Blog Tinka

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Tinka

MODUL 1 und eine Entscheidung

Voller Vorfreude nahm ich gestern mein Paket von der FernUni Hagen an. Ich war sehr gespannt war auf die Studienbriefe von Modul 1 und da waren sie...

Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte (1)

148 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Beim durchblättern atme ich auf, denn die Inhalte sind mir größtenteils durch mein Erststudium bekannt.

Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte (2)

150 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Scheint auf den ersten Blick kein harter Brocken zu sein. Dennoch ist für mich Neues dabei sowie Inhalte, von denen ich zwar schon mal gehört habe, die aber etwas tiefer im Gedächtnis vergraben sind.

Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie

224 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Es wird schwieriger. Zwar weiß ich von einzelnen Bereichen etwas, so sehr in die Tiefe geht es allerdings nicht. Da mich Forschungsmethoden jedoch sehr interessieren, bleibe ich optimistisch.

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Präsentation empirischer Untersuchungen

120 Seiten ohne Literaturverzeichnis: Der Großteil ist mir aus dem Erststudium bekannt, ich werde aber garantiert noch einiges dazu lernen. Die Thematik finde ich sehr interessant.

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (2)

258 Seiten ohne Anhang: Das ist eine Menge an Informationen. Ich werde mich wirklich ordentlich dahinter klemmen müssen.

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (3)

53 Seiten plus Lösungen der Übungsaufgaben sowie Erweiterung und Vertiefung. Es geht um die Handhabung englischsprachiger psychologischer Fachliteratur. Dazu gibt es eine CD,in die ich jedoch noch nicht reingeschnuppert habe. In meinem Erststudium hatte ich "English for therapists" und das lag mir sehr gut. Ich hoffe, dass ich daran anknüpfen kann.

Ein Heft zur Literaturversorgung und Bibliotheksbenutzung wurde ebenfalls mitgeliefert.

Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Studienmaterial vom ersten Eindruck her sehr gut gefällt. Damit lässt es sich sicher gut arbeiten. Am 5. März 2012 ist die Klausur. Die Kenntnisse aus den Studienbriefen werden aber nicht ausreichen, Pflichtliteratur kommt noch hinzu. Das ist schon eine enorme Menge, wenn man bedenkt, neben dem Vollzeitjob lernen zu müssen. Nach erster Einschätzung ist es auf jeden Fall um einige Happen anspruchsvoller und schwieriger als mein erstes Fernstudium, aber darauf war ich ohnehin eingestellt.

So viel zum Thema Fernstudium.

Ich hatte mir auch in meinem letzten Blog überlegt, ob ich eine zweijährige Weiterbildung (Verhaltenstherapeutische Cotherapie) beginnen soll. Ich habe mich entschieden und angemeldet! Allerdings ist die Anmeldung keine Garantie auf einen Platz, da nur 14 Teilnehmer genommen werden. Ich bin also noch im Unklaren.

LG und ein schönes Wochenende!

Tinka :)

Tinka

Auf mehreren Hochzeiten tanzen?

Kürzlich habe ich eine Fortbildung zum Thema "Psychoedukation" gemacht. Da das Psychologie-Studium noch nicht begonnen hat, dachte ich, mal was einzuschieben - nicht das mir langweilig wird :rolleyes:

Jetzt überlege ob ich mich zusätzlich ab November 2011 für eine zweijährige Weiterbildung, "Verhaltenstherapeutische Cotherapie", anmelden soll. Ich möchte das schon seit drei Jahren machen, die Präsenzen meines Erststudiums ließen das jedoch nicht zu. Ob ich die Weiterbildung, das Psychologie-Studium und meinen Vollzeitjob geregelt bekomme...? :001_unsure:

Weitere kleinere Fortbildungen reizen mich ebenso noch, welche ich aber nach Priorität machen möchte.

Ich habe das Gefühl auf mehreren Hochzeiten tanzen zu wollen - kennt ihr das?

LG Tinka

Tinka

Ich bin schon ganz hippelig und voller Vorfreude auf den Start ins Studium Psychologie. Bisher habe ich noch keine Post von der FernUni bekommen. Zugegeben: Geduld gehört nicht zu meinen Stärken :rolleyes:

Vorhin habe ich zufällig entdeckt, das der erste Prüfungstermin (MODUL 1) schon feststeht, nämlich am 15.03.12 - das hat mich zusätzlich in Fahrt gebracht :lol:

LG Tinka

Tinka

Hallo,

dies ist mein erster Eintrag in der Kategorie "Bachelor Psychologie (FernUni Hagen)" und hoffentlich nicht mein Letzter ;)

Nachdem mich mein erstes Fernstudium (Ergotherapie an der DIPLOMA Hochschule) so begeistert hatte, war mir klar, das ich im Anschluss daran zur "Wiederholungstäterin" werde und ein weiteres Fernstudium beginne. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, ich schwankte zwischen Psychologie (FernUni Hagen) und Wirtschaftspsychologie (SRH Riedlingen). Nach mehreren Überlegungen und Abwägungen habe ich mich dann für den Bachelor Psychologie an der FernUni Hagen entschieden. Gründe dafür waren die Kombinationsmöglichkeiten mit meinem Beruf, die niedrigen Studiengebühren, das sehr nah gelegene Studienzentrum und der Reiz des Studiums an einer Uni. Letzteres ist jedoch auch meine Sorge: Bin ich einem Universitätsstudium gewachsen? Werde ich mit Statistik zurecht kommen? In meinem Erststudium hatte ich Statistik zwar mit 2,3 abgeschlossen, aber an der FernUni wird sicher ein höheres Niveau verlangt. Als weiteres eventuell auftretendes Problem sehe ich mein Durchhaltevermögen. Ob ich neben meiner Vollzeitstelle noch ein weiteres Studium schaffe? Werde ich genügend Ausdauer, Disziplin und Motivation haben oder wird es doch eine zu lange Durststrecke?

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!", dachte ich mir und selbst wenn es nicht klappen sollte, kann ich es zumindest versuchen. Also meldete ich mich heute online an der FernUni Hagen als Teilzeitstudierende an. Morgen werde ich noch meine Zeugnisse beglaubigen lassen und dann kann der ausgedruckte Antrag mit der Post versendet werden.

Da ich ja noch nicht weiß was auf mich zukommt, habe ich erstmal nur das MODUL 1 gewählt, obwohl ich mir jetzt etwas unsicher bin, ob ich das MODUL 2 vielleicht hätte mitbelegen sollen :confused:

Ich bin gespannt wie sich der Start ins Studium gestaltet...

LG Tinka

Tinka

DIPLOMA Hochschule - mein Fazit

Nachdem ich etwas Abstand von meinem beendeten Studium habe, möchte ich nun ein Fazit zur DIPLOMA Hochschule und zum Studiengang "Ergotherapie" ziehen.

Vor dem Studium zog ich mehrere Hochschulen in Betracht. Da "Ergotherapie" nicht wirklich ein Fernstudium ist, sondern eher ein berufsbegleitendes Studium, war mir die Nähe zum Studienzentrum wichtig. Aufgrund der bereits hohen Kosten meiner Ergotherapie-Ausbildung (etwa € 15.000) spielten auch die Studiengebühren eine Rolle - ich wollte mich finanziell einfach nicht verbiegen müssen. Bei der DIPLOMA hätte ich ins 7. Semester Diplom einsteigen können, also meine Ausbildung wurde miteingerechnet. Man konnte zwischen den Schwerpunkten "Unternehmensführung" und "Lehre" wählen. Die Studiengebühren von € 197 waren fair. Ich hatte eine telefonische Studienberatung mit einer an der Hochschule sehr engagierten Professorin. Diese kompetente Beratung hatte mich dazu veranlasst, mich einen Tag später an der DIPLOMA, Studienzentrum Mannheim, zu immatrikulieren.

Die Eröffnungsveranstaltung hatte mir sehr gefallen und ich lernte meine Kommilitonen kennen. Die Studienbriefe waren auch bereits bei mir eingetroffen, waren verständlich geschrieben und aktuell. Etwa alle zwei Wochen hatte ich samstags acht Stunden Unterricht, insgesamt 33 Präsenzen im Jahr. Diese Präsenzen haben mir sehr gut gefallen, da es wie ein Klassenverbund war und man Fragen an den Dozenten stellen konnte. Nun möchte ich etwas über die einzelnen Fächer schreiben:

Betriebswirtschaftslehre: Dieses Fach hat mir von den Studienbriefen und von den Präsenzen gut gefallen.

Statistik: Das war ursprünglich mein Horror-Fach, aber genau deshalb profitierte ich von den Präsenzen. Der Dozent war wirklich geduldig und konnte gut erklären.

Recht: War gut.

Kaufmännisches Rechnen: Katastrophe. Der Dozent hat uns regelrecht den Unterricht verweigert. Zum Glück war es kein Prüfungsfach.

Fach-Englisch: Hat mir sehr gut gefallen!

Klinische Psychologie: Auf dieses Fach hatte ich mich sehr gefreut, da ich bereits in meiner Ausbildung klinische Psychologie hatte. Aber es war mir zu wenig. Es wurde viel von der Ausbildung wiederholt, wenig Neues gelehrt.

Pädagogik / Methodik / Didaktik: Super! Der Dozent hat sich zwar nicht an den Studienbrief gehalten, aber das war genau richtig, da dieser wie bei "klinischer Psychologie" nicht viel Neues beinhaltete. Der Unterricht war sehr lebendig, hat mir am meisten Spass gemacht und ich habe viel dazu gelernt.

EDV / Präsentation: Der Dozent hat sich viel Mühe gegeben, aber ich habe dieses Fach nicht besonders gemocht und nachdem ich drei Präsenzen besuchte, schwänzte ich die restlichen. Für jemanden, der noch nie mit Power Point, Excel und wenig mit Word zu tun hatte, sicherlich effektiv, mir war es langweilig und ich nutzte diese Samstage für mich sinnvoller - es war kein Prüfungsfach.

Soft Skills: Die Präsenzen konnte ich aus gesundheitlichen / privaten Gründen nicht wahrnehmen - es war auch kein Prüfungsfach. Das Skript gefiel mir.

Medizinsoziologie: Ich mag das Fach generell nicht, habe mich aber durchgebissen. Die Präsenzen waren gut, auch wenn ich nicht alle besucht habe.

Ethik: Der Dozent war super, die Präsenzen lebendig.

Gesprächsführung: Gleicher Dozent wie in "Ethik", also auch gut. Es war allerdings nicht viel Neues, da mir der Großteil aus der Ausbildung bekannt war.

Wissenschaftliches Arbeiten: Hat mir gar nicht gefallen, es war viel zu wenig. Ich - und so erging es auch den anderen Studenten meines Kurses - fühlte mich nicht gut genug vorbereitet.

Zur Aufbereitung der Fächer war ich insgesamt zufrieden, aber von manchen Fächern, z.B. "klinische Psychologie", hätte ich mehr Tiefgang erwartet. Für die Hausarbeit hatte ich drei Monate Zeit, die Betreuung war sehr zufriedenstellend. Für die Diplomarbeit hatte ich sechs Monate Zeit. Leider hatte ich acht Wochen vor Abgabe einen Betreuungswechsel, was mich zimlich ins strudeln gebracht hatte. Das Forum der DIPLOMA habe ich nicht genutzt, da ich alles vor Ort klären konnte und das Forum wenig besucht war. Ich habe mir lediglich alte Klausuren zum Lernen runter geladen.

Zur Betreuung: Die Betreuung war jederzeit einwandfrei. Das Sekretariat meines Studienzentrums war mittwochs und freitags telefonisch / via Mail zu erreichen und zu den Präsenzen geöffnet. Man hätte die Dozenten telefonisch oder per Mail erreichen können. Ich habe jedoch nur bei der Haus- und Diplomarbeit davon Gebrauch gemacht. Die Betreuerin meiner Hausarbeit und anfangs meiner Diplomarbeit hatte werktags abends feste telefonische Sprechzeiten und antwortete auf Mails binnen eines Tages (auch an Wochenenden). Der Betreuer meiner Diplomarbeit, den ich aber nur acht Wochen hatte, antwortete binnen 2-3 Tagen auf Mails. Auch der Kontakt zum Prüfungsamt war in Ordnung. Ich war sehr, sehr zufrieden mit der Betreuung an der DIPLOMA.

