Aus dem Leben einer Fernstudentin

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Schluss mit dem Heckmeck

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HannoverKathrin

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Alles halb so schlimm, Schluss mit dem Heckmeck :ohmy:

Wenn ich mir den Kalender für das neue Jahr so anschaue, dann wird bei genauerer Betrachtung klar: ich mache hier viel Lärm um nichts!

Gut, für meine ABR-Klausur im Mai werde ich meine Arbeit an der BA-Thesis unterbrechen und solange ruhen lassen (müssen). Aber bisdahin könnte ich schon einiges geschafft haben (das dann bereits ein 1. Mal Korrektur gelesen werden könnte).

Gehe ich mal davon aus, dass ich nächste Woche fleissig bin (lol) und mir mein Projektarbeitthema zurecht lege. Dafür schwirrt mir wenigstens schon eine Idee im Kopf rum, die mir sehr gut gefällt. Somit also Literaturrecherche und mithilfe von guten Büchern eine Idee zur Grobgliederung entwerfen. Tja ein Expose schaffe ich nächste Woche sicher nicht, dafür werde ich nicht genug im Thema sein. Aber ich könnte mir gut vorstellen, den gewünschten Professor schonmal in den nächsten Wochen zu kontaktieren und ein 1. Beratungsgespräch zu führen.

Wegen dem SSP kann ich die Projektarbeit-Recherche nicht am Stück durchziehen. Ist aber nicht schlimm, ist ja nur die Projektarbeit. Zum Jahresende gehts dann weiter und im neuen Jahr starte ich mit dem Schreiben. Ob das nun in der 2. KW oder in der 3. ist, kann ich nun noch nicht sagen. Aber die Projektarbeit sehe ich vom Aufwand wie die BSP-HA und somit sollte die in 3 Wochen locker geschrieben, korrigiert und gedruckt sein.

Dann wird es interessant. 7 Wochen Zeit bis die Vorbereitung für ABR startet. Nach ABR nochmal 6 Wochen. In diesen 13 Wochen sollte sich die BA-Thesis eigentlich schreiben lassen. Notfalls muss eben doch Urlaub herhalten.

Natürlich hab ich Puffer eingeplant. Bei der Projektarbeit, bei ABR und sogar zur Abgabe. Wobei mir nun beim Tippen einfällt, dass ich nicht genug Zeit fürs korrigieren geplant habe und auch das Drucken ein wenig Zeit benötigen wird. Hm...

Also 3 Monate sollten für die BA-Thesis reichen. Die Recherchearbeit nehme ich ein wenig vorweg, muss ja irgendwie ein Expose und ein Literaturverzeichnis entwerfen.

Klingt das nun alles zu einfach??? Einfach so la-di-da ein paar Sachen rechercheirt, entworfen und geschrieben !? Ja bestimmt, aber seien wir mal ehrlich, plane ich nicht immer ein wenig zu streng und könnte diese ganze Zeit lieber produktiv umsetzen???

Anstelle nun mir länger den Kopf zu zermattern wie ich dieses volle Semester nur hinkriegen soll, mache ich lieber meine Themen klar! Dann gehts schon Übermorgen in die Bibliotheken und mal sehen wo ich am Ende der Woche stehe.


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6 Kommentare


Aber die Projektarbeit sehe ich vom Aufwand wie die BSP-HA und somit sollte die in 3 Wochen locker geschrieben, korrigiert und gedruckt sein.

Die Projektarbeit (die dann als HA im SSP angerechnet wurde) war zumindestens bei mir ein ganz anderes Kaliber als die BSP-HA. In die Projektarbeit musste ich viel mehr Aufwand reinstecken. Auch war das Schreiben und korrigieren nicht in 3 Wochen erledigt.

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Es kommt natürlich auf das Thema an, aber man darf nicht vergessen, dass man bei der BSP-Arbeit einen der größten Batzen abgenommen bekommt.

Man muss sich nicht um ein tragfähiges Thema kümmern! Zudem gibt es ja für BSP quasi eine Anleitung wie man vorgehen sollte, das ist nicht unbedingt auf ein selbstgewähltes Thema anzuwenden.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Hab ich bei BSP etwas verpasst? Thema hab ich mir selbst ausgesucht, Anleitung gabs nicht.

man darf nicht vergessen, dass man bei der BSP-Arbeit einen der größten Batzen abgenommen bekommt.

Was sollte einem damals abgenommen werden?

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Hast Du kein Thema aus dem Themenkatalog gewählt?

Wenn doch, dann hast Du Dir aber ne Menge Arbeit mehr gemacht als nötig ;) . Dort sind für alle Themenbereiche nicht nur das sauber abgegrenzte Thema vorgegeben (was der schwierigste Teil ist) sondern auch eine Quasi-Anleitung was in welchem Teil der Arbeit zu schreiben ist.

Ich meine die Themenspezifizierung im Zusatz-SB unter Punkt 3.2 Themenspezifizierung, die einzelne to-do's der Arbeit vorgeben sowie die Gliederungshilfe unter Punkt 4 Methodische Hinweise zum Erstellen der Hausarbeit und natürlich Literaturtipps unter Punkt 5.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Nein mein Thema war frei gewählt. Der gesamte Jahrgang war da sehr kreativ und hat nur (!) eigene Themen gehabt. Zumindest die, die mitgeschrieben haben.

Den Zusatz-SB für BSP habe ich natürlich gelesen gehabt (als natürlich Einzige im Jahrgang), aber daraus keine Ableitungen für meine Hausarbeit geschlossen. Habe da nur auf die Tipps vom Professor zurückgegriffen, der aber ähnlich wie die BSP-Methodischen Hinweise argumentierte.

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sieht sehr gut aus, auch wenn es eine Menge Arbeit ist. Aber ich glaube am Ende kann man noch einmal richtig Energie abgeben.

Gruß

Rita

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      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 6
      Hallo zusammen!
       
      Vielen Danke für die ausführlichen Kommentare unter meinem letzten Blogeintrag, bei dem ich gefragt habe, wie man am besten ein Lernplan erstellt.
       
      Ich habe mich nun mal an einen versucht, ob das so gut ist? Keine Ahnung, die Zeit wird es zeigen.

      So bin ich vorgegangen:
      1. Alle Präsenzen, Klausuren, Einsendeaufgaben in einen Kalender geschrieben
      2. Geschaut welche SBs ich bis zu den jeweiligen Terminen durch gearbeitet haben muss
      3. Eine Reihenfolge der SBs erstellt mit jeweiligen Deadline
      4. Seitenzahl zusammen gerechnet
      5. Im Kalender Termine geblockt, wann ich nicht kann
      6. Restlichen Tage gezählt und durch die Seitenanzahl der SBs eingetragen
      7. Seitenzahl pro Tag in Kalender eingetragen mit jeweiligen Modul
       
      Das Ganze hat etwas Zeit gekostet, aber ich glaube ich kann mich mit soetwas motivieren und lerne nicht ins blaue hinein.
       
      Ich habe euch den Plan mal beigefügt. Die Zahl ist immer die Seite bis zu der ich arbeiten möchte.
       
      Meint ihr das klappt?
       
       
      Kalender 2017.xls