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Auf mehreren Hochzeiten tanzen?

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Tinka

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Kürzlich habe ich eine Fortbildung zum Thema "Psychoedukation" gemacht. Da das Psychologie-Studium noch nicht begonnen hat, dachte ich, mal was einzuschieben - nicht das mir langweilig wird :rolleyes:

Jetzt überlege ob ich mich zusätzlich ab November 2011 für eine zweijährige Weiterbildung, "Verhaltenstherapeutische Cotherapie", anmelden soll. Ich möchte das schon seit drei Jahren machen, die Präsenzen meines Erststudiums ließen das jedoch nicht zu. Ob ich die Weiterbildung, das Psychologie-Studium und meinen Vollzeitjob geregelt bekomme...? :001_unsure:

Weitere kleinere Fortbildungen reizen mich ebenso noch, welche ich aber nach Priorität machen möchte.

Ich habe das Gefühl auf mehreren Hochzeiten tanzen zu wollen - kennt ihr das?

LG Tinka


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8 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Hallo Tinka,

ja, dieses Gefühl kenne ich nur zu gut. Am liebsten alles gleichzeitig und gleich jetzt :-)

Kannst Du ein bisschen was zu dieser Weiterbildung erzählen? Wie aufwändig ist diese und was bringt sie Dir? Mich würde das gleiche auch für Deine Fortbildung "Psychoedukation" interessieren.

Ansonsten meine Empfehlung: Es dauert nicht mehr lange bis zum Start an der FernUni. Warte doch wenigstens noch die Unterlagen ab und schaue mal, wie Du die ersten Wochen so mit dem Stoff voran kommst. Und wenn Du dann da Gefühl hast, dass noch "Luft" für eine zusätzliche Weiterbildung ist, würde ich es machen. Sonst eher (noch) nicht - auch wenn es schwer fällt.

Viele Grüße

Markus

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Ich würde die anderen Fortbildungen ehrlich gesagt vorziehen. Das Psychologiestudium an der Fernuni dauert sowieso ewig bevor du etwas Handfestes vorzuweisen hättest. ;) Einen Hochschulabschluss hast du auch schon. Von daher würde ich die Verhaltenstherapeutische Cotherapie vermutlich vorziehen und sehen, ob mir Hagen überhaupt gefällt.

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Ich arbeite als Ergotherapeutin im Bereich Psychiatrie. Hierfür mache ich Fort- und Weiterbildungen, die a) mich beruflich weiterbringen, B) meinen Wissensschatz erweitern und c) meinen Patienten etwas bringen.

Daher die Fortbildung in Psychoedukation. Selbstverständlich habe ich ein fundiertes psychiatrisches Fachwissen über sämtliche Erkrankungen. In der Psychoedukation geht es darum, die Krankheit dem Patienten in Form der Gruppentherapie zu erklären, Bewältigungsstrategien zu entwickeln und Frühwarnzeichen zu erkennen. Ich habe mich insbesondere auf das Krankheitsbild "Schizophrenie" spezialisiert. Weil Psychoedukation gerade für diese Patienten von großer Bedeutung ist, war es mir wichtig, diese Fortbildung zu besuchen. Die Fortbildung der Psychoedukation war komplett auf schizophrene Patienten ausgelegt. Das Fachwissen reicht nämlich nicht aus, man muss es auch didaktisch gut rüberbringen können und weitere Eventualitäten, die während einer solchen Sitzung passieren können, berücksichtigen. Die Fortbildung hat allerdings nur einen Tag (8 Stunden) gedauert, da eben sämtliches medizinisches Wissen vorausgesetzt wurde und es gleich ans "Eingemachte" ging.

