Blog Fernstudienakademie

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Fernlehrgang SachbuchautorIn: Was macht eigentlich ein... Illustrator?

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Fernstudienakademie

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Zunächst einmal vorneweg eine kurze Nachricht in eigener Sache: Die Fernstudienakademie ist nun auch bei Google + mit einer eigenen Präsenz dabei:

https://plus.google.com/u/0/b/102068358862600180503/

Neue Follower auf Google + sind herzlich Willkommen!

Vielleicht habt Ihr ja Lust, öfter mal vorbeizuschauen? Es wird dort in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten rund um die Fernstudienakademie und ihr Programm geben – und natürlich immer wieder auch einen Blick hinter die Kulissen eines Fernlehrgangsanbieters.

Ich freue mich über weitere „Follower“!

So, nun endlich zum tatsächlichen Blogthema:

Vor einiger Zeit hatte ich ja angekündigt, dass ich hier im Blog verschiene Berufsbilder aus der Buch- und Verlagsbranche vorstellen möchte. Bis jetzt gab es Artikel über Verlagsvertreter, Layouter und Herausgeber. Nun sind die Illustratoren „dran“.

Wie arbeiten Illustratoren?

Illustratoren arbeiten eher selten angestellt; die meisten unter ihnen sind freiberuflich tätig und haben deshalb verschiedene Auftraggeber, so z.B. Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, Werbeagenturen oder eben Buchverlage.

Gibt es im Sachbuchbereich überhaupt Illustrationen?

Die Verwendung von Illustrationen (keine Statistiken oder sonstige „sachliche“ Grafiken) kommt im Sachbuchbereich zwar relativ selten vor, aber es gibt sie doch. Sie werden häufig dazu eingesetzt, bestimmte Inhalte des Buches humoristisch auf den Punkt zu bringen, um so die Leser zu einem Schmunzeln zu animieren.

Welche grundlegenden Fähigkeiten sollte ein Illustrator mitbringen?

Er (sie) sollte nicht nur über eine entsprechende Ausbildung (z.B. als Grafikdesigner) verfügen und „gut“ zeichnen können, sondern er muss auch die Fähigkeit haben, die Inhalte eines Buches „gegen den Strich zu lesen“, um daraus ansprechende Illustrationen entwickeln zu können.

Wie viele andere in der Verlags- und Buchbranche Tätige muss ein Illustrator unter Umständen unter einem enormen Zeitdruck arbeiten und kreative Vorschläge praktisch auf Bestellung produzieren können.

Was kann ein Autor dafür tun, dass die Zusammenarbeit mit dem Illustrator gut klappt?

Die Denkweise und der Humor von Illustrator und Autor müssen irgendwie zusammen passen: Wenn die beiden Akteure nicht über dieselben Dinge lachen können und über eine ähnliche „Bildsprache“ verfügen, dann wird sich die Zusammenarbeit ziemlich schwierig gestalten.

Da ja ein Illustrator in den meisten Fällen vom Verlag ausgesucht wird, ist immer auch ein bisschen (glücklicher oder unglücklicher) Zufall dabei, ob die beiden Akteure tatsächlich „mit einander können“.

Damit ein Autor den in Frage kommenden Illustrator überhaupt einschätzen kann, sollte er sich möglichst Arbeitsproben oder Referenzprojekte zeigen lassen. So merkt man meist recht schnell, ob man in Sachen Humor tatsächlich auf einer Welle schwimmt.

Falls die Zusammenarbeit aber nun so gar nicht klappt, sollte der Autor schnell die Reißleine ziehen und zusammen mit dem Verlag überlegen, ob man das Buch entweder doch ganz ohne Illustrationen heraus bringt (das ist im Sachbuchbereich ja sowieso der häufigere Fall) oder ob man versucht, einen anderen Illustrator zu finden.

Anne Oppermann

P.S.: Wie wichtig findet Ihr selbst Illustrationen in Sachbüchern? Eher Firlfeanz oder doch eine gute Abrundung des Buches?


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11 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

P.S.: Wie wichtig findet Ihr selbst Illustrationen in Sachbüchern? Eher Firlfeanz oder doch eine gute Abrundung des Buches?

Eher "Firlefanz", sofern dadurch nicht auch Inhalte nochmal auf andere Weise erläutert werden. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Autoren ohne diese Illustrationen nicht gewusst hätten, wie sie ihr Buch voll bekommen sollen.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Markus

Das kann wohl vokommen, dass Illustrationen zum "Seitenschinden" gebraucht werden. ;)

Was meinst Du: Hätte es "unserem" Buch gut getan, noch Illustrationen zu integrieren?

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KanzlerCoaching

Geschrieben

Ich antworte mal ungefragt: Nein, es hätte ihm nicht gut getan. Und ich kenne auch kein Sachbuch, in dem ich Illustrationen hätte haben wollen. Vor allem keine von irgendeinem Verlags-No-Name.

Natürlich gibt es Leute, die tolle Zeichner sind und deren Cartoons Aussagen auf den Punkt bringen. Aber die haben ihren guten Namen und stehen doch in der Regel nicht fürs Bildchenmalen eines 08/15-Autors zur Verfügung.

Beispiel dafür ist Peter Gaymann (der u.a. ziemlich bekannt ist für seine Hühnercartoons - der würde jedem Fachbuch zum Thema Wein zur Zierde gereichen. Ich glaube auch, dass er mal was mit jemand zusammen rausgebracht hat, finde aber den Titel nicht.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Mein guter Gatte hat in seinem früheren Leben ja mal als Lektor gearbeitet...

Da hatte er einmal von "seinem" Verlag eine spannende Aufgabe übertragen bekommen: Es gab von einem Zeichner eine Menge Carton aus dem medizinischen Bereich. (Immer mal wieder Witzchen über Ärzte und so). Die sollten nun in einem Buch gebündelt werden.

Der Gatte hatte nun die Aufgabe, zu diesen Witzchen passende Begleittexte, Studien oder Statistiken zu finden. War gar nicht so einfach, hat aber wohl Spaß gemacht.

Der Weg kann also auch andersherum gehen: Erst gibt es die Illustrationen, dann den (Begleit-) Text.

Aber ehrlich gesagt: Das schmale Bändchen war nun auch nicht soooo der Verkaufsschlager. ;)

Zurück zum Thema: Ich sehe das ähnlich wie Du, Sabine: So richtig passend finde ich in einem Sachbuch Illustrationen eher nicht.

Es gibt ja auch manchmal den Fall, dass der Autor dann selbst zur Zeichenfeder greift. Auch nicht immer nuuur schön. ;)))

Obwohl: Vielleicht schlummert in Markus ja ein ganz begnadeter Zeichner, der unser Buch mit allerlei hübschen Illustratioen hätte aufhübschen können? ;)

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Markus Jung

Geschrieben

@Markus

Was meinst Du: Hätte es "unserem" Buch gut getan, noch Illustrationen zu integrieren?

Nein, ich glaube das hätte ihm nicht gut getan. Vielleicht hätte es dadurch sogar etwas von seiner Glaubwürdigkeit verloren.

Vorstellbar wäre es allenfalls für die Zitate aus dem Fernstudenten-Leben gewesen. Aber ich finde, die sprechen auch so für sich.

Vielleicht schlummert in Markus ja ein ganz begnadeter Zeichner

Definitiv nicht. Meine kleine Tochter malt schon besser als ich...

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Markus

Und: Ist Deine Tochter derzeit auch im Prinzessinnen-Fieber?

Ich denke, da hätten unsere beiden Töchter viel Spaß bekommen, wenn wir sie als Illustratorinnen engagiert htten... ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Und: Ist Deine Tochter derzeit auch im Prinzessinnen-Fieber?

Geht noch. Aber es muss alles rosa und lila sein - furchtbar...

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Fernstudienakademie

Geschrieben

@Markus

Durch diese rosa-lila-glitzer-Prinzessinen-Phase müssen wir Töchter-Eltern wohl einfach durch. ;)

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KanzlerCoaching

Geschrieben

So lange der Geist der Mädels nicht ausschließlich rosa-lila-glitzernd wird, ist doch alles bestens.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

"Unsere" ist nicht so wirklich rosa-glitzernd im Geiste. Wahrlich nicht... ;)

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Ich persönlich erwarte keine Illustrationen in einem Sachbuch. Tabellen, Grafiken - gerne. Aber wenn es einfach um nette Bilder geht - dann finde ich diese i.d.R. entbehrlich. Wenn mir nach hübschen Illustrationen ist ist, dann lese ich meiner Tochter Bilderbücher vor;)

Wenn man dem Ansatz folgen würde, dass ein Sachbuch unterhalten muss - dann wären Illustrationen ein mögliches Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. In der Praxis finde ich allerdings wenig gelungene Beispiele, weil die meisten Illustrationen bemüht witzig wirken. Weniger ist oft mehr. Und ich will, wenn ich Sachbücher lese, einfach nur meine Wissenslücken stopfen. Wenn ich mein Beürfnis nach Unterhaltung bedienen will, wähle ich andere Mittel.

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      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
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    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 6
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link