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Ich wünsche mir: ein ruhiges Semester

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paulaken

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Seit drei Semestern studiere ich nun und in jedem einzelnen gab es eine größere Baustelle.

1. Semester: Umzug über 600km und Jobwechsel

2. Semester: Arbeitslos, Beziehungsprobleme

3. Semester: Auszug beim Ex, neuer Job

Dieses Semester sollte es mal ruhig verlaufen und somit mehr Zeit zum Studium bleiben. Aber Pläne sind das, was sich doch wieder ändert.

Heute gab es eine Mitarbeiterversammlung und eine komplett neue Organisation wurde verkündet. Ich bleibe bei meinem Chef, rutsche dadurch aber ins Projektmanagement und raus aus der Softwareentwicklung. Wer im letzten Eintrag nachliest wird sehen, dass ich gerade dabei bin mir Gedanken zu machen, wo ich mich beruflich sehe. Dafür wollte ich mir die nächsten 1,5 Jahre Zeit lassen um in Ruhe zu entscheiden. Nun wird es dringend, weil ich durch die Umorganisation mich auch komplett neu Positionieren kann und muss. Die Gefahr ist jedoch groß, dass ich in eine Richtung rutsche, die mir nicht zusagt und ich nach einer gewissen Zeit nur schwer wieder raus komme.

Eine Menge Arbeit kommt dadurch auf mich zu: die Stellenbeschreibung erarbeiten und mit Leben füllen, mich selbst so weiterbilden, dass ich die neuen Aufgaben gut ausführen kann und mich dabei in die Richtung entwickeln, die mir zusagt. Noch weiß ich nicht, was ich davon halten soll, aber das braucht erstmal, um sich zu setzen...


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5 Kommentare


Ansonsten wäre es doch zu langweilig und man hätte nichts zu schreiben :D

Aber geh nach deinem Gefühl und denke nicht zu viel nach ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Steckt aber doch auch eine große Chance drin, oder? - Auch wenn der Zeitpunkt vielleicht gerade nicht so passend ist und du es lieber etwas ruhiger hättest. Viel Erfolg und gute Gedanken für die anstehenden Entscheidungen wünsche ich dir.

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@Markus

eine große Chance ist es auf jeden Fall, aber eindeutig zu früh. Wenn ich wüsste, wohin ich will, könnte ich das nun einleiten. So hänge ich doch gerade ziemlich in der Luft.

Für morgen früh ist erstmal ein Sondierungsgespräch mit dem Geschäftsführer geplant, wie sehen wir uns, wo sieht er uns und wo soll es letztendlich hin.

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      Irgendwie schade. Man klotzt, und klotzt, und klotzt....ran und wird doch nie fertig bzw. erreicht nie einen Modus, in dem man sich sicher genug für die PRüfung fühlt. Selbst wenn ich die Statistik noch ganz durch bekomme, bleibt keine Zeit, diese Unmengen an Skripten (es gibt ja noch mehr, nämlich die, die ich schon bearbeitet habe!) nochmal zu wiederholen. 
      Immerhin sitzen mal wieder alle in einem Boot, auch in anderen Foren ist zurzeit überall Panik wegen des Zeitdrucks ausgebrochen. Wenigstens hab ich zwei von 5 Kursen schon ganz abgeschlossen und ein weiterer ist nicht prüfungsrelevant, wenn auch Teil der Hausarbeit (wird aber reichen, sich währenddessen gezielt mit Fragestellungen daraus zu beschäftigen).
      Trotzdem ist da wieder dieses blöde Gefühl der Unvollständigkeit, des Zeitdrucks und des ganzen Oh-nein-ich-schaffs-nichts!. Wenigstens schweigt das schlechte Gewissen, denn ich kann wirklich behaupten, an jeder freien Minute dran zu sitzen.
      Muss man jetzt durch.  
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      Hallo liebe Blogleser,
       
      mein Fahrplan zum Master steht.
      Die letzten Monate hatte ich einige (große) private (und kleine berufliche) Baustellen, die ich (mit externer Unterstützung!) erfreulicherweise mittlerweile alle zu meiner vollsten Zufriedenheit abarbeiten konnte. So bin ich aus der bewältigten (Lebens-)Krise tatsächlich gestärkt heraus gegangen.
       
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      Nichts liegt also näher, Synergieeffekte zu nutzen und die Praxis mit fundierter Theorie zu untermauern, um zusätzlich auch alles schwarz auf weiß auf dem Papier nachweisen zu können.
       
      So Long...
      Forensiker