Abitur bei der SGD

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Probemonat vorbei

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Lawyer

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Der Probemonat ist nun durch - ab jetzt geht es so richtig los. Es waren ja bislang nur zwei Hefte gewesen, Deutsch und Englisch. Quasi als Aufwärmtraining. In Monat zwei warten auf mich dann allerdings schon fünf Hefte, wobei eines davon keine EA hat (Mathematik-Grundlagen). Das werde ich auch erst bearbeiten, wenn im 5. Monat das erste "echte" Mathematik-Heft ansteht.

Deutsch (schriftliche Kommunikation) - habe ich schon halb durch

Französisch für Anfänger - wieder 4 Lektionen, also zeitintensiv

Geschichte - kein großes Thema, da bin ich fit (Mittelalter und Renaissance)

Politik - auch hier kaum Probleme zu befürchten (Pol. System der BRD)

Stichtag ist der 23. März. Ich habe gemerkt, dass ich noch zulegen kann, aber bin dennoch gespannt, wie sich die höhere Schlagzahl letztendlich auswirken wird. Vor allem natürlich auf meine Leistungen. Ich will auf keinen Fall durchziehen um des Durchziehens willen. Das bringt am Ende ja doch nichts.


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8 Kommentare


Blubberdiblubb

Geschrieben

Aber wenn du dich an die Monatsvorgaben der SGD hälst, bist du doch für deinen Plan 2013 die Prüfungen machen zu wollen, zu langsam, oder? Also versteh das jetzt nicht falsch, dein Tempo ist wunderbar, aber halt dafür nicht. Oder überseh ich irgendwas?

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Ich mache erst einmal nach Plan, damit ich mich wieder ans Lernen gewöhne und auch um überhaupt zu testen, ob meine Vorstellung tatsächlich an die Realitäten angepasst ist. Beispielsweise habe ich alle Pflichtliteraturen längst gelesen und kenne sie. Vieles, was mit viel Zeit durch die SGD eingeplant ist, werde ich vielleicht sehr viel schneller durchlaufen können. So läppert es sich dann - hoffentlich.

Aber wenn nicht - wie schon gesagt - dann eben 2014. Bricht mir auch keiner ab dabei :)

Ich seh' das alles ganz entspannt!

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Blubberdiblubb

Geschrieben

Ah, okay. :)

Ich denke eh, dass bei deiner gründlichen Vorgehensweise 2013 schwierig wird. Selbst wenn du später noch Zeit einsparen kannst.

Aber du hast da die richtige Einstellung, wenn's klappt, ist es schön, und wenn nicht, dann eben spätestens 2014.

Zuviel Stress hindert ja eher beim Lernen; finde ich zumindest.

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Gehst du die Monate echt so durch wie die SGD die Hefte auflistet?

Also ich arbeite das Heft ab wozu ich grad am meisten Lust hab. Ich hab z.b. direkt mit Mathe angefangen, weils mir unheimlich viel Spaß macht...hab mich auch geärgert das es nur ein Heft war und dazu noch ein leichtes, wobei die Grundlagenauffrischung ganz gut tat nach der lange Auszeit von der Schule!

Ich schließe mich aber Blubber an, dass es sehr schwer wird mit 2013...ich würde mich dennoch riesig für dich freuen wenns klappt! :thumbup:

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@ Schotte

Ich versuche, im aktuellen Monat zu bleiben, da aber halte ich mich nicht an die Reihenfolge. In das Matheheft habe ich noch nicht einmal hineingeschaut...

Danke für deine guten Wünsche ;)

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Ist ja auch im Prinzip jedem selbst überlassen in welcher Reihenfolge er die Heft angeht, das ist ja das Schöne an einer Fernschule :D

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Wusch - und schon sind die Korrekturen durch. Es ist eine gute 2 geworden (1,7) in Englisch, womit ich sehr zufrieden bin. Schriftliches Englisch ist schon etwas anderes als mündliches. Und alles ohne Hilfe: bin stolz auf mich!

Eigenlob muss auch mal sein :lol:

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Hey ..

Ich mache nun auch demnächst mein Fernabi bei der SGD und wollte einfach mal fragen,

was so an Material im ersten Paket drin war :)

Freue mich schon total habe aber auch ein bisschen angst das ich es nicht schaffe.

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    • FeThe
      Von FeThe in SRH Riedlingen: Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) 5
      Es waren verrückte zwei Monate. Eine einzige Begegnung im Supermarkt (kitschig wie im Hollywood-Film) kann plötzlich alles durcheinander bringen. Und dann wurde mir zum ersten Mal bewusst, wie viel Zeit das Fernstudium doch kostet.
       
