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Morgen wird es ernst

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paulaken

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Es steht die nächste Fahrt ins Studienzentrum und die nächsten drei Prüfungen auf dem Plan. Der Workload ist auch entsprechend hoch, 8,5h schon diese Woche. Trotz Schulanfang und Urlaub im Büro. Aus der Woche geplanten Urlaub wurde ein Tag mit Kind im Büro, einer frei und drei halbe Tage Urlaub, damit die kleine Tochter nicht schon am ersten Tag die OGS bis zum Ende ausnutzen muss.

Tagsüber lernen geht gar nicht, da sind tausende Dinge zu tun. Den freien Tag habe ich in der Küche verbracht, der Mann hatte am nächsten Tag Geburtstag und so gab es zwei Kuchen und jede Menge andere Haushaltspflichten. Kleinere Hausmeistertätigkeiten sind auch eher mein Part. So war ich von 9-17Uhr an dem Tag beschäftigt, hatte nebenbei vier Kinder in der Wohnung und fand zum lernen keine Ruhe. Aber irgendwo fanden sich neben Schulsachen kaufen, Bücher einschlagen, Kochen, Putzen, spielen, trösten, Hausaufgaben ansehen, .... immer ein paar freie Minuten.

Gestern habe ich dann die beiden Musterklausuren für die beiden Matheprüfungen durchgerechnet. Wenn die morgen ähnlich sind, habe ich das Ding in der Tasche. Ich weiß in Finanzmathe nur nicht genau, welche Formel ich wann verwenden soll. In Mathe I frage ich mich, ob ich die Basistransformation nach dem dort vermittelten Schema machen muss, oder ob ich es so aufschreiben kann, wie ich es kenne. Die Lösungen sind gleich, meine Methode ist nur deutlich weniger Schreibarbeit, weil ich die diversen Proben weglasse.

Absatzwirtschaft bleibt weiter mein Angstfach. Von den 42 Lernkarten sitzt vielleicht die Hälfte. Und ob ich das Richtige als Schwerpunkt gesetzt habe, ist auch fraglich. Für mich ist Absatzwirtschaft einfach nur blumiges Labern mit trivialen Erkenntnissen, verpackt in schöne Wörter. Aufmerksamkeit muss angeregt werden. Ach ne? Wenn mir der Gegenüber nicht zuhört, muss ich ihn erst erreichen, damit er zuhört. Es gibt einen Informationsüberfluss. Ach? Warum filtert das Hirn sonst alle möglichen Reize?

Drei Kreuze, wenn ich diese Zeile grün einfärben kann.

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4 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Neben all den Sachen, die Du so erledigst, immer wieder zwischendurch ein paar Minuten zum Lernen zu finden – dazu gehören m.M. nach echt gute Nerven und ne gehörige Portion Disziplin. Meine Hochachtung!

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danke euch beiden, aber so stressig finde ich es gar nicht mehr. Im Gegenteil, es ist ein Ausgleich für den normalen Alltagswahnsinn. Inzwischen habe ich auch gelernt, dass ich mich durch kleinere Ablenkungen nicht mehr aus dem Tritt bringen lasse und komme deshalb recht problemlos sofort wieder in das Thema rein.

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Für Finanzmathe habe ich den Tipp: Schreib dir auf, was gegeben ist (also Zinssatz usw.). Ich mach das schon immer so, dass ich aufschreibe, was gegeben und was gesucht ist und allein daraus kannst du schon ableiten, welche Formel du nehmen musst.

Zu Marketing: Was steht denn da auf den Lernkarten drauf? Wenn du den Marketing-Mix kannst und labern kannst, dann hast du das auch in der Tasche!

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