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Erste Schritte und Lernmethoden-Chaos!!!

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Rosalie80

57 Aufrufe

So nun sind die ersten Wochen im Studium rum und ich will euch kurz von meinen ersten Schritten berichten.

Ich habe mir vorgenommen, nach dem Zeitplan von M1 zu gehen und so fing ich mit dem Studienheft 3400 KE1 "Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte" an. Ich wollte die Studienhefte so bearbeiten, das ich erst ein Kapitel lese+markiere und danach mir davon eine Zusammenfassung schreibe und später nochmal auf Karteikarten, wenn alle Fragen geklärt sind und ich es auch verstanden habe. Leider dauerte das lesen/markieren recht lange, weil ich zugleich den Inhalt so gut es geht verstehen wollte. Jetzt wo ich die Zusammenfassungen schreibe, merke ich aber das diese erste Methode mir nicht viel gebracht hat, weil ich nun eigentlich alles beim Zusammenfassen nochmal "lesen" muss und das markierte, im Nachhinein, nicht das alles erfasst was ich dabei brauche (obwohl ich eher zuviel markiere^^)

Leider bin ich wegen dieser Methode jetzt nicht mehr im Zeitplan, daher will ich jetzt gleich beim Lesen, rausschreiben und mir so die Vorabeit sparen, hoffe mal das es dann etwas besser läuft.

Inhaltlich sind einige Abschnitte für mich relativ "gut" zu verstehen, bei anderen habe ich da so bisserl Probleme :sneaky2:

Naja mal sehen, wie es die nächsten Wochen läuft.


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7 Kommentare


Pläne sind dazu da, über den Haufen geworfen und an die Realität angepaßt zu werden ;) Es ist doch völlig normal, dass man am Anfang eines Fernstudiums erstmal herausfinden muß, wie es für einen selbst am besten funktioniert - da ist die Erkenntnis, dass man es demnächst anders macht, auch sehr wertvoll :blushing: Alles Gute!

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Deshalb hab ich die Methode "Zusammenfassungen schreiben" zum Teufel geschickt. Das hat mir so unheimlich viel Zeit und auch Nerven gekostet. Schon allein dieses ständige abwechselnde Heft-Computer-heft-Computer-Heft gucken fand ich furchtbar. Nachher hab ich die Lust verloren und teilw. nur noch abgeschrieben.

Was ich gemerkt habe ist, dass das, was ich lese, teilw. erst nach einiger Zeit (können auch 1, 2 Tage sein) in meinem Kopf ist. Und auch dann verstanden wird. Deshalb mach ich es jetzt so, dass ich die Sachen mind. 2 mal lese (allerdings: je öfter desto besser), aber dazwischen eben immer etwas Zeit vergehen lasse.

Und die Zeit, die ich dann für Zusammenfassungen verschwenden würde, nutze ich lieber, um noch 1, 2, 3 mal zu lesen. Da bleibt dann auch echt mehr hängen, als man denkt.

Aber im Plan bin ich jetzt auch nicht mehr, ich bin jetzt beim 2. Lesedurchgang von Kapitel 3 3400, dabei müssten bis morgen auch noch 3401 und 3402 durch sein.

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Markus Jung

Geschrieben

Ich denke egal mit welcher Methode man auch ran geht, es handelt sich bei M1 um einen umfangreichen und komplexen Stoff, der mitunter auch recht abstrakt beschrieben wird - da braucht es seine Zeit, um alles zu er- und verarbeiten.

Zwar finde ich auch, dass für die Zusammenfassungen viel Zeit nötig ist, aber mir hilft es schon, die Inhalt für mich selbst zu strukturieren, manches übersichtlicher darzustellen oder auch mal andere Worte zu verwenden.

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Vielleicht tröstet es Dich, wenn ich Dir sagen, dass es mir genauso ging ^^

Inzwischen nehme ich mir immer nur jeweils ein Unterkapitel bzw. max. zehn Seiten, lese und markiere und setze meine Fragezeichen neben die Antwortsätze potentieller Karteikartenfragen. Durchgang zwei schreib ich Karteikarten. Irgendwann beim nächsten Lesen (je öfter, desto besser) mache ich mir ein kleines Übersichtsmindmap. Zum gedanklich einschleifen nehm ich mir dann noch Moodle vor und lese und vollziehe nach was Mitstudenten schrieben.

Und jup, Pläne sind zum über den Haufen werfen ;)

Lass Dich nicht beirren, viel Erfolg wünsch ich Dir :)

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Fernabi2013

Geschrieben

Das passiert vielen, dass sie beim 1. Mal aus dem von der Uni vorgegebenen Zeitplan rutschen....Ich habe übrigens nie Zusammenfassungen geschrieben, da ich zu sehr Angst hatte, dass ich den Wortlaut zu sehr verändere - der ist für die Klausur ja sehr wichtig.Und den Nerv dazu hatte ich auch nicht - daher habe ich nur unterstrichen, Randbemerkungen gemacht und natürlich meine zig Karteikarten geschrieben - mit denen habe ich dann auch gelernt. So hatte ich es auch in Biwi gemacht und es hat prima geklappt. Naja, aber das ist halt meine Art.Nur gaaanz manchmal, wenn etwas nicht auf die Karte passen konnte, habe ich so eine Art Mindmap gemacht, und das dann halt gelernt.

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Markus Jung

Geschrieben

natürlich meine zig Karteikarten geschrieben

Sind die Karteikarten nicht auch eine Art Zusammenfassung?

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Fernabi2013

Geschrieben

schon, stimmt eigentlich...(teilweise, teils hatte ich auch einfach eine Frage (meist die Überschrift eines Absatzes oder so), aber nicht auf die Art wie die meisten es machen, auf Papier oder gar im Pc....deshalb...Und die Schreiberin erwähnte Zusammenfassungen UND Karteikarten.

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      Bearbeitet wird von mir gerade 1b und 1c und naja meine Begeisterung darüber hält sich in Grenzen. 1b (Bildung und Gesellschaft) geht noch, das kann mich irgendwie zumindest ein wenig interessieren, aber 1c ist sowas von mühsam, wenn ich eine Seite gelesen habe, und auf die nächste Seite blättere habe ich die vorige garantiert schon wieder  vergessen. 1c Bildung Arbeit und Beruf hat für mich zuerst wahnsinnig interessant geklunken, aber es ist für mich zu trocken, vielleicht weil ich null Bezug dazu habe, wie das deutsche Bildungssystem aufgebaut ist.
      Bleibt nur noch zu fragen:
      Alle Klarheit beseitigt?