab zwar keine Ahnung wie man Freitagnachmittag 5 Stunden Mathe überstehen soll, aber ich bin zuversichtlich, dass das machbar ist.

Liebe Grüße,

Servus


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8 Kommentare


Das Problem mit BUJ haben eigentlich nur wir aus dem Sonderstudiengang Wirtschaft. Dort ist es "offiziell" in ein Semester zusammengeschoben. Sonst ist BUJ immer auf zwei Semester verteilt und damit wäre man locker auf die 2. EA vorbereitet. Dein Workload erscheint mir aber gering mit nur 6h pro SB was steckt da denn drin :confused: . Nur Lesen oder auch Markieren, Zusammenfassen, Kontrollaufgaben ?

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Bei mir ist das "Problem", dass ich BUJ aus dem zweiten Semester vorziehe, weil mir der erste Teil angerechnet wird. Aber es ist eben so, dass ich den letzten SB noch gar nicht bearbeitet habe, weil die Präsenz dazu erst Anfang April (oder Ende März?) ist.

Ich bearbeite meine SBs folgendermaßen:

- lesen

- nochmal lesen und mit Textmarkern markieren

- Zusammenfassen

Ich lese relativ schnell und vieles habe ich noch aus der Ausbildung im Hinterkopf, so dass es mir bisher recht leicht fiel. Deshalb komme ich auch mit ca. 6 Stunden Lern-/Arbeitszeit hin, einen SB bearbeitet zu haben.

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HannoverKathrin

Geschrieben

So ein Problem mit einer EA habe ich letztes Semester auch gehabt. Da ging es um Mathe und einen SB der an dem Tag der Abgabe erst in dieser Präsenz besprochen werden würde. Klarer Organisationsfehler der HFH.

Was BUJ und das HGB angeht... ja da steht einiges drin und es macht wirklich Sinn sich einen halben Tag an das Buch zu setzen und mit Buntstiften für Farbe zu sorgen. Natürlich dürfen ein paar selbstgeklebte Reiter nicht fehlen damit man alles schnell findet. In meiner Klausur hat mir das HGB aber nur wenig geholfen, für eine Aufgabe (GuV-Aufstellen) habe ich ins HGB schauen müssen. Sonst war es nicht nötig.

In 6 Stunden lesen und zusammenfassen ist schon echt knackig. Aber jeder hat ein anderes Tempo. Die alten Bekannten aus Ausbildung oder anderen Fortbildungen werden aber leider bald verschwinden. Naja in Marketing habe ich aktuell wieder ein Déja-Vu, aber grundsätzlich war nach dem 1. Semester dann vieles Fremd (MuP, Informatik)

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Naja, wenn der SB am Abgabetag besprochen wird, hat man sich zumindest im Normalfall schon damit beschäftigt. Aber jetzt ist es ja nicht mal so...Ich glaube in Mathe ist es so, dass die letzten SBs am Tag der Abgabe besprochen werden.

Ich habe bereits alle relevanten Paragrafen im HGB angestrichen und zumindest überflogen, damit ich ungefähr weiß, wo was steht. Da stehen aber auch so viele Sachen drin, die man eigentlich eh nach dem Lesen der SBs im Kopf hat, ich bin gespannt, wie viel ich tatsächlich in der Klausur dann im HGB nachschaue *g* Allerdings hat unser Prof uns gesagt, dass nach HFH-Regelung Reiter nicht erlaubt sind :confused: Aber auch, dass das im Prinzip auf die Aufsicht ankommt...finde ich eigentlich nicht gut: Entweder man darf es, oder eben nicht. Punkt! Dass man da auf die Aufsicht angewiesen ist, finde ich doof, denn wenn man Pech hat und hat Klebezettelchen reingemacht und die sagt, dass die raus müssen, hat man erst mal ein Problem...naja, das können wir wohl nicht ändern.

Ich fürchte auch, dass das mit den bekannten Dingen bald vorbei ist, aber momentan bin ich ganz froh drum. Klar geht es jetzt etwas mehr in die Tiefe als im Wirtschaft-LK und in der Ausbildung, aber es hilft ungemein, die Dinge zumindest schon mal gehört zu haben, finde ich.

Vor Informatik graust mir igendwie jetzt schon, da hab ich ja mal gar keine Ahnung von :confused:

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dass nach HFH-Regelung Reiter nicht erlaubt sind

Das ist falsch - verboten sind nur Kommentare im Gesetz

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6 Stunden incl. allem?? Ich muss doch mal so einen Speed-reading-Kurs machen. :blushing: Ich bin da viiiiiel langsamer...

Bekommt man das HGB mit den SBs oder muss man sich das extra kaufen? Beschäftige mich im Moment nur mit dem B von BUJ ;)

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Ah, danke für den Tip chillie. Dann kann ich mir also doch wieder solche Kleber rein machen *freu* Er meinte, Farbe ist erlaubt und das war es auch schon. Seltsam...

