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Motzblog...

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Servus

64 Aufrufe

Für alle die, die denken, ich kann so was nicht schreiben: Doch, ich kann!

Momentan gehts nich so wirklich voran und ich weiß nicht mal selbst genau, woran das liegt.

Ich hab am 9. Januar nach 4 Wochen ohne lernen wieder damit angefangen und der Wiedereinstieg ist echt zäh - dass es so schlimm wird, hätte ich nicht gedacht! Ich komm eigentlich ganz gut voran, aber ich bin es einfach nicht mehr gewöhnt, abends noch ca. 2 Stunden zu lernen. Meine Konzentrationsfähigkeit hat in den 4 Wochen echt gelitten! Ich finde WIP total interessant, aber ich brauche länger, als ich bisher gebraucht habe und es schlaucht gewaltig. Ich bin abends total erschlagen, wenn ich endlich fertig bin und hab keinen Nerv mehr, noch irgendwas zu machen.

Ich hab das Gefühl, dass ich momentan gar keine Zeit für mich habe: arbeiten, lernen, essen, Haushalt und schwupps ist es nach 20 Uhr und ich könnte auf der Stelle einschlafen. :sleep:

Zudem gibt es noch privat das eine oder andere Thema, das mich beschäftigt und nicht gerade zur Motivation beiträgt.

Entweder, ich brüte irgendeine Krankheit aus oder mein Körper ist es einfach nicht mehr gewohnt, zu lernen - so oder so, ich hoffe, es legt sich bald! So macht das keinen Spaß!

Momentan bin ich heilfroh, wenn das Studium vorbei ist!

Zudem frag ich mich, was ich in der Projektarbeit zum Hauptpraktikum schreiben könnte, das ja nächstes Semester ansteht. Ich hab absolut keine Idee, über was man da so schreibt...über die Bachelorthesis mach ich mir noch gar keine Gedanken, mir graut aber auch davor.

Die Urlaubsplanung für dieses Jahr steht auch an und ich hab keine Ahnung, wann ich Urlaub nehmen soll. Zwei Wochen Anfang Juli stehen fest, da werd ich aber auch mindestens eine davon mit der BSP-HA verbringen müssen. Ich würde gerne im Oktober noch eine Woche Urlaub nehmen, aber ich hab keine Ahnung, ob das mit der Projektarbeit, WPW und dem Schwerpunkt machbar ist!? Am liebsten würd ich nochmal irgendwohin fahren/fliegen, aber die SB mit in den Urlaub nehmen will ich auch nicht - also lieber zu Hause bleiben und ggf. den Urlaub zum Lernen nutzen?

Mich nervts irgendwie, dass ich alles um das Studium rumplanen muss - ich kanns aber auch nicht einfach anders machen, ich weiß ja genau, dass wenn ich jetzt eine Woche Urlaub ohne lernen einplane, ich das Ganze irgendwann anders "reinarbeiten" muss...

So, jetzt gehts mir bisschen besser! Das musste einfach mal raus - und wenn mich einer versteht, dann andere Fernstudenten =)


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7 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

Die Blogs sind ja (auch) zum motzen da - gut, wenn es Dir nun besser geht. Die von Dir geschilderte Erfahrung, dass es nach einer Lernpause schwierig ist, wieder "rein" zu kommen, habe ich schon oft gelesen. Ich würde versuchen, jetzt durchzuhalten und auch wenn es nicht so gut läuft regelmäßig zumindest ein bisschen was zu machen.

Auf der anderen Seite scheint in Deinem Beitrag ja auch durch, dass Dir Freizeit fehlt und auch privat ein paar Baustellen vorhanden sind, die Dich beschäftigen. Das kostet ja auch alles Kraft. Vielleicht hilft Dir ein Tag, wo Du bewusst nicht lernst, sondern Dir etwas Anderes vornimmst, etwas Schönes?

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Sternschauerkuss

Geschrieben

Hi Servus. Ich habe mich auch lange nicht mehr bei dir gemeldet. Der Grund: Ich weiß nun, dass ich kürzer treten muss, weil es mir eine viel zu lange Zeit auch so ging. Kann dich sehr gut verstehen. Ich habe seit Januar fast nichts gemacht da ich erstmal für mich da sein muss und an der Organisation feile u. wenn das heißt keine 4 Prüfungen schreiben. Du/Wir müssen einen Weg finden, dass es uns am Ende auch seelisch gut geht. :-)

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Hey Servus,

ich kann Dir gut nachfühlen. Ich glaube, das Wetter und die kurzen Tage tragen einiges dazu bei, dass man sich einfach gemütlich auf der Couch räkeln möchte. Ich habe jetzt immer schon ab 17:30 Uhr das Gefühl, dass der Tag vorbei ist. Ich motiviere mich momentan damit, dass ich den Endspurt angetreten habe und überhaupt nicht scharf darauf bin, dass dieses Studium einen Tag länger als 31.12.2012 dauert. Versuch einfach, die Hälfte zu machen, kleine Lernportionen. Das bringt Fortschritt und der gibt Motivation. Und mal einen Tag Auszeit nehmen und die Dinge klären die Dir im Kopf rum schwirren, wird Dich auch nicht weit zurück werfen. Ich drücke die Daumen, dass es Dir bald besser geht!

