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Kaugummi...

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charly1512

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Ich komme einfach nicht voran mit meiner Hausarbeit... Ich habe gestern in einer Stunde gerade mal 4 Zeilen geschafft!!! :blink:

Na, gut, gestern war auch ein mega stressiger Tag und ich habe mich auch erst um halb 10 an den Schreibtisch begeben, aber das kann doch nicht sein!

Hat jemand Tips wenns beim Erstellen einer Hausarbeit hängt? :(


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13 Kommentare


Wo liegt denn das Problem? Ablenkung von außen? Dann Handy aus, MP3 Player an und Kopfhörer auf, fi.de Fenster schließen ;) Schreibblockade? Dir fällt kein Anfang, kein erster Satz ein? Dann schreib trotzdem den erstbesten hin der dir einfällt, und korrigiere ihn später. Meistens fällt es einem leichter weiter zu schreiben wenn man mal angefangen hat.

Und mach dir vor allem keinen Kopf! Jeder von uns war schon mal in der Situation, dass es einfach nicht so laufen wollte. Im Zweifelsfall hilft einfach nur noch hinhocken und A****backen zusammen kneifen. Weil irgendwann musst du da durch - und je früher, desto mehr Zeit hast du letztendlich!

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Nee, Ablenkung von außen eher nicht.

Ich denke es liegt einfach daran, dass es meine erste größere Hausarbeit ist und ich einfach nicht genau weiß, was erwartet wird und ob ich es richtig mache...

Ich habe in deinem Blog schon gelesen, dass du in diesem Gebiet so ein Genie bist ;)

Also danke für deine Tips!

A****backen zusammenkneifen ist also angesagt!

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:lol: nein, ein Genie nun wirklich nicht! Eher zu blöd/faul um früh genug damit anzufangen. Aber von "nicht ablenken lassen" und auf den Hosenboden setzen habe ich dank der Last-Minute-Aktionen wirklich Ahnung! ;)

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Und wie beschaffst du dir dann so schnell die nötige Literatur, Quellen usw.? Das frisst sooooooo viel Zeit und ist total ätzend finde ich... :001_unsure:

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Lustiger Weise hole ich mir die immer schon Monate vorher, wenn ich noch motiviert bin die "neuen" Vorsätze (früher anfangen) einzuhalten. Nach 2x Verlängerung müssen die aber meist wieder zurück in die Bib bevor ich überhaupt zu schreiben anfange. Gute Methode ist aber, sich 2-4 Bücher auszuleihen und dann direkt in deren Literaturverzeichnis zu schauen. In die meisten Bücher kann man ja heutzutage online reinschauen, mit bisschen Glück auch genau auf die Seite, die man zum zitieren braucht. Von den Quellen, die ich angebe, hatte ich meist nur einen Bruchteil tatsächlich in der Hand. Aber wenn man genau weiß, was man sucht, geht das alles relativ schnell...

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Ein ziemlich blöder Tipp, der bei mir hin und wieder funktioniert hat: Ich habe den letzten Absatz einfach noch mal abgetippt. Im Schreibfluss sind dann so manchmal ganz schnell viele Zeilen dazugekommen.

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Und wie beschaffst du dir dann so schnell die nötige Literatur, Quellen usw.? Das frisst sooooooo viel Zeit und ist total ätzend finde ich... :001_unsure:

Hast du das Thema denn selbst wählen dürfen? Ich fand zwar die Recherche für meine BA damals auch nervig, weil ich Vorgaben hatte, welche Quellentypen alle benötigt werden - aber allgemein hat mir unheimlich Spass gemacht, mcih in mein Thema einzuarbeiten, unterschiedliche Blickwinkel kennenzulernen - und dazu natürlich dann die Zitate/Quellen zu besorgen.

Wenn das Thema schon so uninteressant ist, dass die Recherche schon keinen Spass macht ... naja ;)

Ansonsten hilft - wie hier schon beschrieben wurde - hinsetzen und drauf los schreiben. Vielleicht ist das, was du dann schreibst, nicht zwingend der Anfang der HA, aber du kannst es möglicherweise noch verwenden. Und eine Einleitung findet sich immer ...

Erst mal anfangen - und dann kreuz und quer zusammenfügen :) Geht wunderbar! :thumbup:

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Ich hatte fünf Themen zur Auswahl und habe mich dann für das in meinen Augen interessanteste entschieden. Es ist auch nicht so, dass mir das Thema nicht gefällt aber irgendwie hab ich einen Hänger...

Was ist wichtig, was kann ich weg lassen... Es fällt mir schwer, hierzu Entscheidungen zu treffen. Aber ich denke mit der Zeit wird es leichter... Es ist ja wie gesagt die erste Hausarbeit ;)

Wird schon werden, da muss ich mich jetzt einfach durchbeißen.

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25-30 Seiten find auch auch sehr beachtlich für die erste Hausarbeit.

Das ist ja schon ne halbe Bachelorarbeit.

Wieviel Credits kriegst du dafür?

Bei uns (WiPsy in Riedlingen) sind die Hausarbeiten immer nur auf ca. 10 Seiten ausgelegt

und das für jeweils 3 Credits. Den Umfang und die Ausbeute find ich i.O.

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Naja, wir müssen "nur" 15-20 Seiten schreiben, finde ich aber auch viel für die erste Hausarbeit. Wir bekommen dafür 6 Credits, dafür ist es aber wahrscheinlich schon ok.

Wird schon werden :)

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oh, da hat ich mich wohl verlesen. Ja ca. 20 Seiten bei 6 Credits sind i.O.

Das wird schon, ich weiß noch, wie ich vor meiner ersten Hausarbeit gesessen bin. Schon allein die ganzen Formatierungsvorgaben aus Riedlingen ins Word packen war schon eine Herausforderung. Aber irgendwie auch aufregend. Ich hab mir immer wieder verschiedene Versionen zwischengespeichert und so gesehen, wie sehr meine Hausarbeit mit der Zeit "gewachsen" ist.

In "WISO" im Intranet gibts auch einiges an Literatur, pro Hausarbeit kann ich da auch nochmal ca. 3 Quellen "ausschlachten".

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Stimmt, das hatte ich ja ganz vergessen, dass es dieses Programm auch noch gibt!! Das werde ich heute Abend gleich mal versuchen... Dieses andere Programm "EBSCO" oder so heißt es glaube ich, da komme ich mit der Suchfunktion irgendwie nicht so zurecht, bzw. liefert sie mir keine oder keine passenden Quellen... Nutzt du das auch? Wenn ja, vielleicht mach ich ja auch nur irgendwas falsch...

Danke für die Motivation :)

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Das "EBSCO" hab ich bisher noch nicht benutzt/zitiert, damit komm ich auch nicht zurecht.

(Hab mir aber noch nicht wirklich Zeit dafür genommen ....)

In WISO sind gute und zitierfähige Artikel/Bücher drin. Ansonsten auch googlebooks oder die Amazon-Vorschau.

Im Laufe der Semester tue ich mich auch leichter mit den Fernleihbestellungen in der örtlichen Bibliothek,

bei meiner ersten Hausarbeit war ich damit auch total überfordert. Aber: Man wächst mit seinen Aufgaben ;-)

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      Von der Pate in Von Zuhause aus an der Merseyside studieren 8
      als Fernstudent ist man zu einem nicht geringen Teil Einzelkämpfer. Gerade in der Thesis kommt dies nochmal verstärkt hinzu, denn ausser dem Betreuer hat man ja eigentlich mit sonst Niemandem mehr zu tun. Ich habe ja in meinem letzten Blogbeitrag von meinem Problem bei der Thesis, bedingt durch mein berufliches und privates Umfeld, geschrieben. Seitdem sind ein paar Sachen passiert. Die Auflagen um die Verlängerung zu bekommen habe ich erfüllt. Mein Proposal ist fertig. Das Proposal ist für meine Master Thesis das, was das Expose für die Dissertation ist. Mein Betreuer hat mein Proposal erhalten und war sehr zufrieden, er hatte nur 3-4 kleine Anmerkungen die ich heute noch ausarbeite und dann passt es so. Durch das Proposal habe ich auch schon die theoretischen Grundlagen für meine Thesis fast fertig. Ich muss noch ein paar Dinge weiter ausarbeiten, aber das ist alles überschaubar. Mein Betreuer hat mir Mut gemacht und eventuell brauche ich die Fristverlängerung garnicht. Aber soweit möchte ich noch nicht denken, es steht ein Haufen Arbeit vor der Tür. Aber und das macht mir Mut, ich kenne den Betreuer aus einem Modul, als er dort mein Prof war und er hat einen sehr hohen Anspruch, seine erste Rückmeldung ist für mich auf jeden Fall ein Zeichen das ich, wenn ich so weiter mache, die Chance habe das Ergebnis zu erzielen, welches ich mir wünsche. Ich spüre endgültig das Tief hinter mir gelassen zu haben. Diese Woche habe ich jeden Tag bis frühs um 3 - 4 Uhr am Proposal gearbeitet und war den ganzen Tag voller Energie. Am WE werde ich etwas mehr schlafen und weiter an der Arbeit bleiben und wenn ich dann doch die Verlängerung brauche (sie nehmen zu können befreit mich) werde ich mich deswegen auch nicht verrückt machen.
      Ich bin aktuell wieder ganz der Alte und werde am Wochenende ein beachtliches Stück meiner Thesis fertig machen. Ich selbst darf mich nicht hängen lassen und habe zumindest im Vorfeld (auch in einem alten Blogbeitrag beschrieben) wirklich recht behalten mir diesen Betreuer auszusuchen und bin noch immer dankbar, dass er mich genommen hat und mir so den Rücken stärkt und mich motiviert.
       
      Desweiteren gibt es auch sonst noch Neuigkeiten, die Türe mir noch Wünsche zu erfüllen für die ich das Studium benötige, hat sich ein Stück geöffnet und eventuell kann ich da auch bald noch sehr schöne Neuigkeiten präsentieren. 2017 wird ein wichtiges Jahr um meine Zukunft zu gestalten. Ich werde dieses Jahr den Masterabschluß erhalten, ich werde vorraussichtlich das Promotionskolleg beenden um dann (wenn die Thesis Note passt) Ende 2017, Anfang 2018 Doktorant zu werden und beruflich werden sich (nach aktuellem Stand zum Bestandsjob) neue Türen öffnen. Es ist unglaublich wie schnell sich die Welt innerhalb ein paar Tagen drehen kann. Hoffen wir sie behält die Richtung bei.