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Unterlagen + Pollenflug = ...

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Vana

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Mahlzeit liebe Leserinnen und Leser.

Am Donnerstag Nachmittag ereilten mich gleich 2 Dinge: meine heiß ersehnten Unterlagen mit denen der neue Abschnitt "Studium" nun endlich beginnen konnte und ein überdurchschnittlich starker Pollenflug. Ihr ahnt es bereits: ich bin eine Allergie geplagte. Diesem Umstand "verdanke" ich es auch, dass ich an meinem ersten offiziellen Studientag nicht viel mehr geschafft habe, als die ersten Formalitäten (Durchlesen des Studienführers, Kennenlernen der Online-Inhalte, Überprüfen der Vollständigkeit der Unterlagen,...) zu erledigen und mich an das erste Kapitel des Mathematik Buches zu wagen.

Nach einer Stunde kontinuierlichen Niesens und vermehrt geschwächter Sicht beschloss ich dann, ins Bett zu gehen. Am Freitag, also gestern, erging es mir da leider nicht viel besser und so musste ich nach den ersten zwei Kapiteln Energiewirtschaft wieder abbrechen und ins Bett.

Heute habe ich es immerhin geschafft, das Buch über Energiewirtschaft vollständig durchzulesen. Gleich gehts dann noch einmal zu einer kleinen Familienfeier und heute Abend wird dann richtig gearbeitet, also zusammengefasst, für Dummies erklärt und nach Schaubildern gegoogelt :-) vielleicht wende ich mich dann auch nochmal der Mathematik zu.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende :-)


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10 Kommentare


Willkommen im Club der Pollenallergiker... Für den Notfall kann ich Lorano oder Cetirizin empfehlen. Vorm schlafen gehen eine Tablette und der nächste Tag ist gerettet. Ebenfalls empfiehlt sich der Gang zum HNO. Ich wünsche viel Kraft und Durchhaltevermögen!

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Ich muss dazu sagen, dass mein Problem trotz meiner Tabletten entstand :) im Normalfall helfen diese tatsächlich gut, nur reicht es an manchen Tagen leider nicht aus.

Vielen Dank ;) und "dito"

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Ich leide normalerweise auch an Allergie: Hasel-, Erle- und Birkenpollen. Habe die Jahre zuvor immer Cetrizin und Augentropfen genommen, doch dieses Jahr habe ich auf etwas anderes umgestellt: Cayennepfefferkapseln und Zink-Histidin-Kapseln. Zudem spüle ich mir regelmäßig die Nase. Seitdem sind meine Beschwerden zu 99% abgeklungen, selbst meine Kontaktlinsen kann ich ohne Probleme tragen.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich versuche es seit Herbst letzten Jahres mit einer Hyposensibilisierung. Außerdem versuche ich, meine Wohnung weitgehend allergenfrei zu halten, unter anderem durch den Einsatz eines Luftreinigers (Filters).

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Ich mache seit drei Jahren Hypo gegen Birke. Ich denke bisher wurden die Beschwerden etwas gemildert. Ist allerdings schwer zu beurteilen, da ich zusätzlich noch gegen meine Katzen allergisch bin ;)

Der Tipp mit den Pfeffer- und Zinkkapseln klingt aber interessant :)

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MichaelNienhaus

Geschrieben

Ich habe jedes Frühjahr zwei Termine bei meiner Heilpraktikerin und lasse mich auf verschiedene Pollen ausklopfen, dann habe ich den REst des Jahres Ruhe. Dazu nehme ich noch homöopathisch Arzneimittel und alles ist gut!

Mittel wie Cetirizin habe ich immer gemieden, weil ganz so schlimm wars bei mir nicht. Es wurd halt jedes Jahr etwas schlimmer und damit auch lästiger. Wie ist denn die Langzeitwirkung bei Cetirizin, wenn man die regelmäßig nimmt ? Lässt da die Wirkung von Cetirizin nicht irgendwann nach ?

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Ich mache seit drei Jahren Hypo gegen Birke. Ich denke bisher wurden die Beschwerden etwas gemildert. Ist allerdings schwer zu beurteilen, da ich zusätzlich noch gegen meine Katzen allergisch bin ;)

Der Tipp mit den Pfeffer- und Zinkkapseln klingt aber interessant :)

Ist vor allem wirkungsvoll! Kann auf sämtliche Medikamente verzichten, selbst meine Kontaktlinsen fühlen sich in den Augen nicht wie Schmiergelpapier an, ich habe höchstens mal ein kleines jucken in den Augen und in der Nase - das wars! Nehme die Cayennepfefferkapseln seit Anfang des Jahres und bin seitdem nicht mehr erkältet gewesen, friere auch nicht mehr so leicht.

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Ich habe es mal mit Schwarzkümmelölkapseln probiert, aber das hat bei mir nicht gewirkt. Vielleicht teste ich nächste Saison mal deine Kapseln aus :)

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Markus Jung

Geschrieben

Irgendwie kribbelt mir beim Gedanken an Cayennepfeffer die Nase - nicht aus Allergie, mehr wegen der Schärfe.

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Irgendwie kribbelt mir beim Gedanken an Cayennepfeffer die Nase - nicht aus Allergie, mehr wegen der Schärfe.

Wenn man einen empfindlichen Magen hat, dann kann es sein das man die Kapseln nicht verträgt. Man sollte bei der Einnahme viel trinken und sie möglichst beim Essen einnehmen. Da man die Kapseln nicht zerkaut merkt man von der Schärfe nichts. Es kann am Anfang sein - so war es zumindest bei mir - das sich die Kapseln durch leichtes Sodbrennen oder durch brennen in der Speiseröhre bemerkbar gemacht haben, aber in letzter Zeit merk ich nichts mehr davon. Muss dazu sagen, dass ich eh gerne scharf esse. Man kann auch Cayennepfeffer in Pulverform aufgelöst in Wasser trinken, allerdings sollte man schnell trinken...

Den Tipp mit dem Zink-Histidin bekam ich aus der Apotheke als ich kein überteuertes Cetrizin kaufen wollte - seit dem brauche ich weder Cetrizin noch Augentropfen. Allerdings muss ich auch sagen, das letztes Jahr das Frühjahr wesentlich härter war (lange Wärmeperiode, trocken über Wochen) als es dieses Jahr ist.

Einfach mal nach Cayennepfeffer Googeln! Da steckt mehr drin als Schärfe! :)

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      Guten Morgen,
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      Wir arbeiten beide Vollzeit, deswegen werden wir in Teilzeit studieren. Ich möchte euch mal unsere Ausgangssituationen schildern.  
      Vor allem mein Verlobter sucht schon länger nach einer Weiterbildungsmöglichkeit. Woran ist es bisher gescheitert? Die Kosten. Und die Zeit. Mein Verlobter arbeitet im Öffentlichen Dienst und hat 10 Stunden Tage, die um 6 Uhr beginnen. Dh wir stehen um 5 Uhr auf, entsprechend müde ist man am Abend und fällt ins Bett. Da am Abend noch von 17-21 Uhr in der Schule oder FH zu sitzen... nicht realistisch. Und die gemeinsame Zeit wird auch nochmal weniger. 
      Ich selber arbeite an einer FH, ich habe nach der Schule schon an der Uni Wien studiert, aber das Leben kam dazwischen und habe mein Studium nicht abgeschlossen. Es war aber auch einfach das falsche Fach, egal. 
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      Wir werden unsere Prüfungen in Linz machen, von Wien brauchen wir ca 2 Std hin. In Wien werden auch zusätzliche LVs im Studienzentrum angeboten, daran wollen wir auch teilnehmen. 
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    • WibbSi
      Von WibbSi in WibbSi wird Pflegemanager! 5
      Ja wieso denn bloß? So oder so ähnlich wollten es schon diese kleinen gnubbeligen Trolle bei Ronja Räubertochter wissen. Eigentlich ist doch alles gut. Fester Job, die Gehaltsstufe ist in der Endstufe angekommen, die jungen Kollegen lassen den nötigen Respekt erkennen und ganz dumm rennt man auch nicht mehr durch den Stationsalltag, immerhin sind diverse Fort und Weiterbildungen abgearbeitet. Also? 

      Es reicht nicht. So einfach ist das. Es liegt mir nicht jetzt bis zur Rente -und das sind doch noch weitere 25 Jahre, wie mir das Schreiben der Rentenversicherung mitteilte...(die haben sich verrechnet!), einfach so weiterzumachen und jeden Tag das gleiche zu tun. Täglich grüßt das Murmeltier - nur mit dem Unterschied, dass das Gesicht im Spiegel mehr Ersatzhaut bekommt und die Knochen anfangen zu knacken. Nein danke!

      Nun gut. Aber weshalb Pflegemanagement?
      Immerhin habe ich eigentlich so keinen großen Bezug zur Wirtschaft, außer wenn ich Umsatz generiere im Büchershop oder so. Und Wirtschaftsmathe verursacht mir schon beim Gedanken daran afrikanische Elefantenpickel...