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Danke euch allen für die Kommentare. Ich weiß momentan nicht, ob ich mich einfach weiter durchboxen soll oder doch kürzer treten. Ich hab grad mal in den kommenden SB geblättert und gesehen, dass nach den dicken in WIP (bisher alle knapp 60 Seiten) ein paar dünnere kommen - das motiviert schonmal! Vielleicht hab ich ja dann die dicken Klopper, an denen ich 2 - 2,5 Stunden sitze so gut wie geschafft?

Lilly, ich glaube auch, dass die kurzen Tage nicht grad zur Motivation beitragen. An sonnigen Tagen gehts noch ein bisschen besser als an solchen Tagen, an denen es gar nicht richtig hell wird.

Sternschauerkuss, ich hab mich schon gewundert! Aber ich finds gut, dass du die Notbremse ziehst - mir fällt so etwas schwer.

Ich bin ein absoluter Planungsmensch und krieg die Krise, wenn etwas nicht so läuft wie geplant...

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Ich beobachte das "Phänomen" doch seit geraumer Zeit, dass nach dem Bachelorzwischenzeugnis bei der HFH ein Loch kommt. Auch wenn das Teil überhaupt nicht wichtig ist und man sich eigentlich gar nicht daran aufreibt, so ist der Wechsel zum Hauptstudium und der beginnende Endspurt wohl ein Demotivator.

Bis zum Bachelorzeugnis war ich absolut in Fahrt und total motiviert, seitdem fällt es mir extrem schwer weiter zu machen. Inzwischen kommen bei mir andere Gründe mit dazu, aber das war der turnaround in meiner Fernstudiumsbeziehung.

Gleiches gilt/galt übrigens auch für meine Ziele möglichst schnell und möglichst mit 1,0 abschliessen zu wollen. Es ist keine Schande anders vorzugehen, zu strecken und die Projektarbeit vielleicht nicht im SSP-Semester zu schreiben. Wenn ich meine Blogeinträge lese in denen ich vollmundig angekündigt habe Ende 2010 fertig zu sein muss ich inzwischen schmunzeln, werde ich doch eher Mitte 2012 fertig sein, inzwischen aber lockerer.

Ich wünsche Dir den passenden Antrieb um überhaupt ans Ende zu kommen, ob mit PA oder ohne PA im SSP-Semester. Setze einen Schritt nach dem anderen. Das 5. Semester ist eigentlich gar nicht so schwierig, es ist umfassend. Allerdings hat es einige leichte Übungen (MKP und OPR) sowie ein typisches Lernfach (IUF) und WIP als Erholung vom VWT-Stress.

Am Ende kann man sich wunderbar mit BSP in die Welt der wiss. Arbeiten einarbeiten und nimmt dann vielleicht sogar Motivation für die PA mit. Etwas anderes würde ich nicht raten, ich kenne sehr wenige HFH-Studenten, die den HFH-Plan im 6. Sem. PA, Wahlpflicht Recht und SSP abgewickelt haben.

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Danke chillie, es macht Mut, zu sehen, dass ich nicht die erste und schon gar nicht die einzige bin, der es so geht.

Vielleicht ist es dann wirklich eine Lösung, die PA ein Semester zu verschieben. Im Idealfall hab ich dann ein Semester mehr in dem dann dafür nur die Bachelorthesis ansteht. Im 7. Semester steht ja sonst regulär nur ABR an, oder?

Ich müsste mich auch ein bisschen von dem Ziel, immer die perfekten Noten haben zu wollen, verabschieden, aber das ist gar nicht so einfach...

Sooo stressig fand ich VWT übrigens gar nicht ;) Aber ich finds irgendwie grad schön, dass sich in WIP einiges wiederholt, trotzdem dauert es einfach, die SB zu lesen und zusammenzufassen, auch wenn ich bei letzterem einiges auslassen werde.

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HannoverKathrin

Geschrieben

Ich fühle mich als wenn ich in eine Zeitmaschine gucken würde. Oder in einen Blog von mir ;)

Das ist wirklich normal und es freut mich, dass du bislang nie mit so einem Tief kämpfen musstest.

Zu WIP: Ich hab bei SB 5 und 6 wirklich weniger Zeit gebraucht, ich meine mich aber zu erinnern dass ich auch keine Lust mehr hatte und evtl. einfach oberflächlicher zusammengefasst habe.

Wie Chillie schon schrieb, eigentlich wäre das 5. Semester wunderbar - wenn BSP nicht wäre, wäre es perfekt. BSP zu schreiben ist wichtig und solltest du voll einplanen. Die Erfahrung brauchst du für die PA.

Ich selbst merke ja wie es ist die PA noch ins 7. Semester zu quetschen, das funktioniert nicht. In mein 6. Semester jat es aber auch nicht gepasst. Tja, was also tun? Such dir ein Thema für BSP und versuch es zwischen den Klausuren schonmal zu recherchieren. Dann hast du nach den Klausuren weniger Streß und kannst eher in den Urlaub. Mach dich evtl. wirklich nochmal einen Plan, aber nicht zu eng. Nimm BSP locker, irgendwie wird sich alles fügen. Diese schriftlichen Hausarbeiten kann man scheinbar einfach nicht planen. Das kommt wie es kommt ;)

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      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
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      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!