"Verhaltenstherapeutische Cotherapie" ist eine Weiterbildung, die mindestens 2 Jahre dauert. Man hat etwa alle zwei Monate 2-4 Präsenztage am Stück zu je 8 Stunden, Selbsterfahrungseinheiten und eine Abschlussprüfung. Mein Ziel ist es, z.B. in Kooperation mit einem Psychotherapeuten, den praktischen Teil der Verhaltenstherapie durchzuführen. Die Verhaltenstherapie beinhaltet auch Aspekte, die ich in meiner täglichen Arbeit sehr gut einsetzen kann, z.B. Entspannungstraining, Soziales Kompetenztraining usw. Man kann die Weiterbildung mit Schwerpunkt Kinder oder Erwachsene machen, ich habe mich für Erwachsene entschieden. Diese Weiterbildung startet nur einmal im Jahr, im November. Ich möchte ehrlich gesagt nicht noch länger mit dem Anmelden warten. Ich hoffe, mein Arbeitgeber befürwortet das, damit ich an den Präsenztagen unter der Woche (manchmal donnerstags und freitags) frei bekomme. Wen es näher interessiert: http://www.ifkv.de/index.php?id=194

Psychologie-Studium hin oder her, aber ich möchte ja in der Zwischenzeit auch beruflich weiterkommen. Außerdem könnte ich mir das später evtl. als gute Kombination vorstellen, obwohl ich mit dem Studium nicht den Werdegang des Psychotherapeuten einschlagen möchte.

LG Tinka

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Hallo Tinka,

wie schnell willst Du denn Hagen durchziehen? Wenn Du dir vorstellen kannst, dass es an der FernUni dann eventuell etwas länger dauert. Das ist ja gerade das schöne dort, es lässt sich "strecken". Und das Du beruflich schon bald etwas weiter kommen möchtest finde ich sehr verständlich.

Gruß Raaaabi

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Ich kenne dieses Gefühl.

Der praktische Teil der Verhaltenstherapie finde ich sehr "lebensnah". Den Hintergrund, hmm... ich hatte nur eine Einführung ins Thema und es ist mir nicht extrem sympathisch. Allerdings finde ich Verhaltenstherapie bei bestimmten Situationen (Ängsten etc.) eine sehr praktische und durchführbare Methode (wenn man von Methode sprechen darf). Mühe machen mir persönlich verhaltenstherapeutische Behandlungen z.B. bei Autismusformen. Aber möglicherweise sehe ich da zu wenig tief rein. Interessant ist so eine Ausbildung ganz sicher und für dich sicher auch praktisch zu gebrauchen. Wie durchführbar deine Weitrbildungspläne sind, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall wünsche ich viel ERfolg!

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Grüß dich Raaaabi :)

Wie schnell ich Hagen durchziehen möchte / kann, lasse ich auf mich zukommen. Ich habe noch keine Vorstellung von dem was auf mich zukommen wird. Für den Anfang habe ich nur ein Modul gewählt. Das Studium ist für mich ein Versuch, etwas das ich gerne ausprobieren möchte. Sollte ich es aus privaten / beruflichen Gründen abbrechen oder weil es mir zu schwer fällt bzw. mir der Aufwand zu groß ist, dann wäre das okay für mich. Ich setze mich nicht unter Druck. Außerdem plane ich, so in 2-3 Jahren, die "Bauchkugelzeit" und mal schauen, wie die Gegebenheiten / Prioritäten dann für mich sind. Bis dahin möchte ich mir noch einiges aneignen - man weiß ja nie, ob man dann noch so viel Energie, Zeit und Lust hat...

Hallo Rumpelstilz :)

Ich denke jeder fühlt sich zu einem Ansatz mehr oder weniger hingezogen. Da ich einen sehr praktischen, alltagsnahen Beruf habe, spricht die Verhaltenstherapie mich am meisten an und passt optimal zu meiner Tätigkeit.

LG Tinka

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo Tinka,

vielen Dank für Deine ausführlichen Hintergrundinformationen.

Bei Dir geht es dann ja doch eher in den therapeutischen Bereich. Meinst Du, dass die Inhalte dann in Hagen von den allgemeinen Sachen abgesehen wirklich das Richtige für Dich sind? - Auf jeden Fall halte ich unter diesen Voraussetzungen Deine Weiterbildung zum Co-Therapeuten für sehr sinnvoll.

Beste Grüße

Markus

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      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!



       
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Teil 1: Es fährt ein Zug nach Hagen 


      Am Montag und Dienstag war es so weit: In Hagen an der FernUni selbst fand das zweitägige Pflichtseminar zum MM2 Kurs „Gutachtenerstellung und Kommunikation“ statt. Alles, was diesen Kurs studiert, muss also persönlich dort antanzen, egal woher er kommt  Wie der Name schon sagt, lernt man in diesem Kurs eigentlich alle wichtigen Schritte bei der Erstellung eines Gutachtens kennen. Die Teilnahme am Seminar ist unerlässlich, andernfalls darf man die Hausarbeit nicht mitschreiben und ohne Hausarbeit ist auch kein Bestehen von MM2 möglich (für Inhaftierte, Kranke und anderswie Verhinderte gibt’s dann Alternativen, scheinbar in Form von Übungen, die zum Thema Aktenanalyse eingereicht werden müssen).  
      Das erste Seminar fand von 12:15 bis 18 Uhr statt, das zweite von 9:00 bis 18:00. 
      Ich war auch mit von der Partie und schildere mal meine Eindrücke gebündelt, in diesem Teil zunächst mal nur, was die Anreise betrifft! Viele beschäftigen sich nämlich im Voraus lange damit, wie sie dort hinkommen und wie es wohl sein wird, zumal Hagen nicht in ihrem "Revier" liegt und Neuland ist, was dem ein- oder anderen neben freudigen Erwartungen auch Muffensausen beschwert hat. 
       
      Anreise
      Hier habe ich natürlich Glück, dass ich nur 1 Stündchen von Hagen entfernt wegwohne. Trotzdem waren die Zugverbindungen zumindest mit den Fernzügen recht mysteriös, teilweise mit 2x umsteigen. Glücklicherweise habe ich eine Bummelzug-Verbindung mit dem National Express erwischt, bei dem ich 0x umsteigen musste. Macht nach Adam Riese 4 Fahrten, wofür ich wohl um die 70€ bezahlt habe. Beschweren kann ich mich hier wirklich nicht: Die National Express Züge waren pünktlich wie die Maurer, fahren stündlich jeweils in der 22.Minute und boten viel Platz und Beinfreiheit. Im Internet liest man viel Kritik, was sich aber mehr auf die Varianten im Mutterland England zu beziehen scheint. Da kann ich also nur sagen: Daumen hoch. 
       
      Bahnhof Hagen
      Den Zustand von Bahnhöfen finde ich schon ganz interessant, für den Fall, dass man sich mal ein Zug verzögert und man sich dort etwas die Zeit vertreiben mag. Der Hagener Bahnhof ist jetzt nicht unbedingt in Schönheit getaucht und etwas heruntergekommen, also ein Einkaufszentrum à la Hamburg braucht man da nicht erwarten. Ich habe aber einen ReWe to go, eine Bäckerei mit Café und einen größeren Zeitschriftenladen gesehen, außen dran ist auch ein McDonald’s. Somit ist wohl etwas vorhanden, um sich ein wenig aufzuhalten. Auf den Gleisen selbst gibt's die üblichen Getränke- und Keksautomaten. Muss zugeben, dass ich diesmal auch selbst heiße Getränke gezogen habe, was ich ja sonst nie mache. Aber bei -6 Grad am Abend erscheint so ein heißer Zitronen-Instant-Tee plötzlich doppelt attraktiv  
       
      Stadt Hagen
      Die geht ja neben ihrem Highlight - der FernUni – etwas unter. Für alle, die es interessiert: Sehr hügelig (ja, als Westfale und Fast-Holländer findet man sowas interessant ), schon aus der Ferne sieht man, dass sie in Hügelketten eingebettet ist. Eine Fahrt durch die Straßen dort geht wirklich über Berg- und Tal. Noch viele Reste der Schwerindustrie sind sichtbar, nicht nur an verrußten Häuserwänden. Eine typische Pott-Stadt eigentlich, obwohl sie auch noch zu Südwestfalen gehört.  Sie ist wohl nicht der Anlaufpunkt für große Shoppingtouren – die Kommilitonen, die sich hier abends die Zeit vertreiben wollten, waren jedenfalls nicht sehr angetan. Dazu kann ich aber nichts sagen, weil ich neben der Taxifahrt durch die Stadt nicht viel gesehen habe. Die FernUni selbst befindet sich nicht im Stadtkern. 
       
      Erreichbarkeit FernUni
      Vom Bahnhof aus ist die FernUni noch gute 4-5 km außerhalb (diverse Routenplaner werden sich da nicht so ganz einig) gelegen. Es gibt Busse, die dort hinfahren (allerdings teilweise mit Umsteigen verbunden – die busreisenden Kommilitonen fanden es nicht so prall) und etwa 20 Minuten brauchen. Zu Fuß kann man auch gehen und braucht etwa 40 Minuten (Zitat Kommilitone, der ansonsten Berufssportler ist). Eigentlich gehe ich auch furchtbar gerne zu Fuß und die Zeit macht mir auch nichts aus, jedoch nicht im achten Monat und auch nicht mit dicker Angina und schon gar nicht bei -4 Grad Tageshöchsttemperatur.
      Derlei Spekulationen habe ich mir gleich geschenkt und bin Taxi gefahren. Die Taxistände befinden sich vom Bahnhof aus links und benötigen gute 10 Minuten. Eine Fahrt kostet genau 12€. Habe vier Fahrten gehabt in den zwei Tagen und immer exakt diesen Preis bezahlt. Die Taxen fahren einen direkt bis vor die Mensa, wo das Hauptgebäude ist. 
      Die Rückreise von der FernUni zum Bahnhof ist schon etwas komplizierter. Die Busse fahren zu knapp, wenn man zwischen 18:05 und 18:30 einen Zug kriegen muss und einen eigenen Taxistand gibt’s dort nicht. Demnach mussten wir über „Taxiruf Hagen“ selbst ein Taxi ordern, welches auch tatsächlich 5 Minuten später da war (Anreiseweg wurde nicht berechnet)! Wir fuhren zum Teil zu viert oder zu dritt zurück, was die Fahrt natürlich sehr billig machte. Und so bekam wirklich jeder seinen Zug. 
       
      Unterbringung und Übernachtungsmöglichkeiten
      Für Leute, die von weit außerhalb kamen, kamen natürlich nur Übernachtungen in Frage. Derlei gibt’s in Hagen schon, auch in unmittelbarer Nähe: Das Campus-Hotel z.B. direkt gegenüber, welches beliebt war bei Leuten, die mit Familie angereist waren. Weiterhin gibt’s ja noch die Bildungsherberge, die sehr beliebt ist und preislich unschlagbar sein soll, aber mit 29 Zimmern natürlich schnell ausgebucht war (Sich auf die Warteliste setzen lassen lohnt sich, viele sagen kurz vorher nämlich ab wegen Krankheit etc.). Eine normale Jugendherberge soll auch noch existieren. Ich hatte auch mal kurz bezüglich Hotels geschaut und da gab es noch einiges zu haben, selbst in Business-Hotels mit vier Sternen ist was Günstiges zu haben, wenn man rechtzeitig bucht. Ein paar Angebote diesbezüglich hatte ich glaube ich über Trivago gesehen – gibt’s aber bestimmt auch bei ähnlichen Anbietern. 
      Im nächsten Beitrag gibt’s Infos zum Ablauf des Seminars ;-)