      Na ja. Es hat die Vernunft gesiegt, so muss ich es wohl formulieren. Ideen hatte ich viele und nicht alle waren eben sehr realistisch. Da ich lange Zeit überlegt hatte ganz etwas anderes zu machen (auch wenn ich meinen Job prinzipiell sehr gerne mache, war der Reiz etwas ganz Neues anzufangen sehr groß) - ich habe sogar einmal den etwas halbherzigen Versuch unternommen mein Abitur nachzuholen - jedenfalls bin ich nach sehr viel Überlegung zu dem Schluss gekommen im pflegerischen Bereich zu bleiben und bin bei der Medizinpädagogik gelandet. Hier in Hamburg gibt es an der Medical School den Teilzeit-Studiengang Medizinpädagogik B.A.  - dieser ist aber mit 450 Euronen recht teuer, wie ich finde (für 4 Tage Präsenz-Unterricht). Ich hätte mit meinem Job große Schwierigkeiten gehabt die entsprechenden 4 Tage regelmäßig frei zu bekommen - hätte die Arbeitszeit reduzieren müssen, mir einen Sudienkredit aufnehmen müssen und so weiter und so fort. Ich möchte am Ende nicht hoch verschuldet sein, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. Außerdem hätte es mich sehr auf das Unterrichten festgelegt und festgelegt auf einen Arbeitsbereich möchte ich auch nicht sein. Schwierige Kiste. 

      So habe ich mich doch eher für Pflegemanagement entschieden. Denn dieser Studiengang eröffnet mir deutlich mehr Möglichkeiten. Ich könnte also in den verschiedensten Bereichen der stationären oder ambulanten Versorgung arbeiten,  in die Fort- und Weiterbildung einsteigen oder durch ein aufbauendes Masterstudium (z.B. an der Medical School) doch noch die Medizinpädagogik in Angriff nehmen. Das hat mich letztlich überzeugt und da nehme ich dann eben Wirtschaftsmathe in Kauf...

      Ja und warum denn die APOLLON? Und nicht die HFH, immerhin komme ich ja aus Hamburg?
      Diese Frage hat mich auch echt Nerven gekostet - wochenlang bin ich mit den verschiedensten Prospekten durch die Gegend gelaufen und habe jeden damit genervt, der nicht bei drei auf einem Baum saß. Hin und her überlegt, abgewogen, Inhalte verglichen, Fahrtzeiten und -Kosten ausgerechnet und am Ende war die APOLLON der Sieger. Warum? Das hatte mehrere Gründe.

      Als allererstes, und da dürfen sich jetzt alle Marketing-Leute der APOLLON auf die Schulter klopfen, hat mich die ganze Aufmachung des Infomaterials, der Internetseite und auch das Logo total angesprochen. Klingt vielleicht blöd, aber ich mag die Farbgebung. Den Job haben sie gut erledigt, wie ich finde und ich weiß jetzt, dass ich nicht immun gegen Werbestrategien bin.

      Der zweite Grund, und zugleich der wichtigste, ist die Flexibilität. Man kann sich die Module so legen oder so schieben, wie es passt. Gerade bei Themen, die neu oder schwierig zu bearbeiten sind, habe ich die Freiheit mir mehr Zeit zu nehmen oder andere Themen vorzuziehen. Das hat mir sehr geholfen, dieses kribbelnde Gefühl im Magen zu beruhigen, denn ich habe es mit einigen Themen zu tun, die mir absolut fremd sind. Ein weiterer Grund war für mich, dass ich jederzeit starten kann. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mit 40 hatte ich plötzlich das Gefühl nicht mehr irre lange Zeit zu haben und, nachdem jetzt endlich der Entschluss gefasst war, wollte ich auch keine weitere Zeit mehr vertrödeln - die HFH arbeitet strikt nach Semestern - das hat mich eher abgeschreckt.

      Die Einstufungsprüfung, die eigentlich keine ist, war der letzte absolut positive Punkt, der mich überzeugt hat. Ich brauch vorab keine Prüfung in Mathe oder Deutsch abzulegen, wie es an anderen Hochschulen üblich ist. Natürlich kann man sich auf so eine Prüfung irgendwie vorbereiten, aber letztlich weiß man doch nie so genau, was die jetzt von einem wollen. Da ich einen klitzekleinen Kontrollzwang habe, finde ich es grundsätzlich nicht ganz so knorke nicht zu wissen was nun kommt.
      An der APOLLON lege ich los und absolviere den Studiengang so wie jeder andere auch. Die Einstufungsprüfung besteht aus den ersten Prüfungsleistungen, die jeder ablegen muss und wenn ich mich nicht ganz paddelig anstelle (und das erwarte ich nicht), bin ich spätestens nach einem halben Jahr vollständig immatrikuliert.

      Geholfen bei der Entscheidungsfindung hat mir übrigens diese Seite und ganz besonders die Blogs von @Hep2000 und @Beetlejuicine  - gerade der Beitrag über das Grauen, welches ein Name bekam hat mir Mut gemacht anzufangen und es schon irgendwie zu schaffen. Dafür, an euch beide, wirklich herzlichen Dank!