Zu den Prüfungen: Die Dozenten haben den Lehrstoff eingegrenzt bzw. Schwerpunkte gesetzt. Die Prüfungen waren alle machbar. Ich habe mich, je nach Schweregrad des Faches, 2-4 Wochen auf eine Prüfung vorbereitet. Die schriftlichen Prüfungen dauerten zwei Stunden. Ich hatte weiterhin eine müdliche Prüfung (Gesprächsführung, 15 Minuten Dauer) und das Kolloquium zur Diplomarbeit (30 Minuten Dauer).

Zur Organisation: Alles war bestens organisiert. Die Studienbriefe erhielt ich etwa 4-6 Wochen vor Semesterbeginn, ebenso meine Studienbescheinigung. Mein Kolloquium fand mit einer Stunde Verspätung an, was wirklich der einzige und für mich absolut unwichtiger Kritikpunkt ist.

Ich kann ein Studium an der DIPLOMA Hochschule empfehlen. Auch wenn ich mich oft verflucht habe, neben meiner Vollzeitstelle ein Studium zu machen, hat es mir im Endeffekt viel gebracht und Spass gemacht. Ich bin sehr stolz, das ich es beendet habe und im Nachhinein betrachtet ging die Zeit wirklich schnell rum :thumbup1:

LG Tinka

Tinka

Ich freue mich riesig! Gestern hatte ich die letzte Prüfung (Kolloquium) meines Studiums an der DIPLOMA Hochschule. Ich kann kaum glauben, dass es vorbei ist und muss mich erstmal daran gewöhnen. Nun warte ich gespannt auf mein Zeugnis.

Ich bin so happy :biggrin:

LG Tinka

Tinka

Studentenküche: Nudeln Carbonara

Als Fernstudent/in hat man zwischen Arbeit und Lernen oft nicht allzu viel Zeit um lange in der Küche zu stehen. Darum möchte ich hier einige Rezepte meiner fixen Lieblingsgerichte sammeln...

1. Nudeln Carbonara (für 1 Person)

Zutaten:

100 g Nudeln (ich bevorzuge "Bavette No. 13" von BARILLA)

1 TL gehackter Petersilie (ich nehme auch gerne "8 Kräuter" von IGLU)

1-2 Scheiben gekochten Schinken

1 EL gewürfelter Speck

ca. 150ml Sahne

1 Eigelb

1 kleine Zwiebel

Stückchen Butter (oder 1 TL Öl)

frisch gemahlener Pfeffer

etwas Cayenne Pfeffer

Salz

Zubereitung:

1. Nudeln kochen.

2. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, den Schinken würfeln und gemeinsam mit dem Speck beiseite legen.

3. Eigelb, Sahne, Petersilie, Salz, gemahlener Pfeffer und etwas Cayenne Pfeffer miteinander verrühren.

4. Nudeln im Sieb abtropfen lassen, den leeren Topf wieder auf die Kochstelle.

5. Ein Stückchen Butter in den Topf geben, dann Zwiebel, Schinken und Speck hinein.

6. Das Eigelb-Sahne-Gemisch hinzu geben und etwa 1-2 Minuten köcheln lassen.

7. Die Nudeln dazu, alles miteinander vermengen, abschmecken und ggf. würzen.

8. Etwa 2 Minuten einköcheln lassen - fertig.

Normalerweise gehört gekochter Schinken nicht zur Carbonara, ich finde es so aber besser. Ich verzichte auf den Parmesan. Wer es aber möchte, kann zum Eigelb-Sahne-Gemisch noch 1-2 TL Parmesan dazu geben oder zum Schluß etwas darüber streuen.

Guten Appetit :drool:

Tinka

DIPLOMA: Stand meines Studiums

Hallo,

da ich einige Zeit den Verlauf meines Studiums nicht aktualisiert habe, werde ich das nun nachholen... :D

Nachdem ich 2009 die Hochschulzugangsprüfung in Fulda bestanden hatte, konnte ich mit meinem Studium an der DIPLOMA beruhigt fortfahren. Durch die erste Klausur, Statistik, bin ich gnadenlos durchgefallen - war aber nicht die Einzige. Alles was mit Mathematik zu tun hat bereitete mir schon immer Schwierigkeiten. Auch die Klausur in Psychologie habe ich meiner Ansicht nach verhauen. Nachdem ich nur wenig gelernt hatte, denn ich war von meinem Wissen überzeugt :rolleyes:, kassierte ich eine 3,7. Mir war klar, dass ich mir mehr Mühe geben musste...

Die darauf folgenden Klausuren bestand ich mit Noten zwischen 1,5 und 2,5. Die Statistik-Klausur wiederholte ich und konnte eine 2,3 einheimsen, für mich ein absolutes Erfolgserlebnis! Im 9. Semester konnte ich meinen Schwerpunkt (Unternehmensführung oder Lehre) wählen und entschied mich für Lehre. Dann folgte die Hausarbeit, die ich über "Tiergestützte Therapie mit psychisch Kranken" schrieb sowie die mündliche Prüfung im Fach Gesprächsführung.

Aktuell befinde ich mich im 10. Semester. Ich schreibe derzeit meine Diplomarbeit, die auch einen praktischen Teil hat, über "Ergotherapeutische Behandlungsverfahren bei Schizophrenie". Neben meiner Vollzeitstelle empfinde ich das recht schwierig, da es mir - besonders an schönen sonnigen Tagen - schwer fällt, mich für die Diplomarbeit zu motivieren. Dazu geht es bei mir auf der Arbeit momentan drunter und drüber, so dass ich mir kaum Zeit für meine Probanden freischaufeln kann. Am 15.11. ist Abgabetermin. Dazu muss ich noch zwei Klausuren (BWL und Recht) schreiben und meine verhauene Psychologie-Klausur (Freiversuch) möchte ich gerne wiederholen. Es ist also noch Einiges zu tun. Als erleichternd empfinde ich, das ich gerade keine Präsenzveranstaltungen habe.

Ich bin schon jetzt am Überlegen was ich nach meinem Studium machen kann. Ich habe mich so an das Lernen gewöhnt, dass ich im Anschluss auf jeden Fall noch etwas machen möchte. Ein Informationsgespräch für eine Weiterbildung in Verhaltenstherapie habe ich bereits vereinbart. Dann überlege ich noch ob ich mich in Psychologie (FernUni Hagen oder Teilzeitstudium an Präsenzuni) einschreiben soll. Auch die journalistische Weiterbildung an der FJS interessiert mich sehr. Beruflich gesehen bin ich in Austausch mit meiner Chefin und schaue mich hier und da um.

Wenn alles glatt geht, bin ich im Januar 2011 mit meinem Studium fertig :)

Tinka

Mein berufsbegleitendes Studium

Seit dem Wintersemester 2008 studiere ich an der FH Nordhessen DIPLOMA berufsbegleitend "Diplom Ergotherapie".

Da ich wegen meiner Ausbildung mit dem 7. Semester begonnen habe, bin ich bereits kurz vor dem 9. Semester. Das Studium gefällt mir super gut, hat jedoch einen Haken: Ich bin als Gasthörerin eingeschrieben. Das heisst im Klartext, dass ich leider kein (Fach-) Abi habe und mich der Hochschulzugangsprüfung stellen muss :bored:

Glücklicherweise bekam ich vor zwei Wochen die Nachricht, das ich zur besagten Prüfung zugelassen bin. Die Prüfung (mündlich und schriftlich) wird im Oktober/November diesen Jahres statt finden und ich bin natürlich total nervös! Sollte ich versagen, dann könnte ich erst nächstes Jahr zur selben Zeit nochmal antreten und dann wäre mein Studium eigentlich schon in den letzten Zügen. Es heisst also Daumen drücken, damit ich die Hochschulzugangsprüfung schaffe.

Während des 7. und 8. Semesters wurden noch keine Klausuren geschrieben. Zu Beginn des 9. Semesters kommen aber geballt vier Klausuren hintereinander: Statistik, Pädagogik, klinische Psychologie und Fach-Englisch. Da ich in Mathematik nie eine besonders große Leuchte war, bin ich - was die Klausur in Statistik betrifft - absolut panisch :scared:

Als wenn das schon nicht genug wäre, muss ich im November noch das Thema meiner Hausarbeit einreichen. Ein Thema habe ich leider noch nicht bzw. habe ich schon ein paar Ideen, aber nichts davon begeistert mich so sehr, das ich es für die Hausarbeit verwenden möchte :confused:

Ich bin ehrlich gesagt froh wenn Dezember ist und ich sämtliche Prüfungen und Entscheidungen hinter mir habe...

LG Tinka

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