@skadi Ich hab den Kurs noch nicht gemacht ;) Aber ich hab schon immer schnell gelesen und auch in der Schule war ich meist schneller als alle anderen, auch in Klausuren...ich weiß nicht, woran das liegt, aber es gefällt mir :)

Das HGB muss man selbst kaufen, ich hatte eine Ausgabe von 2005 und hab mir jetzt das neueste noch dazu geholt, weil es einige Änderungen gab. Und wenn ich schon auf längere Zeit lernen will, dann gleich richtig =)

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Du liest ja auch so schon schnell ;)

Danke für die Info. Ein paar Gesetzbücher sehen im Bücherregal bestimmt gut aus :cool:

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      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
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      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Lernfrosch
      Von Lernfrosch in Fernabiturientin im Psychologie- und Medizinstudium 4
      Dieses Semester habe ich einen Platz im Modul 6b, dem empirisch-experimentellen Onlinepraktikum, erhalten.
       
      Ich bin in einer Gruppe (15 Studenten) der Allgemeinen Psychologie untergekommen und kann mich mit einem für mich interessanten Thema beschäftigen (grob gesagt geht es um die visuelle Beurteilung von Grafiken).
       
      Im ersten Schritt ging es darum, in Kleingruppen das vorgegebene Rahmenthema zu konkretisieren und der ganzen Gruppe einen Vorschlag zu präsentieren. Anschließend wurden die Ideen aller Kleingruppen besprochen und dabei herausgekommen ist das Semesterthema. In der Folgezeit wurde am Studiendesign, den Aufgaben und den Aufgabeninstruktionen gearbeitet. Momentan befindet sich das Projekt in der Phase, in der Versuchspersonen an der Studie teilnehmen können.
       
      Entgegen meiner Befürchtungen funktioniert die Online-Gruppenarbeit bisher ziemlich gut; sowohl inhaltlich als auch technisch.
      Zwar sind ein paar Teilnehmer leider vorzeitig ausgestiegen. Aber die Zusammenarbeit klappt zuverlässig. Da bin ich von Präsenz-Gruppenarbeiten in anderen Bereichen ganz anderes gewohnt 
       
      Wenn jemand Interesse hat, das Projekt durch seine Teilnahme zu unterstützen (dauert etwa 20 Minuten), könnt ihr mich gerne anschreiben (Öffentlich möchte ich den Link dazu nicht einstellen). Die Studienteilnahme ist noch bis 11. Dezember möglich.
       
       
       
      Zusätzlich habe ich vor einiger Zeit mein berufsorientiertes Praktikum begonnen.
       
      Ich mache dieses in einer psychotherapeutischen Praxis. Aktiv mit Patienten arbeite ich nicht (wollte ich auch gar nicht unbedingt...).
      Ich arbeite stattdessen an einem dort laufenden Forschungsprojekt mit. Dabei geht es grob gesagt um die Psychotherapeutenausbildung in Bezug auf eine bestimmte psychische Erkrankung. Zu meinen Aufgaben gehört alles, was mit der Planung, Durchführung, Auswertung usw. der Studie in Bezug steht; also z.B. die Ermittlung der Stichprobe, das Erstellen des Fragebogens, später dann die statistische Auswertung und zum Schluss werde ich am Bericht mitschreiben, der dann veröffentlicht werden soll.
       
      Ich finde das Praktikum sehr spannend. Ein bisschen ist es so wie das oben beschriebene empirisch-experimentelle Onlinepraktikum. Nur mit dem Unterschied, dass ich beim berufsorientierten Praktikum mehr Verantwortung habe und mein Aufgabenbereich größer ist. Jedenfalls macht es mir Spaß. Und zeitlich ist es auch gut mit allen Studiums-Verpflichtungen zu vereinbaren, weil ich zeitlich ziemlich flexibel bin und sehr viel von zu Hause aus arbeiten darf. Regelmäßige Besprechungen und Treffen, die in der Praxis stattfinden, gibt es natürlich trotzdem und die sind auch immer sehr gut.
       
       
       
      Heute hat die Rückmeldung für das nächste Semester begonnen.
       
      Ich habe mich entschieden, im kommenden Sommersemester wieder zwei Module zu belegen. Gewählt habe ich M8 - Arbeits- und Organisationspsychologie - sowie M10 - Community Psychology. Um eine Präsenzveranstaltung muss ich mich noch zu gegebener Zeit kümmern.
      M10 klingt interessant und M8..., naja, muss schließlich auch irgendwann gemacht werden.
       
      Und dann bleibt, sofern die Prüfungen in diesem Semester in M4 (Klausur Sozialpsychologie) und M6b (Hausarbeit), bestanden werden, nicht mehr viel übrig:
      Für das nächste Wintersemester 2017/2018 steht M9 - Pädagogische Psychologie - an. Und zusätzlich die Bachelorarbeit.