      Irgendwie konnte ich mir die Zeit in den ersten Semestern gut organisieren. Das lag einfach daran, dass ich mich kaum nach jemandem richten musste. Der Arbeitgeber ist flexibel, ich bin in keinem Verein aktiv, der mir feste Termine vorschreibt, meine Familie wohnt so weit weg, dass ich den Kontakt häufig nur per Telefon pflege und auch meine Freunde nehmen so viel Rücksicht, dass sie mir bei Hausarbeiten und Klausurvorbereitung in keinster Weise „im Weg stehen". So war es kein Problem die Abende der Woche mal beim Sport oder mal vor der Studienbriefen zu verbringen. Ich kam gut durch und konnte meine selbst gesteckten Ziele einhalten.
       
      Doch dann kam der (zugegeben positive) Windstoß, der mein Kartenhaus-Zeitkonstrukt zusammenbrechen ließ. Plötzlich war da ein neuer Mensch mit dem man gern Zeit verbringen und ihn in den Alltag integrieren möchte. Und dann fällt auf, dass dafür im Fernstudien-Konstrukt gar kein richtiger Platz ist. Alle Wochentage waren mit Arbeit bis zum frühen Abend und mit Sport und Studium am Abend reserviert. Die Tage am Wochenende am Vormittag mit Studium, ab Nachmittag mit Freunden und Unternehmungen.
       
      In der Euphorie musste das Fernstudium in den letzten Wochen dann ganz hinten anstehen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, weshalb das Kartenhaus gerade neu zusammengesetzt wird. Mein Respekt vor denen, die neben sich selbst und ihrer Motivation noch den Partner, Kinder und den vielleicht nicht ganz so flexiblen Arbeitgeber organiseren müssen, ist gehörig gewachsen.
       
      Und mein Stolz darauf, hoffentlich im nächsten Jahr das Fernstudium abzuschließen, wird sicher auch nicht weniger werden
    • Vica
      Von Vica in M.Sc. Psychologie FUH in Vollzeit 5
      Nanu, was ist das? Der Mount Everest vielleicht?
      Nein, es sind über 300 Seiten Statistik-Skripte aus MM1, die mir (inklusive die dazugehörigen Onlinevorlesungen) noch fehlen - bis Ende Januar. Nun ja, theoretisch würde bis Ende Februar ja ausreichen, denn die Klausur ist erst am 3.März. Aber daraus wird nichts, weil ich diesen Zeitraum für die Hausarbeit aus MM2 brauche. Als Vollzeit-Studi hat man ja gerade mal 3 Wochen Zeit, diese zu bewältigen  In 2 Wochen ist auch noch die dazugehörige Präsenzphase zur Hausarbeit vor Ort in Hagen. Glücklicherweise ist Hagen ja nur 1 Stunde Zugfahrt von hier entfernt - dennoch gibt es zum Teil nur mysteriöse Verbindungen dorthin. Teilweise habe ich schon überlegt, dort ein Hotel zu buchen, aber nee, ich mag nicht. 

      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 10
      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
      Wie dem auch sei. Vom Mitarbeiterentwicklungsgespräch mit meinem Chef am 20.01.2017 hängt es ab, wie es mit meinen Masterplänen weitergeht.
       
      Geplant habe ich, dass ich den Master nur mit dem Support meines Arbeitgebers stemmen möchte. Daher möchte ich meinen Chef von M.Sc. Psychologie der MEU/Diploma Hochschule überzeugen, was allerdings nach Rücksprache mit unserem Ltd. Psychologen kein Problem sein sollte, der sich den Studiengang näher angeschaut hat.
       
      Es geht mir nicht einmal um eine finanzielle Unterstützung, sondern einfach um etwas (moralischen) Beistand und die Möglichkeit, das psychologische Anerkennungspraktikum in unserer Ambulanz absolvieren zu können. Außerdem würde ich 3 Jahre auf meine Fortbildungstage inkl. Budget verzichten, um an den Pflichtseminaren des Studiengangs teilnehmen zu können.
       
      Sollten wir keinen gemeinsamen Nenner finden, würde ich privat allerdings kein Masterstudium absolvieren wollen.
       
      Aber auch die Aufnahme in den Studiengang mit einem Auswahlverfahren und begrenzten Studienplätzen (30) stellt noch eine weitere Hürde dar.
       
      Was die Entscheidung zum M.Sc. Psychologie (Schwerpunkt "Klinische Psychologie") betrifft:
       
      Ganz ehrlich - was sollte ich sonst machen? Ich bin Fachkrankenpfleger für Psychiatrie, das Bachelorstudium hatte einen großen klinischen Anteil und ich arbeite therapeutisch, habe viele therapeutische, klinische Weiterbildungen absolviert und bin beruflich seit Jahren in diesem Bereich fest im Sattel.
      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker