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Der obligatorische DAS NEUE PAKET IST DA !!! - Eintrag

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Dimebag

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Es ist Ende Oktober, d.h. neuer Karton mit SBen. Diesmal gab es das volle Programm:

BSP (Betriebssoziologie und -psychologie) - 4 SB

IUF (Internationale Unternehmensführung) - 6 SB

MKP (Management komplexer Problemsituationen) - 5 SB

WIP (Wirtschaftspolitik)- 6 SB

OPR (Operations Research) - 2 SB

+ 1 SB Allgemeine Studienorganisation und 1 SB Wissenschaftliches Arbeiten

Da ich dieses Semester ja etwas auf Sparflamme studiert habe (2 Klausuren), wird der größte Teil wohl erst übernächstes Semester richtig rangenommen. Beginne jetzt aber schonmal mit der Klausurplanung für die nächsten zwei Semester. Ich würde das nächste Semester gerne etwas voller packen, um den aktuellen Rückstand etwas aufzuholen. Schaun mer mal.


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5 Kommentare


nun ja, dir fehlen noch STL, WPR und UNF aus dem 4. Semester - alles ordentliche Lernfächer, mit denen du schon ziemlich beschäftigt bist.

wenn du noch was aus dem 5. Semester machen willst, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

- MKP verlangt nicht zu viel Aufwand, damit beschäftigen musst du dich aber schon

- wenn dir Mathe/Rechnen liegt, würde sich vielleicht OPR anbieten - als Ergänzung zu den Lernfächern ein Kapierfach

- die HA BSP kann man schön zwischen den Semestern schreiben - du hast hier den Vorteil, dass du dir die Zeit dabei recht frei einteilen kannst. dann solltest du aber die Präsenzen zum wissenschftlichen Arbeiten besuchen. aber Achtung: es macht zwar Spass, die HA zu schreiben, ist aber vom Zeitaufwand her nicht zu unterschätzen

IUF und WIP würde ich mal liegen lassen....

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Ah schön, auf so einen Eintrag hab ich schon gewartet :) Ich erwarte das Paket mehr oder weniger seit Mitte Oktober. Irgendwie völlig krank, immer schon auf den nächsten Stoff zu warten, wenn man mit dem alten noch nicht durch ist *lol*

Mit STL, WPR und UNF hast du glaub ich schon einiges zu tun nächstes Semester. WPR ist gerade, wenn man noch nie mit der Thematik zu tun hatte unglaublich umfangreich, auch wenns erst mal nicht so tragisch aussieht. In UNF steck ich grad mitten in der Vorbereitung, das ist verdammt viel auswendig lernen, aber echt interessant. Und STL ist auch wahnsinnig umfangreich, da werd ich noch dran verzweifeln *g*

Die Module im 5. Semester kann ich jetzt natürlich noch nicht so einschätzen, aber was Dadi schreibt, deckt sich mit dem, was ich über die Module so gehört habe.

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Danke für eure Tipps, decken sich auch größtenteils mit meinen Gedanken. Mein Vorteil ist, dass ich bei WPR und UNF nicht von 0 anfange. Für WPR habe ich sogar schon Lernkarten erstellt und für UNF teilweise.

Wie sehr überschneiden sich Inhalte in UNF/IUF und VWT/WIP? Ist es sinnvoll diese Module hintereinander bzw. im selben Semester zu bearbeiten, aufgrund der ähnlichen Thematik?

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HannoverKathrin

Geschrieben

IUF und UNf würde ich bewusst nicht im selben Semester schreiben. Das sind pure Auswendiglernmodule (obwohl UNF glaube ich einen Hauch Praxisanwendung erfordert) und sehr umfangreich. Das Problem werden Überschneidungen sein wodurch du in die Versuchung kommst, die UNF-Klausur evtl. mit IUF-Informationen zu beantworten. Ich glaube die liegen auch nur eine Woche auseinander, oder?

Schau dir auf jeden Fall die möglichen Klausurtermine an, nun im 4. Semester hast du mit WPR und UNF schonmal ein volles Programm. Gut dass VWT schon erledigt wird. Wegen WIP würde ich mir auch keine Sorgen machen, das kannst du ruhig trennen.

Ich kann mich Dadis Vorschlag nur anschließen, MKP kann man gut vorziehen, das benötigt nur sehr wenig Zeitaufwand.

OPR liegt glaube ich mit in der kritischen Zeitphase von WPR/UNF, da würde ich nichts mit reinpacken. Wenn einem die Arbeit mit Zahlen aber liegt, ist das ebenfalls ein Modul bei dem man nicht unendlich viel Vorbereitung benötigt. Mir hat OPR damals am besten gefallen.

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Wer sich nicht an Lernfächern stört und ggf. einen Dozenten hat, der nich wortwörliche Definitionen verlangt, kann vllt. IUF und UNF zusammen schreiben, ich würde es aber auch nicht raten.

Wie Katrin schons agt, gibt es so viele Überschneidungen die verwirren - zumal ist der Umfang wahnsinnig hoch. Ich habe für beide Fächer jeweils um die 80-100 Stunden gebraucht, zudem war ich am Ende total frustriert, weil man einfach keine Möglichkeit hat wirklich "alles" zu wissen.

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      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
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      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker