Psychologischer Berater bei Impulse

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Lerntagebuch November 2012

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Markus Jung

63 Aufrufe

Da meine Ankündigung, ein monatliches Lerntagebuch hier im Blog zu veröffentlichen auf umfangreiche und positive Resonanz gestoßen ist, geht es nun damit weiter. Im Oktober gab es nur einen Eintrag, weil ich erst ganz am Ende des Monats auf die Idee mit dem Tagebuch gekommen war. Im November wird (hoffentlich...) mehr passieren.


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21 Kommentare


Markus Jung

Geschrieben

01.11.2012:

Heute habe ich die Entwicklungsstufen nach Erikson zusammengefasst. Daran hat mir gut gefallen, dass diese alle Lebensabschnitte bis ins (hohe) Erwachsenenalter abdecken.

Damit habe ich nun das erste von drei Heften zur Entwicklungspsychologie grob zusammengefasst. Die Einsendeaufgabe zu dem Heft hatte ich bereis vor einiger Zeit erledigt und kann daher gleich zum nächsten Heft weiter gehen, zu dem dann auch noch die Einsendeaufgabe offen ist.

Los geht es dann mit der kognitiven Entwicklung nach Piaget - aber erst nächste Woche.

Immerhin in dieser Woche 2x konzentriert was für die Weiterbildung getan, wenn auch jeweils nur knapp eine Stunde. Aber ich denke, darauf lässt sich aufbauen.

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2 Stunden sind besser wie keine, würde ich sagen.:thumbup:

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Markus Jung

Geschrieben

05./06.11.2012:

Gestern Abend habe ich recht spät mit dem Lernen begonnen. Piaget stand auf dem Programm. Leider musste ich recht schnell feststellen, dass die Konzentration einfach nicht mehr ausreichend war, um wie geplant den kompletten Abschnitt zusammen zu fassen. Deshalb habe ich mich dann irgendwann entschlossen, heute weiter zu machen. Und heute Morgen lief es dann auch richtig gut - obwohl da eigentlich andere Aufgaben angestanden hätten.

Es ging dieses Mal um das Stufenmodell der kognitiven Entwicklung von Piaget. Anders als bei anderen Modellen ging es nicht gleich mit den Stufen los, sondern es wurden zunächst wichtige Begriffe (Äquilibration, Adaption, Assimilation und Akkomodation) eingeführt. Dann folgte die Beschreibung der Stufen (senso-motorische Stufe, Stufe des präoperationalen oder intuitiv-anschaulichen Denkens, Stufe der konkreten Denkoperationen, Stufe der formalen Denkoperationen). Und, was mir ebenfalls positiv aufgefallen ist, zum Abschluss noch eine Bewertung aus heutiger wissenschaftlicher Sicht, nach der Piagets Theorien zwar immer noch sehr nützlich sind, sich aber gezeigt hat, dass er die Fähigkeiten von Kindern zum Teil unterschätzt hat und es auch eher allmähliche Übergänge als feste Stufen gibt.

Insgesamt bin ich aktuell mit meinem Lernfortschritt halbwegs zufrieden. Insbesondere stellt sich langsam eine gewisse Regelmäßigkeit ein.

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Markus Jung

Geschrieben

08.11.2012:

Angespornt durch die neue Lieferung von Impulse habe ich mich heute hingesetzt, noch ein bisschen was zu tun. Viel ist es nicht geworden, weil ich gleich noch etwas Anderes vorhabe.

Aber immerhin habe ich mich mit dem postformalen Denken beschäftigt und mit der Bearbeitung der Inhalte zu den kognitiven Veränderungen im höheren Erwachsenenalter begonnen. Dort geht es dann nächstes Mal auch weiter.

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Markus Jung

Geschrieben

12.11.2012:

Unterwegs im Heft zur Persönlichkeitspsychologie weitergelesen - Freud und Jung. Viel war es nicht, gut 20 Minuten.

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Markus Jung

Geschrieben

13.11.2012:

Weiter mit der Zusammenfassung im Heft zur Entwicklungspsychologie. Hoffnung für's älter werden: Wenn eine nicht gerade eine Demenz erwischt, kann man mit selektiver Optimierung und Kompensation eine ganze Menge ausgleichen und so eine hohe Lebensqualität aufrecht erhalten.

Leider war es wieder nur eine Mini-Lerneinheit von vielleicht 15 Minuten.

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich bin ja schon jenseits der 40;) - was muss ich also tun, wenn ich selektiv optimieren will bzw. soll?

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Markus Jung

Geschrieben

Hallo Anne, erstmal noch so circa 30 Jahre abwarten, würde ich sagen :-)

Als sehr anschauliches Beispiel wurde ein Klavierspieler genannt (Name habe ich vergessen). Er hat bis ins sehr hohe Alter umjubelte Konzerte gegeben und wurde in einem Interview gefragt, wie er das schafft. Sein Geheimnis:

1. Weniger Stücke im Repertoire haben als früher (Selektion)

2. Diese Stücke intensiver und häufiger üben als früher (Optimierung)

3. Vor schnellen Passagen bewusst langsamer werden, so dass nicht auffällt, dass die Geschwindigkeit bei den schnellen Abschnitten nicht mehr so hoch wie früher ist (Kompensation)

Vergleichbar würde vielleicht für den Alltag gelten: Sich mit weniger Dingen beschäftigen, dort besonders hartnäckig sein und Hilfsmittel in Anspruch nehmen.

Nebenbemerkung: Ich stelle gerade erfreut fest, wie gut sich mir das Beispiel eingeprägt hat. Ich konnte es hier (bis auf den Namen, aber mit Namen habe ich es eh nicht so) wieder geben, ohne in den Unterlagen "spicken" zu müssen :-)

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Markus Jung

Geschrieben

14.11.2012:

Heute war ich mal wieder mit der Straßenbahn unterwegs und habe den Studienbrief 5 (Persönlichkeitspsychologie I) durchgelesen und fertig markiert. Zusammenfassung kommt dann später im zweiten Schritt, denn dort hinke ich ja immer noch hinterher und bin erst bei Heft 3 (Entwicklungspsychologie II).

Lernzeit: ca. 20 Minuten

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Ich ziehe dann folgendes für mich da heraus:

30 Jahre warten, dann weniger Fernkursideen gleichzeitig wuppen wollen (Selektion), diese wenigen Projekte dann ausschließlich und mit hoher Intensität angehen (Optimierung), und dann noch einen zweiten Lektor drüber schauen lassen, bevor das Ding aus dem Haus geht. (Kompensation).

Das ist ja dann schon mal ein Plan! ;)

Noch eine kleine Randbemerkung: Eine Freundin, die mit vielen Älteren arbeitet, bekam in einer Fortbildung mit auf den Weg, auf regelmäßige Bewegung zu achten, um geistig fit zu bleiben (und eben nicht nur körperlich). Und das nicht erst mit 70+, sondern eher schon ab Mitte/Ende 30. Du bist also auch schon "dran".... ;)

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Markus Jung

Geschrieben

Ich sehe, du hast das Prinzip verstanden :-)

Und natürlich stimme ich dir vollkommen zu, dass man nicht erst im Alter damit anfangen sollte, etwas für sich zu tun, sondern auch vorher schon geistig und körperlich aktiv sein und gesund leben sollte, um gute Voraussetzungen für das Alter zu schaffen. Nur zum Beispiel muss man ja nichts kompensieren, solange es noch nichts zu kompensieren gibt.

Auf jeden Fall freue ich mich, dass damit zu rechnen ist, dass du und die Fernstudienakademie noch gaaaaaanz lange neue Lehrgänge entwickeln werden :-)

Leider ist Mitte 30 bei mir auch langsam vorbei - nächstes Jahr kommt die 4 ):

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Fernstudienakademie

Geschrieben

Markus, es gibt Schlimmeres, als eine 4. Ich hab ja schon langsam die 5 im Blick - und trotzdem hat das Leben noch einige sonnige Momente... ;) ;) ;)

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Markus Jung

Geschrieben

15.11.2012:

Gestern habe ich den größten Teil des Tages in Zügen verbracht und dabei sehr viel gelesen - leider nur recht wenig im zweiten Heft zur Persönlichkeitspsychologie. Immerhin, der Einstieg ist gemacht. Es werden folgende Persönlichkeitstheorien besprochen:

1. Psychoanalyse (Betonung innerer Mechanismen) - war Bestandteil des letzten Heftes

2. Behaviorismus (das Verhalten im Mittelpunkt, Reiz/Reaktion, Konditionierung usw.)

3. Kognitive und sozialkognitive Theorien

4. humanistische Theorien

5. Selbstkonzept

Mit dem Behaviorismus bin ich dann noch angefangen. Langsam wiederholen sich die Themen nach dem Laudius-Kurs und den Inhalten an der FernUni Hagen, aber doch immer wieder aus verschiedenen Perspektiven und es macht Spaß zu beobachten, wie langsam ein immer klareres und mehr differenziertes Bild entsteht und sich sogar ein klein wenig etwas ins Gehirn einprägt.

Lernzeit: ca. 30 Minuten

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Das Beispiel mit dem Pianisten ist aber auch ausserordentlich gut!

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Markus Jung

Geschrieben

Das Beispiel mit dem Pianisten ist aber auch ausserordentlich gut!

Ich fand das auch sehr anschaulich und verständlich. Ich habe jetzt mal nachgeschaut, es handelt sich um Arthur Rubinstein (1887 bis 1982). Laut Wikipedia hat er sein letztes Konzert 1976 gegeben - also mit fast 90 Jahren!

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Markus Jung

Geschrieben

19.11.2012:

Im vollen Wartezimmer des Arztes lernen ist dann nicht leicht, wenn in dem Raum mindestens drei angeregte Unterhaltungen parallel laufen und von allen Seiten ans Ohr dringen.

Dennoch: Heft Persönlichkeitspsychologie, Behaviorismus und kognitive Theorien (begonnen)

Lernzeit: ca. 30 Minuten

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Markus Jung

Geschrieben

20.11.2012:

Heute bin ich mal etwas anders vorgegangen: Ich habe mir meine Lernzeitvorgabe (eine Stunde) als Countdown auf dem iPhone eingestellt und mir vorgenommen, diese Zeit ohne Ablenkungen zu lernen. Und das hat auch recht gut geklappt.

Ich habe die Zusammenfassungen für das zweite Heft zur Entwicklungspsychologie nun abschließen können. Dieses Mal ging es um den Spracherwerb sowohl was den Wortschatz, als auch was die Grammatik angeht.

Ein wenig habe ich mich über die Aussage der Autorin geärgert, dass Menschen mit Down-Syndrom nach der physischen Reife gewöhnlich nichts mehr hinzu lernen würden. Das stimmt so definitv nicht und erinnert mich ein wenig an die Zeiten, in denen man der Meinung war, dass Menschen mit Down-Syndrom eh nicht lesen und schreiben lernen könnten - und es ihnen deshalb auch gar nicht erst angeboten hat.

Nächstes Mal will ich mich dann um die Einsendeaufgabe kümmern, um das Heft abschließen zu können. Ich hatte diese bereits vor einiger Zeit mal begonnen, dann aber bemerkt, dass die Aufgaben zum Teil so komplex sind, dass ich die Inhalte des Heftes vorher doch etwas umfangreiche erarbeiten wollte. Das dürfte nun mit den Zusammenfassungen erledigt sein und ich hoffe, dass ich mich mit der Einsendeaufgabe daher jetzt leichter tue.

Lernzeit: rund 50 Minuten

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Markus Jung

Geschrieben

21.11.2012:

Straßenbahn, Lernheft Persönlichkeitspsychologie II:

- Kognitive Persönlichkeitstheorie nach Kelly (Konzept kognitiver Konstrukte)

- Sozioökonomische Persönlichkeitstheorie Walter Mischels

(Entwicklung des Verhaltens aus der Wechselwirkung von Person und Situation unter Berücksichtigung verschiedener Variablen)

Lernzeit: ca. 30 Minuten

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Markus Jung

Geschrieben

26.11.2012:

Wieder Straßenbahn, Lernheft Persönlichkeitspsychologie II:

- Die sozialkognitive Persönlichkeitstheorie Albert Banduras

- Bewertung kognitiver/sozialkognitiver Theorien

Lernzeit: ca. 25 Minuten

Es wird dringend Zeit, dass ich mal wieder eine richtige Lerneinheit am PC zu Hause hinbekommen, um mit der Entwicklungspsychologie weiter zu kommen. Ist aktuell allerdings leider nicht in Sicht.

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      Ich werde mich heute nochmal intensiev mit dem Thema Bibliothek bei der IUBH auseinandersetzten und wenn ich eine Emailadresse finde evtl. Verbesserungsvorschläge einreichen.
      Ein weiterer Kritikpunkt an der IUBH das I-pad....Viele sagen boah ich bekomme ein I-pad dazu aber es gibt jede Menge abstriche bei der funktionalität.
      Clix und Care sind nicht kompatibel mit Safari also muss man sich Firefox installieren. Zwischenzeitlich ist die LMC-learning App zwar sehr gut ausgereift, ABER die Onlinetutorien kann man nicht aufrufen, alles was mit Adobe Connect zu tun hat... geht NiCHT.
      Ich hatte ja das I-Pad im Rahmen der Flexlearingkurse die es mal kostenlos gab bekommen, aber auch hier hatte ich eigentlich keine verwendung für das I-pad. Ich hatte mich ja für den Englischkurs über Rosetta Stone entschieden und es ging so gut wie gar nichts weil nicht mit dem System kompatibel. Ich habe mir jetzt ein Windowstablet von Odys gekauft mit abnehmbarer Tastatur, Kostenpunkt 179€ bei Amazon und bin begeistert. Das Flexlearning ist bei mir immer noch zur nutzung freigeschaltet allerdings als nicht bestanden, was egal ist da ich einfach dennoch drin arbeiten kann. Egal wo ich bin, ich kann alles bearbeiten was im Englischpaket angeboten wird, kann mir unterwegs die Onlinetutorien anschauen einfach 0 Einschränkungen. Hier sollte die IUBH vieleicht mal drüber nachdenken ihren Studenten lieber ein 12 Zoll Wintab zur verfügung zu stellen zudem sie auch enorm Geld sparen würde im vergleich zum I-Pad. Zudem hätte somit auch jeder Student ein vollwertiges Netbook den nicht jeder hat zuhause einen Laptop sondern immer noch einen Desktop PC, gerade im Hinblick auf die Onlineklausuren wäre das absolut innovativ.
       
      So das sind meine Kritikpunkte an der IUBH, alles andere wie Skriptinhalte und co sehe ich als Herausforderung des Studierens und gehört für mich dazu! Auf einer Präsensuni muss ich mir auch Themenfelder erarbeiten und bekomme nicht alles mundgerecht serviert.
       
      Lobend muss ich auch mal erwähnen, das die IUBH wirklcih versucht die Kommunikation unter den Studenten mit dem gesammten Officepaket zu fördern (yammer, sway, diverse Studiengangsgrupppen, Skype). Auch hier werde ich mich jetzt in meiner studienfreien Zeit etwas verstärkt auseinandersetzten. Ich würde gerne einen Lernpartner finden und mal versuchen im Team ein Modul zu erarbeiten. Hier wäre es schön eine Suchfunktion zu haben (Wer studiert in meiner Nähe). Den ein oder anderen Studenten habe ich zwar schon gefunden aber entweder schon fast oder ganz fertig. Einen Stammtisch gibt es bei mir in der Kante auch nicht. Mhh vieleicht sollte ich mal einen ins Leben rufen. Immerhin bin ich Schulelternsprecher und bekomm da auch einiges organisiert, wäre doch gelacht wenn ich nicht ein Haufen Studenenten aus dem Saarland und der Westpfalz zusammengetrommelt bekäme. Aber hier kann die IUBH auch nur unterstützend zutun, ausgehen tut so etwas ja von der Initiative von Studenten.
       
      Alles in allem kann ich jedem neuen Studenten nur raten, lest das Studienbegleitheft, registriert euch bei den verschiedenen Angeboten der IUBH und seit bereit auch mal etwas nachzuschlagen. Ganz wichtig, wenn euch andere Studenten sagen, dass ein Modul in 14Tagen oder weniger machbar ist, entspricht das nicht immer der Wahrheit!Es kommt auf das Vorwissen an!! Jemand der Noch nie etwas mit Mikroökonomie  oder z.B. mit Makroökonomie zu tun hatte, braucht länger als jemand der das schon mal hatte.
       
      Was mir noch auf den Keks geht ist die ständige nörglei über die Korrekturzeit. Klar sind bis zu sechs Wochen lang, aber auf einer Präsensuni dürfte es auch nicht schneller gehen. Allerdings sollte die IUBH hier an der Fehlerquote der Bearbeitung etwas arbeiten (Punkte zusammenzählen und so), hier bekomme ich immer wieder mit, das es wirklich erhebliche Diskrepanzen gibt.
       
      So nun habe ich genug gemeckert , ich werde mich jetzt auf die Suche nach einem Lernpartner machen
       
       
      Man möge mir meine Schreibfehler verzeihen;) sitze gerade bei -4 Grad draussen und ab einem gewissen Kältegrad der Finger reagiert die Tastatur nicht richtig.
       
      Nachtrag 4.12.: Seit ich mich das ketzte Mal mit dem Thema Bibliothek und IUBH auseinandergesetzt hbe ist schon etwas her. Man findet nun in Care-Studium einen Link der zur Übersicht verschiedener Quellen führt. Leider immernoch etwas kompliziert, wenn man ein betimmtes Buch sucht muss man mehrere Quellen durchforsten, was mit unter sehr zeitaufwändig ist. Aber immerhin besser als früher
       
       
    • Jacka
      Von Jacka in Open IT Master - das Experiment 6
      Von 22 Teilnehmern sind jetzt nur noch 15 übrig geblieben. Ich schätze aber, dass wir in dieser Konstellation bis zum Bachelor durchalten werden. Wie viele dann tatäschlich noch die Master-Ebene machen werden, kann ich jetzt noch nicht abschätzen. Eins kann ich aber sagen, solange ich es gesundheitlich kann, werde ich auf jeden Fall dabei bleiben.
       
      Inzwischen ist das Modul Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Die Hausarbeit als Gruppenaufgabe war mehr Aufwand, als ich erwartet hatte. Es ist schon etwas anderes, ob man alleine an etwas arbeitet oder in der Gruppe. Der Abstimmungsfaktor ist natürlich deutlich höher. Wobei wir 3 eigentlich gut zusammengearbeitet habe und es hat wirklich Spaß gemacht. Den Feinschliff gab es am Abgabetag via Skype und Dokumenten-Sharing. Flux noch ausgedruckt, mit Ringbindung versehen und dann ab nach Hameln. Just in time könnte man sagen, es war noch gut eine Stunde Zeit. Es ist kein Meisterwerk geworden, aber zum Bestehen sollte es gereicht haben.
      Den darauf folgenden Tag sollten wir unsere BWL "Online"-Aufgabe abegeben. Handschriftlich auf Papier. Ich wiederhole "Online"-Aufgabe. Ok, ja. Die Aufgabestellung wurde Online im ILIAS veröffentlicht. So gesehen. Na ja , auch das ist erledigt, allerdings auch alles andere als gut geworden - vor allem die Lesbarkeit lässt sicherlich zu Wünschen übrig. Der Feedbackbogen zum Modul (tatsächlich online) wird als Ergebnis sicherlich hervorbringen, dass handschriftliche Lösungen nicht unbedingt eine Freude sind.
       
      2. Modul ist Wirtschaftsmathematik und Statistik. Es zeigt sich, dass es stark abhängig ist vom Dozenten, wie gut die Organisation klappt. Hier kann man absolut nicht meckern. Sehr nette und kompetente Dozentin, die den Stoff hervorragend und unkompliziert erklärt. Einmal wöchentlich findet eine Sprechstunde in Form eines Webinars statt. Wenn keine Fragen sind, geht sie den Stoff schon mal durch. Sie arbeitet direkt handschriftlich auf ihrem Surface, sodass am Ende eine Skript entsteht. Sowohl die Aufzeichnung, als auch das geschriebene Dokument wird sehr zeitnah hochgeladen. Perfekt! Unsere erste, recht zwanglos Onlineaufgabe, hatte sie nach dem Präsenzwochenende (letzte Woche) bereits am Dienstag kontrolliert und wir bekamen unsere Punkte (auf BWL und die Gruppen-Hausarbeit müssen wir noch bis Ende Januar warten). Mathe ist geteilt in Statistik und Wirtschaftsmathematik. Jeweils mit einer Onlineaufgabe (einfache Hausarbeit) und einer 1 stündigen Klausur. Wer wollte, konnte gestern bereits die Statistikklausur schreiben und muss am 07.01. dann nur noch Wirtschaftsmathe machen. Alle anderen schreiben beide Klausuren hintereinander. Gut, eine Woche nach der Präsenz gleich die Arbeit schreiben, ist schon sportlich aber machbar. Hier zeigte sich jedoch ein erster Kritikpunkt. Die Zeit für 5 Aufgaben ware sehr knapp bemessen, wenn die Aufgaben an sich eigentlich einfach waren. Selbst wenn ich mich zu Beginn nicht schon im Taschenrechner vertippt hätte, dadurch nicht extrem nervös und durcheinander gewesen wäre, hätte ich die Aufgaben vielleicht gerade so geschafft. Andere haben nicht alle bearbeiten können. Ich konnte mich zum Glück irgendwann wieder fangen und habe am Ende zu alle Aufgaben etwas geschrieben, aber dadurch schleichen sich natürlich sehr schnell Fehler ein. Ganz zu Schweigen von einem möglichen Nachrrechnen. Einen richtig großen Bock habe ich in der letzten Aufgabe geschossen, bei der ich statt 120 8 jährige Fichten, 128 jährige Fichte gelesen habe und ich dann auf die Suche nach der Anzahl irgdenwann eine theoretische Anzahl hergeleitet habe. Ärgern tue ich mich über die Wahl der falsche Verteilung, Hypergeometrisch war gefodert (eigentlich deutlich erkennbar), aber nein, ich nehmen Binomial. Toll. Mal schauen was das wird, sonst schreiben wir sie halt im Januar noch einmal.
       
      Ein Vergleich mit dem Modul der FernUni Hagen zeigt aber auch hier, dass das Niveau insgesamt geringer ist. Trotzdem meckern einige immer über den Aufwand für das Studium..
    • Markus Jung
      Von Markus Jung in Fernstudium-Infos.de bloggt 5
      So dann und wann reflektiere ich ja auch schon mal über mich selbst und über mein Tun und warum ich (gefühlt) anders arbeite als viele andere. Ich bin weder Angestellter, noch Geschäftsführer eines Unternehmens mit Mitarbeitern, noch digitaler Nomade - und dabei sogar auch schon Ü40 . Ich bezeichne mich entweder als selbstständig, was es so ganz aber auch nicht trifft, da viele Selbstständige für jemanden arbeiten und Aufträge oder Projekte abarbeiten, oder als Einzelunternehmer. Ich habe ein Heimbüro und arbeite dort auch den größten Teil der Zeit, verzichte auf Mitarbeiter und verlagere  ggf. einzelne Dienstleistungen nach außen und habe auch gar nicht das Bedürfnis, immer mehr zu wachsen und immer mehr zu machen, sondern möchte mit dem, was ich tue Bestand haben und ein gutes Auskommen für meine Bedürfnisse. Und verzichte dabei auch auf Fremdfinanzierung durch Kredite oder Investoren und versuche insgesamt die Komplexität überschaubar und die Kosten im Rahmen zu halten. Wichtig ist es mir etwas zu tun, wo ich voll und ganz dahinter stehe und dabei auch nicht streng nach Arbeitsleben und Privatleben zu unterscheiden.
       
      Ein paar mehr von meiner Sorte scheint es wohl doch zu geben, denn es gibt ein Buch dazu mit dem Titel Solepreneur - Alleine schneller am Ziel* von von Ehrenfried Conta Gromberg  und Brigitte Conta Gromberg, die dafür den Begriff "Solepreneur" verwenden, dem ich sonst bisher noch nicht begegnet bin und der auch insgesamt wenig genutzt zu werden scheint und auch mich nur begrenzt anspricht - aber in dem was die Autoren in ihrem Buch beschreiben, finde ich mich gut wieder. 
       
      Es werden fünf Typen und damit verbundene Geschäftskonzepte vorgestellt:
      Produzent > Produkutmodelle Händler > Sortimentsmodelle Experte > Expertenmodelle (baut sein Business um sein Wissen auf) Problemlöser > Servicemodelle Kreative > Erlebnismodelle Ich sehe mich in erster Linie als Experten und Problemlöser an, was auch zu den Beschreibungen dieser Konzepte im Buch passt.
       
      So wirklich viel Neues habe ich durch das Buch eigentlich nicht erfahren, es war mehr eine schöne Bestätigung, dass das was ich mache und wie ich es mache durchaus auch ein Weg ist und ich zwar vielleicht tatsächlich "exotisch", aber zumindest nicht alleine damit bin. Das zeigen auch diese Eindrücke vom Selopreneur Day in Berlin dieses Jahr:
       
      Und es gibt auch eine XING-Gruppe, für dich gerade einen Beitrittsantrag gestellt habe. 
       
      * = Affiliate-Link