Blog metallbauer

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
  • Einträge
    3
  • Kommentare
    19
  • Aufrufe
    255

Anbieter-Suche die Zweite: Pass ich zu AKAD, oder die AKAD zu mir?

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
metallbauer

53 Aufrufe

Hallo an die stillen Mitlesenden ;),

Ich habe jetzt die letzten Tage mich telefonisch mit der AKAD kurzgeschlossen, und das Studienheft + Prüfungsordnung erhalten(schon-mal erster Malus, das gibts nicht als Download, nur per Post, und nur wenn man seine Adresse rausrückt). Heute Abend habe ich mal wieder etwas Luft, und werde das jetzt mal durchgehen, und auf meine Bedürfnisse hin abgleichen.

Bachelor Maschinenbau AKAD

Zunächst mal die Kosten: 238 € / Monat(12852€), nochmal 960€[=>13812€ insgesamt] für die Prüfung. Das wäre monatlich für mich zwar schon ein Brocken, aber möglich (mit etwas Gesparten in der Hinterhand). Die 960€ Prüfungskosten sind aber nochmal eine Stolze Summe, muss ich schon sagen. Es werden 7 Semester als Regelstudienzeit angegeben. Die Sprintervariante ist für mich nicht interessant. Der Preis ist ganz schön stolz ;)!

Präsenzen: 49-51 Seminare werden angeboten, davon muss man aber alle im Laufe des Studiums wahrnehmen. Seminare sind oft direkt vor der Prüfung, da spart man sich dann schon-mal die doppelte Anreise, klingt gut. Es wird alles für die Prüfung wiederholt und auf Fragen eingegangen - gut für Fächer wo ich nichts gebacken bekomme. Es gibt für die Klausuren verschiedene Termine, man kann in den verschiedenen Studienzentren schreiben gehen, das vervielfacht die möglichen Termine angenehmerweise. Dadurch sollte es möglich sein, alle Prüfungen Samstags wahrzunehmen.

Inhalte: Die ersten 6 Semester gibt es keine Wahlmöglichkeit , dafür klingen alle Pflichtmodule nach meinem Geschmack, und es gibt auch ein paar alte Bekannte (z.b. Einführung in Technisches Zeichnen, CAD-Konstruktion, Metallkunde) wo ich von meiner Ausbildung und Praxis profitieren kann, und was mir hoffentlich dann auch was für meine Praxis bringt. Ein paar nicht so wohlwollende Bekannte sind auch dabei (Einführung in die Algebra, Analysis), aber Mathematik ist einfach ein Disziplin-fach: Stetig lernen, stetig verbessern, einfach dran bleiben - dann schafft man es. Keine Zauberei, nur Geduld und Disziplin.

BWL Module gibt es "interessanterweise" auch, das wird ja super. Nicht. BWL ist so staubtrocken und pure Faktenlernerei, das wird mein Hassfach. Naja, kann nicht alles nur super sein.

Das beste ist das siebte Semester, denn da kann man aus 4 verschiedenen Richtung sich seine Neigung raus-suchen - das wäre bei mir die Konstruktion und Entwicklung:

Sicherheitsgerechtes Konstruieren, Computergestützte Konstruktion und Auslegung,

CAD-Labor: Vertiefte Konstruktionsaufgaben, Integrationsmodul Entwicklung und Konstruktion

Genau das was ich später auch im Beruf machen möchte! Das ist ein Riesenpluspunkt.

Das Praxissemester wird flexibel gestaltet, man kann sich für ein Praktikum (31 Arbeitstage) entscheiden oder in seinem Betrieb eine gestellte Projektaufgabe bearbeiten oder es wird einem die praktische Berufserfahrung anerkannt, und man schreibt eine Hausarbeit. Das Praktikum wäre natürlich nicht möglich für mich, aber da habe ich gute Hoffnung das meine Arbeit anerkannt wird.

Studienzentren gibt es in vielen Teilen Deutschlands, für mich wäre Frankfurt am nächsten, und Stuttgart als Alternative wenn die Termine nicht passen möglich. Frankfurt ist perfekt, 90 km Anreise machen das ganze erträglich, brauche ich nicht zu Übernachten, mit dem Auto ist die Anreise auch günstig, sogar günstiger als mit der Bahn, mein Lupo ist genügsam.

Bisher mein Favorit, da ich mich auf meine gewünschte Richtung spezialisieren kann. Ob das die WBH so auch bietet? Bin schon gespannt.

Bis dahin, MFG Martin.


Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0


11 Kommentare


Der Terminplan erscheint jährlich gegen Ende des Jahres; ich bezweifle sehr, dass man Dir zusichern wird, dass Du alle Termine sonnabends ableisten kannst...

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
metallbauer

Geschrieben

Habe ich schon fast befürchtet. Unter der Woche ist jedoch absolut nichts möglich, da bin ich eben arbeiten. Lass mich mal überraschen was ich erfahre..

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
eisenbahner

Geschrieben

also bei uns (Mechatronik ) sind alle Seminare verpflichtend

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
metallbauer

Geschrieben

Was? So habe ich das aber nicht verstanden. Ich werde das auf jedenfall klarstellen, so wurde mir das nicht gesagt. Wenn das wirklich so sein sollte, fällt die AKAD komplett flach. Unter der Woche 8 Stunden am Stück Zeit? Welcher AN hat denn sowas? *grübel* (Bis morgen sollte das geklärt sein)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Die WBH hat sogut wie keine Pflichtseminare.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
Was? So habe ich das aber nicht verstanden. Ich werde das auf jedenfall klarstellen, so wurde mir das nicht gesagt. Wenn das wirklich so sein sollte, fällt die AKAD komplett flach. Unter der Woche 8 Stunden am Stück Zeit? Welcher AN hat denn sowas? *grübel* (Bis morgen sollte das geklärt sein)

Ich denke die meisten müssen schon ein paar Tage Urlaub opfern für die Präsenzphasen.

Ganz nebenbei, ich habe unter der woche auch mal 8 stunden am Stück zeit. Dafür ist bei mir Samstag und Sonntag ein ganz normaler Arbeitstag.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Gewisse Opfer wird man schon bringen müssen, da ist Urlaub noch das harmloseste.

Selbst wenn du zur WBH mit kaum verpflichtenden Präsenzphasen gehst, wirst du den ein oder anderen Tag frei nehmen müssen, wenn du z.B. an Reps oder Crash Kursen teilnehmen möchtest. Es gibt Prüfungen in Pfungstadt, die nur an Wochentagen angeboten werden. Bei langer Anreise reist man gerne mal einen Tag früher an. Und, und, und, ... Man kann zwar alles per Sondertermin auf das Wochenende schieben, aber auf Dauer ist das dann ganz schön teuer ;)

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar
metallbauer

Geschrieben

So, gestern abend bin ich doch nicht mehr dazugekommen dort anzurufen, da ein Renault der Meinung war, das wir in einem Links vor Rechts Land leben (mein Schädel brummt noch ganz schön ;) ). Jedenfalls hab ich mich mit der AKAD kurzgeschlossen, und es ist in der Tat so, das man die 49-51 Seminare besuchen MUSS. Somit ist leider die Akad für mich keine Option, 50 Tage nur für Seminare habe ich einfach keine Zeit, da ist mein Job zu unflexibel.

P.S.: Das ich Einschnitte machen muss, ist mir schon bewusst. Für die Klausuren sehe ich es ja noch ein mal einen Freitag frei zu nehmen, aber nicht für Präsenzen, und dann noch so viele, das wird mein Chef einfach nicht zulassen können, er braucht mich. Und einen großteil der Klausuren werde ich definitiv samstags schreiben, wenn keine Angeboten werden, eben per Sondertermin (80€ sind verschmerzbar). Nächste Woche gehe ich mal die WBH Prospekte durch, und schreib im Blog was ;) Mfg, Martin

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Wenn du ein reines Fernstudium suchst, wirst zu zur Zeit nicht an der WBH vorbei kommen.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

bei der WBH finden in den ersten 3 Semestern 2 von 3 Klausuren Samstags statt. für die 3. könntest du dir dann jeweils ein Sondertermin geben lassen. Nur das Einführungsprojekt und die Labore musst du unter der Woche absolvieren

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Danke für die Infos. Habe den Eintrag mittlerweile geändert ;). Es läuft wirklich alles auf die WBH aus, the real deal für ein reines Fernstudium.

Diesen Kommentar teilen


Link zu diesem Kommentar

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben um einen Kommentar hinterlassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Geht einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
  • Aktuell beliebte Blogbeiträge

    • Forensiker
      Von Forensiker in Projekt Master 11
      Hallo liebe Blogleser,
       
      hier ganz druckfrische Informationen aus meinem Mitarbeiterentwicklungsgespräch:
      Der Master geht von Arbeitgeberseite her klar!
       
      Für die Pflicht-Präsenztage bekomme ich Dienstbefreiung, das Anerkennungs-Praktikum darf ich in unserer Einrichtung absolvieren (falls von Seiten der Diploma/MEU zulässig) und die Masterarbeit darf ich auch hier schreiben. Außerdem wird mir unser Ltd. Psychologe während des Studiums für fachliche Fragen zur Seite stehen.
      Nur Geld gibt´s keines. Womit ich aber leben kann, da die Studiengebühren ja als Werbungskosten geltend gemacht werden können.
       
      Jetzt bleibt nur noch die Hürde, in den Studiengang aufgenommen zu werden. Genaue Infos gibt es aber leider noch nicht. Die Diploma geht davon aus, dass es in zwei Wochen soweit sein wird.
       
       
      Drückt mir die Daumen!
       
      So long...
      Forensiker
    • graphita
      Von graphita in Zu Zweit zum Bsc - Wiwi an der FernUni Hagen 8
      Guten Morgen,
      ein bisschen hab ich überlegt, jetzt habe ich mich doch entschlossen einen Blog zu beginnen.  
      Mit Sommersemester 2017 beginne ich an der Fernuni Hagen Wirtschaftswissenschaften zu studieren. Der Blog hat aber den Titel "zu zweit", jetzt die Erklärung warum: mein Verlobter, in 6 Tagen mein Ehemann, und ich haben beschlossen gemeinsam zu studieren.
      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
      Warum die Fernuni Hagen? Wie gesagt, Thema Weiterbildung war ein paar mal am Tisch. Wir sind beide erst in den 30igern, wir wollen mehr. Aber was tun? Ich selber habe Matura (also Abitur), mein Verlobter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und ist seitdem berufstätig. Im November 2016 bin ich das Thema nochmal angegangen, es musste ja etwas geben, was wir machen können. Und da landete ich auf www.fernstudien.at. 
      Ich war sofort Feuer und Flamme als ich festgestellt habe, dass mein Verlobter auch studieren könnte! Ich hab im Studienzentrum angerufen um abzuklären, ob ich eh nichts falsch verstanden habe und ob mein Verlobter tatsächlich mit Berufsausbildung (KFZ Mechaniker und Elektriker) studieren könnte. Ja, kann er! 3 Jahre Berufstätigkeit hat er ja locker erfüllt! 
      Ich hab ihm davon erzählt und es war beschlossen. Wir werden gemeinsam studieren. Er leitet seit 5 Jahren ein Referat, da hat er sich Wirtschaftswissenschaften für sich ausgesucht. Ich hab gesagt, ich mache auch Wirtschaft, ich würde gerne unterrichten, vielleicht hab ich an meinem Arbeitsplatz später eine Chance auf einen kleinen Lehrauftrag. Wir werden sehen. 
      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
      Ich freue mich einfach auf den Start! 
      So, das war es für´s erste. Bis ganz bald!
       
    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!