Informatik B.Sc. an der WBH

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Ein Katzenjammer

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kawoosh

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Meine Katze scheint die einzige Person im Haushalt zu sein, die das mit dem Fernstudium für eine blöde Idee hält. Immer wenn ich mal länger im Schlafzimmer verschwinde, sitzt sie vor der Tür und mauzt herzzerreißend. Ins Schlafzimmer darf sie nicht, durfte sie noch nie, und nachts hat sie damit auch kein Problem. Nur wenn ich tagsüber und abends für wenige Stunden zum Lernen verschwinde passt ihr das gar nicht. Aber da muss sie nun durch. Immerhin hat sie noch einen Spielgefährten und zusätzlich meinen Freund noch zur Hand. Allein ist sie also nicht.

Habt ihr auch solche Erfahrungen mit Haustieren gemacht?

PS: Und dann muss man beim Tür aufmachen auch immer so ein Gesicht sehen:

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5 Kommentare


Habt ihr auch solche Erfahrungen mit Haustieren gemacht?
Ich habe die beiden Katzen der Nachbarn ab und zu für ne Woche als Urlaubsvertretung zu Besuch.

Die beiden lieben mein Studium. Da kann man sich so schön quer über Studienbriefe und Bücher räkeln und findet bestimmt Beachtung! Und wenn das nicht funktioniert, hat das Ersatzfrauchen auch noch ne Tastatur, wo sie ne Katze nicht gebrauchen kann ...

Mehr Streicheleinheiten kann eine Katze nicht bekommen :lol:

Keine Sorge, sie gewöhnt sich dran ;)

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Würde ich im Wohnzimmer lernen, würde ich wohl nie zu was kommen. Das ist ja eigentlich der Laptop der Katzen, mit dem ich arbeite. Imerhin gibt es ja keine sinnvollere Verwendung für eine Laptoptastatur als den Bauch zu wärmen, während man drauf liegt...

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Keine Sorge, sie gewöhnt sich dran

Versprich da mal lieber nicht zuviel. Meine zwei Fellterroristen sehen das nämlich gaaaanz anders.

Auch nach etwas über zwei Jahren können sie es gar nicht verstehen wieso ich mich jeden Abend alleine in mein Büro zurückziehe....mit ihnen spielen, kraulen etc. wäre doch vieeeel spannender:lol:

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Unsere Katzen sind da auch leicht penetrant... Kaum sitzt man am Schreibtisch und hat den Studienbrief aufgeschlagen liegt auch schon eine Katze drauf. Und bei uns teilt sich das sehr praktisch auf, bei zwei studierenden Menschen gibt es auch zwei Katzen die sich sehr gleichmäßig auf die Unterlagen verteilen ;) Also ich schätze wir sollten uns einfach freuen dass sie an unserem Leben teilhaben wollen (man muss ja irgendwie versuchen das Positive an der Belagerung durch die Katzen zu sehen)..... :rolleyes:

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ja, auf Studienbriefe kann man sich sehr gut drauf legen - die sind scheinbar sehr bequem :001_wub:

und wenn du an deinem Laptop arbeitest und meinst, keine Zeit für die Katze zu haben - da hilft die Katze sich doch selbst: marschiert über die Tastatur und macht den Laptop einfach aus :)

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
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      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker