Blog yeluna

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    17
  • Kommentare
    74
  • Aufrufe
    1.024

Laudius: Schneidern, Lektionen 5 bis 8 und sonstiges Gejammer

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
yeluna

67 Aufrufe

Seit dem letzten Blogeintrag gab es wieder einige Höhen und Tiefen.

Zum Jubeln habe ich, dass ich noch immer gut vorran komme. Lektion 5, wo es um Fachbegriffe und das Zuschneiden geht, habe ich nach mehrmaligem Lesen doch ohne weitere Probleme abschließen können. Lektion 6 (Einlagen, Kurzwaren, Verschlüsse) und Lektion 7 (Handnähstiche, Stickstiche, Nähmaschinenstiche) gingen mir um so leichter von der Hand. Lektion 8 (Nähmaschinennähte und ihre Anwendung, Abnäher, Versäubern von Nähten) habe ich mir gestern in aller Ruhe durchgelesen. Die Bearbeitung der HA muss jedoch ein bis 2 Tage warten da ich allein zu Hause bin und sich unsere weiblichen Hundezicken sich ständig an die Gurgel wollen.:angry:

Ansonsten muss das Schneidern selbst einen weiteren Monat warten. Ich komme, da das Auto noch immer nicht beim TÜV war, einfach nicht zum Stoffladen. (keine Busverbindung verfügbar bzw müsste ich ein Weltreise durch das Salzgittergebiet machen damit ich da hin komme wo ich hinwill.)

Auch konnte ich organisieren das mir alle verfügbaren Lektionen auf einen Schlag zu geschickt wird. Leider nur bis einschließlich Lektion 22 da die Autorin grade dabei ist die Lektionen umzuschreiben. Kann ich mit leben. :sleep:

Ansonsten hab ich im Moment so mein kleines Problemchen hier auf der Seite. Es sind zwar alles lieb und freundlich. Aber ich merke doch die Unterschiede. Alle hier haben irgendwie schon was vorzuweisen, wärend ich noch nicht mal meine Erstausbildung angefangen habe und von Hartz 4 leben muss. :(

Sollte sich bis Ende Dezember im Ausbildungsbereich nichts ergeben haben. Werde ich mich darum kümmern, dass ich von meinen Zeugnissen beglaubigte Kopien bekomme und mich Anfang Februar in Hannover in der BBS für die Berufsfachschule Textil oder das Berufsgrundbildungsjahr Textil anmelden. Eine betriebliche Ausbildung wäre mir viel lieber. :crying:

Zum Thema Englisch muss ich meinen Fallmangager noch zu einen Termin überreden, der ist aber leider im Urlaub (Mensch hat der es gut).


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


12 Kommentare


So eine schulische Ausbildung kann aber auch eine gute grundlage für eine betriebliche Ausbildung sein. Ist das eine einjährige Ausbildung? Dann würdest du ja nicht viel Zeit verlieren. Mitunter hast du bei Bewerbungen dann auch einen Vorteil, wenn du ein Jahr Theorie nachweisen kannst.

Ansonsten Kopf hoch! Jeder hat einmal angefangen und keiner sagt, dass das alles so leicht ist. Du erscheinst mir jedenfalls motiviert genug als das man dich in Schublade "Hartz 4" abschieben müsste.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Ansonsten hab ich im Moment so mein kleines Problemchen hier auf der Seite. Es sind zwar alles lieb und freundlich. Aber ich merke doch die Unterschiede.

Hm, ich weiß ja nicht, wie es den anderen geht, aber mir macht das kein Problem, wenn jemand keine Ausbildung hat. Unterschiede zwischen den Menschen sollen schon vorkommen. Macht dir das Kopfzerbrechen? Falls ja, ich könnte mir vorstellen, dass du vielleicht auch die Einzige bist, die sich hier den Kopf darüber zerbricht.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
So eine schulische Ausbildung kann aber auch eine gute grundlage für eine betriebliche Ausbildung sein. Ist das eine einjährige Ausbildung? Dann würdest du ja nicht viel Zeit verlieren. Mitunter hast du bei Bewerbungen dann auch einen Vorteil, wenn du ein Jahr Theorie nachweisen kannst.

Es handelt sich dabei um eine Art von einjähriger Berufsvorbereitung welche auch auf einen höherwertigen Schulabschluss (Sekundar 1 Real oder erweiterter Sekundar1 Real) hinwirkt.

Im Nachhinein könnte ich mir immer noch in den Hintern beißen dafür das ich in der Schule so ein Faulpelz war. Ich war auf ner Real ich hätte den blöden Realabschluss in der Tasche haben können. Leider erkennt man erst Jahre später das Eltern, Großeltern Recht gehabt haben.:(

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Leider erkennt man erst Jahre später das Eltern, Großeltern Recht gehabt haben.:(

Das ist sicherlich ärgerlich, aber auch nicht mehr änderbar. Nach vorne schauen ist da angesagt. Das mit dem Berufsvorbereitungsjahr klingt doch super. Nebenbei kannst du dich ja immer noch für eine Ausbildung bewerben.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Was deinen Kurs betrifft frage ich mich grad ein bisschen, wieviel es bringt, wenn du die Themen theoretisch behandelst, aber nicht nähst. Zwar weiss ich nicht genau, wie der Kurs aufgebaut ist. Allerdings ist es meiner Erfahrung nach so, dass es ein sehr grosser Unterschied ist, zu wissen, worauf man z.B. beim Zuschneiden achten muss - und das dann auch praktisch durchzuführen. Nicht zuletzt braucht es auch Übung (nicht nur das Zuschneiden). Denkst du nicht ,dass du dringend die Dinge auch praktisch umsetzen solltest? Ist sonst nicht die "Gefahr" gross, dass du die theoretischen Dinge zwar mal gelernt hast, beim nächsten Nähprojekt aber doch wieder alles so machst wie bisher?

Stoff kann man ja problemlos auch im Internet bestellt, meist bekommt man gratis Stoffmuster vorab. Ausserdem sind für Dinge, die man nähen soll, um Techniken zu erlernen und üben, meist wohl sowieso schlichte Stoffe (Baumwolle in Leinwandbindung) gefragt.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Ich musste mich entscheiden. Endweder ich lege das Geld parat für das Auto (Hier im ländlichen Gebiet Kaff ohne eigene Läden ist das Auto lebendsnotwendig vorallem für Einkäufe usw) oder ich gebe das Geld für die benötigten Materialien aus kann aber dafür zusehn wie ich zum Einkaufen und zu wichtigen Termin wie Vorstellungsgespräche usw komme.

Und von irgendwas muss ich ja auch noch Lebendsmittel bezahlen. In gewisser Hinsicht "sammel" ich jetzt erstmal die Nähaufgaben und nähe diese dann gesammelt weg. Wenn ich in der Lage bin innerhalb von 8 oder 9 Stunden ein Nadelkissen 10x10cm vollständig zu besticken, zu nähen, zu füllen und von Hand zu schließen. Bin ich auch in der Lagen 32 oder 36 Nähäufgaben innerhalb von wenigen Wochen wegzunähen.;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Markus Jung

Geschrieben

Ansonsten hab ich im Moment so mein kleines Problemchen hier auf der Seite. Es sind zwar alles lieb und freundlich. Aber ich merke doch die Unterschiede. Alle hier haben irgendwie schon was vorzuweisen, wärend ich noch nicht mal meine Erstausbildung angefangen habe und von Hartz 4 leben muss.

Zunächst mal finde ich es gut, dass Du das so offen ansprichst. Ich habe überhaupt nicht den Eindruck, dass Du nicht hier hin passen würdest oder so. Hier kommen ja eh ganz verschiedene Menschen zusammen. Was uns aber alle verbindet, ist der Wunsch hinsichtlich unserer Weiterbildung unsere Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen und da ist es dann ganz egal, ob man sich auf seinen Schulabschluss vorbereitet (hier gibt es ja auch etliche Benutzer, die einen Fernabi-Kurs machen), Grundlagen für den Einstieg in den Beruf legt, sich weiterbildet oder ein Hochschulstudium macht.

Außerdem zeichnest Du Dich auch dadurch aus, dass Du den Mut hast, über Deine Erfahrungen hier zu berichten. Denn ganz viele lesen nur mit, bleiben aber passiv.

Sollte es aber konkrete Äußerungen etc. hier von uns geben, bei denen Du Dich unwohl fühlst oder Dich ärger, kannst Du das gerne jederzeit ansprechen.

Ganz persönlich finde ich es sehr interessant, mehr über solche praktisch angelegten Fernlehrgänge zu erfahren. Gerade weil oft der Eindruck vorhanden ist, dass solche Themen (wie hier das Schneidern) gar nicht per Fernkurs vermittelt werden können.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Was brauchst du denn für Materialien? Mir scheint es, es geht v.a. um Kleinigkeiten, stimmt das? Kannst du nicht mal rumfragen, ob jemand etwas übrig hat? Grad im ländlichen Bereich liegenz.b in vielen Schränken unbenutzte Leintücher aus wunderbarem, weissen Baumwollstoff. Aus denen nähe ich z.B. Kletterhosen für die ganze Familie. Oder Handnähnadeln, Nähgarn, ... kannst da nicht mal eine Suchaktion starten? Kannst mich gerne mal anfragen, wenn du möchtest, ich habe nämlich einiges von der Oma meines Mannes geerbt und brauche nicht alles.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

@ Markus:

Es geht nicht umbedingt um spezielle Bemerkungen oder Anmerkungen. Ich kann auf Grund meines niedrigen Bildungsstands kaum bis gar nicht mitreden. Und das stört mich irgendwie aber warscheinlich nur mich. :rolleyes:

@ Rumpelstilz:

Ich weiß. Aber hier im Dorf kann mich keiner leiden. wenn die mal mit mir reden dann auf diese hinterhältige, einschleimende Art nach Aussen Hui aber hintenrum tratschiges Pfui.

Zur Zeit bin ich in einem Hobbyschneidertauschring und warte da sehnlichst auf das Tauschpacket. Für den Kurs derzeit noch viel Kleinkram aber ich hab einige Projekte (historische Klamotte) in Vorbereitung für die ich noch ne ganze Menge an Material brauche. Und zu guter Letzt fehlt mir auch noch ein gescheites Bügeleisen samt Bügelbrett. :thumbdown: Und ohne letzteres kann ich mit dem schneidern als Handarbeit nicht anfangen. Ich muss nämlich auch wärend des Schneiderns viel bügeln.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Ich kann auf Grund meines niedrigen Bildungsstands kaum bis gar nicht mitreden.

Naja, die meisten Diskussionen hier drehen sich doch um Studiengänge, die du vermutlich nicht belegst ... was aber nicht direkt mit deinem Bildungsstand zu tun hat. Selbst wenn du Abi hättest, würdest du vielleicht gar nicht BWL studieren wollen. Also könntest du auch mit Abi nicht unbedingt mitreden, wenn es um BWL-Studiengänge an dieser oder jener Hochschule ginge. Genauso wenig, wenn es um hochschul- oder institutsinterne Dinge geht, z.B. welche Zitierweise eine Hochschule bevorzugt, wie das mit Hausarbeit/Projektarbeit/Bachelorarbeit/Diplomarbeit von statten geht, wie die Kündigungsfristen sind o.ä. Auch das hat weniger mit Bildungsniveau zu tun, sondern damit, dass du einfach kein Studium dieser Art machst. Und selbst ich kann bei vielen dieser Fragen gar nicht mitreden, weil mich diese Dinge in dieser Form gar nicht betreffen.

Auch bei Diskussionen um berufliche Anerkennungen o.ä. kann ich gar nicht bis wenig mitreden, auch wenn ich mir gerne einrede, ein hohes Bildungsniveau zu haben. :D Das liegt aber auch daran, dass ich seit Jahren Mutter und Hausfrau bin und meine Erfahrungen in Unternehmen ohnehin immer nur begrenzt waren (ich war dann eher in der Zwei-Mann-Klitsche tätig denn in einem großen Behördenapparat oder Konzern; außerdem einige Jahre freiberuflich).

Ich bilde mir also ein, dass nicht mein hoher Bildungsstand daran schuld ist, dass ich bei solchen Diskussionen nicht mitreden kann, sondern ganz allein die Tatsache, dass ich andere Erfahrungen in meinem Leben gemacht habe als viele, die sich hier tummeln. Andererseits lese ich dann still mit und erfahre/wundere mich darüber, was andere Menschen in ihrem (Berufs-)Leben so erleben und beteilige mich dann in den Threads, in denen ich etwas aus meinem reichen Erfahrungsschatz an Windelwechseln, Wehwehchen versorgen und Grießbreikochen beitragen kann. ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Und jetzt ist mein Ergeiz geweckt.

Ich ziehe den Schneiderkurs in Rekordzeit durch und hänge die B2 und C1 Englisch Cambridge Certifikate mit ran... Und wenn ich 24h am Tag und 7 tage die Woche nur noch Englisch sprechen muss... mir egal... Ich will mein C1 Niveau!!!:sneaky2:

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Ich kann auf Grund meines niedrigen Bildungsstands kaum bis gar nicht mitreden.

Hm, ich kann auch zum Thema Schneidern nix beisteuern.

Mach dir mal keinen so großen Kopf über solche Dinge. Wir sind hier alle ne nette Bande (und du gehörst ja auch dazu) :)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • mamawuschel
      Von mamawuschel in Fernstudium 2.0 mein Weg zum Bachelor BWL 7
      Manchmal frage ich mich ja wirklich ob, gewisse Menschen wirklich geeignet sind für ein Fernstudium. Es wird erwartet das alles mundgerecht serviert wird in den Skripten....wir studieren! Meiner Ansicht nach gehört es dazu auch über den Tellerrand zu schauen, gegebenenfalls sollte man in der Lage sein sich Fremdwörter oder komplexe Zusammenhänge durch Sekundärliteratur zu erarbeiten, aber nein es wird gemeckert wie kompliziert Skripte geschrieben sind .....
      Ist es nicht Aufgabe beim Studium sich komplexe Zusammenhänge zu erarbeiten? Wenn ich in einem Skript etwas lese, was ich nicht verstehe, ist es für mich etwas ganz selbstverständliches, dass Gabler Wirtschaftlexikon zu bemühen oder die heilige Bibel der BWLer (Wöhe) zu durchforsten. Alternativ gibt es immer noch die Unibibliothek (bei mir Kaiserslautern) aber nein ....es wird gemeckert.
      Klar bezahlen wir viel Geld für unser Fernstudium und die Bibliothek der IUBH ist ein Buch mit 7Siegel (leider) aber es gibt auch Alternativen.
       
      Die Bibliothek ist im übrigen einer der wenigen Kritikpunkte den ich der IUBH bisher ankreiden kann. Als aktuelles Beispiel fällt mir da Finanzierung ein, im Skript bzw. in Clix gibt es Literaturempfehlungen aber nicht ein Titel ist in der Onlinebib. verfügbar. Da lobe ich mir, das ich bei der Uni Hagen noch als Gasthörer eingeschrieben bin. FUH hat eine kooperation mit dem Springer Verlag und jede
      Menge Ebooks. Das ist mir die 11€ Semestergebühr schon wert. Hier könnte die IUBH einfach mal ansetzen und zumindest die Bücher anbieten die sie auch als Empfehlung gibt, bei den bisher belegten Modulen, war nicht ein Buch verfügbar.
       
      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link